Dorothea Portius - Your Personal Health Coach

Dorothea Portius - Your Personal Health Coach JEDER TAG IST EINE NEUE CHANCE STÄRKER ZU WERDEN, BESSER ZU ESSEN, GESÜNDER ZU LEBEN UND DIE BESTE VERSION VON DIR ZU SEIN.

Unterstütze deine Gesundheit durch die optimale Ernährung. Beginne JETZT und nimm Kontakt mit mir auf! Termine sind über meine website dorotheaportius.de buchbar.

Die Periode ist kein Leistungshindernis.Aber sie ist auch kein irrelevantes Detail. Bei den aktuell stattfindenden Olymp...
01/03/2026

Die Periode ist kein Leistungshindernis.
Aber sie ist auch kein irrelevantes Detail.
 
Bei den aktuell stattfindenden Olympischen Winterspielen hat Biathletin Dorothea Wierer nach ihrem Rennen offen ausgesprochen, was im Leistungssport lange unausgesprochen blieb: 
 
🩸 𝗗𝗮𝘀𝘀 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗣𝗲𝗿𝗶𝗼𝗱𝗲 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗮𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗯𝗲𝗲𝗶𝗻𝗳𝗹𝘂𝘀𝘀𝘁 𝗵𝗮𝘁. 
 
Ein Satz, der weit über den Sport hinaus wirkt. 
 
Was für viele selbstverständlich klingt, ist im Hochleistungssport und auch in vielen anderen leistungsorientierten Kontexten noch immer ein Tabu. 
 
Dabei ist die wissenschaftliche Datenlage differenziert, aber deutlich fundierter als oft angenommen. 
 
Die Endokrinologie zeigt klar:
𝗗𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗶𝗯𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗦𝘁𝗼𝗳𝗳𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗻𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹. 𝗘𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝘆𝗻𝗮𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵.
 
Diese Dynamik betrifft nicht nur Athletinnen. 🏃🏼‍♀️
 
Sie betrifft auch:
• Führungskräfte
• Ärztinnen im Klinikalltag
• Unternehmerinnen
• Entscheidungsträgerinnen
 
Überall dort, wo Konzentration, Stressresilienz und metabolische Stabilität entscheidend sind. 💡
 
Die eigentliche Frage ist nicht:
„Darf man darüber sprechen?“
 
Sondern:
Warum haben wir so lange so getan, als wäre es irrelevant? 🤔
 
Echte Gleichberechtigung in leistungsorientierten Settings bedeutet, biologische Realität differenziert und evidenzbasiert zu integrieren, nicht sie zu tabuisieren.
 
👉 Was ist deine Meinung?
Sollte Zyklusphysiologie systematisch in Trainings- und Performance-Konzepte integriert werden? Ja oder nein?
 

Zyklusunregelmäßigkeiten, starke Schmerzen, Erschöpfung, unerfüllter Kinderwunsch… 𝗘𝘁𝘄𝗮 𝟭𝟬–𝟭𝟱 % 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻 im reprodukti...
26/02/2026

Zyklusunregelmäßigkeiten, starke Schmerzen, Erschöpfung, unerfüllter Kinderwunsch…

𝗘𝘁𝘄𝗮 𝟭𝟬–𝟭𝟱 % 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻 im reproduktiven Alter sind von Endometriose betroffen – in Deutschland über 2 Mio. 📊

Endometriose ist keine „stärkere Periode“, sondern eine 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲, chronische Erkrankung mit multisystemischen Auswirkungen. ⚠️

Diagnose dauert oft Jahre.
Therapien sind begrenzt.
Eine kausale Heilung gibt es bislang nicht.

Ein klares Beispiel für einen Gender-Research-Gap.

Gleichzeitig rücken Lebensstil- und metabolische Faktoren zunehmend in den Fokus. Es gibt evidenzbasierte ernährungsmedizinische Ansätze – doch sie sind noch zu wenig bekannt. 🧬

Deshalb begleite ich aktuell wissenschaftlich eine Studie zur ernährungsbasierten Unterstützung bei Endometriose. 🔬

Wenn du betroffen bist und teilnehmen möchtest:
👉 Wir rekrutieren aktuell noch (Link in Story-Highlights).

Es ist Zeit, Endometriose nicht nur hormonell oder operativ – sondern 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵 zu denken.

Karies beginnt nicht mit Zucker – sondern mit Zeit ⏰ Die Vorstellung, dass allein die Zuckermenge entscheidend ist, hält...
17/02/2026

Karies beginnt nicht mit Zucker – sondern mit Zeit ⏰

Die Vorstellung, dass allein die Zuckermenge entscheidend ist, hält sich hartnäckig. Biologisch ist das jedoch zu kurz gedacht. In meiner Online-Weiterbildung für Ärztinnen und Ärzte habe ich genau darüber gesprochen: Nicht nur das Was zählt – sondern vor allem das Wie oft und wie lange. ⏳

Karies ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. Laut WHO sind rund 2,3 Milliarden Menschen betroffen. Sie ist damit keine Bagatelle, sondern eine echte Zivilisationserkrankung – eng verknüpft mit moderner Ernährung, Snacking-Kultur und hochverarbeiteten Lebensmitteln. 🌍

Entscheidend ist die pH-Dynamik im oralen Biofilm: Nach jeder Aufnahme fermentierbarer Kohlenhydrate entsteht Säure, der pH-Wert fällt. Problematisch ist nicht der einzelne Abfall – sondern wie lange und wie häufig der Zahn unterhalb des kritischen pH-Werts bleibt. 📉

Hohe Essfrequenz, klebrige Kohlenhydrate, zuckerhaltige Getränke zwischen den Mahlzeiten und eine eingeschränkte Speichelpufferung verlängern diese Säurephasen. Es entsteht keine punktuelle, sondern eine chronische Belastung. 🧃

Das bedeutet: Zwei Personen können gleich viel Zucker essen – und trotzdem ein völlig unterschiedliches Kariesrisiko haben. Entscheidend sind Essstruktur, Lebensmittelmatrix, Mundmilieu und Regenerationsphasen. 🧠

Karies ist daher kein reines Zahnthema. Sie verbindet Ernährungsmedizin, Zahnmedizin und Mikrobiomforschung – und zeigt, wie stark Lebensstil und systemische Gesundheit miteinander verknüpft sind. 🔬

Mein Fazit:

🦷 Karies ist kein Zuckerthema. Es ist ein Zeit-, Frequenz- und Ernährungsproblem.

Und genau hier beginnt moderne, integrative Prävention. ✨

ADHS und Essen: kein Willensproblem, sondern Neurobiologie 🧠 Vor einiger Zeit habe ich in einem meiner Newsletter bereit...
11/02/2026

ADHS und Essen: kein Willensproblem, sondern Neurobiologie 🧠
 
Vor einiger Zeit habe ich in einem meiner Newsletter bereits über ADHS geschrieben und darüber, welche Rolle Ernährung dabei spielen kann. Die Resonanz darauf war groß.
 
Umso spannender war es für mich, dass Merten mich zu diesem Thema in ihren Podcast „Satte Sache“ eingeladen hat. 🎙️
 
In der Podcast-Folge sprechen wir über ADHS und Ernährung nicht in Kategorien von Mythen, Verboten oder „der einen ADHS-Diät“, sondern über Regulation, Struktur und wissenschaftlich fundierte Zusammenhänge zwischen Gehirn, Verhalten und Essen. 💡
 
Ein wichtiger Aspekt ist der Zusammenhang zwischen ADHS und Essstörungen. Dieser reicht von Essanfällen bis hin zur Anorexie, mit einer besonders starken Korrelation zur Bulimie. Neurobiologisch ist das aber kein Widerspruch. ❌
 
Mehr Details dazu findest du im Carousel-Post. ⤴️
 
Und wer tiefer einsteigen möchte, findet die komplette Folge im Podcast „Satte Sache“ von Laura Merten.
 
Welche Ernährungsempfehlungen gebt ihr Patient:innen mit ADHS? 🤔
 

Alkohol ist in der Führungskultur längst Ritual: Netzwerken, Abschalten, „Runterkommen“. Für das überlastete Executive B...
07/02/2026

Alkohol ist in der Führungskultur längst Ritual: Netzwerken, Abschalten, „Runterkommen“. Für das überlastete Executive Brain fühlt sich das wie Stressregulation an – neurobiologisch ist es aber nur eine Abkürzung mit Nebenwirkungen. Kurzfristige Ruhe kippt langfristig in mehr Stress, schlechteren Schlaf und höhere Reizbarkeit. 🧠🍷

Was oft übersehen wird: Alkohol raubt genau die Mikronährstoffe, die wir für Fokus, emotionale Stabilität und Resilienz brauchen – B-Vitamine, Magnesium, Zink, Vitamin D, Cholin. Damit untergräbt er die Fähigkeit des Gehirns, Stress überhaupt zu bewältigen. Ein stiller Teufelskreis. ⚡️🥦

Der kulturelle Shift ist spürbar: Jüngere Generationen verzichten nicht aus Moral, sondern aus Pragmatismus. Weniger Brain Fog, besserer Schlaf, mehr Performance. Nicht Abstinenz, sondern Optimierung. Kontext schlägt Ideologie: bewusst, sozial, selten – statt betäubend aus Gewohnheit. 🥂✨

Der Food Campus Berlin hat die Top Food Voices 2026 seiner Community gekürt – und ich darf ein Teil dieser grandiosen Au...
03/02/2026

Der Food Campus Berlin hat die Top Food Voices 2026 seiner Community gekürt – und ich darf ein Teil dieser grandiosen Auswahl sein. Das macht mich sehr stolz. 💛

Die Nominierung bedeutet mir viel, weil sie zeigt, dass evidenzbasierte Ernährung, verständlich und kritisch eingeordnet, in der öffentlichen Debatte wahrgenommen wird. 💯

Besonders schön: In dieser Auswahl finden sich ganz unterschiedliche Perspektiven. Wenn ihr euch für Ernährungsthemen interessiert, lohnt sich auch ein Blick auf die Arbeit von Prof. Dr. Carolyn Hutter und Prof. Dr. Tilo Hühn – zwei starke Stimmen mit spannenden Zugängen zu Food, Gesundheit und Systemfragen. 🗣️

Ein großes DANKE an den Food Campus Berlin und an alle, die meine Inhalte verfolgen, teilen und diskutieren. 🫶🏻

Die Zukunft der Ernährung entsteht im Dialog – und genau so soll es sein. 💬✨

Die Abnehmspritze ist überall – aber was bedeutet das eigentlich für unseren Körper? 💉 In den letzten Monaten wird in Me...
01/02/2026

Die Abnehmspritze ist überall – aber was bedeutet das eigentlich für unseren Körper? 💉

In den letzten Monaten wird in Medien und Social Media viel über die „Abnehmspritze“ gesprochen:

Viele berichten von schnellem Gewichtsverlust und weniger Appetit, und der Hype wächst. Kein Wunder – wenn etwas beim Abnehmen hilft, ziehen viele Menschen es in Betracht. 💊

Aber was in der Berichterstattung oft untergeht, ist, dass diese Medikamente auf einen Mechanismus namens GLP-1 basieren – und der verändert nicht nur den Hunger, sondern wie wir essen und was wir essen. 🥣

👉 Durch die Wirkung wird schnell klar:

➡️ kleinere Portionen
➡️ frühere Sättigung
➡️ weniger Vielfalt auf dem Teller

Das kann kurzfristig funktionieren. Langfristig bedeutet es aber auch, dass viele Menschen weniger Energie und weniger Nährstoffe aufnehmen – und das kann Probleme machen, wenn man nicht weiß, worauf man achten muss. 🚨

Wir kennen so etwas bereits aus der bariatrischen Medizin (z. B. nach Magen-OPs):

Hier gibt es klare Ernährungskonzepte, regelmäßige Kontrollen und Supplementempfehlungen – weil reduziert essen oft zu Mängeln führt. ❌

Bei der Abnehmspritze fehlen solche Leitlinien bislang noch:
▪️ keine klaren Empfehlungen für Vitamine & Mineralstoffe
▪️ kein standardisiertes Monitoring
▪️ keine Ernährungskonzepte für dauerhaft kleine Mahlzeiten

Das betrifft besonders:

🥚 Eiweiß (für Muskeln & Energie)
🍎 Vitamine & Mineralstoffe wie Eisen, B12, D, Calcium
🧂 Spurenelemente wie Zink oder Selen

Mein Fazit:

Ja, die Abnehmspritze kann beim Gewichtsverlust helfen –
aber sie ersetzt keine durchdachte Ernährung. 💯

Wenn du weniger isst, musst du bewusster essen.

💡 Ernährungskompetenz ist kein Trend, sondern Schutz.

Brot macht krank? 🍞🤔Oder haben wir schlicht verlernt, Getreide zu verstehen?Diese Frage hat mich in den letzten Tagen be...
28/01/2026

Brot macht krank? 🍞🤔

Oder haben wir schlicht verlernt, Getreide zu verstehen?

Diese Frage hat mich in den letzten Tagen besonders beschäftigt. Auslöser war eine Folge des von mit Prof. Dr. Friedrich Longin (Universität Hohenheim) als Gast. 🎙️

Ein zentrales Thema: Mikronährstoffe im Brot und warum wir beim Thema Getreide kollektiv in die Irre laufen. 🌪️

Denn Brot ist heute für viele vor allem eines: ein Angstthema.

Angst vor Kohlenhydraten. Angst vor Gluten. Angst vor Blutzucker. Angst vor „leeren Kalorien“.

Und ja, diese Angst ist nicht völlig unbegründet. Aber sie richtet sich häufig gegen den falschen Gegner.

Das eigentliche Problem ist nicht Brot. 𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀, 𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗮𝗿𝗮𝘂𝘀 𝗴𝗲𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻.

Was viele nicht wissen: 𝗡𝘂𝗿 𝗿𝘂𝗻𝗱 𝟯 % 𝗱𝗲𝘀 𝗕𝗿𝗼𝘁𝗲𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝘀 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗸𝗼𝗿𝗻. Der Großteil hat mit dem ursprünglichen Lebensmittel Getreide nur noch wenig gemein. 🌾

💌 In der neuen Ausgabe meines Newsletters gehe ich genau hier tiefer ins Detail. Unter anderem geht es um:

▪️ Was sind die Unterschiede in der Mikronährstoffdichte zwischen Vollkorn- und Weißmehlbrot?
▪️ Welche Doppelrolle spielt Phytinsäure im Getreide?
▪️ Warum Vollkorn-Sauerteig eine besonders gute Brotauswahl ist.
▪️ Warum industriell gefertigtes Brot und hochwertiges Brot aus traditioneller Bäckerei sich deutlich unterscheiden (und warum nicht nur die Zutaten entscheidend sind).

👉🏻 Abonniere meinen Newsletter direkt über mein Profil für wöchentlich wissenschaftliche Inhalte rund um Ernährung.

Pistazien: Nur ein Food-Trend oder steckt mehr dahinter? 🥜✨In den vergangenen Monaten scheint der Pistazie niemand zu en...
22/01/2026

Pistazien: Nur ein Food-Trend oder steckt mehr dahinter? 🥜✨

In den vergangenen Monaten scheint der Pistazie niemand zu entkommen – egal ob Schokolade, Drinks, Desserts oder sogar Parfums. Aber was steckt wirklich dahinter? Können wir von dieser „grünen Nuss“ tatsächlich profitieren? 🤔

Die Pistazie punktet nicht nur mit Genuss, sondern auch mit nachweisbaren gesundheitlichen Effekten:

• Nährstoffe: Pflanzliches Protein, Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Polyphenole, Lutein & Zeaxanthin, Vitamin B6, Kupfer und Mangan.

• Herz & Lipide: Senkung von Gesamtcholesterin, LDL und Triglyzeriden – nachgewiesen in mehreren Studien.

• Mikrobiom & Stoffwechsel: Pistazien fördern eine vielfältige Darmflora und können Entzündungen reduzieren.

• Alltagstauglich: 2 Handvoll (ca. 30 g) täglich als Snack oder Topping in Salaten, Gebäck oder Gemüse.

💡 Fazit:
Die Pistazie ist keine „magische Nuss“, aber wir können ihre Vorteile genießen – ohne schlechtes Gewissen im Trend zu liegen. Mit etwas Wissen über ihre positiven Effekte macht Naschen noch mehr Spaß.

👉 Frage an dich: Hast du heute etwas Neues über die Pistazie gelernt? 🥜💚

„Eier sind doch ungesund“ - Ist das wirklich so? 🤔🥚Ich liebe Eier. Und ja, ich habe sie in meinen letzten Büchern bewuss...
16/01/2026

„Eier sind doch ungesund“ - Ist das wirklich so? 🤔🥚

Ich liebe Eier. Und ja, ich habe sie in meinen letzten Büchern bewusst als Power Food bezeichnet. 💪🏻

Gerade deshalb begegnet mir eine Reaktion immer wieder:
„Aber Eier sind doch nicht gut.“ 🗣️

Diese Aussage höre ich immer noch erstaunlich oft, vor allem von Frauen in der Lebensmitte.

Dabei zeigt die aktuelle Ernährungswissenschaft ein deutlich differenzierteres Bild:

Eier sind keine Kalorienbomben, sondern liefern wichtige Nährstoffe, die oftmals fehlen. 💡

Warum das so ist, was Cholesterin wirklich damit zu tun hat
und weshalb Eier für Muskelmasse, Stoffwechsel und Schlaf interessant sein könnten, das habe ich im folgenden Karussell kompakt und evidenzbasiert zusammengefasst. 🔬

➡️ Swipe durch das Karussell, wenn du Ernährung nicht dogmatisch, sondern kontextuell betrachten willst.

Was ist deine Haltung zu Eiern: Mythos oder unterschätztes Power Food? 👩🏻‍🔬🍳

Ich bin gespannt auf deine Meinung in den Kommentaren. 🤓

Algen auf Platz 1 der Food-Trends 🌱 …und das aus gutem Grund. ✅Was für viele mit Sushi begann, entwickelt sich gerade zu...
11/01/2026

Algen auf Platz 1 der Food-Trends 🌱

…und das aus gutem Grund. ✅

Was für viele mit Sushi begann, entwickelt sich gerade zu einem zentralen Baustein moderner Ernährung. Algen gelten längst nicht mehr als „exotisch“, sondern als hochspannender, oft unterschätzter Rohstoff vom blauen Planeten 🍣✨

Sie liefern hochwertiges pflanzliches Protein, bioaktive Omega-3-Fettsäuren, funktionelle Ballaststoffe sowie eine enorme Dichte an Vitaminen und Mineralstoffen – und das bei minimalem Ressourceneinsatz, ganz ohne Ackerland oder Süßwasser ♻️🌍

Gleichzeitig zeigen Algen, wie komplex Ernährung wirklich ist: Zellwandstrukturen, spezielle Ballaststoffe und teils extrem hohe Jodgehalte machen sie nicht für jeden gleichermaßen verträglich. Ihr Nutzen hängt stark von Verarbeitung, Menge, Mikrobiom und individueller Stoffwechsellage ab ⚖️🧬

Genau darin liegt ihr Zukunftspotenzial: Algen sind kein universelles Grundnahrungsmittel, sondern präzise einsetzbare, funktionelle Bausteine für personalisierte Ernährung, Prävention und evidenzbasierte Gesundheitsstrategien 🚀🥗

Kurz gesagt: Algen sind mehr als ein Trend. Sie stehen sinnbildlich für den Wandel hin zu nachhaltiger, funktioneller und individueller Ernährung – ihr Wert liegt nicht in der Menge, sondern in der intelligenten Anwendung 🌿💡

⚖️ 𝗡𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗝𝗮𝗵𝗿, 𝗻𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗚𝗹𝘂̈𝗰𝗸? 𝗢𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗗𝗶𝗮̈𝘁?Zum Jahreswechsel beobachte ich jedes Jahr dasselbe Muster: Ern...
09/01/2026

⚖️ 𝗡𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗝𝗮𝗵𝗿, 𝗻𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗚𝗹𝘂̈𝗰𝗸? 𝗢𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗗𝗶𝗮̈𝘁?

Zum Jahreswechsel beobachte ich jedes Jahr dasselbe Muster: Ernährung wird radikal umgestellt.

Vegan. Zuckerfrei. Alkoholfrei. Getrackt. Optimiert.

Ernährungs-Tracking-Apps versprechen dabei Transparenz, Kontrolle und das Gefühl, „alles richtig zu machen“. Aus wissenschaftlicher Sicht ist das nachvollziehbar: Selbstmonitoring kann eine positive Wirkung haben.

Die Realität ist jedoch: Ernährungstracking ist kein neutrales Messinstrument, sondern ein vereinfachtes Modell eines hochkomplexen biologischen Systems.

Denn Ernährung ist kein Excel-Sheet.
Und Tracking kein objektiver Maßstab.

👉 𝗪𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗻𝗮̈𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀-𝗧𝗿𝗮𝗰𝗸𝗶𝗻𝗴 𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗼 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻, habe ich im Carousel zusammengefasst.

Adresse

Karl-Liebknecht-Straße 26; C/o Health Lounge
Leipzig
04229

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Dorothea Portius - Your Personal Health Coach erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Dorothea Portius - Your Personal Health Coach senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram