06/02/2026
Tamaras Geschichte:
Ich bin eher zufällig auf AugenLasern Niederbayern aufmerksam geworden. Ich war mit meiner Mutter beim Grauen-Star-Lasern dort, habe die Werbung gelesen und mir gedacht: Die Voruntersuchung kostet nichts, also warum nicht. Einen Termin dafür habe ich sehr schnell bekommen, ebenso für die zweite, ausführlichere Voruntersuchung.
Klasse. Bin dafür geeignet!
Den OP-Termin habe ich überraschend schnell für den 19.
Dezember bekommen. Ehrlich gesagt hatte ich große Angst. Zwei Tage vorher beginnt man bereits mit Augentropfen. Am OP-Tag selbst war ich extrem nervös. Um 7:45 Uhr ging ich in den OP und schrieb meinem Mann noch, dass er mich etwa eine Stunde später abholen kann. Zuerst kam noch eine letzte Voruntersuchung, die tatsächlich am längsten gedauert hat. Danach wurde ich getropft und kam in den OP.
Dort waren wirklich alle unglaublich nett - der Arzt und das gesamte Team. Eine Mitarbeiterin hat während des Eingriffs sogar meine Hand gehalten, was mir sehr geholfen hat, ruhig zu bleiben. Und ganz ehrlich: Eine Wurzelbehandlung ist schlimmer als dieser Eingriff. Im Nachhinein hätte ich es viel früher machen sollen.
Das Gefühl danach ist einfach unbezahlbar. Morgens aufwachen, zweimal blinzeln und die Uhr sehen.
Keine Brille mehr suchen, nicht mehr vom Nachttisch schubsen, um uberhaupt etwas zu erkennen.
Duschen und sehen konnen - traumhaft.
Schon auf dem Weg zum Parkplatz konnte ich ohne Brille sehen. Ein Moment, der sich richtig eingebrannt hat. Besonders emotional war der Satz der Mitarbeiterin: „Ihre Brille können Sie jetzt in den Spind legen, die brauchen Sie nicht mehr.“
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