willensKRAFT GmbH

willensKRAFT GmbH Wir machen Dich stärker als Deinen Schmerz 2 h kostenfreies Parken im Parkhaus ParkOne

25/02/2026

„Hört auf mit RIR, alles was zuckt ist ’ne Wiederholung.“�Klingt hart – ist aber physiologisch nicht sauber.
Der Muskel reagiert nicht auf Wörter, sondern auf harte Wiederholungen nahe am Limit.�Ob du 3×8 mit ~1–2 RIR machst oder 10/8/6 „bis es zuckt“: Am Ende kann das ähnlich viele harte Reps ergeben – der Stimulus ist oft vergleichbar.
Der Unterschied ist nicht „RIR vs. kein RIR“.�Der Unterschied ist Ermüdungsmanagement:�Wenn du jeden Satz komplett abschießt, sinken Qualität, Wiederholungsleistung und oft die Trainingsfrequenz.�1–3 Reps „im Tank“ liefert meist fast den gleichen Muskelreiz, aber mit weniger systemischer Ermüdung – und genau das macht gutes Training wiederholbar.
Und ja: Der erste Satz ist oft der wichtigste.�Wenn du den schon zerstörst, werden die nächsten Sätze meistens schlechter – und du verkaufst das dann als „maximal hart“.
RIR ist keine Religion. Es ist ein Werkzeug.�Wenn du’s hasst: Nenn es „saubere harte Reps“ – aber trainier bitte nicht dumm.
👉 Frage: Ballerst du eher immer bis Anschlag oder steuerst du bewusst?

25/02/2026

„Hört auf mit RIR, alles was zuckt ist ’ne Wiederholung.“
Klingt hart – ist aber physiologisch nicht sauber.
Der Muskel reagiert nicht auf Wörter, sondern auf harte Wiederholungen nahe am Limit.
Ob du 3×8 mit ~1–2 RIR machst oder 10/8/6 „bis es zuckt“: Am Ende kann das ähnlich viele harte Reps ergeben – der Stimulus ist oft vergleichbar.
Der Unterschied ist nicht „RIR vs. kein RIR“.
Der Unterschied ist Ermüdungsmanagement:
Wenn du jeden Satz komplett abschießt, sinken Qualität, Wiederholungsleistung und oft die Trainingsfrequenz.
1–3 Reps „im Tank“ liefert meist fast den gleichen Muskelreiz, aber mit weniger systemischer Ermüdung – und genau das macht gutes Training wiederholbar.
Und ja: Der erste Satz ist oft der wichtigste.
Wenn du den schon zerstörst, werden die nächsten Sätze meistens schlechter – und du verkaufst das dann als „maximal hart“.
RIR ist keine Religion. Es ist ein Werkzeug.
Wenn du’s hasst: Nenn es „saubere harte Reps“ – aber trainier bitte nicht dumm.
👉 Frage: Ballerst du eher immer bis Anschlag oder steuerst du bewusst?

24/02/2026

Alle rennen Schönheitsidealen hinterher: „dicke Arme“, „flacher Bauch“, „die beste Übung“, „der schnellste Weg“.
Ich finde das bedenklich.
Weil Gesundheit nicht „optisch richtig“ ist.�Gesundheit ist körperlich UND psychisch. Und wer Training nur als Jagd nach einem Look benutzt, landet oft in Dauerstress, Selbstkritik und dem Gefühl: „Ich bin nie genug.“
Die Wahrheit ist viel unsexyer – aber sie funktioniert:
• Hab Spaß an dem, was du machst (sonst hältst du’s nicht durch).
• Trainiere regelmäßig.
• Ernähr dich solide.
• Schlaf, Erholung, Alltag bewegen.
Ein Körper, der belastet wird und genug Baustoff bekommt, passt sich an. Punkt.
Was mir aktuell richtig Sorgen macht: Gerade bei Jugendlichen wird „schneller Erfolg“ normalisiert – teilweise sogar mit Medikamenten oder fragwürdigen „Abkürzungen“. Das ist nicht „Disziplin“. Das ist ein Warnsignal.
Wenn du trainierst: Mach es, um stärker zu werden. Belastbarer. Freier.�Nicht, um einem Trend hinterherzulaufen, der sich nächste Woche wieder ändert.
Speichern & teilen.�Frage: Trainierst du eher für Leistung/Feeling – oder für den Look?

24/02/2026

Alle rennen Schönheitsidealen hinterher: „dicke Arme“, „flacher Bauch“, „die beste Übung“, „der schnellste Weg“.
Ich finde das bedenklich.
Weil Gesundheit nicht „optisch richtig“ ist.�Gesundheit ist körperlich UND psychisch. Und wer Training nur als Jagd nach einem Look benutzt, landet oft in Dauerstress, Selbstkritik und dem Gefühl: „Ich bin nie genug.“
Die Wahrheit ist viel unsexyer – aber sie funktioniert:
• Hab Spaß an dem, was du machst (sonst hältst du’s nicht durch).
• Trainiere regelmäßig.
• Ernähr dich solide.
• Schlaf, Erholung, Alltag bewegen.
Ein Körper, der belastet wird und genug Baustoff bekommt, passt sich an. Punkt.
Was mir aktuell richtig Sorgen macht: Gerade bei Jugendlichen wird „schneller Erfolg“ normalisiert – teilweise sogar mit Medikamenten oder fragwürdigen „Abkürzungen“. Das ist nicht „Disziplin“. Das ist ein Warnsignal.
Wenn du trainierst: Mach es, um stärker zu werden. Belastbarer. Freier.�Nicht, um einem Trend hinterherzulaufen, der sich nächste Woche wieder ändert.
Speichern & teilen.�Frage: Trainierst du eher für Leistung/Feeling – oder für den Look?

23/02/2026

Schmerz ist nicht gleich Schaden.
„Es tut mehr weh – also muss es schlimmer geworden sein.“�Dieser Gedanke macht Angst, bremst Aktivität und hält dich im Schonmodus fest.
Im Alltag akzeptieren wir das Prinzip ständig – ohne es zu merken:�• Faszienrolle: tut weh, wird aber als „okay“ eingeordnet.�• Triggerpunkt-Behandlung: unangenehm, trotzdem gilt’s oft als „hilfreich“.�• Umgekehrt: Es gibt große strukturelle Probleme mit wenig/keinem Schmerz.
Warum? Weil das Nervensystem auf Last, Kontext, Erwartung und Sicherheit reagiert.�Schmerz ist ein Alarm – kein TÜV-Bericht über deinen Gewebezustand.
Wenn du „Schmerz = mehr kaputt“ entkoppelst, wird Bewegung wieder verhandelbar:�Plan statt Panik. Dosis statt Schonung.
Frage: Wo hält dich „Schmerz = Schaden“ gerade davon ab, dich zu bewegen?�Quellen im 1. Kommentar.

23/02/2026

Schmerz ist nicht gleich Schaden.
„Es tut mehr weh – also muss es schlimmer geworden sein.“�Dieser Gedanke macht Angst, bremst Aktivität und hält dich im Schonmodus fest.
Im Alltag akzeptieren wir das Prinzip ständig – ohne es zu merken:�• Faszienrolle: tut weh, wird aber als „okay“ eingeordnet.�• Triggerpunkt-Behandlung: unangenehm, trotzdem gilt’s oft als „hilfreich“.�• Umgekehrt: Es gibt große strukturelle Probleme mit wenig/keinem Schmerz.
Warum? Weil das Nervensystem auf Last, Kontext, Erwartung und Sicherheit reagiert.�Schmerz ist ein Alarm – kein TÜV-Bericht über deinen Gewebezustand.
Wenn du „Schmerz = mehr kaputt“ entkoppelst, wird Bewegung wieder verhandelbar:�Plan statt Panik. Dosis statt Schonung.
Frage: Wo hält dich „Schmerz = Schaden“ gerade davon ab, dich zu bewegen?�Quellen im 1. Kommentar.

20/02/2026

Der gesprochene Text im Video passt nicht zu dieser Caption – ist mir bewusst. Der Clip ist nur „Träger“. Der Punkt ist hier:
Ich hab langsam die Schnauze voll davon, wie locker in der Physio mit „Evidenz“ umgegangen wird.�Vieles funktioniert – nicht weil es magisch ist, sondern weil Schmerz und Leistung neuromoduliert sind.
Wenn du als Therapeut:in:
• überzeugend auftrittst,
• eine plausible Story erzählst,
• Sicherheit vermittelst,
• ein Ritual lieferst,
• und der Kontext stimmt (Erwartung, Beziehung, Setting),�…dann merken Patient:innen oft: „Oh, es geht besser.“
Das ist das leichtere Leben in diesem Job.�Und ja: Diese kontextuellen Effekte sind real – und man sollte sie ethisch nutzen.
Aber: Wenn wir uns darauf ausruhen, ist das am Ende nur „besser fühlen“, nicht „besser werden“.�Echte Arbeit ist unsexy: Baseline messen → planen → dosieren → progressieren → re-test.�Und dabei aushalten, dass nicht jede Sitzung „Wow“ macht.
Ich will, dass Patient:innen weniger abhängig werden, nicht mehr.�Und genau deshalb nervt mich das Ganze: Weil es so verführerisch leicht ist, sich mit Überzeugung durchzumogeln.
Speichern & teilen.�Frage: Was war der größte „Wer heilt hat Recht“-Moment, den du erlebt hast?

20/02/2026

Der Ton im Video passt nicht zu dieser Caption. Absicht. Der Clip ist nur Träger – der Inhalt ist das hier:
Ich hab die Schnauze voll von Fake-Evidenz in der Physio: ein Sticker, der Kompetenz vortäuscht.
Ja: Schmerz ist neuromodulierbar. Kontext wirkt.
Wenn du eine gute Beziehung hast, Sicherheit ausstrahlst, eine plausible Story erzählst, Erwartungen bedienst – und das Setting passt – dann merken Patient:innen oft schnell:
„Krass, geht besser.“
Und genau deshalb ist es so gefährlich bequem:
Du kannst ein leichtes Leben haben – du musst nur gut verkaufen.
Und dein Ego bekommt auch noch Applaus dafür, wie „krass“ du bist.
Aber: Das ist nicht automatisch gute Therapie.
Das ist oft nur: Erwartungen triggern + Kontext optimieren + Patient fühlt kurzfristig „besser“.
Ohne Plan. Ohne Messung. Ohne Progression. Ohne Re-Test.
Wenn das dein Standard ist, machst du Menschen abhängig von dir und deinem Wording.
Dann bist du nicht Therapeut:in – du bist Moderator:in eines Effekts.
Ich will nicht „Wer heilt hat Recht“. Ich will:
• Baseline messen
• Intervention begründen
• dosieren
• progressieren
• re-test
Und wenn’s nicht wirkt: Hypothese ändern – nicht die Story nachschärfen.
Und ja: Neuromodulation und Kontextfaktoren darf man nutzen. Aber ehrlich.
Mit Erklärung, mit Aufklärung, mit klaren Grenzen: was passiert – und was eben nicht.
Kontextfaktoren sind real. Nutze sie.
Aber missbrauche sie nicht als Ersatz für Kompetenz.
Wenn du dich davon angegriffen fühlst: gut. Dann trifft’s wahrscheinlich.
Speichern & teilen.
Frage: Was war dein größter „Wer heilt hat Recht“-Moment?

19/02/2026

Profisportler regenerieren oft schneller als du – nicht weil ihr Körper „magisch“ ist.

Sie haben andere Rahmenbedingungen:

* Reha ist ihr Job (Zeit + Fokus)
* ein Team im Rücken (Physio, Arzt, Athletik, Diagnostik)
* bessere Ausgangskapazität (Kraft, Gewebetoleranz, Trainingserfahrung)

Und jetzt der Punkt, den viele nicht checken:
„100% fit“ heißt im Profisport oft: **spielfähig trotz Restrisiko**.
Bei dir heißt „100%“: **Alltag + Job + Sport stabil und ohne Rückfall**.

Sobald es wieder „geht“, geht’s im Profisport oft direkt wieder aufs Feld – bewusst mit höherem Risiko.
Du musst das nicht nachmachen.

Frage an dich: Wo setzt du dein „100%“ an – und was ist in deinem Alltag realistisch?

19/02/2026

Profisportler regenerieren oft schneller als du – nicht weil ihr Körper „magisch“ ist.
Sie haben andere Rahmenbedingungen:
• Reha ist ihr Job (Zeit + Fokus)
• ein Team im Rücken (Physio, Arzt, Athletik, Diagnostik)
• bessere Ausgangskapazität (Kraft, Gewebetoleranz, Trainingserfahrung)
Und jetzt der Punkt, den viele nicht checken:
„100% fit“ heißt im Profisport oft: spielfähig trotz Restrisiko.
Bei dir heißt „100%“: Alltag + Job + Sport stabil und ohne Rückfall.
Sobald es wieder „geht“, geht’s im Profisport oft direkt wieder aufs Feld – bewusst mit höherem Risiko.
Du musst das nicht nachmachen.
Frage an dich: Wo setzt du dein „100%“ an – und was ist in deinem Alltag realistisch?

18/02/2026

Wenn du Kassen- und Privatpatient:innen behandelst: Wie gehst du mit kurzfristigen Absagen um?
Ich hatte dazu ein Gespräch, das mir hängen geblieben ist: Manche Praxen erheben bei Privatpatient:innen keine Ausfallgebühr – aus Sorge, sie zu verlieren.
Meine klare Meinung: Wenn du von vornherein signalisierst „ist schon okay, ich verzichte“, sendest du zwei Botschaften:
1 Der Termin ist nicht so wichtig.
2 Deine Zeit hat keinen Wert.
Kurzfristige Absagen sind kein „kleines Problem“: Sie blockieren Slots, zerstören Planung, belasten das Team – und kosten am Ende Geld, Qualität und Energie. Fairness ist wichtig, aber Fairness heißt nicht: alles schlucken. Regeln sauber kommunizieren, menschlich bleiben bei echten Notfällen – aber nicht unter Wert arbeiten.
Wie löst ihr das in eurer Praxis / in eurem Team konkret – Ausfallgebühr ja oder nein, ab wann greift sie, und welche Ausnahmen macht ihr? Schreibt eure Regel (oder euer bestes Learning) in die Kommentare.

18/02/2026

Wenn du Kassen- und Privatpatient:innen behandelst: Wie gehst du mit kurzfristigen Absagen um?
Ich hatte dazu ein Gespräch, das mir hängen geblieben ist: Manche Praxen erheben bei Privatpatient:innen keine Ausfallgebühr – aus Sorge, sie zu verlieren.
Meine klare Meinung: Wenn du von vornherein signalisierst „ist schon okay, ich verzichte“, sendest du zwei Botschaften:
    1    Der Termin ist nicht so wichtig.
    2    Deine Zeit hat keinen Wert.
Kurzfristige Absagen sind kein „kleines Problem“: Sie blockieren Slots, zerstören Planung, belasten das Team – und kosten am Ende Geld, Qualität und Energie. Fairness ist wichtig, aber Fairness heißt nicht: alles schlucken. Regeln sauber kommunizieren, menschlich bleiben bei echten Notfällen – aber nicht unter Wert arbeiten.
CTA: Wie löst ihr das in eurer Praxis / in eurem Team konkret – Ausfallgebühr ja oder nein, ab wann greift sie, und welche Ausnahmen macht ihr? Schreibt eure Regel (oder euer bestes Learning) in die Kommentare.

Adresse

Schlossstraße 35
Mülheim An Der Ruhr
45468

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Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 18:00
Samstag 08:00 - 18:00

Telefon

+4920830419859

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