23/12/2025
1. Ankommen.
Das Im Herz & Jetzt ist angekommen.
Es hat Wurzeln geschlagen, sich gesetzt, sich verkörpert.
Und ja – Ankommen klingt weich, harmonisch, fast mühelos.
Doch was es manchmal braucht, um wirklich anzukommen, ist alles andere als das.
Die letzten Monate – eigentlich das ganze Jahr 2025 – waren intensiv, wild, fordernd.
Ich bin durch Strudel gegangen, durch Täler, über Gipfel.
Manches war schön, manches hat mich ordentlich durchgeschüttelt.
Und trotzdem war da immer dieser eine Ort.
Diese Ruhe im Herz & Jetzt.
Ein Raum, der mich jedes Mal empfängt und mir leise zuflüstert:
Es hat sich gelohnt.
Es lohnt sich.
Es ist gut.
Ich bleibe.
2. Empfangen & Genießen.
In den letzten Wochen habe ich viel genossen.
Auch – und gerade dann – wenn es strubbelig wurde im Herz & Jetzt.
Wenn Leben in der Bude war. Stimmen, Lachen, Bewegung, Begegnung.
Immer wieder durfte ich sehen, wie gut euch dieser Raum tut.
Wie sehr ihr ihn liebt – fast genauso wie ich.
Was dieser magische Ort mit einem macht, wenn man eintritt, verweilt, sich einlässt.
Danke für eure Dankbarkeit.
Für euren Zuspruch.
Für alles, was ihr zurückgegeben habt.
Ich habe mich in dieser Zeit sehr erfüllt gefühlt.
Und glücklich.
Nun tauche ich langsam in eine andere Qualität ein – in Ruhe.
Die Rauhnächte werde ich wieder nutzen, um zu empfangen.
Aus der Fülle.
Aus dem Möglichkeitsfeld.
Direkt ins Herz & Jetzt.
3. Ausrichten.
Ich weiß noch nicht genau, was es ist.
Aber ich weiß, dass sich etwas verändern wird.
Bei mir – und damit auch im Herz & Jetzt.
Ich spüre eine Sehnsucht nach noch mehr Zuhause-Gefühl.
Nach einer tieferen Verbindung zwischen Claudia und dem, was hier entstanden ist.
Und gleichzeitig nach mehr Fokus auf mich selbst.
Auf meine Stimme.
Auf das, was gehört, gesagt und geteilt werden will.
Da ist so viel in mir, das raus möchte.
So vieles, das sich zeigen will.
Und ich weiß: Das darf Raum bekommen.
Zunächst starten wir ganz vertraut ins neue Jahr.
Die Veränderungen werden nicht laut kommen – sondern Schritt für Schritt, nach den Rauhnächten.
Wenn es klarer wird.
Wenn es sich fügt.
Und wenn ich meinen Pfeil abgeschossen habe.