Herrig Bestattungen Inh. D. Zielke

Herrig Bestattungen Inh. D. Zielke Wir sind für Sie in ganz Hessen tätig. Uns ist es wichtig, den Hinterbliebenen helfend zur Seite zu Herrig Bestattungen e. K. Inh.

Daniel Zielke
Rockelsgasse 31
36341 Lauterbach

HrA Gießen 4909

Kontakt:

Tel: 06641 / 2208
Fax: 06641 / 2638
Mail: jederzeit@herrig-bestattungen.de

Umsatzsteuer:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE277313276

20/01/2026

Tipp 12: Überdenke Deine Prioritäten – was ist Dir wirklich wichtig?

Der Verlust eines geliebten Menschen kann vieles verändern. Plötzlich wird klar, was im Leben wirklich zählt – und was vielleicht weniger wichtig ist, als es einmal schien.

Vielleicht möchtest Du diese Zeit nutzen, um innezuhalten und Dich zu fragen:
Wo stehe ich gerade?
Was tut mir gut?
Wem und was möchte ich in Zukunft mehr Raum geben?

Es geht nicht darum, sofort alles umzukrempeln. Manchmal reicht es, leise neue Schwerpunkte zu setzen – achtsamer mit der eigenen Zeit, den eigenen Bedürfnissen und den Menschen umzugehen, die einem wichtig sind.

Trauer kann schmerzen.
Aber sie kann auch den Blick schärfen für das Wesentliche.
Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst. 💛

17/01/2026

Tipp 11: Für andere da sein – gemeinsam tragen fühlt sich leichter an

In der Trauer fühlt man sich oft machtlos. Genau dann kann es überraschend gut tun, für andere da zu sein. Etwas zu geben – Zeit, Aufmerksamkeit, Hilfe – kann auch das eigene Herz ein kleines Stück stärken.

Vielleicht beginnst Du ganz nah: bei Verwandten oder Freunden, die denselben Verlust erlebt haben. Ein gemeinsames Gespräch, ein kleiner Handgriff, ein „Ich bin da“ – all das verbindet.

Für andere da zu sein bedeutet nicht, die eigene Trauer zu verdrängen.
Im Gegenteil: Gemeinsames Tragen macht leichter, und manchmal entsteht daraus wieder ein leiser Moment von Freude oder Sinn.

Auch kleine Gesten können Großes bewirken.
Für andere – und für Dich selbst. 💛

13/01/2026

Tipp 10: Nimm Dir Auszeiten – kleine Abstandsmomente für Dein Herz

Trauer ist allgegenwärtig. Umso wichtiger kann es sein, sich bewusst kleine Auszeiten zu erlauben. Vielleicht tut Dir ein Urlaub gut – ein Ortswechsel, neue Eindrücke, ein bisschen Luft zum Durchatmen.

Und wenn ein längerer Urlaub gerade nicht möglich ist, reichen manchmal schon ein oder zwei Tage Abstand. Eine Wanderung, ein Museumsbesuch, ein Ausflug ins Grüne oder einfach irgendwohin fahren, ohne Ziel und ohne Druck.

Es geht nicht darum, dem Schmerz zu entfliehen.
Schon ein wenig Abwechslung kann helfen, die Gedanken zu sortieren und neue Kraft zu sammeln.

Du darfst Pausen machen.
Auch in der Trauer. Vielleicht gerade dann. 💛

09/01/2026

Tipp 9: Erinnere Dich – Liebe endet nicht mit dem Abschied

Für viele Hinterbliebene ist es tröstlich, die Erinnerung an den geliebten Menschen bewusst lebendig zu halten. Denn Erinnerungen sind ein Ort, an dem Nähe weiterbestehen darf.

Es kann heilsam sein, Fotos, Briefe oder kleine Erinnerungsstücke zu sammeln. Manche schreiben Erlebnisse und Geschichten auf – Dinge, die man nicht vergessen möchte, weil sie ein Lächeln ins Herz bringen oder die Verbundenheit spürbar machen.

Du darfst selbst entscheiden, wann und wie Du Dich erinnerst. Gegenstände, die schöne Gefühle auslösen, kannst Du aufbewahren und erst dann wieder hervorholen, wenn Du Dich bereit dazu fühlst.

Erinnern bedeutet nicht, festzuhalten.
Es bedeutet, der Liebe einen Platz zu geben – auch in der Trauer. 💛

05/01/2026

Tipp 8: Triff keine übereilten Entscheidungen – gib Dir Zeit

Nach einem Verlust fühlt sich vieles überwältigend an. Gedanken kreisen, Gefühle sind intensiv – und manchmal entsteht der Wunsch, schnell etwas zu verändern. Doch gerade in dieser Phase bereuen viele Menschen später Entscheidungen, die sie kurz nach dem Tod eines Angehörigen getroffen haben.

Wenn es möglich ist, warte ein wenig ab. Große Schritte wie ein Umzug, ein Jobwechsel oder das Aussortieren persönlicher Dinge müssen nicht sofort passieren. Nichts läuft Dir davon.

Trauer verändert die Sicht auf vieles. Was sich heute dringend anfühlt, kann sich in ein paar Wochen oder Monaten ganz anders zeigen.

Erlaube Dir, Entscheidungen zu vertagen.
Zeit kann Klarheit bringen – und schützt Dich davor, etwas zu tun, das Du später vielleicht bereust.
Du darfst langsam sein. 💛

01/01/2026

Tipp 7: Eine Routine entwickeln – kleine Anker im Alltag

Nach einem Verlust fühlt sich der Alltag oft haltlos an. Genau deshalb kann es helfen, schrittweise wieder Struktur in den Tag zu bringen. Keine strengen Regeln – eher sanfte Anker.

Ein geregelter Tagesablauf mit festen Zeiten für Schlafen, Arbeiten, Essen oder kleine Pausen kann dabei helfen, dass sich nach und nach wieder ein Gefühl von Normalität einstellt. Nicht alles auf einmal, sondern in Deinem eigenen Tempo.
Wenn Du Dich mit Dingen beschäftigst, die Dir guttun – sei es ein Spaziergang, ein kleines Ritual am Morgen oder eine feste Verabredung in der Woche – kann das schmerzliche Gefühle zumindest für eine Weile leiser werden lassen.

Routine bedeutet nicht, Gefühle zu verdrängen.
Sie gibt Dir Halt, wenn innerlich gerade vieles schwankt.
Kleine Schritte. Wiederkehrende Momente.
Manchmal ist genau das genug für heute. 💛

Guter Tipp, wie man mit Kindern über den Tod sprechen kann.
29/12/2025

Guter Tipp, wie man mit Kindern über den Tod sprechen kann.

💚 Was macht eigentlich ein Bestatter an den Feiertagen?Auch für uns sind die Tage "zwischen den Jahren"  eine Zeit der R...
23/12/2025

💚 Was macht eigentlich ein Bestatter an den Feiertagen?

Auch für uns sind die Tage "zwischen den Jahren" eine Zeit der Ruhe. Wir verbringen sie mit Familie und Freunden und schenken uns gemeinsame Momente.

Von Herzen wünschen wir niemandem, dass er uns gerade an diesen Tagen braucht.
Und doch: Wenn ein Mensch stirbt, sind wir da - leise, zuverlässig und mit Zeit für die Angehörigen. 🤍

Als Familienunternehmen ist das für uns selbstverständlich. Wir verbringen die Feiertage so ruhig wie möglich, wissen aber um unsere Verantwortung und sind deshalb jederzeit erreichbar:

📞 24 Stunden am Tag - 365 Tage im Jahr.


https://herrig-bestattungen.de

21/12/2025

Tipp 6: Finde Deine Balance – zwischen Fühlen und Durchatmen

Trauer braucht Zeit. Und genauso braucht sie Pausen. Vielen Menschen tut es gut, immer wieder bewusst Abstand vom Schmerz zu nehmen – kleine Momente, in denen das Herz einmal kurz leichter werden darf.

Diese Pausen können ganz unterschiedlich aussehen:
Vielleicht möchtest Du Freundschaften vertiefen oder neue Kontakte knüpfen. Vielleicht möchtest Du etwas Neues ausprobieren, ein Hobby beginnen oder einfach mal wieder etwas unternehmen, das Dir Freude macht.

Es geht nicht darum, die Trauer zu verdrängen – sondern darum, Dir selbst Luft zum Atmen zu schenken.

Mit der Zeit wirst Du wahrscheinlich merken, dass die schweren Phasen kürzer werden und seltener kommen. Das ist kein Zeichen dafür, dass Du weniger geliebt hast oder „falsch“ trauerst.
Es ist ein Zeichen von Heilung. Ein langsam heller werdender Weg.

Gib Dir die Erlaubnis, beides zu leben:
Die Trauer – und die kleinen Lichtblicke, die Dich wieder stärken. 💛

(Im Januar kommen dann übrigens die nächsten 6 Tipps.)

17/12/2025

Tipp 5: Meide selbstzerstörerische Gewohnheiten – Du verdienst echten Halt

Wenn der Schmerz kaum auszuhalten ist, greifen manche zu Alkohol oder anderen Mitteln, um für einen Moment Ruhe zu finden. Und ja – manchmal fühlt sich das wie eine kurze Erleichterung an. Aber genau das ist das Problem: Sie hält nicht an.
Und die Folgen können Dich noch tiefer hineinziehen, statt Dich zu entlasten.
Du musst diesen schweren Weg nicht mit Methoden gehen, die Dir langfristig schaden.

Es gibt viel sanftere, sichere Wege, um mit Angst, Traurigkeit und Überforderung umzugehen – ein Gespräch mit einer vertrauten Person, ein Spaziergang, Musik, Schreiben, Atemübungen, professionelle Unterstützung … alles, was Dir hilft, ohne Dich zu verletzen.

Trauer ist schwer genug. Du brauchst nichts, was Dich zusätzlich belastet.
Erlaube Dir, Wege zu wählen, die Dir guttun – nicht solche, die Dich kaputtmachen.
Du bist es wert, gut durch diese Zeit begleitet zu werden. 💛

14/12/2025

Tipp 4: Sei flexibel – Deine Trauer darf ihren eigenen Weg gehen

Trauer sieht bei jedem Menschen anders aus. Deshalb gibt es auch keinen „richtigen“ oder „falschen“ Weg. Wichtig ist nur, herauszufinden, was Dir persönlich guttut.

Manche Menschen finden Trost darin, offen über ihre Gefühle zu sprechen. Andere behalten vieles lieber für sich. Beides ist vollkommen okay. Expert*innen sind sich da übrigens auch nicht einig – und genau deshalb darfst Du auf Dein eigenes Gefühl hören.

Wenn Du unsicher bist, ob Du Dich jemandem anvertrauen möchtest, fang klein an:
Vielleicht mit einer engen Freundin oder einem Menschen, bei dem Du Dich sicher fühlst. Du musst nicht alles auf einmal erzählen – ein vorsichtiges Öffnen kann schon viel Erleichterung bringen.

Und auch Tränen sind kein Maßstab.
Einige weinen viel, andere gar nicht. Beides ist eine Form von Trauer. Beides ist normal.

Erlaube Dir, flexibel zu sein.
Manchmal möchte man reden, manchmal schweigen. Manchmal tut Nähe gut, manchmal braucht man Abstand.

Es ist Dein Weg – und Du darfst ihn so gehen, wie es für Dich stimmig ist. 💛

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