10/11/2016
Liebe Freunde und Wegbegleiter,
für die vergangene Welle des ‚roten Himmelswanderers‘ gab es von unserer Seite keine Veröffentlichung des Seelenwetters, sorry.
Es war auch für uns die Zeit, bewusst in dem stillen ‚Sein‘ zu ruhen und zu verweilen. In der vergangenen Welle durfte in uns die Erkenntnis wacher werden: wir SIND stets mit Allem und Allen verbunden - wir sind die Mitte, der Mittelpunkt.
Es ist sehr wichtig und sehr hilfreich, regelmäßig in der Ruhe und Stille den Raum unserer Mitte, unseres Seins zu erfahren. Es ist die Zeit des Übergangs, in der wir unsere Kräfte sammeln und bündeln, so wie es uns auch die Natur zeigt. Bewusst immer wieder den Rückzug antreten zur Innenschau und Kontemplation, führt uns mehr und mehr in die Gelassenheit. Die innere Freiheit und Freude wird wacher und wir erfahren, wie sie mehr und mehr aus uns erwächst.
Unser Seelenwetter vom 10.11.2016 bis 22.11.2016 – weißer Weltenüberbrücker CIMI – weißer Spiegel ETZNAB
Der Verlauf der Energien und Schwingungen geht fließend ineinander (Wellenbewegung), dennoch können wir die Tagesenergie als „momentane Richtlinie“ betrachten.
Die Welle des weißen Weltenüberbrückers CIMI:
Donnerstag 10.11.2016
In den folgenden 13 Tagen, wieder beginnend mit dem TON 1 – Thema, geht es um das Integrieren und Anerkennen von allen Erfahrungen. Diese sind der Schatz, aus dem neue Erfahrungen erwachsen können. In dem Erkennen und Beobachten, dem Gegenüberstellen von Altem und Neuem, können wir beide Seiten erfahren und erkennen: Apfel und Birne, schwarz und weiß, Chaos und Gelassenheit….
Seien wir uns bewusst, wir sind der Mittelpunkt, die Verbindung dieser Welten. Verweilen wir in Stille und Ruhe in dieser Mitte, erhalten wir oft eine Möglichkeit des Erkennens und Handelns, die wir bislang nicht gesehen, gehört oder in Betracht gezogen haben. Aus eins und eins wird drei.
Freitag 11.11.2016
Im TON 2 der Herausforderung begegnet uns die blaue Hand MANIK, die heilende Hand des göttlichen Seins. Dieser Ton/Klang fordert uns heraus, die Unterschiede zu erkennen und vor allem zu akzeptieren. Wir verfallen nicht in einen ‚blinden Aktionismus‘, sondern erfahren in dem Erkennen und der Akzeptanz der Gegensätze, dass es Beides gibt und sein darf. In dieser inneren Haltung der Distanz, stellt sich Ruhe ein und wir können erfahren, ob und was nun zu tun ist.
Samstag 12.11.2016
Erinnern wir uns im TON 3, der Ton der Kreativität, in Verbindung mit LAMAT, dem gelben Stern, unser aller Wunsch ist die Sehnsucht nach Harmonie, Schönheit, Klarheit, Intuition, Gemeinschaft in Liebe. Den Gegensätzen in Harmonie zu begegnen, sie anzunehmen und zu akzeptieren, ist der Beginn der Veränderung. Aus dieser meist großen Ruhe heraus sind wir fähig, Neues und Außergewöhnliches zu erfahren und zu erreichen.
Sonntag 13.11.2016
Der formgebende und selbst-bestehende TON 4 unterstützt uns, Stabilität und Ordnung zu finden, Grundlagen und Struktur zu schaffen. Dadurch finden wir Orientierung und Halt, das „gesunde Maß“ mit unseren Kräften zu haushalten und nicht in äußeren Dingen zu verhaften.
Die Energie des roten Mond MULUC lässt uns leichter Eintauchen in die Erinnerung dessen, wer wir sind, was wir sind und wofür wir hier sind. In der reinen Beobachtung, frei von Bewertungen, erfahren wir den Fluss des Lebens. Das ist der Energieimpuls des heutigen Tages.
Montag 14.11.2016
Die Weichen für ein Leben in bedingungsloser Liebe sind gestellt. Der TON 5 – Oberton – in Verbindung mit dem weißen Hund OC erinnert uns heute an ein „aufmerksames und achtsames Jonglieren“ von Beobachten und Erkennen, Empfangen und Handeln, Ruhe und Bewegung. Stets in der Aufmerksamkeit zu unserem inneren Selbst, zu uns selbst, in der Liebe zu sein und zu wirken, darauf legen wir heute besonders unseren Focus. So können wir die in uns erwachte Liebe weitertragen zum Nächsten und in Nächstenliebe handeln.
Dienstag 15.11.2016
Wir tauchen dann mit dem rhythmischen TON 6 ein in den natürlichen Rhythmus von Gleichgewicht und Toleranz. Wir können lernen, mit den scheinbaren Gegensätzen des Lebens in Leichtigkeit umzugehen, sie als lebensfördernd zu betrachten. Der blaue Affe CHUEN lässt uns zudem unsere kindliche Offenheit und Ehrlichkeit erfahren. Wir können immer leichter Allen und Allem mit entsprechendem Respekt und genügender Achtsamkeit begegnen. Unserem kreativen Ausdruck sind keine Grenzen gesetzt, das Leben ist ein Spiel.
Mittwoch 16.11.2016
Am Tag des resonanten TON 7 dürfen wir uns fragen und erkennen, womit wir tatsächlich in Resonanz gehen: mit all den Inputs im und von außen oder den inneren Impulsen, der inneren mystischen Kraft, die aus der Ruhe, der Stille, des Innehaltens erwacht. Wir erkennen mit Hilfe von EB, dem gelben Menschen, dass wir ein Kelch, ein Füllhorn, ein unerschöpflicher Brunnen sind. Die Quelle, der Raum aller Möglichkeiten liegt in uns und damit gehen wir heute in Resonanz.
Donnerstag 17.11.2016
Im galaktischen TON 8 zeigt sich der Klang, die Harmonie der Ganzheit, der verschiedenen „Baustoffe“ der universellen Wirklichkeit: Materie, Form, Information, Energie, Geist, Bewegung, Dynamik, Rhythmus usw. Alles ist im „Einklang“. Mit dem roten Himmelswanderer BEN, mit der Energie der Kraft des Raumes, dürfen wir die Welt als Bühne erfahren. Alle Bausteine des Lebens haben die gleiche Gewichtigkeit und schwingen miteinander und füreinander. Mit BEN zeigt sich die Auflösung, die Freiheit in und von Zeit und Raum. Die Verbindung von TON 8 und BEN will uns aufzeigen, dass uns der Raum aller Möglichkeiten offen steht mit allen „Elementen“ der universellen Wirklichkeit und wir das Gleichgewicht, den Mittelpunkt zwischen der irdischen und der anderen „offenen, himmlischen“ Welt finden und erfahren dürfen.
Freitag 18.11.2016
Mit dem Ton der Absicht, dem solaren TON 9, öffnen wir uns heute, um andere neue „Muster“, Zyklen der Ausdehnung, der Vollendung des „großen Planes“ zu erfahren. Geführt von unserem Inneren und der Kraft unseres Herzens, dem weißen Magier IX, in der Anerkennung und Akzeptanz aller Erfahrungen und Dimensionen des Lebens, eröffnen sich grenzenlose Möglichkeiten. Mit IX sind wir getragen von Liebe und Leichtigkeit. Wir gewinnen die Fähigkeit, durch kleine und große Aktionen liebevoll den Alltag und alles um uns „zu verzaubern“. Wir hören auf, nach Bestätigung und Ermächtigung im Außen zu suchen.
Samstag 19.11.2016
Zu manifestieren beabsichtigen wir mit dem planetaren TON 10 die volle oder formvollendete Entfaltung, durch die Kraft des Herzen, der Gedanken- und Schaffenskraft. Der blaue Adler MEN fordert uns auf, die größeren Zusammenhänge zu sehen, die umfassende Sicht aller Wirklichkeiten, alle Einzelheiten wahrzunehmen, uns jedoch darin nicht zu verlieren.
Gleichermaßen zeigt er uns, sowohl dem Wohle der Menschheit und der Erde zu dienen, als auch sich selbst nicht zu vergessen und gut für sich zu sorgen. Gehen wir liebevoll mit uns selbst um, können wir auch liebevoll mit anderen sein.
Sonntag 20.11.2016
Den „Feinschliff“ erfahren wir wieder im spektralen TON 11. Er kann uns noch die letzten Dissonanzen der Angst, des Misstrauens, des Zweifels aufzeigen. Diese Dinge zu erkennen und zu betrachten, kann uns zunächst beängstigen und verunsichern und erfordert oft Mut, nicht in die Bewertung zu gehen. Mit dem gelben Krieger CIB tritt eine kurze Phase der Erholung ein. Mit der Gelassenheit von CIB, erinnern wir uns der Kraft der kosmischen Intelligenz, unserer „göttlichen Natur“, unseres inneren Wissens. CIB führt uns in die Angstlosigkeit, in die innere Ruhe und Gelassenheit des Vertrauens und bietet uns stets, jedoch meist „leise“ Antworten an, um „das richtige“ zu tun. „Angst klopft an die Tür, Vertrauen öffnet und keiner steht da“.
Montag 21.11.2016
Mit dem Ende der vorübergehenden Dissonanzen erreichen wir mit dem kristallenen TON 12 in unserer Entwicklung neue Stabilität und Ausdehnung. Durch die rote Erde CABAN zeigt sich klar die Kraft der Bewegung, die Steuerung. Aus der Synchronisation und Zentriertheit heraus erfahren wir den klaren Impuls, die Navigation, den praktischen Umgang, das Aufzeigen des „richtigen“ Handelns. Will heißen: lassen wir uns von den Gegensätzen, den äußeren Begebenheiten nicht beirren, erfahren wir aus der Gelassenheit heraus den wahren und „natürlichen“ Lebens(im)puls und Lebensrhythmus.
Dienstag 22.11.2016
Die Essenz, der Abschluss der Weltenüberbrückerwelle zeigt sich nun im kosmischen TON 13 in Verbindung mit dem weißen Spiegel ETZNAB. Die Botschaft heißt ganz klar: erkenne Dein Selbst und du erkennst Gott in Dir. Wenn jemand oder etwas ein Gefühl von Ärger, Angst oder Unmut in uns erweckt, dann dürfen wir dies als „menschlichen Aspekt“ erkennen.
Können wir alles als Teil, als Aspekt unseres Menschseins wahrnehmen und in Liebe annehmen, „Abschied nehmen“ von den Bewertungen, gehen wir Stufe um Stufe weiter auf der „Treppe der Entwicklung“ in ein mit Harmonie und Frieden erfülltes Leben.
In Lak’ech
Euer Lichtinstanzteam