Seniorenwohngemeinschaft Haus Noah

Seniorenwohngemeinschaft Haus Noah Mikes Seniorendienst und die Wohngemeinschaft Haus Noah sind Marken der Mike Scheffler

Warum?... Wann..?  Wie?...Manchmal entsteht eine Situation, in der wir am liebsten im Boden versinken würden, dem gegenü...
08/04/2026

Warum?... Wann..? Wie?...
Manchmal entsteht eine Situation, in der wir am liebsten im Boden versinken würden, dem gegenüber mal richtig die Meinung sagen oder einfach nur wegrennen wollen.
Im täglichen Leben stehen wir so oft vor den Fragen nach dem Warum…dem Wann…und Wie… und oft scheint die Antwort weit entfernt zu sein. Und wenn wir sie dann bekommen, dann sind wir oft mit der Antwort nicht zufrieden.
„Das habe ich mir jetzt aber anders vorgestellt…“ …
unsere Erwartungen die wir hatten werden nicht erfüllt und wir müssen uns mehr oder minder mit dem zufrieden geben was wir bekommen können.
Dabei müssen wir es einfach nur geradeaus sagen was uns nicht gefällt. Wir müssen kundtun was uns belastet oder wer uns belastet. Die Zeit die wir in diesem einem Lebenszyklus haben, verschwenden wir damit unseren Erwartungen hinterher zu laufen um am Ende enttäuscht vor einem großen Berg Sorgen zu stehen. Manchmal da muss es einfach raus…
Es macht dich nicht zu einem schlechten Menschen, sondern es befreit sich Luft zu machen. Es ist auch nicht immer alles richtig. Aber ein richtig oder falsch liegt oft im Auge des Betrachters.
Für dich… für mich ist es richtig, wenn ich mich befreie von dem, was ich mit mir rumtrage. Und das sollte wichtig sein.
Richtig oder falsch steht auf einem anderen Blatt.
In dem Moment bin ich…bist du wichtig.
Letzte und diese Woche durften wir uns oft die Frage nach dem Warum…dem Wann…und dem Wie stellen. Manches ging positiv aus…manches entsprach nicht so ganz unseren Erwartungen…und vieles bleibt erst einmal ungeklärt. Und wisst ihr was…nächste Woche geht es wohl genau so weiter… und die Woche danach und danach…und immer so weiter.
Und das ist nur der berufliche Teil.
Schauen wir auf unser Privatleben gibt es dort genau dieselben Fragen… nur andere Darsteller.
Mal kommt einem das Leben wie ein Actionfilm vor. Dann haben wir da diese Weltuntergangsstimmung oder Leben eine Zeitlang auf dem Traumschiff.
Manchmal glauben wir das das was um uns herum passiert nur eine Riesenkomödie sein muss und wir die versteckte Kamera suchen oder um uns herum passieren so viele spannende Dinge deren Ende noch nicht in Sicht ist.
Wie bei einem guten Thriller halt…oder aber wir träumen uns in eine reine Walt Disney Welt in der am Ende oft alles immer gut geht. Unser Leben ist schon wie ein großes Kino mit immer neuen Filmhighlights und vielen Darstellern.
Warum…Wann…Wie…begleiten, beschäftigen und leiten uns auf unserem Lebensweg.
Wir können nur eins tun… die Antwort suchen die für uns am besten passt und den Weg gehen mit dem wir uns wohl fühlen. Dein Weg wird nicht meiner sein, vielleicht verfolgen wir eine Zeitlang dasselbe Ziel, aber die Wege werden sich am Ende trennen.
Auch unsere Bewohner begleiten diese Fragen und sie haben so viele Antworten in ihren Lebensjahren erhalten, so dass sie heute scheinbar immer sofort eine Antwort parat haben. Oft sind es Antworten, die sie schon ein Leben lang begleiten.
Bei vielen Dingen wirken sie, als hätten sie abgeschlossen mit bestimmten Themen…es ist Ihnen egal. Zumindest wirkt es so...
„Auf manche Fragen bekomme ich keine Antwort mehr, dafür bleibt mir zu wenig Zeit…mit manchen Dingen musste ich mich im Leben abfinden, ich hatte damals keine Wahl und heute brauche ich nichts mehr zu ändern… Weiß ich wieviel Zeit ich noch habe?
….Ich genieße das was bleibt…“
Im Haus Noah geht es allen gut.
Wir freuen uns über die Sonne. Man merkt bei jedem kleinen Sonnenstrahl sofort, wie es alle nach draußen zieht.
Doch noch ist sie Sonne nicht stark genug.
Nächste Woche zieht ein neuer Bewohner bei uns ein. Wir sind sehr gespannt und freuen uns wieder komplett zu sein.
Doch jetzt schauen wir mal was der Rest der Woche so bringt.
Fragen uns bei manchen Dingen nach dem
Warum…Wann…und wie…
um am Ende eine Antwort zu haben die uns ein Stück weiter auf unseren Weg führt.
Euch ne jute Zeit und bis zum nächsten Mal…
Bleibt gesund und seid frei in euren Gedanken.
Liebe Grüße aus dem Haus Noah

Wenn der schönste Urlaub zu Ende geht…Vor 4 Jahren stand sie vor unserer Tür. Gemeinsam mit der Tochter begrüßten wir Ir...
22/03/2026

Wenn der schönste Urlaub
zu Ende geht…
Vor 4 Jahren stand sie vor unserer Tür. Gemeinsam mit der Tochter begrüßten wir Irene in unserem Haus Noah.
Sie hatte eine lange Reise aus Bayern hinter sich und doch begrüßte Sie uns mit einem fröhlichen
„Hallo meine Lieben… da bin ich wieder…“
Sie glaubte Haus Noah war ein Ort, an dem sie ihren Urlaub verbrachte.
Ihre Demenz ließ sie in dem Glauben eine schöne Zeit in der Nähe ihrer Familie zu verbringen und in eine Pension zurückzukehren, in der sie schon viele Male war.
Ein Leben in Bayern war nicht mehr möglich. Zu groß die Sorge das etwas passieren könnte.
„Ich bin damals der Liebe wegen nach Bayern gezogen. Mein Mann hatte dort einen sehr guten Arbeitsplatz. Er ist schon früh von uns gegangen, aber er hat gut gesorgt für uns…“
Und so war sie da. Ein fröhlicher und optimistischer Mensch. Das Herz auf der Zunge und immer ein gutes Wort für alle. Schlechte Laune kannte Irene nicht.
„Ich komme so gerne zu euch.
Und das ja jetzt schon seit vielen Jahren. Ich freu mich wieder bei euch zu sein…“

Doch nun ist ihre Zeit gekommen
„Lebe Wohl“ zu sagen.
Ihr Urlaub ist nun beendet und sie kehrt heim. Heim zu ihrem Mann der ihr bereits voraus ging.
Wenn mich jemand fragen würde, wer Irene für mich war und wie wir sie erlebt haben, dann würde ich wohl von vielen lustigen Tagen erzählen.
Tage wo wir immer wieder hörten..,
„Da bist du ja mein Jung… so ein hübscher Kerl… könntest mein Sohn sein…“
„Hallo mein Sonnenschein… auf dich habe ich gewartet…“
„Hallo Engelchen…“
Sie war ein herzlicher Mensch.
Jedem gegenüber. Ihr Glas war immer halb voll… nie halb leer.
An ihren schlechtesten Tagen sah sie weiterhin nach vorn und freute sich auf den nächsten Tag.
Sie ging auf jeden offen zu und durch ihre freundliche Art war sie auch schnell mit allen im Gespräch. Eine Dame, die die Gesellschaft liebte, beim Feiern immer dabei war und gerne mit den Männern ins Gespräch kam. Sie liebte das Leben.
Wenn ihr was nicht passte, dann sagte sie das. Direkt… ehrlich ins Gesicht.
Wenn ihr was zu viel wurde, dann ging sie einfach und hat verstanden das man nicht alle Probleme sofort lösen könnte.
Selten habe ich Irene schlecht gelaunt gesehen. Doch wenn man mit ihr alleine war, dann erzählte sie uns auch, was sie bedrückt. Wenn sie sich zurückzog und es still um sie wurde, dann wusste man es geht ihr nicht gut. Oft saß sie auch nur da. Genoss die Sonne, schloss die Augen und träumte sich wohl zu einer Zeit, in der sie sich wohlgefühlt hat.
Vielleicht von ihrer Zeit als Verkäuferin im Drogeriemarkt von denen sie uns immer wieder erzählte. Von ihrer Familie die ihr am wichtigsten im Leben waren.
Oft schwärmte sie von ihrer Tochter und ihren beiden Enkeltöchtern, die sie über alles liebte.
Mit einer Träne im Auge würde ich wohl sagen…
„Sie war ein Mensch, den wir im Haus Noah nie vergessen werden und mit dem wir viele schöne Stunden verbracht haben. Ein positiver Mensch der Sonne in jedes Leben brachte.“

„Liebe Irene,
deine Zeit bei uns ist nun vorbei.
Wir danken dir für 4 tolle Jahre in denen wir dich kennenlernen durften.
In denen wir mit dir lachen und auch weinen durften.
Danke für schöne aufmunternde Worte und Gesten. Für herzliche Umarmungen. Deine fröhliche Stimme und positive Lebenseinstellung wird uns fehlen.
Du hast den Sonnenschein ins Haus gebracht.
Danke für dein Vertrauen, was du uns entgegengebracht hast.
Du wirst uns fehlen und es wird lange dauern die Lücke des Frohsinns, des Optimismus und der Herzlichkeit zu füllen. Du wirst einen Teil von dir zurücklassen und an den werden wir uns gern erinnern und bestimmt auch dem ein oder anderen davon erzählen.
Deine Reise ist hier zu Ende und es war uns eine Ehre dir einen Ort schaffen zu können an dem du dich bis zum Schluss wohlgefühlt hast.
Danke das du uns dein Vertrauen geschenkt hast.
Auf deiner weiteren Reise wünschen wir dir Gottes reichen Segen.
Meine Liebe Irene,
Wir vermissen dich und werden immer an dich denken.
Deine Freunde aus dem Haus Noah.“
Der Familie wünschen wir viel Kraft in dieser Zeit.

06/03/2026

Wir gehen jetzt einfach mal in ein fröhliches und sonniges Wochenende.
Ihr hoffentlich auch.
Also… bis nächste Woche…

10 Jahre Haus Noah!Ich erinnere mich noch gut, wie ich vor ca. 14 Jahren hier im Haus Noah stand.Ich betrat das alte Gem...
01/03/2026

10 Jahre Haus Noah!
Ich erinnere mich noch gut,
wie ich vor ca. 14 Jahren hier im Haus Noah stand.
Ich betrat das alte Gemeindehaus und nach einer langen Besichtigung stand es fest.
Das ist das Haus, in dem sich Senioren wohlfühlen können und ihren Lebensabend verbringen können.
Das ist das Haus, in dem ich auch alt werden möchte.
Ich fing an zu planen und war voller Optimismus.
Schnell wurden mir Steine in den Weg gelegt, ja manchmal sogar ganze Berge. Aber das machte nichts...
Denn für uns war der Auftrag klar.
Dieses Projekt stand unter Gottes Segen und er war während, und auch heute noch, des gesamten Projekts Haus Noah die Leitung und zeigte uns den Weg.
Gestärkt durch meinen Glauben und hoffentlich nie endenden Optimismus durfte ich diesen Weg gehen, welcher mir viel Erfahrung und auch viele Seiten gezeigt hat, wie Gott wirkt.
Wir standen mit nicht viel da, aber wir haben einfach angefangen.

Heute vor 10 Jahren zogen die ersten Bewohner ein und es begann ein Leben voller Freude, Gemeinschaft, Emotionen, Begegnungen, aber auch Trauer und Unverständnis.
Viele verschiedene Menschen durften wir kennenlernen.
Viele verschiedene Charaktere erleben, viele Freunde gewinnen und auch viele verabschieden.
Haus Noah ist ein zu Hause geworden,
aber nicht nur für unsere Bewohner.

Unsere Mitarbeiter haben einen Platz gefunden an dem sie den Pflegeberuf, wofür er einst geschaffen wurde, ausleben können.
Ein multikulturelles Team mit viel positiver Energie sorgt für ein respektvolles und würdevolles Miteinander und eine qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung.
Ohne sie wäre Haus Noah nicht komplett.
Danke das ihr den Weg zu uns gefunden habt und danke Jesus das du sie auf den Weg zu uns geschickt hast.

Haus Noah gibt noch so viel mehr.
Es ist auch ein zu Hause für Familien und Tiere.
Auf dem Grundstück leben im Sommer, 25 Menschen von 9-95 Jahren und geben uns ein zu Hause in dem es friedlich einher geht. Hunde, Katzen und Hühner machen Haus Noah zu einem bunten miteinander in dem immer was los ist.
Ein gelebtes zu Hause für Generationen.

Wir möchten auf diesem Wege einmal ein großes Dankeschön an all die Menschen, die ein Teil vom Haus Noah sind,
waren und in Zukunft sein werden, schicken.
Danke für euer Vertrauen.

Danke auch für eure Empfehlungen und schönen Worte hier auf Facebook. Manche folgen uns schon viele Jahre und viele durften wir auch schon persönlich kennenlernen.
Wer weiß vielleicht will Jesus,
dass sich auch unsere Wege bald kreuzen.

Wir freuen uns auf die nächsten Jahre und vielleicht
bist du ja dabei.
Liebe Grüße aus dem Haus Noah.
Euer Mike und Team

Hilfe im Alter„Vor mir liegt ein schwerer Schritt. Ich brauche Hilfe da ich allein nicht mehr zurechtkomme. Doch will ic...
25/02/2026

Hilfe im Alter

„Vor mir liegt ein schwerer Schritt.
Ich brauche Hilfe da ich allein nicht mehr zurechtkomme.
Doch will ich das?
Will ich Menschen um mich herum haben die mir auf einmal zur Hand gehen bei Dingen, die ich jahrelang selbst erledigt habe. Möchte ich diesen Trubel um mich herum, wo ich doch die letzten Jahre auch allein zurechtkam?
Jetzt ist er da der Moment wo ich mir selbst eingestehen muss das es ohne Hilfe nicht weiter geht. Meine Kinder sind stark eingespannt in ihren Berufen und haben keine Zeit.
Zumindest sagen sie mir das immer wieder.
Doch wenn ich sie dann sehe, dann glaube ich Ihnen.
Ihre Gesichter gezeichnet vom täglichen Stress, allgemeine Unzufriedenheit und dann sollen sie mir auch noch helfen,
so eine Belastung möchte ich nicht sein.
Doch welche Wege kommen jetzt auf mich zu…wie geht es weiter?
Meine Kinder kann ich nicht fragen. Würden sie doch merken das ich nicht mehr zurechtkomme. Ich müsste Schwäche zeigen, obwohl ich immer der Fels in der Brandung war.
Doch jetzt…bin ich gezeichnet vom Alter.
Die Rente ist nur gering und zusätzliche Hilfen verschlingen mein Erspartes was doch für die Enkelkinder sein sollte.
Die Möglichkeit zum Amt zu gehen lass ich mal außen vor…da bin ich zu stolz für und außerdem weiß ich gar nicht wo ich mich melden soll. Ich guck morgen mal…“

Hilfe brauchen und Hilfe bekommen und das dann auch noch zu erkennen ist schon ein komplizierter Weg. Gerade für den älteren Menschen, der doch bereits in seinem Leben viel geleistet hat und bis zu diesem Punkt alles allein gemacht hat.
Da hat man ihm auch nicht geholfen.
Stolz stand einem schon immer im Weg. Doch der alte Mensch hat Stolz und möchte keine Hilfe…zumindest der große Teil davon.
„Wir haben den Krieg überlegt, da werden wir das Alt sein wohl auch noch in den Griff bekommen...“
Aber alt ist nicht gleich alt.
Ich kenne Menschen, die über 90 sind und wie ein junger Mensch noch die Welt entdecken und das Leben noch lange nicht satt sind…ja sie tragen noch richtigen Lebensmut in sich.
Und dann gibt es Menschen, die gerade das Rentenalter erreicht haben und durch eine Krankheit plötzlich an ihr Haus gefesselt sind oder in eine Einrichtung müssen und sich nicht mehr frei in ihrem Dasein ausleben können…
Was uns erwartet wissen wir nicht…
Und doch haben wir alle diesen Wunsch nach alt werden, zumindest wenn wir noch jung sind…wollen wir ja weiter kommen auf unserem Weg, seine Familie wachsen sehen, die Welt entdecken und irgendwann den Lohn für seinen jahrelangen Arbeitsweg genießen.
„Rentner sein und keine Zeit mehr haben…so ist der Plan“...
So ist auch der Plan eines jeden Heimbewohners oder Menschen gewesen, der allein in seinen eigenen 4 Wänden wohnt.
Unbeschwert das Alter genießen.
Leider funktioniert das nicht bei jedem.
Und doch kann aus der Last des Lebens und den damit verbundenen Schwierigkeiten im Alltag durch soziale Dienste Entlastung geschenkt werden und somit ein wenig Erleichterung erreicht werden. Doch die wenigsten wissen welche Hilfen angeboten werden und am Ende fehlt auch die Erkenntnis das man Hilfe braucht. Und solange diese nicht da ist, werde ich auch keine Entlastung finden.
Nicht der alte Mensch, der immer in seinem Leben alles allein gemacht hat, muss den Hilfebedarf für sich erkennen. Wahrscheinlich wird er in seinen Gedanken den Punkt …nach Hilfe fragen…schon längst abgeschlossen haben und diesen Gedanken auch nicht wiederfinden.
Erkennen müssen das die Familie, Kinder, Freunde, der Nachbar, der Arzt, …ja Menschen, die sich noch in dem sozialen Umfeld befinden. Und dann…dann kann man in Gesprächen mit Betroffenen nach einem gemeinsamen Weg suchen und Möglichkeiten der Entlastung oder Unterstützung im Alltag finden.
Sich einen Pflegedienst seines Vertrauens suchen oder die Krankenkasse anrufen ist dabei in der Regel der erste Schritt und dann folgen viele weitere.
Doch das funktioniert nur wenn der Hilfesuchende auch Hilfe annimmt. Und nicht weil andere meinen das es aber besser so wäre. Aber das braucht viel Fingerspitzengefühl des Gegenübers.

Stell dir mal vor du bräuchtest die Hilfe, aber siehst das gar nicht. Wieviel lässt du zu und wie möchtest du davon erfahren?
…du weißt es nicht? …sei gewiss, diese Zeit wird kommen und dann liegt es an uns selbst und wir werden es erfahren.
Aber jetzt schau du erst einmal wie du vielleicht deiner Mutter, deinem Vater, deinem Nachbar oder Freund helfen kannst.
Manchmal erkennen andere mehr…probiere es aus, aber erkenne auch wenn du nicht helfen brauchst.
Im Haus Noah sind viele helfende Hände und manchmal helfen auch wir zu viel und werden von Bewohnern darauf aufmerksam gemacht. Nicht jeder abgenommene Handschlag ist ein willkommener Handschlag, auch wenn er gut gemeint war.
Solange wir können wollen wir auch machen. Egal ob man in einer Einrichtung lebt oder wir allein zu Hause im Alter leben.
Wenn man Hilfe geben kann, dann kann man auch Hilfe annehmen…viel mehr noch…man hat sie sich verdient.
In diesem Sinne…bis zum nächsten Mal.
Genießt die Vorboten des Frühlings.

Es ist gerade viel zu tun, … aber hier noch schnell ein paar Fotos von unserer Karnevalsfeier.Ein wirklich toller Nachmi...
11/02/2026

Es ist gerade viel zu tun, … aber hier noch schnell ein paar Fotos von unserer Karnevalsfeier.
Ein wirklich toller Nachmittag mit viel geschunkel und Emotionen.
Danke.
…und jetzt schnell weitermachen…
Bevor es weiter geht…was?…die nächsten Tage mehr…lG von allen.

Ein toller Nachmittag… Danke
09/02/2026

Ein toller Nachmittag… Danke

Heute wird im Haus Noah gefeiert…mit Marius haben wir die Tage schon geübt…
07/02/2026

Heute wird im Haus Noah gefeiert…mit Marius haben wir die Tage schon geübt…

Wo ist Inge?Den Stuhl zurechtgerückt, mit Blick aus dem großen Fenster, setzt sich Karl mit einer Tasse Kaffee in der Ha...
30/01/2026

Wo ist Inge?
Den Stuhl zurechtgerückt, mit Blick aus dem großen Fenster, setzt sich Karl mit einer Tasse Kaffee in der Hand hin.
Vor ihm ein großes Gebäude mit vielen Fenstern in dem sich ein Bürogebäude befindet.
„Hier siehst du das Leben…Das ist besser als Fernsehen.
Früher haben wir oft zu zweit hier gesessen. Doch jetzt, wo meine liebe Inge nicht mehr bei mir ist…sitze ich alleine hier.
Aber das jeden Tag.
Früher war hier unser Feld und wir konnten immer am frühen morgen beobachten wie die Rehe umherliefen. Es war immer so schön zu beobachten wie die Natur sich gibt, wenn man ihr den nötigen Raum schenkt.
Die Felder wurden von uns Bauern gepflegt und dann war da immer dieser herrliche Geruch von frischem Heu wenn geerntet worden ist.
Da kitzelte die Nase regelmäßig…
Inge hat sich dann immer eine Nasenklammer aufgesteckt…
Wenn der Schnee im Winter immer alle Bäume und Felder mit seiner weißen Pracht belegte, dann herrschte immer eine friedliche Ruhe um uns herum. Es schien manchmal, als wenn die Welt stehen geblieben wäre. Gemeinsam mit unseren Freunden und Nachbarn trafen wir uns draußen zum gemeinsamen Klönen und Oma Trude, die ältestes von uns, brachte dann immer ihren Aufgesetzten mit und wir hatten eine Menge Spaß.
Es waren Zeiten, in denen wir immer versuchten, viel Zeit mit unserer Familie zu verbringen und unsere Kinder so zu erziehen das sie füreinander und für andere da sind. Wir wollten immer diese gute Welt, in der wir lebten, an sie weitergeben.
Heute schau ich auf diesen Betonklotz, und komm mir vor als würde ich in viele verschieden Aquarien schauen.
Überall sitzen andere Fische drin und jeder verhält sich anders.
Alle laufen mit Apparaten an den Ohren rum oder reden vor sich her und gestikulieren wild mit ihren Armen umher.
Ich kann zwar nicht hören was sie sagen, aber wenn du teilweise in die Fenster schaust, dann siehst du den Menschen die Trauer, Wut, aber auch Freude und Glückseligkeit an.
Es kommt immer darauf an in welches Fenster du gerade schaust. Manchmal leuchten sogar mitten in der Nacht noch Lichter in vereinzelten Büros. Sowas gab es früher bei uns alle nicht.
Wir lebten in einer Zeit, in der es uns wichtig war bei unserer Familie zu sein. Gemeinsam am Abend zu Tisch sitzen nach einem anstrengenden Tag auf dem Feld. Und am Wochenende gemeinsam mit unseren Kindern und der Oma den Tag verbracht.
Wir waren glaube ich glücklicher…
Wenn meine Inge noch da wäre, dann würde sie sich wahrscheinlich über die vielen verschiedenen Frisuren aufregen und die komische Kleidung, die die Leute tragen.
Es würde sie traurig machen, wenn sie sehen würde wie viele Menschen ihren ganzen Tag vor einem viereckigen Kasten verbringen und ständig einen Hörer am Ohr haben.
Diese Zeit wäre nicht ihre Zeit gewesen. Trug sie doch am liebsten ihren blauen Kittel mit Blumenmuster und hatte immer dieses rote Kopftuch auf.
Aber…und da bin ich mir ziemlich sicher…sie würde sich auch über die vielen netten Menschen freuen, die mir manchmal zuwinken oder noch einmal winken wenn sie nach Hause gehen.
Ich kenne zwar nicht die Namen, aber es sind immer dieselben aus demselben Fenster. Aber sonst wäre Inge glaube ich nicht glücklich, wenn man ihr einfach so einen Betonklotz vor die Nase setzt.
Inge…ach Inge…und doch kommt es mir oft so vor als würde sie hier direkt neben mir sitzen...
Jetzt muss ich aber los…die Tiere müssen versorgt werden…doch weiß ich immer noch nicht, wo diese sind.
Mein Sohn sagte sie wären sicher im Stall und ich bräuchte sie nicht mehr versorgen. Doch war doch genau das meine Aufgabe…das Schaffen die doch nicht allein.
Und was ist mit dem Traktor…der ist doch auch schon wieder kaputt. Wenn ich jetzt hinter diesen Betonklotz schauen könnte, dann wüsste ich auch ob es meinem Vieh gut geht.
Doch warum steht der überhaupt da und wer sind all diese Menschen. Die schauen mich alle an und ich komm mir vor wie in einem Aquarium.
Und warum ist Inge nicht hier und wo bin ich hier überhaupt.
Wo ist mein Haus und warum riecht es nicht nach Heu?
Und wo ist mein Freund Udo? Wir waren doch heute verabredet und wollten zusammen auf den Feldern die Ernte einholen...
Schau mal…siehst du dieses große Gebäude? …da stand mal unser Stall mit all unserem Vieh. Heute sind da nur Fenster. Sieht ein wenig aus wie ein Aquarium mit vielen verschiedenen Gesichtern. Die haben es da einfacher…die schauen nur in meins,...
aber jeder sieht mich anders.
Das muss ich unbedingt Inge zeigen…Hast du sie gesehen?“
(Karl, 95 Jahre und Bauer aus Leidenschaft, Alzheimer)

Es geht uns gut im Haus Noah. Die letzten 2 Wochen kämpfte der ein oder andere mit der Grippe und anderen typischen Wehwehchen während der Winterzeit.
Aber jetzt ist die Sonne da und hoffentlich mal Schluss mit Schnee.
Nächste Woche wird wieder Karneval im Haus Noah gefeiert.
Wir freuen uns schon drauf, aber bis dahin gibt es noch ein wenig was vorzubereiten.
Wir wünschen euch ein schönes Wochenende.
Wagt einen kleinen Spaziergang und genießt die frische Luft.
Also... bis zum nächsten Mal.

An einen lieben Menschen…Manchmal schau ich Gedankenverloren in den Himmel und denke wieder an diesen einen lieben Mensc...
16/01/2026

An einen lieben Menschen…
Manchmal schau ich Gedankenverloren in den Himmel und denke wieder an diesen einen lieben Menschen, den man schmerzlich vermisst. Gerade an Geburtstagen, Todestagen oder ganz bestimmten Tagen mit ganz besonderen Ereignissen verlieren sich diese Gedanken sehr schnell.
Dabei fällt mir auf das desto älter man wird dort immer mehr Menschen sind, an die man denken muss, …kann.
Viel zu viele sind schon heim gegangen, ohne sich vorher zu verabschieden.
Still und leise gehen sie von dieser Welt.
Aber wirklich Bescheid sagen macht keiner.
Bei manchen Menschen haben wir das große Glück und können uns verabschieden, weil es absehbar ist das dieser geht, aber macht es das wirklich leichter? Einen Weg zu gehen dessen Ende bekannt ist?
Andere wieder rum schaffen es nicht rechtzeitig um „Lebe wohl“ zu sagen.
In den letzten Jahren durfte ich viele Menschen in diesen Situationen begleiten und habe diese auch in meinem Umfeld selbst erlebt. Und niemals ist es einfach für die Betroffenen.
Wenn ein alter Mensch geht, dann ist das oft in Ordnung für uns. Viele Lebensjahre liegen hinter diesen Menschen und sie sind müde geworden vom Leben. Und oft merken sie dann, wenn es zu Ende geht und der Lebensgeist verschwindet.
Es kommt vor das Senioren auf uns zukommen und sich noch ein letztes Mal mit uns zusammensetzen und sich verabschieden… und am nächsten Tag dann schlafen sie einfach weiter und wachen nicht mehr auf…sie sind heimgegangen in Frieden.
An anderen Tagen bekommen wir wie aus dem nichts einen Anruf und bekommen mitgeteilt das ganz plötzlich eine Person, bei der es nicht absehbar war, …gestorben ist. Von jetzt auf gleich.
Wenn es Menschen sind, die wir sehr geliebt haben, dann möchte man ihnen oft noch etwas mitteilen, ein paar letzte Worte die einen begleiten sollen in seiner Situation, in der er sich gerade befindet. Doch wir wissen nie, ob diese wirklich noch gehört werden.
Was zurück bleibt ist die Ungewissheit, aber auch der feste Glauben daran das es trotz alledem gehört wird.
Der Glaube an ein Leben nach dem Tod und die Hoffnung das mit dem letzten Augenschlag nicht alles vorbei ist, sondern es irgendwann zu einem großen Wiedersehen kommt, bleibt bestehen und schenkt für einen Moment Trost.
Es ist egal, wann jemand geht. Wenn er geht, ist es für die Hinterbliebenen oft schwer es zu verstehen und sie müssen mit der Situation klarkommen. Ein paar letzte Worte vom Trauerredner über das Leben des verstorbenen trösten vielleicht für einen Moment, aber danach, wenn man wieder allein ist und ein paar Wochen ins Land gezogen sind, erinnert sich niemand mehr an die Worte, dafür aber an den Menschen, der gegangen ist.
Und deswegen möchte ich diesen Menschen danken, die auch nach dem Tod weiter ein Bestandteil in unserem Leben sind. Sie zeigen mir immer wieder das es ein Leben nach dem Tod gibt.
Denn sie sind weiterhin ein Teil von uns.

„Lieber Mensch der du von uns gegangen bist…danke für all die Erlebnisse, Umarmungen, lieben Gesten und manchmal auch richtungsweisenden Worte, die du an mich gerichtet hast oder die mich durch deine Liebe erreicht haben. Ich werde nie vergessen die gemeinsame Zeit und denke oft an das zurück was war.
Die Gedanken an dich machen dich lebendig und geben dir Raum in meinem Herzen. Sie lehren mich demütig zu sein und keine Angst vor dem Tod zu haben. Denn wenn ich eines Tages so geliebt werde wie du es nach deinem Leben wirst, dann hat es einen Grund gehabt dich kennengelernt zu haben und ein Teil dieser Welt zu sein. Nämlich das ich erfahren durfte das die Liebe zu einem Menschen, der Familie oder zu Freunden so eine große Wirkung auf mich und unser Leben hatten, dass ich es heute schaffe dich im Herzen neu Leben zu lassen. Und dieses Leben geht so viel länger als das was du auf dieser Erde hattest oder ich haben werde.
Es geht so lange wie ich deine Geschichten neu erleben darf und sie in meinem Umfeld weitertragen darf.
So lange wie ich Geschichten schreibe.
Die Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit nimmt uns keiner und bis zu dem Tag, an dem ich gehen werde, bleibst du an meiner Seite. Mal mehr und manchmal auch weniger, aber du bist immer bei mir, wenn ich dich rufe und dich brauche…so wie damals.
Und dafür danke ich dir. Das du niemals gehst… Die Liebe zu einem Menschen die im Laufe der Jahre gewachsen ist hört niemals mit dem Tod auf. Ganz im Gegenteil…sie ist immer gegenwärtig.
Und dafür danke ich dem lieben Menschen der
mich...uns begleitet hat.
Es wird der Tag kommen, an dem wir uns wiedersehen, es wird aber auch der Tag kommen, an dem ich ein Teil von Menschen sein werde, die ich begleitet habe oder die ein Teil meines Lebensweges waren. Es kommt der Tag, an dem wir wieder vereint sein werden und dann an einem großen Tisch zusammensitzen werden und gemeinsam unsere Erinnerungen teilen werden und für andere eine Erinnerung bleiben.
Du warst und wirst immer wichtig in meinem Leben bleiben und genau deswegen gehst du niemals so ganz.
Lieber Mensch, ich danke dir dafür das uns etwas verbindet das es mir immer wieder ermöglicht den Blick gen Himmel zu lenken und gemeinsam mit dir Zeit zu verbringen die uns keiner nimmt.
Meine Gedanken und gemeinsame Erinnerung, die du hinterlässt, …lassen uns immer wieder über das Leben hinaus, vereint sein.
Danke dafür und bis bald…dein Herzensmensch.“

Es liegt an uns, Erinnerungen wach zu halten und es liegt an uns die Liebe zu einem Menschen aufrecht zu erhalten. Das kann uns keiner nehmen. Das liegt allein in unserer Hand.
Ein Heimgegangner Mensch kann nie wieder bei uns sein, aber ich jederzeit bei ihm.
In stillem Gedenken an die die uns voraus gingen
Demütig euer Team des Hauses Noah

FreundlichkeitHerzlichkeit, Aufmerksamkeit, Entgegenkommend, Rücksichtsvoll und Bescheidenheit sind nur ein paar Seiten,...
09/01/2026

Freundlichkeit
Herzlichkeit, Aufmerksamkeit, Entgegenkommend, Rücksichtsvoll und Bescheidenheit sind nur ein paar Seiten, an die ich denken muss, wenn wir über Freundlichkeit nachdenken und wie diese aussehen kann.
Freundlich sein kann jeder.
Schon im Kindesalter lernen wir als erstes, Bitte und Danke zu sagen. Ein Grundstein für Freundlichkeit und hoffentlich meistgenutzten Worte in unserem Leben.
Ich kann mich noch gut an an meine Eltern erinnern, wie sie mir immer sagten „Und was sagt man…?“, wenn man etwas bekommen hat. Danke…ganz einfach.
Ein jeder von uns kennt dieses Wort und seine Bedeutung.
Danke ein starker Ausdruck der Freundlichkeit.
Auch unseren Kindern versuchen wir heute diese wichtigen Worte wie Bitte und Danke nahe zu bringen.
Warum manche im Alter diese Worte vergessen oder verlernen? ...ich weiß es nicht.
Alle Menschen, die im Dienstleistungssektor arbeiten oder in Geschäften im Verkauf wissen wie wichtig es ist seinem Kunden gegenüber freundlich zu sein, damit er auch wieder kommt.
In der Pflege wird von dir vorausgesetzt das du deinem Patienten gegenüber immer freundlich und zuvorkommen gegenübertrittst. Jetzt bist du aber selbst vielleicht gerade in der Situation das es dir schwer fällt freundlich zu sein, weil du vielleicht gerade schlechte Laune hast, da ein anderer Mensch nicht so freundlich zu dir war. Und wir alle erleben das immer wieder…unfreundliche Menschen und ihre Launen…egal wo sie arbeiten.
Sie beeinflussen oft unbewusst unseren Gemütszustand.
Ich könnte sofort ein paar Geschäfte nennen, wo man immer unfreundlich behandelt wird, wenn dieser eine Mitarbeiter im Dienst ist oder heute hinter der Theke im Verkauf steht.
Auf der anderen Seite gibt es da aber auch natürlich die, wo man gerne hingeht und sich wohlfühlt.
Doch wie begegnen wir diesen Menschen die unfreundlich sind? Man könnte ihnen das jetzt direkt ins Gesicht sagen, doch dann muss man damit rechnen das es einen Schlagabtausch gibt.
Ich habe festgestellt das man solchen Menschen mit einer übertriebenen Freundlichkeit entgegen muss.
Das sind sie nicht gewohnt. Den vielleicht steckt ja viel mehr hinter der Unfreundlichkeit eines Menschen. Ein Schicksalsschlag? Begegnung mit vielen unfreundlichen Menschen und ein gewisses abgestumpftes Verhalten oder vielleicht auch Einsamkeit des Menschen. Irgendeinen Grund für sein Verhalten mir gegenüber wird es geben.
Oft regen wir uns im Nachhinein über den ein oder anderen und seine Art auf. Wahrscheinlich auch zu Recht.
Ändert es etwas?... Nein! Wir gehen ja trotzdem wieder hin.
Bei uns in der Pflege gibt es immer wieder Situationen, wo man sich über irgendetwas aufregt. Sei es über den Kollegen, Angehörigen oder vielleicht auch Patienten, weil er gerade einen schlechten Tag hat und es an uns auslässt.
Wenn dann am Nachmittag mich noch meine Telefongesellschaft anruft und mir wieder irgendein tolles Produkt vorstellen will, dann ertappe ich mich manchmal wie unfreundlich dieses Gespräch war…,weil ich schlecht gelaunt war und unfreundlich.
Professionell wie der Telefonmensch ist, bleibt er freundlich im Gespräch und ist völlig verständnisvoll für meine Unfreundlichkeit. Er überhört und überspielt sie einfach mit seiner Art von Freundlichkeit.
Und genau das machen wir alle glaube ich auch ganz oft am Tag. Professionelle Freundlichkeit im Dienstleistungssektor und Verkauf…gelernt ist gelernt.
Und im Privatleben gibt es die auch.
Aber ehrliche Freundlichkeit ist was anderes.
So richtig freundlich und vor allem ehrlich dabei können wir Menschen gegenüber sein die wir mögen.
Und diese merken das auch direkt, ob das jetzt echt ist oder nicht…denn sie kennen uns. Und auf jeden wirken wir anders.
So wird aus vermeintlicher Freundlichkeit schnell Unfreundlichkeit oder umgekehrt. Das liegt aber wieder am Empfinden des gegenüber. Die die einen kennen können das Einordnen und mit umgehen. Ein Fremder nicht.
Ich glaube das wir uns eines beibehalten sollten wenn wir anderen gegenübertreten. Es gibt immer eine Bitte und ein Danke.
Und desto freundlicher wir einem Menschen entgegentreten desto freundlicher werden auch wir behandelt.
Und wenn du einem Menschen mit Freundlichkeit, ja vielleicht sogar einem Lächeln begegnest, dann wirst du dasselbe auch erfahren. Es liegt da allein an uns wie wir durchs Leben gehen.
Und ja es gibt diese Menschen, die werden es nie lernen…denen geh aus dem Weg, wenn du kannst, denn sie tun dir nicht gut oder sei einfacher noch freundlicher als zuvor.
Versuche seine Freundlichkeit neu zu entflammen aber rege dich nicht auf wenn es nicht funktioniert.
Vielleicht warst du für ihn gerade nicht freundlich genug.
Ich versuche immer dem Menschen so entgegenzutreten, wie ich selbst auch behandelt werden möchte.
Das geht mal gut, aber manchmal halt auch nicht.
Aber einen schönen Tag kann man jedem wünschen…
und Bitte und Danke kennen wir alle.
Deswegen an dieser Stelle mal ein großes Danke an all die Likes die wir immer wieder von euch bekommen und euer Feedback.
Danke das ihr uns folgt und teilnehmt an der Reise „Haus Noah“
die vor jetzt fast 10 Jahren begann.
Mark Twain sagte mal:
„Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.“ Kannst du sie hören?
Wir wünschen euch schon mal ein schönes Wochenende mit vielen freundlichen Begegnungen.
Und wenn du jemand triffst der nicht ganz so freundlich zu dir ist setze deine stärkste Waffe ein…sei freundlicher!
Bis zum nächsten Mal euer Team von Haus Noah.

Adresse

Helenenstraße 35
Mülheim An Der Ruhr
45475

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

Telefon

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