Um diese fünf Punkte anschaulicher zu erklären, nutzte der Yogameister einen bildhaften Vergleich in dem er den menschlichen Körper mit einem Auto gleich setzte. Beide benötigten genau fünf Dinge, um reibungslos zu laufen:
Auto wie Körper müssten regelmäßig geschmiert/geölt werden (Asanas)
beide brauchten eine Batterie (Yoga-Atemübungen, um den Körper mit Energie aufzuladen) unverzichtbar seien auch Treibstoff (richtige Ernährung) und Kühlung (Entspannung)
Damit seien das Auto wie auch der menschliche Körper "fahrtüchtig". Was jetzt noch fehlte, sei der intelligente und umsichtige Fahrer (Geist, der via Meditation und positivem Denken gelenkt wird).
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