Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach

Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach Das ALZ bietet Beratung, Begegnung und den Mittagstisch. Es bekämpft Arbeitsausbeutung.

Desweiteren stellt das Arbeitslosenzentrum eine Hilfe bei der beruflichen (Neu-) Orientierung, der Heranführung an den Arbeitsmarkt und der Vermittlung von Beschäftigung dar. Das Arbeitslosenzentrum steht in Kontakt zu vielen Behörden und Einrichtungen der Stadt, daher hat das ALZ eine Art "Wegweiser"- Funktion für Arbeitsuchende und andere Institutionen. Die Beratung des Arbeitslosenzentrum förde

rt die Arbeitsfähigkeit, außerdem können in einem Beratungstermin zahlreiche Informationen, Hinweise und Kontakte vermittelt werden.
-mg

Wie immer ist das Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach mit seinen Projektbereichen wie der Beratungstelle Arbeit am 1. Ma...
01/05/2026

Wie immer ist das Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach mit seinen Projektbereichen wie der Beratungstelle Arbeit am 1. Mai 2026 auf der Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf dem Marktplatz Rheydt mit einem Informationstand vertreten. Neben der Präsentation unserer Arbeit konnten wir wieder viele interessante Gespräche führen. Team, Vorstand und Mitglieder waren wieder gemeinsam im Einsatz.

Unbekannte zertrümmern rundes KunstwerkVorstand und Leitung des Arbeitslosenzentrums erstatten Anzeige / Bitte um Hinwei...
22/04/2026

Unbekannte zertrümmern rundes Kunstwerk

Vorstand und Leitung des Arbeitslosenzentrums erstatten Anzeige / Bitte um Hinweise auf den oder die TäterInnen

Die Empörung ist groß. Bislang Unbekannte haben am Wochenende (18.,19. April) einen Teil der Sitzgruppe im „Garten mit Brücken“ hinter dem Gladbacher Arbeitslosenzentrum (ALZ) an der Lüpertzender Straße 69 komplett zerstört. Julian Strzalla, stellvertretender Leiter des ALZ: „Wir haben sofort Anzeige erstattet und bitten um Hinweise auf die Verursacher.“ Die werden vertraulich behandelt.

Die mutwillige Vollbeschädigung ist der vorläufige Höhepunkt einer Reihe von Sachschäden und Schmierereien im Brücken-Garten. Hinzu kommen Müll, Flaschenscherben etc., die mutmaßlich Jugendliche bei ihren vorwiegend abendlichen Treffen dort hinterlassen. Der ganze Abfall muss von ALZ-Mitarbeitern beseitigt werden.

Zertrümmert wurde jetzt eine Tischplatte, die Teil der Sitzgruppe war und wie die bunten, großen Brücken von der Neuseeländer Künstlerin Ruth Buchanan geschaffen wurde. Die Zerstörung des Kunstwerks ereignete sich während einer Zeit, in der Arbeitslosenzentrum bzw. der "Garten mit Brücken" geschlossen waren. Die TäterInnen drangen, bevor sie die Platte aus hartem Kunststoff in Einzelteile zerlegten, widerrechtlich in das Privatgelände ein. ALZ-Leiter Karl Sasserath: „Sie begingen folglich Hausfriedensbruch.“

Alle Kunstwerke – also auch die Sitzgruppe – sind Eigentum der Kulturstiftung des Museums Abteiberg. Das monumentale (Brücken-) Ensemble, das Orte wie Menschen sprichwörtlich verbinden soll, wurde mit öffentlichen und privaten Geldern finanziert. Die Regie führten die „Neuen Auftraggeber“, eine Berliner Organisation, die Kunst im öffentlichen Raum fördert. Das ALZ war und ist an der Finanzierung der „Kunst hinterm Haus“ nicht beteiligt. Es hat aber die Patenschaft für den Komplex übernommen – Pflege wie Öffnung der umzäunten Anlage.

Im Mai 2023 wurde die Brücken-Kunst festlich eröffnet. Schirmherr der Anlage ist OB Felix Heinrichs (SPD). In der folgenden Zeit – vor allem in den Sommermonaten – kam es immer wieder zu Beschädigungen und Vermüllung. Nicht nur im Brücken-Garten, sondern auch im Jonas-Park sowie angrenzender VHS und Musikschule. Der Polizei und dem kommunalen Ordnungsdienst der Stadt sind die Probleme bekannt. Sie gehen davon aus, dass mutmaßlich die Drogenszene Auslöser der Zwischenfälle ist. Es kam bereits zu Einsätzen, Platzverweisen etc.. Doch die Leute kommen immer wieder. Mittlerweile wurde eine Kamera-Anlage installiert, bezahlt vom Brücken-Eigentümer.

Sasserath: „Der Tisch ist Teil der Sitzgruppe, die BesucherInnen Gelegenheit zum Austausch und Verweilen bietet. Das Arbeitslosenzentrum bestürzt diese Tat, weil sie die Ressourcen der Öffentlichkeit und darin einer marginalisierten Gruppe mutwillig zerstört.“

Hinweise an: Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach
Lüpertzender Straße 69
41061 Mönchengladbach
Telefon 02161-20194 // 02161-20195
info@arbeitslosenzentrum-mg.de

Mutwillige Zerstörung eines Kunstwerks nach Hausfriedensbruch im Garten mit Brücken am ArbeitslosenzentrumAm letzten Woc...
20/04/2026

Mutwillige Zerstörung eines Kunstwerks nach Hausfriedensbruch im Garten mit Brücken am Arbeitslosenzentrum

Am letzten Wochenende, 18. und 19.04.2026 wurde die Tischplatte im "Garten mit Brücken" hinter dem Arbeitslosenzentrum mutwillig zerstört.
Es handelt sich dabei um einen Teil der Sitzgruppe, die von der Künstlerin Ruth Buchanan (Neuseeland) geschaffen wurde.

Die Zerstörung des Kunstwerks ereignete sich am Wochenende zu einer Zeit, in der Arbeitslosenzentrum bzw. der "Garten mit Brücken" geschlossen war. Das heißt, die Täter drangen, bevor sie das Kunstwerk mutwillig zerstören, widerrechtlich in das Privatgelände und begingen einen Hausfriedensbruch.

Bei dem Kunstwerk handelt es sich um das Eigentum der Kulturstiftung des Museums Abteiberg. Die zerstörte Tischplatte ist ein kostenintensives Unikat. Sie wurde aus recyceltem Kunstoff in der tschechischen Repuplik speziell für das Kunstwerk im Garten mit Brücken geschaffen.

Das Kunstwerk verdankt sich zahlreicher öffentlicher und privater Zuwendungen aus der Stadtgesellschaft und überregionaler FördergeberInnen. Geschädigte sind aber auch das HUMA Gymnasium, von dem das Areal als Schulgarten genutzt wird. Aber auch Neue Auftraggeber, die den Garten mit Brücken konzeptionell begleitet haben. Oberbürgermeister Felix Heinrich ist Schirmherr des Gartens mit Brücken.

Der Tisch gehört zu einer Sitzgruppe, die den Besucherinnen und Besuchern des Gartens mit Brücken Gelegenheit zum Austausch und Verweilen bietet. Das Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach, das HUMA, die Neuen Auftraggeber sind bestürzt über diese mutwillige Zerstörung, die gezielt die Ressourcen der Öffentlichkeit und darin einer besonders marginalisierten Gruppe mutwillig beschädigt.

Die Zerstörung und der Hausfriedensbruch wurden bei der Polizei Mönchengladbach umgegehend zur Anzeige gebracht.

Vorstand und Team des Arbeitslosenzentrums bitten die Täter sich der Polizei zu stellen. Zeuginnen und Zeugen sowie die Öffentlichkeit werden um die Weitergabe von sachdienliche Hinweisen, die zur Ergreifung der Täter führen gebeten. Hinweise werden vertraulich behandelt.

Arbeitslosenzentrum Mönchengladbachn
Lüpertzender Str. 69
41061 Mönchengladbach
Tel. 02161 20194 oder 02161 20195
info@arbeitslosenzentrum-mg.de

Der Paritätische Wohlfahrtsverband, zu dessen Mitgliedsorganisationen das Arbeitslosenzentrum als freier Träger gehört, ...
17/04/2026

Der Paritätische Wohlfahrtsverband, zu dessen Mitgliedsorganisationen das Arbeitslosenzentrum als freier Träger gehört, hat jetzt ein internes Arbeitspapier aus dem Kanzleramt veröffentlicht. Darin geht es um drastische Kürzungen im Bereich sozialer Hilfe wie der Behindertenhilfe und dem Unterhaltsvoschuss.

Das Arbeitslosenzentrum zählte im Jahr 2024 über 4000 Beratungskontakte. In unserer alltäglichen Beratungsarbeit begegnen die wirtschaftlichen Nöte und die Sorge um die soziale Teilhabe in vielfältigsten Formen. Momentan erleben wir eine Situation, in der Leistungsberechtigte oft monatelang auf die Bewilligung von Leistungen wie Wohngeld, Kinderzuschlag, Bürgergeld, Arbeitslosengeld 1 und Leistungen der Bildungs- und Teilhabe warten müssen. Wir erleben immer wieder, dass sich Menschen, weil sie und ihre Familien monatelang mittellos sind oder mit einem Einkommen unter dem Existenzminimum leben müssen, sich verschulden. Zu dem belasten die anhaltenden Verteuerungen bei den Lebenshaltungskosten wie Mieten, bei Energie und aktuell beim Benzin sowie bei vielen Lebensmittel einkommensarme Haushalte deutlich stärker als einkommensstarke Haushalte.

Schon heute verschärft die Zunahme quantitativer und qualitativer Notlagen auch den Druck und die Arbeitsbedingungen für die soziale Arbeit deutlich. Weitere Kürzungen sozialer Leistungen werden den Druck auf Menschen in sozialen Notlagen und für die Beschäftigten in den sozialen Dienste, die an der Seite der Betroffenen stehen weiter erhöhen. Wir stimmen Papst Leo zu, der jüngst gefordert hat, dass staatliche Institutionen und die Politik den Austausch mit freien Trägern pflegen müssen. Die Einlösung dieser Forderung unterstützen wir.

Dem Paritätischen Gesamtverband liegt ein internes Arbeitspapier vor, das belegt: Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände diskutieren im Verborgenen drastische Kürzungen bei Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen. Das 108-seitige Dokument, das heute vom Paritätisc...

Zu Tisch – alle?! ist das Thema der diesjährigen Jahresaktion des Koordinationskreises kirchlicher Arbeitsloseninitiativ...
16/04/2026

Zu Tisch – alle?! ist das Thema der diesjährigen Jahresaktion des Koordinationskreises kirchlicher Arbeitsloseninitiativen sowie der Solidaritätskollekte im Bistum Aachen.

Der Impuls zu dieser Idee kam vom Rheinischen Verein - Spectrum.
Der Tisch steht als Sinnbild für Gemeinschaft: Hier teilen Menschen Geschichten, Erfahrungen und Hoffnung – sie diskutieren, lachen und hören einander zu. Ein Tisch vermittelt Zugehörigkeit, Sicherheit und das Gefühl von Zuhause.

Doch viele Menschen erleben, dass ihr Platz am Tisch fehlt. Sie erfahren soziale Ausgrenzung – durch Arbeitslosigkeit, Armut, Wohnungslosigkeit oder gesundheitliche Einschränkungen. Wer kein sicheres Einkommen hat oder in seiner Teilhabe eingeschränkt ist, verliert oft den Anschluss an die Gesellschaft.

Gleichzeitig erinnert der Tisch an die persönliche Beratung „am Tisch“ – an Orte, an denen Menschen auf Augenhöhe miteinander sprechen, zuhören und gemeinsam Perspektiven entwickeln.
So wird der Tisch zum Symbol für Solidarität, Respekt und Mitgestaltung – für echtes gesellschaftliches Miteinander.
Zentrale Botschaften der Jahresaktion sind:

• Zu Tisch – alle? Damit am Monatsende noch etwas auf dem Tisch steht.
• Zu Tisch – alle? Damit jeder Mensch einen Ort hat, an dem ein Tisch stehen kann.
• Zu Tisch – alle? Damit niemand vom gesellschaftlichen Tisch ausgeschlossen bleibt.
• Zu Tisch – alle? Damit Menschen wieder Perspektiven entwickeln und Gemeinschaft finden.
• Zu Tisch – alle? Weil Zusammenhalt dort beginnt, wo Menschen gemeinsam am Tisch sitzen.

Durch die Solidaritätskollekte des Bistums Aachen werden über 30 Projekte unterstützt. Unterstützen Sie die Arbeit der Arbeitsloseninitiativen und Beratungsstellen mit Ihrer Spende.
Weitere Informationen finden sie unter: Solidaritaetskollekte.de

15/04/2026

Das Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach solidarisiert sich mit dem Queeren Zentrum Mönchengladbach.

In dem Angriff und den damit einhergehenden Sachbeschädigungen des Queeren Zentrums Mönchengladbach sehen wir einen massiven Angriff auf das Recht sexueller Selbstbestimmung, den demokratischen Rechtsstaat und unsere durch unsere Verfassung geschützte freiheitlich demokratische Grundordnung.

Nach dem Angriff auf die Lebenshilfe Mönchengladbach, der Schädung des Mahnmals zur Erinnerung an die jüdischen Mitbürger:Innen auf dem Friedhof Neuerrk folgt jetzt in kürzester Zeit der Angriff auf das queere Zentrum Mönchengladbach. Alle Taten folgen einem rechtsextremen Muster und sind von hoher krimineller Energie getragen.

Als Teil der Stadtgesellschaft stellen wir uns an die Seite derjenigen, die sagen: Wehret den Anfänge! Beide Angriffe werden von Menschenfeindlichkeit und Rassismus getragen.

Wir stellen uns entschieden in Reihe derjenigen, die gegen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus entschieden die Stimme erheben und dagegen gemeinsam Widerstand leisten.

Mönchengladbach ist eine tolerante Stadt in der Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben dürfen.

Deshalb rufen wir jetzt alle gutgesinnten Menschen in Mönchengladbach auf, gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft, der Justiz und der Polizei, aber auch dem kommunalen Ordnungsdienst jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus konsequent zur Anzeige zu bringen und mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verfolgen.

Dem queeren Zentrum Mönchengladbach gehört unsere volle Solidarität.

Vorstand und Team des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach e.V.

Saisonarbeit in der Landwirtschaft: Wenig Lohn, lange Arbeitszeit, miese Unterkunft
29/03/2026

Saisonarbeit in der Landwirtschaft: Wenig Lohn, lange Arbeitszeit, miese Unterkunft

Bericht der Initiative Faire Landarbeit über die Bedingungen von 243.000 ausländischen Arbeitskräften auf deutschen Feldern. Seit 2025 können Fördergelder zurückgefordert werden.

Ein lesenwerter Beitrag in den Nachrichten der Hans Böckler Stiftung, den wir sehr empfehlen.
26/03/2026

Ein lesenwerter Beitrag in den Nachrichten der Hans Böckler Stiftung, den wir sehr empfehlen.

💥 Das Vorurteil des „faulen Arbeitslosen“ kocht aktuell wieder hoch. 🙄

🧐 „In der Debatte um die Abschaffung des Bürgergeldes stand zum Beispiel nicht mehr die Frage im Mittelpunkt, wie Armut wirksam bekämpft werden kann, sondern wie vermeintliche Fehlanreize durch angeblich zu hohes Bürgergeld beseitigt und Missbrauch verhindert werden können”, schreibt Bettina Kohlrausch.

💡 Weiter stellt sie klar: „Erstens lohnt sich Erwerbsarbeit immer: Wer zum Mindestlohn arbeitet, hat – unabhängig von der Familienkonstellation – mehr Einkommen als im Bürgergeldbezug. Zweitens ist die Gruppe der sogenannten „Totalverweigerer“ verschwindend klein.” Dennoch präge genau dieses Zerrbild die politische Debatte und legitimiert Forderungen nach härteren Sanktionen.

😣 Sanktionen erhöhen vielleicht kurzfristig die Übergangsrate in Beschäftigung – oft durch stärkeren Druck auf Betroffene – gleichzeitig verschärft sich aber die soziale Lage vieler Menschen nur weiter. und sind aktuell so hoch wie noch nie. Auch die habe zuletzt spürbar zugenommen, warnt Bettina Kohlrausch.

‼️ Bettina Kohlrausch: „Die Fixierung auf „faule Arbeitslose“ verstellt den Blick auf die eigentlichen Probleme: Wer den Sozialstaat stärken will, sollte nicht Mythen pflegen, sondern soziale Ungleichheit bekämpfen.”

📲 Mehr zum Thema hier: https://www.boeckler.de/de/newsletter-hans-34382-der-mythos-vom-arbeitsunwilligen-arbeitslosen-75520.htm

Das Projekt Wortwelten war Ende Februar zu Besuch im Arbeitslosenzentrum. 🎉💪Wir freuen uns sehr, das Arbeitslosenzentrum...
14/03/2026

Das Projekt Wortwelten war Ende Februar zu Besuch im Arbeitslosenzentrum. 🎉💪

Wir freuen uns sehr, das Arbeitslosenzentrum als neuen Kooperationspartner gewonnen zu haben.

Dass Menschen unsere Beratung oder die Bewerbungshilfe im Arbeitslosenzentrum aufsuchen, weil sie Schwierigkeiten beim L...
13/03/2026

Dass Menschen unsere Beratung oder die Bewerbungshilfe im Arbeitslosenzentrum aufsuchen, weil sie Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben, erleben wir regelmäßig. Deshalb freuen wir uns über diese Kooperation mit der Volkshochschule Mönchengladbach / VHS.

Das Projekt Wortwelten war Ende Februar zu Besuch im Arbeitslosenzentrum. 🎉💪

Wir freuen uns sehr, das Arbeitslosenzentrum als neuen Kooperationspartner gewonnen zu haben.

08/03/2026

Heute am 8. März 2026 ist internationaler Frauentag. Der Tag bietet uns Gelegenheit, auf den großen Beitrag hinzuweisen, den Frauen zum Gelingen der Arbeit im Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach jeden Tag leisten. Dafür möchten wir unseren Kolleginnen ganz herzlich danken. Wir möchten aber auch auf die oftmals schwierigen und prekären Bedingungen hinweisen, unter denen Frauen arbeiten. Das Problem ungleicher Bezahlung eingeschlossen. Auch die Sorgearbeit, das heißt die tägliche Übernahme von Verantwortung für Kinder und Angehörige ist in unserer Gesellschaft aber auch weltweit ungleich verteilt. Frauen sind oftmals von den Folgen von Krieg, Vetreibung und Flucht stark betroffen. Über die Lage von Frauen und deren Verbesserung nachzudenken, bleibt eine Aufgabe, die hilft die Welt zu einem besserem Ort zu machen.

Wer den Artikel aufmerksam liest, kann zu dem Fazit kommen, dass es sich in der Mehrzahl bei den festgestellten Verstöße...
12/02/2026

Wer den Artikel aufmerksam liest, kann zu dem Fazit kommen, dass es sich in der Mehrzahl bei den festgestellten Verstößen um Formen der Arbeitsausbeutung und weniger um Schwarzarbeit handelt. Zwischen ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen und Schwarzarbeit bestehen aber rechtlich betrachtet gravierende Unterschiede. Während es sich bei der Schwarzarbeit um Sozial- und Steuerbetrug handelt, gehören Tatbestände wie die fehlende Dokumentation der Arbeitszeiten, eine Entlohnung unter Nichtbeachtung des gesetzlichen Mindestlohns oder das Ignorieren von arbeitsvertraglichen Bestimmungen zu den arbeitgeberseitigen Pflichtverletzungen, die zum Wesen der Arbeitsausbeutung gehören. Wohingegen Schwarzarbeit gesetzliche Verstöße markieren, die zu Lasten von ArbeitnehmerInnen gehen, führt der Artikel selbst mehrheitlich Verstöße. die der Arbeitsausbeutung zu zu rechnen sind, auf. Insofern erweckt die Überschrift einen Eindruck, der durch die Sachverhalte, die im Bericht aufgeführt werden, nicht gedeckt ist. Während es sich bei den aufgeführten Verstößen mehrheitlich um Formen der Arbeitsausbeutung handelt, spricht die Überschrift von Schwarzarbeit. Übrigens die Bekämpfung ausbeuterischer Arbeitsverhältnisse gehört zu den Aufgaben, die zu denen der Beratungstelle Arbeit in Trägerschaft des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach gehören. Die Beratung erfolgt anonym und kostenlos.

Adresse

Lüpertzender Str. 69
Mönchengladbach
41061

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Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 14:30
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Freitag 10:00 - 14:30

Telefon

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