Susanne Kessler - "Die mit den Hunden"

Susanne Kessler - "Die mit den Hunden" Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie und "Dein Coach mit den Hunden". Ich, Cara und Peanuts begleiten Dich zu einem neuen Selbstverständnis.

Ich bin Susanne Kessler, Heilpraktikerin für ganzheitliche Psychotherapie und "Die mit den Hunden". Ich bin Expertin im Aufspüren von tiefsitzenden, Dich behindernden Mustern. Gemeinsam scheuchen wir sie aus Deinem Unbewußten auf und verwandeln sie zu positiven, Dich unterstützenden Glaubenssätzen. Meine beiden Hunde Cara und Peanuts sind dabei Deine Helfer und wenn nötig Deine Tröster. Du weißt wie es ist, mit Deinem Leben unzufrieden zu sein? Du weißt wie es ist, wie in einem Hamsterrad vor Dich hin zu wurschteln, ohne vorwärts zu kommen? Du weißt wie es ist, wenn Du immer wieder die gleichen, unbefriedigenden Situationen erlebst? Mit unserer Hilfe kannst Du das ändern! In meinem Coaching finden wir heraus:
• Was in Deinem Leben nicht passt
• Welche Muster Dich daran hindern, frei zu sein
• Wie Du die alten Muster los wirst und mehr Freude in Dein Leben bringst
Ich bin Susanne Kessler, Heilpraktikerin für ganzheitliche Psychotherapie und "Dein Coach mit den Hunden". Cara, Peanuts und ich freuen uns auf Dich!

14/08/2017

Wer glaubt, es wäre damit getan, das eigene Konzept neu zu entwerfen, hat es noch nie probiert 🤦‍♀️😆
Es geht weiter und die Website wird sich Stück für Stück verwandeln.
Falls Du Ideen hast, Dir etwas fehlt oder Du etwas nicht verstehst, immer her damit 😁

Lange hast Du nichts von mir gehört. Ich war deshalb nicht untätig. Im Gegenteil. Die Website ist komplett überarbeitet ...
02/08/2017

Lange hast Du nichts von mir gehört. Ich war deshalb nicht untätig. Im Gegenteil. Die Website ist komplett überarbeitet und auch mein Angebot wurde neu gestylt.
Schau doch mal rein unter: www.susanne-kessler.net und lass mich gerne wissen, wie es Dir gefällt.

Eine unglaublich gute und persönliche Beschreibung davon, wie sich eine Depression für den Betroffenen anfühlt.Es ist sc...
07/07/2017

Eine unglaublich gute und persönliche Beschreibung davon, wie sich eine Depression für den Betroffenen anfühlt.
Es ist schwer, damit umzugehen, sowohl für den, den es betrifft, als auch für sein Umfeld. Und mindestens so schwer ist es, sich zu öffnen und darüber zu reden.
Lasst uns das gemeinsam ändern!
Wie gehst Du mit dem Thema Depression um? Kennst Du es aus Deiner Umgebung oder als Betroffener?
Hinterlasse mir gerne einen Kommentar!

Depressiv und glücklich sein?

Das passt für die meisten ja mal so gar nicht zusammen!
Denn viele stellen sich eine Depression so vor:
'Jeden Tag heulend und schweigend in der Ecke sitzen und alles doof finden. Sich ritzen und schwarze Klamotten tragen. Jammern und wehleidig sein.'

Doch ich glaube jeder Depressive wäre froh, wenn es "nur das" wäre, denn all diese Dinge könnte man ja irgendwie definieren und logisch erklären.

Eine Depression ist eher eine Art unsichere Grundhaltung.
Man denkt, alles was man sagt und macht, ist falsch.
Man denkt, man geht jedem auf die Nerven und ist jedem eine Last.
Man hat Angst vor Ablehnung und Einsamkeit.
Und damit man solche Enttäuschungen nicht mehr erleben muss, kapselt man sich oft frühzeitig selbst von anderen ab.
Komische Logik, ist aber so.

Ein ganz wichtiger Aspekt ist:
Wenn ECHTE GEFÜHLE, wie Liebe, Trauer, Hass, Wut,... etc., durch reale Dinge augelöst werden, überdeckt es die Gefühle und Gedanken, die durch die Depression ausgelöst werden.
So kommt es dann auch zustande, dass ich wirklich mal glücklich bin oder auch mal wirklich traurig und nicht nur einfach wieder 'ein bisschen sensibel'.

Leider wird ein 'guter Tag' oft mit -'Schön, dass es dir wieder gut geht.'- verwechselt.
Wer sagt denn, dass es mir grundsätzlich schlecht geht, nur weil ich schwere Depressionen habe? Dieses Bild schafft sich die Bevölkerung über das ganze Thema.

Tobi Katze schrieb mal so schön in einem seiner Beiträge:
-"Depression sieht anders aus.
Die Bilder in der Presse, die Bildsprache, verknüpft Depression sehr erfolgreich mit Traurigkeit, Verzweiflung und dem berühmten „Kopf in den Sand stecken“ – oder eben hier: Kopf in den Händen vergraben. Depressive sind offensichtlich Menschen mit einem Faible für Parkettboden und weite Pullover die gern mit angewinkelten Knien einsam und allein ihrer selbstverschuldeten Hilflosigkeit frönen. Im Dunkeln.
Und ich weiß, dass es sich nun so einfach sagt – sucht doch mal andere Bilder – aber: ja.
Sucht doch mal andere Bilder. Depression hat nichts mit Traurigkeit zu tun, liebe Presse. Nichts. Depression ist Schwarz/Weiß sein, farblos sein, während alles um dich herum in prallstem Technicolor rumfetzt. Depression ist einsam sein unter Freunden. Depression ist sich verstecken und Masken tragen. Depression ist scheiße und leer. Nicht Liebeskummer."-

Es sollte gar nicht ständig thematisiert werden, ob ich denn heute einen guten oder einen schlechten Tag habe. Nimm mich doch einfach so hin, wie ich dann gerade bin.
Wenn ich lache, dann lach' mit mir und hinterfrag es nicht.
Wenn ich weine, dann sei für mich da und frag nicht, was denn schon wieder los ist.
Wenn ich wütend bin, dann nimm mich in den Arm und zeig mir, dass du mich auch so gern hast.
Genau so, wie man es auch bei "Nicht-Depressiven" machen würde.

Natürlich gibt es sie, die dunklen Tage, wo wir all die Klischees erfüllen, die man so hat über Depressive.
Die kleinsten Dinge sind plötzlich wieder so anstrengend wie ein Marathonlauf. Es kommen große Zweifel auf und denken alles kaputt. Wir können uns an nichts erfreuen, können nichts wertschätzen, alles erscheint ausweglos und die Gefühle und Gedanken ploppen einfach so in uns auf. Wir verkriechen uns, lassen uns gehen, weinen viel und verlieren den Sinn des Lebens.

Aber diese Tage werden weniger, sie arten nicht mehr so aus, der Verstand setzt vor den Emotionen ein und wir handeln bedachter, anstatt aus dem Bauch heraus.
Und das kann ich aus fester Überzeugung sagen, denn ich habe in dem letzten Jahr riesige Fortschritte gemacht, die mir zeigen, dass es besser werden kann... Dass es vielleicht sogar irgendwann gut werden kann! So richtig gut! Mit kleinen dunklen und doofen Tagen.
Aber die haben ALLE Menschen mal und nicht nur Depressive.

Denk' nicht an gestern und überlege nicht, wie morgen werden könnte.
Es kommt sowieso immer anders, als man denkt. ♡😉

© Charis' Lifestyle
*Der Beitrag darf sehr gerne geteilt, aber nicht kopiert werden.

Für die nächste Zeit sieht unsere Mittagspause gerne mal ein wenig anders aus.Samstag Mittag auf den Tribünen bei der La...
07/07/2017

Für die nächste Zeit sieht unsere Mittagspause gerne mal ein wenig anders aus.
Samstag Mittag auf den Tribünen bei der Landshuter Hochzeit. Die Hunde fanden's spannend. Und bevor der richtige Trubel losging, lagen sie schon in ihren Betten in der Praxis und haben seelig geschlafen :-).

Kennst Du das, dass Du Dinge tief in Dir empfindest, aber nicht die Worte hast, um anderen davon zu erzählen?Ein bissche...
30/06/2017

Kennst Du das, dass Du Dinge tief in Dir empfindest, aber nicht die Worte hast, um anderen davon zu erzählen?
Ein bisschen geht mir das so mit diesem Artikel von Anita Balser: http://dogs-magazin.de/erziehung/verstehen-abgewoehnen/nicht-den-spiegel-putzen-wenn-du-dreck-im-gesicht-hast/
Sie beschreibt hier, was das "Problem"-Verhalten unserer Hunde, wie zum Beispiel Jagen oder Pöbeln, mit uns, unserer Persönlichkeit und unserem Verhalten zu tun hat. Auch im Zusammenwirken mit Menschen stelle ich mir diese Frage immer öfter.
Und weißt Du was, mich in Frage zu stellen macht mich freier!
Anstatt mich über meine Hunde oder andere Menschen zu ärgern, beschäftige ich mich mit mir. Ich gehe aus dem Ausgeliefert und Opfer sein heraus. Ich übernehme die Verantwortung für die Situation. Ich hole mir die Macht zurück, die Situation zu verändern.
Und das bringt mich in meine Kraft. Das macht mich stark und energiegeladen.
Kennst Du solche Situationen mit Deinen Haustieren oder Menschen in Deinem Alltag? Wie gehst Du damit um und was macht es mit Dir?

Hunde sind ganz besondere „Blindfleckbeleuchter“, sie berühren etwas in uns. Das sagt die Gründerin der „hundeTEAMschule", Anita Balser aus Usingen bei Frankfurt.

Und auch heute sind das genau die Fragen, die gestellt werden sollten. Ich werde es mir zu Herzen nehmen und sie in mein...
25/06/2017

Und auch heute sind das genau die Fragen, die gestellt werden sollten. Ich werde es mir zu Herzen nehmen und sie in meine Fragen einbeziehen.

Die Tränen hinter dem Küchenblock - Vergesst mir die Mütter nicht!Das wir Burnout auch als Managerkrankheit beschreiben ...
18/05/2017

Die Tränen hinter dem Küchenblock - Vergesst mir die Mütter nicht!
Das wir Burnout auch als Managerkrankheit beschreiben zeigt, wie wenig wir die Arbeit und Mehrfachbelastung von Frauen wahrnehmen. Ja, auch und vor allem wir Frauen sind gefragt, uns immer wieder bewusst zu machen, was wir von uns und anderen verlangen.
Dieses Interview mit Anna Karina Birkenstock zeigt sehr eindrücklich, wie unbemerkt vom engsten Umfeld sich die Krankheit einschleicht. Etwas, das ich ihr sehr gut nachempfinden kann.

Mütter und Burnout - passt das zusammen? Und wie: Fremdbestimmung und Doppelbelastung können krank machen. Eine Mutter erzählt vom Weg aus der Krise

Beschäftigt auch Dich der Freitod eines engen Angehörigen oder Freundes? Elke Sohler hat es am eigenen Leib erlebt. Was ...
04/10/2016

Beschäftigt auch Dich der Freitod eines engen Angehörigen oder Freundes? Elke Sohler hat es am eigenen Leib erlebt. Was ihr geholfen hat, beschreibt sie in der 3ten Ausgabe des Maas-Magazins.

In der Ausgabe 3 des Maas – Magazins erschien ein Artikel von mir zum Thema Suizid als Notausstieg aus dem Leben. Hier geht es direkt zum Artikel.

Heile erst Dich selbst, dann heile die Welt.
03/10/2016

Heile erst Dich selbst, dann heile die Welt.

Mach Dich sichtbar mit Deiner Geschäftsseite.
30/09/2016

Mach Dich sichtbar mit Deiner Geschäftsseite.

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