Zentrum für sexuelle Gesundheit

Zentrum für sexuelle Gesundheit Zentrum für sexuelle Gesundheit - Aidshilfe Sachsen-Anhalt Nord e.V.

Wir sind seit 1991 ein in Magdeburg ansässiger gemeinnütziger Verein und fungieren im heutigen Selbstverständnis als überregionales Zentrum für sexuelle Gesundheit. Unser Einzugsgebiet ist das nördliche Sachsen-Anhalt, bestehend aus sechs Landkreisen und der Landeshauptstadt Magdeburg. Wir sind nicht nur Interessenvertreter von Menschen mit HIV und deren Angehörigen, sondern auch Selbsthilfeorgani

sation und Streiter für die sexuellen Rechte der WHO. Zu unserem Leistungsspektrum gehören neben den klassischen HIV-/STI-Präventions-Veranstaltungen, auch Informationen und Beratung zu vielen sexualpädagogischen Themen. Außerdem führen wir in unserem Checkpoint Schnell- und Labortestungen auf HIV sowie andere sexuell übertragbare Infektionen durch. Sollten wir bei dir eine Infektion feststellen, kannst Du dich bei uns im Haus auch behandeln lassen. Als Fachverband sind wir Ansprechpartner für Behörden, Ämter und andere Vereine bzw. Institutionen. Wir sind Mitglied in der AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt e.V., der Deutschen Aidshilfe, dem Paritätischen Landesverband sowie der Gesellschaft für Sexualpädagogik.

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Die Aidshilfe Sachsen-Anhalt Nord e.V. wird durch das Land Sachsen-Anhalt – hier das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung – institutionell gefördert. Die Landeshauptstadt Magdeburg – hier das Gesundheits- und Veterinäramt – fördert die Arbeit des Vereins im Bereich der Primärprävention durch eine Projektfinanzierung.
sation und Streiter für die sexuellen Rechte der WHO. Zu unserem Leistungsspektrum gehören neben den klassischen HIV-/STI-Präventions-Veranstaltungen, auch Informationen und Beratung zu vielen sexualpädagogischen Themen. Außerdem führen wir in unserem Checkpoint Schnell- und Labortestungen auf HIV sowie andere sexuell übertragbare Infektionen durch. Sollten wir bei dir eine Infektion feststellen, kannst Du dich bei uns im Haus auch behandeln lassen. Als Fachverband sind wir Ansprechpartner für Behörden, Ämter und andere Vereine bzw.Institutionen. Wir sind Mitglied in der AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt e.V., der Deutschen Aidshilfe, dem Paritätischen Landesverband sowie der Gesellschaft für Sexualpädagogik.

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Die Aidshilfe Sachsen-Anhalt Nord e.V. wird durch das Land Sachsen-Anhalt – hier das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung – institutionell gefördert. Die Landeshauptstadt Magdeburg – hier das Gesundheits- und Veterinäramt – fördert die Arbeit des Vereins im Bereich der Primärprävention durch eine Projektfinanzierung.

Im aktuellen Social-Media-Post des CSD Schönebeck vom 20.05.2026 wird über Videos, angebliche Narrative und persönliche ...
20/05/2026

Im aktuellen Social-Media-Post des CSD Schönebeck vom 20.05.2026 wird über Videos, angebliche Narrative und persönliche Motive gesprochen.

Wir haben nie behauptet, Andreas Bösener sei „vom Platz geschmissen“ worden. Unsere Aussage lautet, dass versucht wurde, ihn – und damit auch uns als Organisation – von der Demonstration auszuschließen und dass dieser Versuch erst durch das Eingreifen der Polizei beendet wurde.

Unbeantwortet bleibt ebenso die Frage, warum dem LSVD Sachsen-Anhalt e.V. die Teilnahme am Straßenfest in Schönebeck mit einem Infostand nicht ermöglicht wurde.

Damit geht es längst nicht mehr nur um eine Person. Es geht um die Frage, warum versucht wurde, einen queeren Menschen und den Vertreter einer queeren Organisation von einer CSD-Demonstration auszuschließen – und warum einer queeren Organisation die Teilnahme am Straßenfest verwehrt wurde.

Statt über Aussagen zu diskutieren, die wir nie getroffen haben, wäre eine transparente Antwort auf folgende Fragen hilfreich:

• Auf welcher Grundlage sollte Andreas Bösener – und damit auch wir als Organisation – ausgeschlossen werden?
• Wer hat diese Entscheidung getroffen?
• Welche konkreten Kriterien wurden hierbei angewendet?
• Inwiefern wurden diese Kriterien vorab transparent kommuniziert?
• Warum wurde dem LSVD Sachsen-Anhalt e.V. kein Infostand ermöglicht?

Auf diese Antworten warten wir seit dem 26.04.2026.

Im aktuellen Social-Media-Post des CSD Schönebeck vom 20.05.2026 wird über Videos, angebliche Narrative und persönliche ...
20/05/2026

Im aktuellen Social-Media-Post des CSD Schönebeck vom 20.05.2026 wird über Videos, angebliche Narrative und persönliche Motive gesprochen.

Wir haben nie behauptet, Andreas Bösener sei „vom Platz geschmissen“ worden. Unsere Aussage lautet, dass versucht wurde, ihn – und damit auch uns als Organisation – von der Demonstration auszuschließen und dass dieser Versuch erst durch das Eingreifen der Polizei beendet wurde.

Unbeantwortet bleibt ebenso die Frage, warum dem LSVD Sachsen-Anhalt e.V. die Teilnahme am Straßenfest in Schönebeck mit einem Infostand nicht ermöglicht wurde.

Damit geht es längst nicht mehr nur um eine Person. Es geht um die Frage, warum versucht wurde, einen queeren Menschen und den Vertreter einer queeren Organisation von einer CSD-Demonstration auszuschließen – und warum einer queeren Organisation die Teilnahme am Straßenfest verwehrt wurde.

Statt über Aussagen zu diskutieren, die wir nie getroffen haben, wäre eine transparente Antwort auf folgende Fragen hilfreich:

• Auf welcher Grundlage sollte Andreas Bösener – und damit auch wir als Organisation – ausgeschlossen werden?

• Wer hat diese Entscheidung getroffen?
• Welche konkreten Kriterien wurden hierbei angewendet?
• Inwiefern wurden diese Kriterien vorab transparent kommuniziert?
• Warum wurde dem LSVD Sachsen-Anhalt e.V. kein Infostand ermöglicht?

Auf diese Antworten warten wir seit dem 26.04.2026.

Statt die von uns gestellten Fragen zu beantworten, wird am 12.05.2026 öffentlich erklärt, unsere Darstellung sei „nicht...
12/05/2026

Statt die von uns gestellten Fragen zu beantworten, wird am 12.05.2026 öffentlich erklärt, unsere Darstellung sei „nicht haltbar“. Begleitet wird diese Aussage bildlich durch die Darstellung von Pinocchio mit wachsender Lügennase.

Fakt ist:

- Andreas Bösener –und damit auch wir als Organisation– sollte von der CSD-Demonstration ausgeschlossen werden.
- Die Polizei war vor Ort involviert.
- Bis heute gibt es keine inhaltliche Stellungnahme von Falko Jentsch oder dem Christopher-Street-Day Sachsen-Anhalt e.V. zu den von uns gestellten Fragen.

Wer unsere Darstellung bestreiten möchte, sollte transparent erklären:

- Was genau soll „nicht haltbar“ sein?
- Auf welcher Grundlage sollte der Ausschluss erfolgen?
- Wer hat diese Entscheidung getroffen?

Genau auf diese Antworten warten wir bis heute.

Statt die von uns gestellten Fragen zu beantworten, wird am 12.05.2026 öffentlich erklärt, unsere Darstellung sei „nicht...
12/05/2026

Statt die von uns gestellten Fragen zu beantworten, wird am 12.05.2026 öffentlich erklärt, unsere Darstellung sei „nicht haltbar“. Begleitet wird diese Aussage bildlich durch die Darstellung von Pinocchio mit wachsender Lügennase.

Fakt ist:

* Andreas Bösener – und damit auch wir als Organisation – sollte von der CSD-Demonstration ausgeschlossen werden.
* Die Polizei war vor Ort involviert.
* Bis heute gibt es keine inhaltliche Stellungnahme von Falko Jentsch oder dem Christopher-Street-Day Sachsen-Anhalt e.V. zu den von uns gestellten Fragen.

Wer unsere Darstellung bestreiten möchte, sollte transparent erklären:

* Was genau soll „nicht haltbar“ sein?
* Auf welcher Grundlage sollte der Ausschluss erfolgen?
* Wer hat diese Entscheidung getroffen?

Genau auf diese Antworten warten wir bis heute.

Community sollte für Schutz und Solidarität stehen, für einen gemeinsamen Raum, in dem Vielfalt nicht verhandelt, sonder...
06/05/2026

Community sollte für Schutz und Solidarität stehen, für einen gemeinsamen Raum, in dem Vielfalt nicht verhandelt, sondern gelebt wird.

Was beim CSD in Schönebeck am 25.04.2026 passiert ist, passt dazu nicht.

Falko Jentsch als privater Anmelder der Demo hat versucht, unseren verantwortlichen Vertreter Andreas Bösener und damit auch unsere Teilnahme als Organisation, von der Demo auszuschließen. Dieser Versuch konnte nur durch das Eingreifen der Polizei vor Ort verhindert werden.

Wir haben Falko Jentsch sowie den Mitorganisator – den Christopher-Street-Day Sachsen-Anhalt e.V., in dessen Vorstand er tätig ist – im Nachgang um eine Stellungnahme gebeten und konkrete Fragen gestellt: zur Grundlage, zu den Entscheidungswegen und zu den angewendeten Kriterien. Bis zum Zeitpunkt dieses Newsletters liegt keine Antwort vor.Falko Jentsch und der Christopher-Street-Day Sachsen-Anhalt e.V. schweigen.

Wer zu einer Demonstration einlädt, die für Vielfalt, Sichtbarkeit und Community stehen soll, trägt auch Verantwortung für Transparenz – insbesondere dann, wenn versucht wird einen queeren Menschen und mit ihm eine ganze queere Organisation konkret von der Teilhabe auszuschließen.

Leider steht der aktuelle Fall beim CSD in Schönebeck vom 25.04.2026 nicht isoliert da.

Bereits beim CSD Schönebeck 2023 wurde dem LSVD Sachsen-Anhalt e.V. die Teilnahme am Straßenfest mit einem Infostand untersagt. Verantwortlich hierfür war der CSD Magdeburg e.V., in dessen Vorstand Falko Jentsch damals wie heute tätig ist. Auch beim CSD in Magdeburg kam es zu Problemen: In den Jahren 2021 und 2022 kam eine Teilnahme des LSVD Sachsen-Anhalt e.V. am Straßenfest auf dem Alten Markt nicht zustande.

Nach unserer Kenntnis konnte der LSVD Sachsen-Anhalt e.V. zudem auch beim CSD in Schönebeck am 25.04.2026, als auch beim heutigen CSD in Dessau am 02.05.2026 nicht mit einem Infostand teilnehmen, weil die Erlaubnis dazu vom Christopher-Street-Day Sachsen-Anhalt verweigert wurde.

Der CSD ist kein privater Raum. Er ist öffentlicher Protest. Historisch aus dem Kampf gegen Ausgrenzung gewachsen und genau daran muss er sich messen lassen.

Aidshilfe Sachsen-Anhalt Nord e.V.
Der Vorstand

Der 5. Mai wurde vom  als Internationaler Tag des Fi***ngs initiiert, um Sichtbarkeit, Aufklärung und Akzeptanz für eine...
05/05/2026

Der 5. Mai wurde vom als Internationaler Tag des Fi***ngs initiiert, um Sichtbarkeit, Aufklärung und Akzeptanz für eine Sexualpraxis zu schaffen, die in vielen queeren Lebensrealitäten vorkommt und dennoch oft tabuisiert ist.Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Provokation, sondern Verantwortung: Kommunikation, Konsens, Vertrauen und ein bewusster Umgang mit dem eigenen Körper.Sexuelle Praktiken wie Fi***ng erfordern daher Wissen über Hygiene, Grenzen und Sicherheit.Im ZfsG geht es dabei nicht um Bewertung, sondern um Aufklärung: Denn sexuelle Gesundheit entsteht dort, wo Menschen informiert entscheiden können.

Werde PrEP-Star 💊✨ Die Prä-Expositions-Prophylaxe, kurz PrEP, ist ein Medikament, das dich wirksam vor einer HIV-Infekti...
04/05/2026

Werde PrEP-Star 💊✨ Die Prä-Expositions-Prophylaxe, kurz PrEP, ist ein Medikament, das dich wirksam vor einer HIV-Infektion schützt 🛡️

Sie richtet sich an Menschen mit einem erhöhten HIV-Risiko – unabhängig von Identität oder sexueller Orientierung 🌈 Vor dem Start stehen bei uns eine persönliche Beratung und medizinische Checks 🩺 danach begleiten wir dich mit regelmäßigen Untersuchungen und Tests 🔍 Wichtig zu wissen:

PrEP schützt nur vor HIV, nicht vor anderen sexuell übertragbaren Infektionen ⚠️ Deshalb bleiben regelmäßige Tests ein wichtiger Teil deiner sexuellen Gesundheit ❤️

Wenn du mehr wissen willst oder starten möchtest, hol dir einen Termin für unsere PrEP-Sprechstunde. 🚀

Morgen beim CSD sind sie wieder unterwegs: unsere Liebes(Schutz)Engel 💖 Mit offenen Ohren, klaren Infos und ganz viel He...
24/04/2026

Morgen beim CSD sind sie wieder unterwegs: unsere Liebes(Schutz)Engel 💖 Mit offenen Ohren, klaren Infos und ganz viel Herz.

Kommt vorbei, holt euch Safer-Sex-Material, stellt Fragen oder tankt einfach gute Energie – und vergesst nicht: Selfie mit den Engeln machen! 😇📸

Gerade in diesem Jahr zeigt sich: Liebe ist stärker als Hass. ✨

Oralverkehr kann sehr unterschiedlich erlebt werden – verspielt, intensiv, zärtlich oder auch ganz ruhig. Ob beim Spiel ...
14/04/2026

Oralverkehr kann sehr unterschiedlich erlebt werden – verspielt, intensiv, zärtlich oder auch ganz ruhig. Ob beim Spiel mit P***s, V***a oder im analen Bereich: Es gibt kein „richtiges Drehbuch“, sondern nur Fantasie, Vorlieben und persönliche Grenzen.

Lust entsteht durch Kommunikation, Vertrauen und das gemeinsame Ausloten dessen, was sich gerade gut anfühlt.

Gleichzeitig gilt: Auch bei Oralverkehr können STI übertragen werden. Ein bewusster Umgang mit dem eigenen Risiko hilft, gute Entscheidungen zu treffen. Kondome oder Lecktücher sind mögliche Schutzoptionen, genauso wie regelmäßige Tests und offene Gespräche.

Und wenn du dir unsicher bist: Wir beantworten gern deine Fragen.

Kennst du das? Eben noch fühlst du dich wie die Königin der Welt und fünf Minuten später fragst du dich, wer heimlich de...
08/04/2026

Kennst du das? Eben noch fühlst du dich wie die Königin der Welt und fünf Minuten später fragst du dich, wer heimlich deine Stimmung auf Achterbahnfahrt geschickt hat? Willkommen im normalen Hormonchaos! 😄 Zum Tag der Frauen*gesundheit laden wir dich herzlich zu einem besonderen Workshop voller Aha-Momente, Leichtigkeit und echter Stärkung ein:

- 29.05.2026 | 15:00 – 18:00 Uhr
- Zentrum für sexuelle Gesundheit | Herderstraße 17, 39108 Magdeburg

Weitere Details und den Link zur Anmeldung findest du in unserer Bio.

Adresse

Herderstraße 17
Magdeburg
39108

Öffnungszeiten

Montag/Donnerstag 11:00 - 20:00
Dienstag 09:00 - 13:00
oder nach vorheriger Terminvereinbarung (auch an Wochenenden)

Webseite

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