Gemeinschaftspraxis Dres. Lembens/ Lembens

Gemeinschaftspraxis Dres. Lembens/ Lembens Internistisch-allgemeinmedizinische Gemeinschaftspraxis Am Römischen Theater

Elvira Lembens - Fachärtzin für Allgemeinmedizin, Akupunktur und Reisemedizin, Fachkunde für Geriatrie, Palliativmedizin und Ernährungsmedizin

Dr. med. Christoph Lembens - Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie, Fachkunde für Geriatrie, Palliativmedizin und Ernährungsmedizin, Hypertensiologie


Unser Leistungsspektrum:
- EKG
- Lungefunktion/Spirometrie
- Ergometrie/ Belastungs-EKG
- Ultraschall: Herz, Bauch, Schilddrüse, Gelenke, Gefäße
- Akupunktur
- Krebsvorsorge Mann und Frau
- Hautkrebsscreening
- Herz- Kreislauf- und Stoffwechselvorsorge
- Verbände
- Infusionstherapie
- Ozontherapie
- Allergiediagnostik und Hypersensibilisierung
- Endoskopische Untersuchungen
- Sportmedizinische Untersuchungen und Beratung
- Reisemedizin

05/03/2026

Wochengedanken v. 05.03.26 KW 10

Nachlese

Bald ist wieder Weihnachten. Will heißen, wie schnell die Zeit vergeht.
Heute möchte ich meine sehr persönlichen Fastnachtseindrücke zum Nachlesen niederschreiben.

Schön war’s. Vielfachbunt, im Saal und uff de Gass.
Die Frage, ob man in kritischen Tagen wie diesen, Fastnacht feiern dürfe, hat sich erledigt – wir haben es ja ausführlich getan. Seit Aschermittwoch sind auch schon wieder viele Menschen durch militärische Gewalt umgekommen.
Gerade deshalb muss es der politischen Fastnacht erlaubt sein, Meinung pointiert zu zeigen und den bedrückten Seelen erlaubt sein, befreit zu lachen.
Für Wagenbauer in der Fastnacht ist, neben der gewaltigen Aufgabe einen Wagen TÜV-tauglich und voller Ironie zu gestalten, das Risiko hinzugekommen von einer Spezialeinheit entführt zu werden und auf dem roten Platz in Moskau öffentlich hingerichtet zu werden. Aber die Wagenbauer trotzten!
Wäre ich Schiller, würde ich eine „Ode an die Tapferkeit“ dichten. Bin aber Dr. Lembens und schreibe lediglich eine Nachlese über meine persönliche Fastnachtszeit.
Natürlich auch in Prinzengardenuniform. Sie erinnern sich, in dieser schönsten, prächtigsten … Garde bin ich aktiv.
Bitte nicht wieder falsch verstehen.
Ich bin stolz dabei sein zu dürfen.
Die Uniform tragen zu dürfen, zu erleben was die Garde aufgestellt, und auch in dieser Kampagne wieder bewältigt hat.
Die Sitzung der Mainzer Prinzengarde fand ich rund und toll.
Was mich (mich!) störte war der Auftritt des Obermessdieners. Rote Flecken auf dem Messdieneroutfit hätte unser alter Gemeindepfarrer nicht geduldet.
Jetzt….. Na. Narrhallamarsch. Ja. Einen…..

Aber, ist unser Prinzengardeballett nicht schön anzusehen?
Die jungen Männer begeistern das närrische Publikum.
Ihre Disziplin, ihre Konstanz, ihre Ausdauer begeistert nach jedem Tanz erneut.
Ebenso wie die Zugabe, wenn die Tänzer wieder Luft holen konnten.
Die Pausenzeit könnten doch die „RotRockKehlchen“ überbrücken?
Für mich sind beide Gruppierungen der Garde ein Zeichen sehr gelungener Vereins- und Nachwuchsarbeit.
Ich fühle mich auch nicht diskriminiert, dass ich nicht mittanzen darf.

Ein Höhepunkt für mich ist der Gottesdienst der Garden im hohen Dom zu Mainz.
Wenn Gott zu Ehren die Gardeformationen einziehen, das einfallende Sonnenlicht sich in den Weihrauchschwaden bricht und die oft noch sehr müden Fastnachter die Würde des Doms ausdrücken, gleich welche Fahnen vor ihnen her wehen.
Gerne erinnere ich mich an die Fastnachtspredigt von Herrn Heckwolf über Ernst Negers „Heile, heile Gänsche“.
Gut wird es irgendwann wieder werden.
Darauf setzt die Fastnacht, setzten die Religionen, die Friede und Freiheit möchten.

Damit noch ein Satz über die politische Fastnacht.
Bei der Sonntagssitzung des MCV hat mich der Vortrag von Peter Kuhn wieder (wie jedes Jahr) begeistert. Diesmal als „Märchenerzähler“. Seine Märchen von Schulden und „Trumpelstilzchen“ ließen das Lachen, bei längerem Nachdenken, verstummen.

Fand ich etwas in den Fastnachtstagen nicht so schön?
Sicher, aber das schreibe ich nicht in unsere Wochengedanken.
Aber eines fällt mir von Jahr zu Jahr schwerer.
Ich kann nicht mehr über „Finther“ und „Wiesbadener“ lachen. Ich finde Menschen aus beiden Teilen der Welt sympathisch.
Diese Personengruppen immer wieder zu gebrauchen, um den Saal zum Lachen zu bringen?
Die Fastnacht braucht manchmal neue Impulse.
Dabei ist es so schön auf Tradiertes zurückzugreifen.
Margit Sponheimer trat bei der Sonntagssitzung des MCV nach den Humbas auf – Toll war’s.
Die Dame ist doch jetzt auch schon über 60 Jahre alt. Aber eine wunderbare Stimme, gut wirksam mit goldenem Glitzerkleid auf der Bühne.

Des is Fassenacht in Meenz!

Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

26/02/2026

Wochengedanken v. 26.02.26 KW 09

Kreuzlos – Hoffnungslos

Ein christliches Symbol in einem Sitzungssaal des deutschen Bundestags stört. Verstößt gegen Freiheit?

Das Kreuz.

Über dieses Symbol gäbe es viel zu schreiben. Tatsache ist, dass dieses Kreuzzeichen in dem christlichen Glauben eine zentrale Rolle spielt und für viel Positives steht.

Ja, im Zeichen des Kreuzes gab es historisch Kreuzritter, die nicht wohlwollend zu Felde zogen – also unchristlich.

Kreuz steht aber für Frieden, Versöhnung.
Kreuz steht auch für meine Überzeugung als Christ.
Kreuze wurden über Waffen geschlagen, die Schreckliches in den Kriegen machten. Kreuzzeichen besiegelte den Millionenfachen Tod im letzten Weltkrieg. Ein letztes Kreuzzeichen, wenn die Särge in den Boden versenkt wurden.

In den Konzentrationslagern der N***s gab es keine Kreuze, kein Kreuzzeichen. Nur Unfrieden und Zerstörung.

Für mich ist die Ablehnung, die da von den Abgeordneten der Grünen Herrn Außendorf vorgetragen wird, ein erschreckendes Zeichen der Intoleranz.

Alle meine Leser der Wochengedanken wissen wer ich bin, was ich tue.
Als Arzt muss ich oft den Tod feststellen. Ich werde zu Menschen gerufen, in Familien gebeten, wo der Tod das Ende eines Menschen fordert.
Oft kenne ich die Verstorbenen, oft genug nicht.
Da liegen in christlichen Glauben Verstorbene, ebenso wie Muslime, Atheisten – tot.
Neben der Leichenschau und der Ausstellung des Leichenschauscheines mache ich immer das Kreuzzeichen.

Ja, ich bin katholisch. Ja ich gehe noch immer ab und zu in den Gottesdienst.
Ja, ich stecke in der Seminarkirche in der Augustinerstraße eine Kerze an, wenn ich ein Anliegen an Gott habe und bete für andere Menschen.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, vor allem im Namen des Friedens.
Ja, in meiner Praxis hängt ein Kreuz. Bleibt hängen.

Es sind trotzdem alle Menschen, egal welchen Glaubens, willkommen.
Alle werden gleichbehandelt. Menschlich und Medizinisch meine ich.
Ablehnung des Kreuzes an der Wand eines Sitzungssaales ist ein gottloses Zeichen – es bedroht unser friedliches Miteinander.

Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
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Wochengedanken 18.02.2026Am Aschermittwoch verkündet der Kalender „Beginn der Fastenzeit“.Alles Selbstverständlich, klar...
19/02/2026

Wochengedanken 18.02.2026

Am Aschermittwoch verkündet der Kalender „Beginn der Fastenzeit“.

Alles Selbstverständlich, klar in unseren Köpfen – oder doch nicht?
In meinem Kopf ist zugegeben nicht alles klar. Die Fastenzeit ist für mich zunächst auf den Beginn fixiert.
Das Aschenkreuz…
Jenes Symbol des Vergänglichen, das Symbol des Bewusstseins des Lebens.
Je älter ich werde und je mehr Menschen ich als Palliativmediziner im Sterben begleite, umso deutlicher vermittelt mir das Aschekreuz an Aschermittwoch das Innehalten im hektischen Alltag.
„Bedenke, Mensch, dass du Staub bist…“, aber auch „Kehr um und glaube an das Evangelium“.
Wir, die erhabenen Menschen, die eben noch ausgelassen feierten, die sich (fast) alles leisten können – Staub?
Und Umkehr? – Wir auf der dreispurigen Autobahn des stetigen Erfolgs und vorwärts?
Für mich sind drei Geschichten aus meine Schulzeit aufblitzend, wenn ich an die Fastenzeit denke.
In meiner Grundschulzeit gab ein katholischer Pfarrer den Religionsunterricht. In der ersten Religionsstunde nach Aschermittwoch fragte er uns, was wir uns für die Fastenzeit vorgenommen hätten. Ich hatte mir nichts vorgenommen. Ich schämte mich innerlich. Ein Klassenkamerad hatte sich viel vorgenommen: „wir essen in der Fastenzeit nur ein halbes Schnitzel“. Noch hatte er das nicht ausgesprochen, platze es aus mir heraus: „dann ist bei uns immer Fastenzeit!“. Jetzt schämte ich mich öffentlich.
Als Willigis Schüler gingen wir an Aschermittwoch klassenweise in den Dom zum Gottesdienst und zum Empfang des Aschekreuzes. Es war ein verregneter, kühler Morgen und der Dom groß und kalt. Über die Lautsprecher kam die Mahnung des Schulpfarrers, in uns zu gehen, um unsere Sünden zu bedenken. Ich war zu dünn angezogen und fror. Die Höhe und die Mächtigkeit des Doms bedrückten mich. Als das Aschekreuz auf meiner Stirn gezeichnet wurde, wurde mir klar wie kalt es meine Oma empfunden haben musste, ins Grab versenkt worden zu sein.
Da kam mir das „Bedenke, Mensch…“, sehr nah.
Die dritte Geschichte ist besonders beschämend. Jedenfalls schämte ich mich damals. Der Gottesdienst an Aschermittwoch war in der Stephanskirche. Es war ein kalter Aschermittwoch mit unerwartet ausgiebigem Schneefall. Was machten wir Lü**el? Wir gingen nicht umgehend mit der Klasse in die Kirche, sondern bewarfen Maria Ward Schülerinnen, die keinen Gottesdienst in St. Stephan, sondern in ihrer eigenen Kapelle hatten und auf ihrem Schulweg vorbeigingen und schlitterten, mit Schneebällen. Lachen, Rufen, Schäkern, bis unser Religionslehrer brüllte, dass wir „unchristlich“ seien und er uns das Aschekreuz ob so gotteslästerlichen Verhaltens verweigere.
Ja - statt Besinnung Schneebälle auf Marria Ward Schülerinnen werfen…
Also, heute ist der erste Wochengedanke in der Fastenzeit.
Ja, ich bekam gestern ein Aschekreuz.
Wenn auch gut angezogen, nicht frierend. Aber mir wurde wieder deutlich: „Denk nach, du wirst Staub“. Für die nächsten Wochen habe ich mir vorgenommen, häufiger in den Dom zu gehen. Einfach mal mit dem lieben Gott reden.
In das flackernde Licht des entzündeten Lichts schauen und denken: „Kehre um…“
Dafür gibt es auf der Autobahn des Erfolgs genügend Stauungen.

Bitte beachten Sie unseren nächsten Termin für den kostenlosen Hörtest in unserer Praxis (s. Anhang).

Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

12/02/2026

Wochengedanken vom 12.02.26 KW 07

Fastnacht 2026

Herr Doktor, Sie sind doch nicht mehr in der Fastnacht aktiv?!
Die Patienten bleiben nochmal in der Tür des Sprechzimmers stehen.
Sie warten auf eine Antwort von mir.
Aber auf welche?
Gegenfrage: „in der Fastnacht aktiv“ – was ist das?
Auseinanderhalten können, wo man Helau, Alaaf oder so ruft und wann? Beim Einzug der Garden in dem Saal vor einer Fastnachtssitzung aufstehen und klatschen – Narhallamarsch? Selbst mit der Garde in den Saal einzuziehen in Uniform und Helau zu rufen, den rechten Arm mit Sträußchen schwenkend und schließlich auf der Bühne mit dem vielfachbunten Bild der Mainzer Garden sich vermischen?
Klare Aussage: Ich bin Prinzengardenmitglied.
Ich bin Prinzengardeoffizier im Rang eines Generalmajors.
Also bitte Respekt beim Grüßen!
Die Prinzengarde ist DIE Männerfastnachtsgarde. Die schönste, die wichtigste, die prächtigste und die bekannteste Garde in Mainz.
Der Nabel der Welt – der Mainzer Welt. Der überhaupt nicht eingebildeten Garde.
Es ist schön Fastnacht in diesem Kreis feiern zu dürfen.
Wir sind übrigens auch eine soziale Garde und tolerant gegenüber des Alters.
Anders als bei der Amazonengarde haben wir keine Altersobergrenze, allerdings auch keine Rollatorabteilung beim Rosenmontagsumzug.
Dafür Kutschen.
Warum mich das Patienten fragen?
Viele erinnern sich an medizinische Einsätze, die ich in Uniform leistete. Sei es bei Hausbesuchen am Fastnachtssamstag oder bei Erstversorgung im Dom von Kranken.
Die Prinzengardeuniform – übrigens natürlich die schönste Uniform aller Garden in Mainz (dies in der typischen Bescheidenheit eines Prinzengardegeneralmajors) – hindert nicht erste Hilfe zu leisten.
Viele denken natürlich „der ist jetzt zu alt“
Nein. Noch nicht. Ich kann Rock und Stiefel ohne Adjutant anziehen und tragen.
Also, warum sollte ich nicht mit Werner Mundo in der Prunkfremdensitzung des MCV Reihe A rechts in Uniform den übrigen Fastnachtsgarden von Mainz zuwinken und die Begrüßung als Generalmajor entgegennehmen.
Endlich habe ich mal nichts zu sagen.
Helau!
Mit Herbert Bonewitz, Jürgen Dietz als Bote vom Bundestag und Florian Sitte vom MCV ein dreifachdonnerndes helau.
Trotzdem bin ich nicht, wie Margit Sponheimer meint, bis Aschermittwoch „verloren“. Bin Fastnachtsamstag und Dienstag nach Rosenmontag natürlich in der Praxis.
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind Fastnachtsamstag von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis. Rosenmontag ist geschlossen und Fastnachtdienstag von 6.30 bis 15.00 Uhr geöffnet. Ab Aschermittwoch stehen wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten zur Verfügung. Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

05/02/2026

Wochengedanken vom 05.02.26 KW 06

Winter 2026

Winterdepression – kennt jeder, kann jeder
Winterbluthochdruck – kennt kaum jemand, haben viele

Die dunkle Jahreszeit zieht trotz des Kerzenlichts am Weihnachtsbaum und der bunten Lichtblitze der Feuerwerkskörper am Silvesterhimmel die Stimmung vieler Menschen nach unten.
Wird wieder - denken die Betroffenen und warten auf hellere Tage.

Zu wenige Menschen bedenken, wie sich die Kälte auf unsere Gefäße und damit auf unser Herz und unseren Blutdruck auswirkt. Dass sich Gefäße bei Kälte zusammenziehen, dient dem Körper zum Schutz vor Wärmeverlust. Damit muss das Herz gegen viele verengte Gefäße pumpen, was den Herzdruck erhöht und damit auch den Blutdruck.
Wie eng Gefäße sich zusammenziehen können, hat jeder schon erlebt dem das Glück vergönnt war eine Schneeballschlacht ohne Handschuhe machen zu dürfen. Rot. Kalt. Schmerzhaft in den Fingern.
Die Generation der Soldaten Napoleons, die in der Grand Armee dienten und vor Moskau im Winter stecken blieben, denen dann Zehen abgefroren sind, ist längst beerdigt.
Zurück zu der „Wärmeschutzstruktur“ des Körpers, die sich nicht nur auf die oberflächlichen Gefäße beschränkt. Dies kann neben der Druckbelastung des Herzens auch eine Verkrampfung der Herzkranzgefäße nach sich ziehen. Die Folge ist eine Mangelversorgung des Herzens mit Sauerstoff. Dies kann im Extremfall einen Herzinfarkt nach sich ziehen.
Also: ungeschützte Kälteexposition kann gefährlich sein. So können sich nicht alle über den richtigen Winter freuen.
Der richtigste Winter seit 15 Jahren.
Und nach dem Motto „Frag die Bauernregeln, dann liegst du richtig“ („Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist“), sagt der 100-jährige Kalender für 2026 bis April kaltes Wetter voraus.
Die Oma wusste Füße warm zu halten. Deshalb gab es selbstgestrickte Schafswollsocken im Winter. Das war richtig gut.
Leider fehlen die Omas mit den Stricknadeln.
Was auch die Versorgung der Patienten mit koronaren Herzkrankheit und peripherer arterieller Verschlusskrankheit erschwert. Die leiden unter Gefäßverengungen im Winter besonders.
Ziehen wir uns warm an!
Schützen wir unsere Gefäße!
Und nein. Ein Patient mit koronarer Herzkrankheit muss seine Liebe zum Sport nicht gerade jetzt entdecken.

Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

Ein besonderes Team-Event abseits des Praxisalltags:Schwarzlicht-Minigolf ⛳️ mit jeder Menge Spaß und anschließend ein e...
03/02/2026

Ein besonderes Team-Event abseits des Praxisalltags:
Schwarzlicht-Minigolf ⛳️ mit jeder Menge Spaß und anschließend ein entspannter Umtrunk im Hyatt Hotel Mainz 🥂

Wochengedanken v. 29.01.26 KW 5Nicht geschriebene Wochengedanken sind nicht nicht gedachte WochengedankenMeine hier verö...
29/01/2026

Wochengedanken v. 29.01.26 KW 5
Nicht geschriebene Wochengedanken sind nicht nicht gedachte Wochengedanken
Meine hier veröffentlichten Wochengedanken sind schon lange keine Einbahnstraße mehr. Nix „ex cathedra“.
Sicher nicht so lebhaft im Ausdruck wie beim Stammtisch im Lösch, aber doch seit Jahren zunehmend im Austausch mit den Lesern.
So kommt oft die Frage: Haben Sie sich denn keine Gedanken gemacht zu diesem oder jenem? Diesem Fakt, diesem Missstand? Das ist doch bedenklich oder bedenkenswert. Die Gesundheit betreffend, unser Leben betreffend, unsere Gesundheit und unser Leben verändernd.
Ja, da gibt es viele Vorgänge, die besorgen, erschüttern, fassungslos und betroffen machen.
Die alle Wert für einen Wochengedanken haben.
Aber, ich bin ein kleiner, niedergelassener Internist, Hausarzt, Familienarzt. Es gibt Grenzen, die ich oft genug gedanklich übertrete.
Die letzte Woche wurde ich sehr bedrängt zu Grönland, Herrn Trump und dessen Agieren etwas zu schreiben.
Zu schreiben als Mensch, der gegebenenfalls mit anderen Menschen leidet, wenn ein gedankenloser, selbstverliebter amerikanischer Präsident die Welt in den Abgrund reißt.
Als Bürger, der wie viele Bürger in Deutschland weiß, dass die Bundeswehr und die Nato sich nur schwer ohne amerikanische Hilfe gegen den Machtanspruch von Russland unter Herrn Putin stellen können.
Als Altersmediziner, der aus der Ferne beurteilen soll, wie verrückt dieser Mensch Trump geworden ist.
Aber auch als Schüler, dem von seinem Geschichtslehrer nahegebracht wurde, wie Herr Hi**er und die Nationalsozialisten im Land der Dichter und Denker - ! Achtung Deutschland ist gemeint ! – Bücher brennen ließen und Andersdenkende mordeten.
Ist Amerika innerlich stark genug falsche Ideologie abzuwehren?
Ich hoffe es sehr. Nicht ohne Eigeninteresse.
Jetzt zu der Bitte meiner Leser, den geistigen Zustand von Herrn Trump zu beurteilen.
Das kann ich schlicht nicht.
Aber, wer behauptet, qua Macht, jeder Frau öffentlich zwischen die Beine greifen zu können, kann im Kopf nicht gesund sein.
Wer beleidigend in der Weltpolitik herumspuckt, ist nicht normal und ja, dieser Mann hat Wortfindungsstörungen, die ein gefährliches Symptom der Demenz sein können.
Geiz, Gier und Geldgeilheit sind an sich schon kein gutes Zeichen.
Aber ist der Mann krank?
Ich weiß es nicht.
Ich bin mir aber sicher, dass sein Handeln im Land, vor der Welt, viele Menschen das Grauen gelehrt hat.
Krank gemacht hat.
Nur durch meine Wochengedanken wird leider keiner gesund.
Einem trotzigen Kind nimmt man das Spielzeug ab.
Man versucht es zu erziehen und zu sozialisieren.
Ob das bei einem gewählten, altersstarrsinnigen, vielleicht dementen, amerikanischen Präsidenten gelingt?
Nur eines möchte ich auch deutlich sagen. Amerika unter Trump hat 347 Millionen Bewohner. Die Mehrheit hat Familie, lebt ein normales Leben und ist nicht rassistisch. Die Mehrheit ist der Freiheit und Freundschaft verpflichtet. Wie wir!
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

29/01/2026

Wochengedanken v. 29.01.26 KW 5

Nicht geschriebene Wochengedanken sind nicht nicht gedachte Wochengedanken

Meine hier veröffentlichten Wochengedanken sind schon lange keine Einbahnstraße mehr. Nix „ex cathedra“.
Sicher nicht so lebhaft im Ausdruck wie beim Stammtisch im Lösch, aber doch seit Jahren zunehmend im Austausch mit den Lesern.
So kommt oft die Frage: Haben Sie sich denn keine Gedanken gemacht zu diesem oder jenem? Diesem Fakt, diesem Missstand? Das ist doch bedenklich oder bedenkenswert. Die Gesundheit betreffend, unser Leben betreffend, unsere Gesundheit und unser Leben verändernd.
Ja, da gibt es viele Vorgänge, die besorgen, erschüttern, fassungslos und betroffen machen.
Die alle Wert für einen Wochengedanken haben.
Aber, ich bin ein kleiner, niedergelassener Internist, Hausarzt, Familienarzt. Es gibt Grenzen, die ich oft genug gedanklich übertrete.
Die letzte Woche wurde ich sehr bedrängt zu Grönland, Herrn Trump und dessen Agieren etwas zu schreiben.
Zu schreiben als Mensch, der gegebenenfalls mit anderen Menschen leidet, wenn ein gedankenloser, selbstverliebter amerikanischer Präsident die Welt in den Abgrund reißt.
Als Bürger, der wie viele Bürger in Deutschland weiß, dass die Bundeswehr und die Nato sich nur schwer ohne amerikanische Hilfe gegen den Machtanspruch von Russland unter Herrn Putin stellen können.
Als Altersmediziner, der aus der Ferne beurteilen soll, wie verrückt dieser Mensch Trump geworden ist.
Aber auch als Schüler, dem von seinem Geschichtslehrer nahegebracht wurde, wie Herr Hi**er und die Nationalsozialisten im Land der Dichter und Denker - ! Achtung Deutschland ist gemeint ! – Bücher brennen ließen und Andersdenkende mordeten.
Ist Amerika innerlich stark genug falsche Ideologie abzuwehren?
Ich hoffe es sehr. Nicht ohne Eigeninteresse.
Jetzt zu der Bitte meiner Leser, den geistigen Zustand von Herrn Trump zu beurteilen.
Das kann ich schlicht nicht.
Aber, wer behauptet, qua Macht, jeder Frau öffentlich zwischen die Beine greifen zu können, kann im Kopf nicht gesund sein.
Wer beleidigend in der Weltpolitik herumspuckt, ist nicht normal und ja, dieser Mann hat Wortfindungsstörungen, die ein gefährliches Symptom der Demenz sein können.
Geiz, Gier und Geldgeilheit sind an sich schon kein gutes Zeichen.
Aber ist der Mann krank?
Ich weiß es nicht.
Ich bin mir aber sicher, dass sein Handeln im Land, vor der Welt, viele Menschen das Grauen gelehrt hat.
Krank gemacht hat.
Nur durch meine Wochengedanken wird leider keiner gesund.
Einem trotzigen Kind nimmt man das Spielzeug ab.
Man versucht es zu erziehen und zu sozialisieren.
Ob das bei einem gewählten, altersstarrsinnigen, vielleicht dementen, amerikanischen Präsidenten gelingt?

Nur eines möchte ich auch deutlich sagen. Amerika unter Trump hat 347 Millionen Bewohner. Die Mehrheit hat Familie, lebt ein normales Leben und ist nicht rassistisch. Die Mehrheit ist der Freiheit und Freundschaft verpflichtet. Wie wir!

Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

Wochengedanken v. 22.01.26 KW 4Weihnachten, die Zeit zu schenken und beschenkt zu werdenZeit die Geschenke wahrzunehmen....
22/01/2026

Wochengedanken v. 22.01.26 KW 4
Weihnachten, die Zeit zu schenken und beschenkt zu werden
Zeit die Geschenke wahrzunehmen. Zu nutzen, nach Weinachten 2025.
Ein Mensch, der es sehr gut mit mir meint, schenkte mir am zurückliegenden Weihnachtsfest von Ferdinand von Schirach „DER STILLE FREUND“, erschienen im Luchterhand-Verlag.
Ein Buch über die Verletzlichkeit des Menschen.
Ein Kapitel des Buches heißt „Wahrheit und Wirklichkeit“. Dieses Kapitel hat mich getroffen und verletzt.
Grandios zeigt von Schirach hier auf, wie sehr die Verzerrung der Wahrheit bereits Einzug in die Welt der (Falsch)Meldungen gehalten hat. Aber auch wie wenig neu diese Vorgänge sind. Nur werden sie mit ungeheurer Wucht, weil Omnipräsenz und stetige Wiederholung der Halbwahrheiten und Vermischung der unüberschaubaren Dateimengen, heute verstärkt.
Zu Beginn zählt der Autor die Fakten vom 07.10.2023 auf, die Hamas Terroristen geschaffen haben. In 22 Orten an der Grenze zu Israel wüteten sie. Es fanden Morde, Entführungen, Plünderungen und Vergewaltigungen statt. Diese wurden zum Teil mit Körperkameras dokumentiert und als Heldentaten im Netz multipliziert.
Durch Informationsverfälschung und Mischung aus falschen Fakten wird die richtige Reaktion eines jeden mit moralischer Grundlage hinterfragt und zu kippen versucht.
Was bedeutet die Ermordung von 695 Zivilisten? Eben darum.
Die Pro-Palästinaproteste, z.B. in London mit über 100.000 Teilnehmern, zeigen die moralische Verwirrung.
Von Schirach schlägt den Bogen zu dem Roman von George Orwell, der 1949 seinen dystopischen Roman „1984“ herausbrachte. Das Buch über einen totalitären Überwachungsstaat, geschichtsfälschend mit einem Wahrheitsministerium.
Die Partei in diesem Buch hatte 3 Prinzipien: „Krieg bedeutet Frieden – Freiheit ist Sklaverei – Unwissenheit ist Stärke“.
Von Schirach zitiert aus „1984“: „Wenn Sie sich ein Bild von der Zukunft machen wollen, dann stellen Sie sich einen Stiefel vor, der ein menschliches Gesicht zertrampelt – unaufhörlich“. Ich zitiere von Schirach: „Dieser Stiefel sind heute die sozialen Medien“.
Mich hat der Artikel, wie geschrieben, getroffen, verletzt.
Die Wahrheit. Der Wahrheit verpflichtet. So sollten Nachrichten sein.
Von wem kommen die Nachrichten, die wir täglich im Überfluss bekommen?
Wir Leser stehen vor der Aufgabe, den Wahrheitsgehalt der vielen Nachrichten zu überdenken.
Fake ist schlimm, schlimmer durch, mit künstlicher Intelligenz geschaffenem Fake.
Ich glaube der gesunde Menschenverstand ist gefragt.
Gesunder Menschenverstand und Erfahrung, als Filter für Wahrheit.
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
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22/01/2026

Wochengedanken v. 22.01.26 KW 4

Weihnachten, die Zeit zu schenken und beschenkt zu werden
Zeit die Geschenke wahrzunehmen. Zu nutzen, nach Weinachten 2025.

Ein Mensch, der es sehr gut mit mir meint, schenkte mir am zurückliegenden Weihnachtsfest von Ferdinand von Schirach „DER STILLE FREUND“, erschienen im Luchterhand-Verlag.
Ein Buch über die Verletzlichkeit des Menschen.
Ein Kapitel des Buches heißt „Wahrheit und Wirklichkeit“. Dieses Kapitel hat mich getroffen und verletzt.
Grandios zeigt von Schirach hier auf, wie sehr die Verzerrung der Wahrheit bereits Einzug in die Welt der (Falsch)Meldungen gehalten hat. Aber auch wie wenig neu diese Vorgänge sind. Nur werden sie mit ungeheurer Wucht, weil Omnipräsenz und stetige Wiederholung der Halbwahrheiten und Vermischung der unüberschaubaren Dateimengen, heute verstärkt.
Zu Beginn zählt der Autor die Fakten vom 07.10.2023 auf, die Hamas Terroristen geschaffen haben. In 22 Orten an der Grenze zu Israel wüteten sie. Es fanden Morde, Entführungen, Plünderungen und Vergewaltigungen statt. Diese wurden zum Teil mit Körperkameras dokumentiert und als Heldentaten im Netz multipliziert.
Durch Informationsverfälschung und Mischung aus falschen Fakten wird die richtige Reaktion eines jeden mit moralischer Grundlage hinterfragt und zu kippen versucht.
Was bedeutet die Ermordung von 695 Zivilisten? Eben darum.
Die Pro-Palästinaproteste, z.B. in London mit über 100.000 Teilnehmern, zeigen die moralische Verwirrung.
Von Schirach schlägt den Bogen zu dem Roman von George Orwell, der 1949 seinen dystopischen Roman „1984“ herausbrachte. Das Buch über einen totalitären Überwachungsstaat, geschichtsfälschend mit einem Wahrheitsministerium.
Die Partei in diesem Buch hatte 3 Prinzipien: „Krieg bedeutet Frieden – Freiheit ist Sklaverei – Unwissenheit ist Stärke“.
Von Schirach zitiert aus „1984“: „Wenn Sie sich ein Bild von der Zukunft machen wollen, dann stellen Sie sich einen Stiefel vor, der ein menschliches Gesicht zertrampelt – unaufhörlich“. Ich zitiere von Schirach: „Dieser Stiefel sind heute die sozialen Medien“.
Mich hat der Artikel, wie geschrieben, getroffen, verletzt.
Die Wahrheit. Der Wahrheit verpflichtet. So sollten Nachrichten sein.
Von wem kommen die Nachrichten, die wir täglich im Überfluss bekommen?
Wir Leser stehen vor der Aufgabe, den Wahrheitsgehalt der vielen Nachrichten zu überdenken.
Fake ist schlimm, schlimmer durch, mit künstlicher Intelligenz geschaffenem Fake.
Ich glaube der gesunde Menschenverstand ist gefragt.
Gesunder Menschenverstand und Erfahrung, als Filter für Wahrheit.
Bleiben Sie gesund.
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Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
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Wochengedanken v. 15.01.2026 KW 3Der beste Vorsatz für das Jahr 2026Die meisten Leserinnen und Leser erinnern sich deutl...
15/01/2026

Wochengedanken v. 15.01.2026 KW 3
Der beste Vorsatz für das Jahr 2026
Die meisten Leserinnen und Leser erinnern sich deutlich.
Seit dem 01.01.2026 00:03 Uhr wurde alles anders. Besser. Viel besser.
Die guten Vorsätze für 2026 ließen sich gar nicht alle an 2 Händen aufzählen.
Gut so. Unsere kleine Welt und die große Welt müssen schließlich besser werden.
80% aller Deutschen, die sich einen guten Vorsatz gefasst haben, wollten sich gesünder ernähren, sich mehr bewegen und dadurch auch abnehmen.
Als Internist und Arzt für Ernährungsmedizin kann ich mein Glück gar nicht fassen.
Millionen deutsche Bürger brauchen Beratung. Denn gesund ernähren ist ein großes Wort mit erheblichen Tücken im Detail.
Daher ist gesunde Ernährung so wichtig. Auch – Achtung! – bei der Vermeidung von Krebserkrankungen.
Zitat aus CME (Deutsches Ärzteblatt) 12/2025:
„Krebs ist eine häufige chronische Erkrankung in Deutschland, deren Fallzahlen im Zuge der Alterung der Gesellschaft ansteigen. Ein Teil der Krebsfälle wird durch veränderbare Risikofaktoren verursacht werden, abhängig von der Krebslokalisation. Geschätzt werden in Deutschland etwa 18% aller Krebsfälle durch ein zu hohes Körpergewicht und eine ungünstige Ernährung verursacht.“
„Verursacht“ ist eine klare Aussage und 18% Krebserkrankungen auch.
Jeder Erkrankungsfall an Krebs, der verhindert werden kann, spart Leid und Tod.
Und der Einfluss unseres Einkaufens, der Zubereitung und der Wertigkeit des Essens wird hier deutlich.
Auch auf die Erde, die uns Nahrungsmittel schenkt, muss Rücksicht genommen werden.
Das geht ohne Tristes auf dem Teller.
Es lohnt sich.
Fragen Sie nach.
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

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