Podologie Andrea Franz, Langerwehe

Podologie Andrea Franz, Langerwehe Podologie ist die nichtärztliche Heilkunde, die den kranken oder schmerzenden Fuß in den Vordergrund stellt.

Unsere Podologische Leistungen:

Podologische Komplexbehandlung (spezifische Behandlung der diabetischen Füße)
Fachgerechte Behandlung von Risikopatienten wie Diabetiker, Bluter oder Rheumatiker
Nagelbehandlung – fachgerechtes Schneiden der Nägel
Unterstützung von Nagelmykosetherapien (Nagelpilzbehandlung)
Behandlung von verdickten Nägel
Hyperkeratosenbehandlung - Abtragung von Hornhaut und Schwielen
Clavi und Verrucae Behandlung – fachgerechtes Entfernen von Hühneraugen und Warzen
Behandlung eingerollter und eingewachsener Nägel
Anleitung zu vorbeugenden Maßnahmen zur Pflege und Erhaltung der Füße

16/04/2026

Warum ist die Haut bei pAVK Patienten dünn? 

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) ist die Durchblutung gestört und die Haut dadurch mangelernährt. 

Das bedeutet: Zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe erreichen die Haut.

Die Folge :

gestörte Zellteilung

verlangsamter Hautaufbau

dünne, poröse und kühle Haut

Schon kleine Belastungen können zu Verletzungen führen.

- Früherkennung und Behandlung sind entscheidend, um Folgeschäden zu vermeiden.

Bild mit KI erstellt

13/04/2026
11/03/2026

Deine Waden – das „zweite Herz“ deiner Beine
Viele haben den Satz schon gehört: „Die Waden sind unser zweites Herz.“ Auch wenn das kein medizinischer Fachbegriff ist, steckt dahinter eine wichtige und spannende Funktion unseres Körpers.

Wie funktioniert das?
Unser Herz pumpt das Blut durch den ganzen Körper. In den Beinen hat es das Blut aber etwas schwerer: Es muss gegen die Schwerkraft wieder nach oben zum Herzen zurückfließen.

Hier kommen die Wadenmuskeln ins Spiel. In unseren Beinvenen befinden sich kleine Venenklappen, die wie Ventile funktionieren. Wenn wir gehen, laufen oder die Waden anspannen, drücken die Muskeln auf die Venen. Dadurch wird das Blut Schritt für Schritt nach oben Richtung Herz gepumpt.
Diese natürliche Unterstützung des Blutflusses nennt man Muskelpumpe – und besonders die Wadenpumpe ist dabei sehr wichtig.

Was passiert bei zu wenig Bewegung?
Wenn wir lange sitzen oder stehen, zum Beispiel im Büro, auf Reisen oder vor dem Fernseher, arbeitet diese Muskelpumpe kaum. Das Blut fließt langsamer durch die Beinvenen und kann sich teilweise in den Beinen stauen.
Ein dauerhaft verlangsamter Blutfluss kann das Risiko erhöhen, dass sich Blutgerinnsel bilden, insbesondere eine
Tiefe Venenthrombose.

Warum Bewegung so wichtig ist
Schon regelmäßige kleine Bewegungen aktivieren die Wadenpumpe und unterstützen den Blutfluss:
* Gehen und Spazieren
* Treppensteigen
* Auf die Zehenspitzen stellen
* Füße kreisen oder die Waden kurz anspannen
Diese Bewegungen sorgen dafür, dass das Blut effizienter aus den Beinen zurück zum Herzen transportiert wird.

Die einfache Botschaft
Bewegung ist nicht nur gut für Muskeln und Gelenke – sie hilft auch deinem Kreislauf. Schon kleine Aktivität im Alltag unterstützt deine Waden dabei, ihre wichtige Aufgabe zu erfüllen: den Blutfluss in den Beinen in Gang zu halten.

Folge für mehr gesundes Wissen 🌱

05/03/2026

🔥✍ Ein Übungsprogramm für die intrinsische Fußmuskulatur für ältere Erwachsene zur Verbesserung der Mobilität

Unter den Maßnahmen zur Sturzprävention scheinen diejenigen am wirksamsten zu sein, die ein funktionelles Übungsprogramm zur Verbesserung der Mobilität (d. h. Gang-, Gleichgewichts-, Koordinations- und funktionelles Aufgabentraining) beinhalten. Sie senken die Sturzrate um 23 %. (1,2)

Funktionelle Trainingsprogramme, einschließlich sturzpräventiver Übungen, werden allerdings ohne nennenswerten Einbezug der plantaren intrinsischen Fußmuskeln (PIFMs) erstellt, obwohl es Hinweise darauf gibt, dass diese Muskeln eine Rolle bei sturzbedingten Aspekten der Mobilität spielen.

Die PIFMs stabilisieren und spannen den Fuß und tragen folglich zum Gleichgewicht und zum vorwärtsgerichteten Gang bei. (3-6) Eine Schwäche der PIFMs bei älteren Erwachsenen kann sich daher nachteilig auf die Mobilität und das Sturzrisiko auswirken.

In der Tat wurde festgestellt, dass eine Schwäche der Zehenbeuger das Sturzrisiko bei älteren Erwachsenen vorhersagt. (7, 8)

Ihr wollt das ganze Trainingsprogramm sehen dann.. 👉Jetzt den ganzen Artikel (mit Quellen) auf physiomeets.science lesen! 🥳💪

03/03/2026

Auf den Punkt gebracht 👏👍

22/02/2026

🔥👉 Lokale und nicht-lokale Auswirkungen (auf die hintere Kette) von Fußtraining

Die intrinsischen Fußmuskeln (IFM) spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung und Aufrechterhaltung der Stabilität des medialen Längsgewölbes während der Bewegung. (1,2) Die IFM ist in vier Schichten gegliedert, wobei die oberflächlichste Schicht funktionell mit der Plantarfaszie verbunden ist. (3) Funktionsstörungen oder eine Schwäche der IFM sind mit einem erhöhten Risiko für Beschwerden wie Plantarfasziopathien, Fußdeformitäten und einer verminderten Unterstützung oder Flexibilität des medialen Längsgewölbes verbunden. (4, 5)

Eine Studie von Gabriel und Kollegen untersuchte die lokalen und übergeordneten Auswirkungen eines vierwöchigen Trainings der intrinsischen Fußmuskulatur auf die Fußhaltung, die Flexibilität und die Leistung der hinteren Kette bei 30 (in der Freizeit aktiven) Erwachsenen. Außerdem wurde untersucht, ob bei der einseitigen Ausführung dieser Übungen kontralaterale Effekte (am nicht-trainierten Bein) auftraten. (6)

Die TeilnehmerInnen der Interventionsgruppe führten fünf verschiedene Fußübungen durch, die auf die intrinsische Fußmuskulatur abzielten. Diese Übungen wurden unilateral (auf einem Bein) durchgeführt, während das andere Bein zur Messung von Crossover- oder kontralateralen Effekten verwendet wurde.

👉Jetzt den ganzen Artikel (mit Quellen) auf physiomeets.science lesen! 🥳💪

22/02/2026

The image demonstrates the windlass mechanism of the foot, a fundamental biomechanical process that stabilizes the medial longitudinal arch during walking and weight-bearing activities. In the upper illustration, the plantar fascia remains relatively relaxed when the toes are in a neutral position, allowing the foot to function as a flexible structure that adapts to ground contact and absorbs shock during the loading phase of gait.

In the lower illustration, dorsiflexion of the great toe tightens the plantar fascia as it wraps around the metatarsal head, similar to a rope winding around a pulley. This tightening shortens the distance between the calcaneus and metatarsal heads, elevating the medial longitudinal arch and transforming the foot into a rigid lever. This rigidity is essential during the push-off phase of gait, allowing efficient force transfer and forward propulsion.

Biomechanically, the plantar fascia acts as a passive stabilizer supporting the arch while intrinsic foot muscles provide dynamic support. When the windlass mechanism functions properly, load distribution becomes efficient, reducing strain on the midfoot and improving energy conservation during walking and running. The arch’s ability to transition from flexibility to rigidity enables both shock absorption and propulsion.

If the plantar fascia becomes overstressed due to excessive pronation, prolonged standing, obesity, tight calf muscles, or inadequate footwear, the windlass mechanism may become inefficient. Reduced great toe dorsiflexion, often seen in hallux limitus or rigidus, prevents adequate fascial tensioning and reduces arch elevation. This results in prolonged midfoot loading, increased strain on plantar structures, and inefficient push-off mechanics.

Pathologically, dysfunction of this mechanism contributes to plantar fasciopathy, medial arch pain, metatarsalgia, and fatigue of intrinsic foot muscles. Over time, altered mechanics may propagate upward, influencing knee alignment, hip loading, and overall gait efficiency.

Clinically, restoring windlass efficiency involves improving first metatarsophalangeal joint mobility, stretching the plantar fascia and calf muscles, strengthening intrinsic foot muscles, and optimizing footwear support. When the mechanism is restored, arch stability improves, stress on plantar tissues decreases, and gait mechanics become more efficient and pain-free.

22/02/2026

Plantar fasciitis is a biomechanical overload condition affecting the thick band of connective tissue known as the plantar fascia, which runs from the calcaneus (heel bone) to the toes. This structure plays a vital role in maintaining the medial longitudinal arch and supporting efficient force transfer during standing, walking, and running.

Biomechanically, the plantar fascia functions as a tension-bearing structure that stores and releases elastic energy during gait. When the foot contacts the ground, the arch flattens slightly to absorb shock, stretching the plantar fascia. As the heel lifts and the toes extend, the windlass mechanism tightens the fascia, elevating the arch and transforming the foot into a rigid lever for propulsion.

Excessive strain occurs when repetitive loading exceeds the tissue’s capacity to recover. Factors such as overpronation, reduced ankle dorsiflexion, prolonged standing, sudden increases in activity, or inadequate footwear can increase tensile stress at the fascia’s origin on the calcaneus. Microtearing and degenerative changes develop, producing pain at the medial heel, especially during the first steps in the morning.

Limited ankle mobility and tight calf muscles further increase stress on the plantar fascia by forcing compensatory pronation and increasing traction forces during gait. Weak intrinsic foot muscles may also reduce arch support, shifting more load onto passive structures like the fascia.

Effective management focuses on restoring optimal load distribution. Improving calf flexibility, enhancing foot intrinsic strength, supporting the arch, and correcting gait mechanics can reduce stress and promote tissue recovery. Gradual loading and appropriate footwear help restore efficient foot biomechanics.

A resilient arch supports every step — restore balance and the foot regains strength, stability, and pain-free movement.

04/02/2026

Am Weltkrebstag möchten wir alle daran erinnern, wie wichtig es ist, auf Veränderungen an unseren Füßen und Nägeln zu achten.

Gerade bei wenig Sonnenexposition, wie an den Füßen, können ungewöhnliche Flecken oder Verfärbungen ein erstes Anzeichen für Hautkrebs sein. 👣

Wenn du Veränderungen wie dunkle Flecken unter den Nägeln entdeckst, zögere nicht, sie abklären zu lassen! Eine frühzeitige Diagnose kann Leben retten.

💡 Wusstest du, dass diese Symptome häufig übersehen werden? Gerade weil die Füße selten Sonne abbekommen, kann Hautkrebs hier unbemerkt bleiben. Schützt euch und eure Patienten – bleibt aufmerksam und informiert! 🌍

Adresse

Bahnhofsplatz 13
Langerwehe
52379

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 13:00
14:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 13:00
14:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 13:00
14:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 13:00
14:00 - 20:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+4924237782

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