Naturheilpraxis Karachouli

Naturheilpraxis Karachouli Heilpraktikerin in Leipzig-Mölkau

25/11/2016

Preisliste Massage

Klassische Massage Rücken 30min 20 €
Ganzkörper 60min 50 €
Rücken + Arme 45min 30 €
Rücken + Beine 45min 30 €
Gesicht 30min 20 €
Gesicht + Arme 45min 30 €

Aromaölmassage Rücken 30min 22,50 €
Ganzkörper 60min 55,00 €
Rücken + Arme 45min 35,00 €
Rücken + Beine 45min 35,00 €

Sportmassage Arme 30min 25 €
Beine 30min 25 €

Fußreflexzonenmassage 30min 30 €
60min 55 €

Hot-Stone-Massage 60min 60 €
(zusätzl. ½ Stunde für Vor- und Nachbereitung und Nachruhe einplanen!)

Raindrop-Technique 90min 80 €

22/09/2016

Forscher finden 45 verschiedene giftige Chemikalien im Hausstaub

Forscher der George Washington Universität in Milken (Washington, D.C.) haben bei der Analyse von 27 unterschiedlichen Studien 45 verschiedene giftige Substanzen im Hausstaub festgestellt. Dazu gehören
- Phthalate
o Sie stehen im Verdacht, hormonwirksam zu sein und u.a. Übergewicht, Unfruchtbarkeit und Diabetes zu begünstigen bzw. hervorzurufen. Sie können auch ein Risikofaktor für Frühgeburten sein.
- TPHP (Triphenylphosphat)
o TPHP wird als Weichmacher oder Flammschutzmittel eingesetzt. Es ist ein Fischgift und hemmt – wie einige Insektizide (Parathion = E605) oder chemische Kampfstoffe (Sarin) das Enzym Acetylcholinesterase. Ein Mangel an Acetylcholinesterase kann zu Krämpfen im Magen-Darm-Trakt und zum Tod durch Atemlähmung führen.
- HBCD (Hexabromcyclododecan)
o HBCD ist ein Flammschutzmittel, das vorwiegend in Polystyrol und Polstermöbeln eingesetzt wird. Außerdem wird es in Lebensmittelverpackungen verwendet. Dieser PBT-Stoff (persistent [= verbleibt über lange Zeiträume unverändert durch physikalische, chemische oder biologische Prozesse in der Umwelt], bioakkumulativ [= reichert sich im Organismus an], toxisch [= giftig]) ist außerdem in vielen Lebensmittelverpackungen enthalten. HBCD wurde 2008 in die Liste besonders besorgniserregender Stoffe aufgenommen.

Quelle.
- http://www.focus.de/gesundheit/videos/kinder-besonders-gefaehrdet-forscher-untersuchen-hausstaub-und-finden-erschreckend-viele-schadstoffe_id_5958822.html
- Wikipedia

01/07/2016

Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom haben veränderte Darmflora

Wissenschaftler der Cornell University fanden bei einer Studie auffallende Veränderungen in der Darmflora von Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS; Chronic Fatigue Syndrom). Sie enthält viel weniger Arten – vor allem entzündungshemmender – Bakterien. Die Forscher empfehlen zur Unterstützung der Therapie „Ernährungsumstellungen oder die Gabe von Probiotica“.

Quelle: http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-20330-2016-06-28.html

27/05/2016

Paracetamol – Gefahr für die Leber

Wie Wissenschaftler der Universität Bordeaux berichten, sind rund 97% aller medikamentenbedingten Lebertransplantationen auf eine Überdosis Paracetamol zurückzuführen.

Quelle: Apotheken-Umschau 1. Sept 2015 A, S. 23

Antibiotika können zu Gedächtnisproblemen führen Wissenschaftler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der ...
23/05/2016

Antibiotika können zu Gedächtnisproblemen führen

Wissenschaftler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) haben herausgefunden, dass bestimmte Immunzellen die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn vermitteln. Wie sie zusammen mit Kollegen von der Universität Magdeburg, der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) in der Fachzeitschrift „Cell Reports“ berichten, bilden Mäuse mit durch Antibiotika zerstörtem Mikrobiom weniger neue Nervenzellen im Gehirn aus. Dadurch verschlechtern sich Gedächtnisleistungen.

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/darmkeime-die-darmflora-steuert-das-denken-2016052166692

Eine gesunde Darmflora leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor Infektionen, Allergien und anderen Krankheiten. Wenn sie aber, zum Beispiel durch Antibiotika, zerstört wird, leidet auch das Gedächtnis darunter. Das haben deutsche Forscher nun herausgefunden.

Gesundheitsrisiko durch Chemie in SchwimmbädernChemikalien, die das Wasser in Schwimmbädern reinigen sollen, können eine...
23/05/2016

Gesundheitsrisiko durch Chemie in Schwimmbädern

Chemikalien, die das Wasser in Schwimmbädern reinigen sollen, können eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit der Badenden sein. Wie Wissenschaftler von der American Chemical Society festgestellt haben, entstehen durch die Reaktionen mit Sonnencreme, Schweiß oder Urin Stoffe, die eine zum Teil 4fach höhere erbgutverändernde Wirkung haben als Wasser ohne Zusatz von chemischen Reinigungsmitteln.

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/chemie-in-schwimmbaedern-ist-ein-gesundheitsrisiko-2016052366798

Gerade im Sommer gehen viele Menschen gerne in Schwimmbäder, um sich abzukühlen und zu entspannen. Doch gerade durch das Schwimmen in einem Pool könnten ernsthafte Gefahren für unsere Gesundheit entstehen. Forscher fanden jetzt heraus, dass viele Chemikalien die in Schwimmbädern enthalten sind, ein…

Grippeimpfung ist bei 9 von 10 älteren Menschen wirkungslosIn einer amerikanischen 5-Jahres-Studie ist herausgefunden wo...
11/02/2016

Grippeimpfung ist bei 9 von 10 älteren Menschen wirkungslos

In einer amerikanischen 5-Jahres-Studie ist herausgefunden worden, dass ältere Menschen auf handelübliche Impfstoffe anders als erwartet reagieren. Sie entwickeln keine neutralisierenden Antikörper. Das US-Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention erklärte, dass die Schutzwirkung zuletzt weniger als 20% betragen habe.

Quelle: http://news.doccheck.com/de/newsletter/2680/17591/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News-2016-02-10&user=049a303e255e12bfb2907eecd81959d5&n=2680&d=28&chk=14da8ba367eb61be1f129cbd903a0512

Ältere Menschen sollten sich gegen die saisonale Influenza schützen – Impfempfehlungen gibt es Jahr für Jahr aufs Neue. Handelsübliche Vakzine wirken bei Senioren jedoch schlecht. Alternativen kommen nun aus der Forschung.

20/01/2016

Weichmacher können dick machen

Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben in Zusammenarbeit mit dem IFB (Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum) Adipositas-Erkrankungen der Universität Leipzig festgestellt, dass Weichmacher, die u.a. in Lebensmittelverpackungen enthalten sind, über das Hormonsystem das Gewicht beeinflussen können, wenn sie über die Haut oder die Nahrung aufgenommen werden. Es wurden speziell die Auswirkungen des Phthalats DEHP untersucht. Dabei stellten die Forscher fest, dass DEHP in den Glukosestoffwechsel eingreift. Gelangt dieser Weichmacher in den Körper, so kann es zu einer deutlichen Gewichtszunahme kommen. Außerdem steigt auch der Anteil ungesättigter Fettsäuren im Blut.

Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/weichmacher-beeinflussen-unser-gewicht-gefaehrliche-stoffe-im-plastik-wie-uns-verpackungen-dick-machen_id_5222904.html

12/01/2016

Neue Haushaltsgeräte können die Gesundheit schädigende Gase ausdünsten

Laut dem TÜV Rheinland können neue Haushaltsgeräte bei Erwärmung gesundheitsschädigende Gase ausdünsten. Dabei kann es sich um Benzole, Phenole oder Formaldehyde aus Klebstoffen und Flammschutzmitteln („gern auch mal Weichmacher“) handeln. Betroffen sein können alle Geräte, die erwärmt werden wie Bügeleisen, Wasserkocher, Fön, Herd, Toaster, Fernseher. Als Beispiele nennt Ralf Diekmann vom TÜV Rheinland die Selbstreinigungsfunktion moderner Backöfen, durch die „eventuell enthaltene Schadstoffe über einen längeren Zeitraum ausgasen können“ und Toaster mit Flächenheizelementen, bei denen Formaldehyd aus heiß werdenden Verklebungen festgestellt wurden. Aber auch andere Materialien in Wohn- oder Arbeitsräumen wie Bodenbeläge, Wandfarben oder Möbel können Schadstoffe in die Innenraumluft abgeben. Mögliche Symptome können u.a. allgemeines Unwohlsein, Kopfschmerzen und Husten sein, die sich auch zum sogenannten Sick-Building-Syndrom („Gebäudekrankheit“) verdichten können. Dieses wiederum kann Ursache für u.a. Nieren- und Leberfunktionsstörungen oder Depressionen sein.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Verbraucher/d/7889780/darum-stinken-viele-neue-haushaltsgeraete.html

03/11/2015

Lactobacillus reuteri reduziert Helicobacter pylori

Lactobacillus reuteri (Stamm DSM 17648) kann den für mehrere Magenerkrankungen verantwortlichen Keim Helicobacter pylori significant senken. Dies wurde in einer einfachblinden, randomisierten, placebokontrollierten Studie festgestellt. Somit könnte das probiotische Bakterium L. reuteri bei täglicher Einnahme als antibiotikafreies Therapeutikum gegen eine Helicobacter pylori – Infektion eingesetzt werden.

Quelle: Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift 3. 2015 (Antimicrob Proteins. 2014 Dec 7)

03/11/2015

Paracetamol erhöht verschiedene Krankheitsrisiken

Eine aktuelle Metaanalyse hat ergeben, dass Paracetamol mehrere bedenkliche Risiken mit sich bringt. Britische Forscher haben herausgefunden, dass die Gesundheitsgefährdung mit der eingenommenen Menge Paracetamol steigt. So ist die Mortalität bei sehr hoher Paracetamol-Einnahme um 63% erhöht, bei hoher Einnahme steigen kardiovaskuläre Probleme um 68%, gastrointestinale um 49% und auch renale Erkrankungen nehmen zu. Je geringer die Dosierung des Schmerzmittels ist, um so weniger ist auch die Erkrankungswahrscheinlichkeit erhöht.

Quelle: Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift 4. 2015 (deutsche-apotheker-zeitung.de)

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Albrechtshainer Str. 82
Leipzig
04316

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