Sylvia Tornau

Sylvia Tornau Sylvia Tornau systemische Therapeutin und Trauma-Coach. Sie hilft Klient:innen, negative Starke Frauen braucht das Land (und die Welt!).

Das ist meine persönliche Überzeugung und das ist es, wofür ich brenne: Frauen in Kontakt bringen mit ihrer ureigenen Stärke und ihren verborgenen Kräften, damit sie sich in Würde und mit Freude ihr Traumleben gestalten. Stark sein ist nicht gleichbedeutend mit "hart" sein. Stark sein meint:
* bewusst Leben, sich selbst kennen und wertschätzen;
* mit sich und anderen verbunden sein;
* akzeptieren was ist und von dieser Basis aus losgehen und die eigenen Träume verwirklichen;
* die eigene Sehnsucht ernst nehmen und als Kompass akzeptieren;
* die eigenen Stärken und Gaben nutzen;
* Angst annehmen, analysieren, die Bedürfnisse dahinter erkennen und dann handeln;
* Emotionen leben und den Verstand nutzen - heißt: sich nicht hinter Rollen zu verstecken. In der Zusammenarbeit mit mir dreht sich alles um dich. Traumasensibel** nähern wir uns den Themen
* Selbstermächtigung
* Selbstbewusstsein
* Selbstwahrnehmung
* Selbstannahme
* Selbstakzeptanz
* Selbstwert
* Selbstliebe
* Selbstachtung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dir!

**Traumasensibel weil ich glaube, dass die Mehrheit von uns Bindungs- und Entwicklungstraumata in sich tragen, auch wenn wir uns derer meist nicht bewusst sind.

Menschen, die sich im Drama gefangen fühlen, tragen oft tiefe Verletzungen in sich und haben das Vertrauen in die eigene...
07/11/2025

Menschen, die sich im Drama gefangen fühlen, tragen oft tiefe Verletzungen in sich und haben das Vertrauen in die eigene Veränderungsfähigkeit verloren.
Doch jeder kleine Schritt beweist: Veränderung ist möglich.
Du bist nicht das Drama, du bist jemand, der sich davon lösen kann. Lies mehr in meinem Blogartikel: Dramatisieren: Warum wir überreagieren und Notfallplan

Beim Dramatisieren geht es um tief verwurzelte Schutz- und Bewältigungsmechanismen, die durch unverarbeitete traumatisch...
03/11/2025

Beim Dramatisieren geht es um tief verwurzelte Schutz- und Bewältigungsmechanismen, die durch unverarbeitete traumatische Erlebnisse entstehen. Menschen, die dramatisieren, stehen oft unter einem inneren Druck, ihre Gefühle und Erfahrungen „sichtbar“ zu machen, für sich selbst, aber auch für andere.
Das Dramatisieren lenkt die Aufmerksamkeit auf die eigenen Gefühle und Bedürfnisse. Hilfe bekommen, verstanden werden oder das Erlebnis zu verarbeiten sind die Ziele. Durch überfrachtete Emotionen bleibt die dramatisierende Person aber in der Überregung gefangen.

Du kannst der Seite auch über ihr Instagram-Konto folgen, um mehr zu sehen.
29/10/2025

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Meine 7-Schritte-Anleitung soll dir helfen, die Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen im Alltag zu trainieren. Denn der...
24/10/2025

Meine 7-Schritte-Anleitung soll dir helfen, die Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen im Alltag zu trainieren. Denn der Umgang mit den eigenen Emotionen braucht Training. Für manche von uns ist es leichter, eine Fremdsprache zu erlernen, als die eigenen Gefühle zu steuern. Deshalb ist es wichtig, dich nicht nur in emotional kritischen Situationen mit dem Thema zu befassen, sondern dich zu trainieren. Je mehr du trainierst, desto funktioniert es dann mit der Steuerung deiner Emotionen in kritischen Momenten.

Emotionale Selbstregulation ist kein Schalter, den man einfach umlegen kann – sie ist ein Trainingsfeld fürs Leben.

👉 Zum vollständigen Artikel: www.sylvia-tornau.de/emotionale-selbstregulation

Es gibt ein Wechselspiel der Beeinflussung zwischen unseren Gedanken und unseren Gefühlen. Ein negatives Gefühl hat Ausw...
22/10/2025

Es gibt ein Wechselspiel der Beeinflussung zwischen unseren Gedanken und unseren Gefühlen. Ein negatives Gefühl hat Auswirkungen auf meine Gedanken. Mein Körper ist verspannt, ich fühle mich unruhig und gestresst – meine Gedanken drehen sich um all das, was ich glaube, unbedingt noch erledigen zu müssen. Ich denke, ich kann nicht schreiben, und während ich das über mich denke, werde ich traurig oder wütend über mich, weil ich doch schreiben will.

Das, was du denkst, sind häufig nur Annahmen, Bilder und Geschichten in deinem Kopf, und diese entsprechen nicht der Realität. Es sind Meinungen, die du dir gebildet hast, über dich, über andere, über die Politik, das Klima, die Mathematik, whatever. Deshalb lautet mein wichtigster Tipp an dich: Glaube dir nicht alles, was du denkst.
Das ist einer der entscheidenden Schritte zur emotionalen Selbstregulation.

Mehr zum Thema emotionale Selbstregulation findest du in meinem Blogartikel: https://www.sylvia-tornau.de/emotionale-selbstregulation/

Witze erzählen konnte ich noch nie, doch wie ich jetzt herausgefunden habe, gibt es etwas, das noch schlechtere Witze er...
22/04/2024

Witze erzählen konnte ich noch nie, doch wie ich jetzt herausgefunden habe, gibt es etwas, das noch schlechtere Witze erzählt als ich. Für meinen neuen Blogartikel "Warum KI im traumasensiblen Coaching an Grenzen stößt" habe ich die KI gebeten, mir einen Witz zu erzählen.

ChatGPT: Warum war die KI schlecht im Fußball? Weil sie immer das Netz verfehlt!

Wenn du den Witz der KI verstehst, fände ich es toll, deine Übersetzung in den Kommentaren zu lesen. Denn ich habe nur Fragezeichen im Kopf dazu.

In meinem Beitrag findest du noch viele Antworten von ChatGPT auf Fragen von mir, zum Beispiel: Hast du eine Persönlichkeit? Bist du traumasensibel? Hast du Humor? Einige der Antworten fand ich sehr überraschend.

Über den Link gelangst du zu meinem Blogartikel. https://www.sylvia-tornau.de/warum-ki-im-traumasensiblen-coaching-an-grenzen-stoesst/

Die zweite Teilnehmerin an meiner Blogparade, Tanja Hug, hat ihre Botschaft an ihr jüngeres Ich geteilt. In ihrem berühr...
22/10/2023

Die zweite Teilnehmerin an meiner Blogparade, Tanja Hug, hat ihre Botschaft an ihr jüngeres Ich geteilt. In ihrem berührenden Audiobeitrag beantwortet sie Fragen, die sie ihrem jüngeren Selbst stellt: "Welche Erkenntnisse hättest du damals gern gehabt?" "Was hättest du damals gern gewusst?" "Was hätte dich damals unterstützt?" 🌟

Hört euch ihren inspirierenden Beitrag an und lasst euch von ihren Weisheiten berühren. Die Zeitreise für die Seele geht weiter!

👉 [Den Link zum Beitrag von Tanja Hug findest du in den Kommentaren unter der Einladung zu meiner Blogparade] https://www.sylvia-tornau.de/botschaft-an-dein-juengeres-ich/

Und denkt daran, meine Blogparade läuft noch bis zum 12. November! Es ist noch genug Zeit, deine eigene Botschaft an dein jüngeres Ich zu teilen. Lass uns gemeinsam in die Vergangenheit reisen, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft zu gestalten. 💫

23/03/2023

Ich bin so froh und begeistert! Ich habe in den letzten 30 Tagen 100 Reaktionen auf meine Beiträge erhalten. Vielen Dank für euren Support! 🙏🤗🎉

Ausschnitt aus einer Paar-Therapie. Thema Kommunikation Teil 2Wie oft ertappst du dich selbst dabei, in einem Gespräch n...
11/03/2023

Ausschnitt aus einer Paar-Therapie. Thema Kommunikation Teil 2

Wie oft ertappst du dich selbst dabei, in einem Gespräch nur halb dabeizusein? Während der die andere spricht, gehen dir ganz andere Gedanken durch den Kopf. Oder in deinem Kopf formt sich automatisch eine Antwort auf das Gesagte, obwohl dein Gegenüber noch gar nicht fertig ist mit seiner Erzählung.
Bist du manchmal ungeduldig, weil der/die Andere aus deiner Sicht nicht auf den Punkt kommt und das führt dann mitunter dazu, dass du mitten im Satz unterbrichst und deine Meinung/Haltung oder gar einen Ratschlag kund gibst?

Damit bist du nicht alleine. Das geht vielen so und passiert auch mir ab und an noch. Die Ursachen dafür sind vielschichtig und individuell, die Auswirkungen ähneln sich allerdings.

Dein Gegenüber hat das Gefühl von nicht gesehen/gehört/verstanden werden. Fühlt sich ignoriert, nicht ernst genommen oder bevormundet. Das alles wolltest du gar nicht, im Grunde wolltest du unterstützen und dass deine Worte so missverstanden werden, kränkt wiederum dich.

Passiert dies auf Arbeit oder in Zusammenhängen, mit denen du nicht täglich zu tun hast, lässt sich das mit einem leichten Ärger schnell zur Seite schieben. Du gehst darüber hinweg und machst mit dem weiter, womit du ohnehin gerade beschäftigt bist.

Passiert es in der Partnerschaft entwickelt sich daraus leicht ein Kommunikationsmuster mit dem Potential, die Beziehung zu zerstören.

Was also tun? Mit der folgenden kleinen Übung schaffte es das Paar von dem ich in meinem letzten Post berichtete, die Zufriedenheit mit der Kommunikation um 20 Prozent zu erhöhen und das nach einer Woche konsequenter Anwendung.

Die Übung: Nehmt euch täglich 6 Minuten Zeit (am besten nutzt ihr eine Eieruhr dafür). Jede:r erzählt 3 Minuten von sich: Was ist mir gerade wichtig, was beschäftigt mich, womit bin ich zufrieden/unzufrieden. Nach den 3 Minuten wechselt ihr und der/die andere erzählt. (Kleiner Tipp: sind die 3 Minuten vorbei, ist auch die Redezeit vorbei, auch wenn es mitten im Satz ist!)
Wichtig: Ich Botschaften, keine Vorwürfe und keine Fragen. Ist am Ende noch Zeit übrig, schaut ihr euch bitte an. Seht einander tief in die Augen. Nach Ablauf

07/03/2023

Ausschnitt aus einer Paar-Therapie. Thema Kommunikation Teil 1

Auf die Frage seiner Partnerin "Warum hörst du mir nicht mehr zu?" antwortet der Mann " Du hörst mir doch auch nicht mehr zu!"
Beide beginnen ein Pingpong-Spiel: wer hat sich wann, wie oft, wie intensiv am gemeinsamen Gespräch beteiligt. Mein Job ist es, dies zu unterbrechen, denn wenn ich dies mache, spielen sie bis zum Ende der Stunde Pingpong. Lerneffekt Null, Erkenntnis Null, Veränderung Null.

Ich fordere das Paar auf, sich auf eine beispielhafte Gesprächssituation zu einigen und dann aus der jeweils eigenen Sicht zu schildern, wie sie diese Situation erlebt haben. Beide Schilderungen sind gespickt mit Vorwürfen: "Ich habe erzählt und du hast ständig gegähnt." "Bei dir habe ich ja gar keine Chance zu antworten, so viel wie du redest". "Ist doch egal was ich sage, du machst ja doch, was du denkst." "Ich will dir etwas erzählen und du kommst immer gleich mit Vorwürfen und Ratschläge n." "Du weißt immer alles besser, da habe ich überhaupt keine Lust mehr, dir etwas zu erzählen."

Auch diese Art des Gesprächs ist dem Paar sehr vertraut. Gegenseitige Vorwürfe können die beiden. Dennoch liegen in diesen Schilderungen schon erste Hinweise, die wir herausarbeiten: Wie sieht es mit der Verteilung der Redezeit aus? Frage ich nach, ob es gerade passt, oder rede ich einfach drauflos? Bin ich gerade bereit für ein Gespräch?Wenn ich etwas erzähle, weiß der/die andere, was ich mir vom Gespräch erwarte? Habe ich nachgefragt, ob ein Ratschlag erwünscht ist? Bin ich bereit zu akzeptieren, dass der Rat den ich gebe, aus meiner Sicht zwar passend ist, aber mein Gegenüber dies ganz anders sehen kann? Kritisiere ich das Gesagte oder frage ich nach den Hintergründen des Geschehens?

Kurz vor dem Ende der Sitzung gebe ich den beiden noch eine Hausaufgabe mit und bin schon sehr gespannt auf die Ergebnisse. Doch davon erzähle ich erst im nächsten Post. 😀

Wie ist das bei dir, kennst du solche Gespräche mit deinem Partner/deiner Partnerin? Oder mit deinem Kind, deiner Freundin/Kollegin, deinen Eltern? Was machst du, wenn du das Gefühl hast, dein Gegenüber hört dir nicht zu? Schreib deine Lösungen gern in die Kommentare, so können wir alle voneinander lernen.

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Leipzig
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Donnerstag 19:00 - 21:30
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