Gemeinschaftspraxis Dres. Lembens/ Lembens

Gemeinschaftspraxis Dres. Lembens/ Lembens Internistisch-allgemeinmedizinische Gemeinschaftspraxis Am Römischen Theater

Elvira Lembens - Fachärtzin für Allgemeinmedizin, Akupunktur und Reisemedizin, Fachkunde für Geriatrie, Palliativmedizin und Ernährungsmedizin

Dr. med. Christoph Lembens - Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie, Fachkunde für Geriatrie, Palliativmedizin und Ernährungsmedizin, Hypertensiologie


Unser Leistungsspektrum:
- EKG
- Lungefunktion/Spirometrie
- Ergometrie/ Belastungs-EKG
- Ultraschal

l: Herz, Bauch, Schilddrüse, Gelenke, Gefäße
- Akupunktur
- Krebsvorsorge Mann und Frau
- Hautkrebsscreening
- Herz- Kreislauf- und Stoffwechselvorsorge
- Verbände
- Infusionstherapie
- Ozontherapie
- Allergiediagnostik und Hypersensibilisierung
- Endoskopische Untersuchungen
- Sportmedizinische Untersuchungen und Beratung
- Reisemedizin

Sie sind alle ❤️-lich eingeladen zu dem Vortrag von Dr. Lembens nächste Woche Freitag im VHS Mainz. Ein spannendes Thema...
16/04/2026

Sie sind alle ❤️-lich eingeladen zu dem Vortrag von Dr. Lembens nächste Woche Freitag im VHS Mainz. Ein spannendes Thema - für jeder Mann und Frau interessant! 🙋🏼‍♀️

Wochengedanken vom 16.04.2026  16 KW„Hintergrund“, AZ v. 16.09.25“Klare (richtige) Worte von Hendrik Streeck„Weg von der...
16/04/2026

Wochengedanken vom 16.04.2026 16 KW

„Hintergrund“, AZ v. 16.09.25“

Klare (richtige) Worte von Hendrik Streeck
„Weg von der Vollkasko-Mentalität“

- dennoch Thema an den wesentlichen Stellen verfehlt.

Die sehr kritische Situation im Gesundheitswesen bedarf einer dringenden Veränderung - Soweit richtig.
Die überbordende Bürokratie im Gesundheitswesen gehört abgeschafft – auch richtig.
32.000 Vollzeitstellen im Gesundheitswesen, die der primären Aufgabe der Zuwendung und Heilung im Gesundheitswesen entzogen werden, ist ein Wahnsinn. Auch die Digitalisierung muss rasch kommen.
Wir in Deutschland sind von Möglichkeiten und Chancen der neuen Technologien abgehängt worden oder haben uns selbst abgehängt.
Sicher würde eine neue Herausforderung an das Gesundheitswesen, wie eine neuerliche Pandemie oder der Eintritt des Verteidigungsfalles, das Gesundheitssystem weiter bis an seine Grenzen belasten.
Der Satz, dass Verbesserungen in unserem System den chronisch Kranken, Schwerkranken und Menschen in Not dienen soll – besser könnte es in keiner Wahlkampfrede stehen. Das ist selbstverständlich.

Aber: die kleinen Krankenhäuser, die Doppelstrukturen produzieren sollen und damit Kosten verursachen, werden zu Unrecht angegriffen.
Kleine Krankenhäuser mögen unwirtschaftlich sein, sind aber für die Grundversorgung der Menschen vor Ort notwendig.
Die Diskussion um die Versorgung im Gesundheitswesen läuft gerade wie bei der Bahn. ICE-Trassen sind notwendig, optimiert gewinnbringend, die Bahnstrecken in abgelegene Orte unwirtschaftlich, aber verpflichtend zu erhalten!
Die Fürsorgepflicht der Bürger – alt, krank, ohne Führerschein, ohne Angehörige – gegenüber ist nicht verhandelbar.
Weder bei der Bahn noch im Gesundheitswesen.
Diese Pflicht den Schwächeren und den Schwächsten gegenüber, wird zunehmend vergessen.
Dass viele Missstände nicht hinnehmbar sind, ist außer Frage.
Dass es große Defizite in der Digitalisierung gibt: Ja.
Es muss viel geschehen.
Aber nicht zu Lasten der oben beschriebenen Gruppe in der Gesellschaft.
Bleiben Sie gesund.

Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

Wochengedanken 08.04.2026Gegenwärtig bringen uns die Nachrichten wenig Freude. Schreckensmeldungen überschlagen sich und...
09/04/2026

Wochengedanken 08.04.2026

Gegenwärtig bringen uns die Nachrichten wenig Freude. Schreckensmeldungen überschlagen sich und die Post, ja die Post, wenn sie mal kommt, beinhaltet sie eher Unheilvolles als Positives.
In der letzten Woche hatte unsere Praxis allerdings Grund zur Freude.
Erneut wurde ich ausgezeichnet als „empfohlener Arzt der Region“ in
Allgemeinmedizin
Diabetologie
Palliativmedizin
Schon die vergangenen Jahre wurde ich ausgezeichnet.
Wie in den letzten Jahren möchte ich betonen, eine solche Auszeichnung geht nicht ohne Team. Einem engagierten, qualifizierten und empathischen Team. Danke an alle Mitarbeiter und Kollegen!
Auch möchte ich betonen: diese Auszeichnung motiviert für mehr solcher Versorgungsqualität und noch besser werden.
Trotz schlechter werdender Rahmenbedingungen in der Gesundheitspolitik.
Eine Verbesserung sehen Sie in unserer Fortbildungsplanung.
Sehen Sie die Einladung zu „Ihr Weg zu mehr Gesundheit“.
Kommen Sie! Fragen Sie!
Gäste sind herzlich willkommen!

Bleiben Sie gesund.

Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:

Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

02/04/2026

Wochengedanken v. 02.04.26 KW 14

Die!

Ja die sind dran schuld

… und meistens sind wir’s selbst
… aber meistens sind wir’s selbst

Die Ärzte
Die Lehrer
Die Sozialisten
Die Pfarrer
Die CDU
Die Bonzen
Die Geldsäcke
Die Asozialen
Die Faulen
Die Andersdenkenden
Die Einwanderer

Die „Die-Liste“ lässt sich beliebig verlängern.
Sie ist oft in Stein gemeißelt und damit in unseren Köpfen.
Meist schon als Kind werden wir „Die“ geprägt.
Die Geschichte mit dem „In Stein gemeißelt“ und Denken im Kopf ist übrigens schwierig.
Gedanken im Kopf in Stein meißeln zieht immer bekloppt sein im Kopf nach sich. Außerdem setzt ein Meißel ziemliche Schäden.
Schuld zuweisen, sich aus der Verantwortung stehlen hat Methode.
Die Hände in Unschuld waschen – wer tat das noch mal?
Pontius Pilatus. Ans Kreuz mit Jesu? Ja wie konnte das denn passieren?
Ein Wehrloser wird in der Fußgängerzone angegriffen, mitten unter vielen anderen Menschen. Ist denn das die Möglichkeit. Gleich suchen wir ein Alibi.
Unter Schuld zusammenbrechen – das erleben nicht nur Schwerverbrecher im Verhör.
Es droht uns oft im Kleinen. Wenn beim Wegducken, Wegschauen und Leugnen der Schaden zu groß wird.
Warum haben wir zugelassen, dass unsere Kinder nicht mehr richtig erzogen werden und anständige Lehrinhalte haben? Wie konnte unser Gesundheitswesen so übel zugerichtet werden, obschon das Teuerste der Welt?
Die Ärzte, die Rentner, die Politiker…
Meine Idee für die Fastenzeit.
Stehen wir mal Mann und Frau.
Wir haben Dies oder Das getan oder nicht getan.
Wenigstens vor unserem eigenen Auge nicht wegducken.
Die Summe der Wahrheit kann die kleine Welt verbessern.
Mein Volksschullehrer hätte als Beispiel die alte Frau angeführt, die man über die Straße führt – muss ja nicht die Rheinhessenstrasse im Berufsverkehr sein.
Aber es wäre mal ein Anfang.

Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

📢 Diabetesschulung im Mai: 4 Schulungs-Einheiten – viele wichtige Themen rund um Diabetes Typ 2:🩺 Grundlagen & Umgang🥗 E...
01/04/2026

📢 Diabetesschulung im Mai: 4 Schulungs-Einheiten – viele wichtige Themen rund um Diabetes Typ 2:

🩺 Grundlagen & Umgang
🥗 Ernährung (spannend für alle – auch Angehörige!)
🩸 Blutzuckerselbstkontrolle
💡 Folgeschäden verstehen & vorbeugen

Ganz gleich, wie lange die Erkrankung schon besteht: Man kann immer etwas dazulernen!
Denn: Bei Diabetes haben Sie den Verlauf zu einem großen Teil selbst in der Hand. Tun Sie es für sich – und für Ihre Gesundheit!

📅 Start: Di, 05.05. – 26.05., jeweils 12:30 Uhr
📍 Praxis Lembens, Mainz
☎️ Anmeldung bis 30.04.: 06131/2883232
📧 dres.lembens-lembens@t-online.de

26/03/2026

Wochengedanken v. 26.03.26 KW 13

„Über den Wolken“ – „Reinhard May“ – „Inversionswetterlage“

Bei mir kommt sofort eine Melodie, und die Zeilen des Refrains aus dem 1974 komponierten und veröffentlichten Lied.
Der relativ frisch lizenzierte Barde May stellt seine Aussage geschickt in Frage: „Wohl“.
„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“.
Und dann uns alle abholend: „Alle Ängste aller Sorgen sagt man, blieben darunter verborgen und dann. Würde was uns groß und wichtig erscheint, plötzlich nichtig und klein.“

Träume, Fantasien?
Wie ist es über den Wolken?

Die Leser, die mich näher kennen, wissen um meine Vergangenheit als Fliegerarzt. Der fliegen musste. Als Fliegerarzt.
Durfte in einer wunderbaren Kameradschaft unter Kampfpiloten, die zu meiner Zeit als Fliegerarzt nicht ihre Kampfjets einsetzen mussten, sondern durch ihre militärische Präsenz durch Abschreckung dem Frieden dienten.
Es ist ein unvergessliches Erlebnis über den Wolken mit Schallgeschwindigkeit als Hintersitzer zu fliegen. Nach den Ängsten vor dem Flug (vor dem Flug, vor dem Fliegen). Angst, ja.
Auch in der Gewissheit, dass im Zweifel Bomben von den Flugzeugen getragen werden können.
Da waren unsere nächtlichen Flüge mit der „Bell“ als SAR-Flieger mit Schwerverletzten nahezu harmlos.
Wobei jeder einzelne Flug stets Risiken des Fliegens, aber auch der Schwerkranken oder Schwerverletzten barg.
Nachts, nach Übergabe eines Schwerverletzten, ohne Patient zum Standort zurückfliegen. Klarer Himmel „über den Wolken“, kein Funk, da niemand sonst im Luftraum unterwegs war. Eine Vertrautheit in der Kabine unter Menschen, die wussten nur als Team können wir Aufgaben lösen.
Gerade in diesen Nächten, da kam der Refrain ins Ohr: „Über den Wolken“…

Aber drehen wir es doch einmal um.
Wir leben unter den Wolken, tagein – tagaus, jahrein – jahraus.
Was ist denn täglich mit unseren Ängsten und Sorgen?
Drücken die uns nieder, da unter geschlossener Wolkendecke kein Entkommen?
Das sollte nicht so sein. Ängste und Sorgen.
Jeder hat sie.
Aber wir können lernen mit ihnen umzugehen.
Sie zu bewältigen.
Jeder der schon einmal aktiv geflogen ist, riecht das Benzin, sieht und hört das, was May beschreibt:
„In den Pfützen schwimmt Benzin schillernd wie ein Regenbogen. Wolken spiegeln sich darin, ich wär gern mitgeflogen.“

Abheben, „der Sonne entgegen“.
Nicht wie Ikarus, der mangels ausgereifter Technik abstürzen musste, sondern mit der Gewissheit, dass die perfekte Technik das Fliegen zum sichersten (sicherlich nicht saubersten) Fortbewegungsmittel macht.
Denken Sie an die Kraft, die ein Flugzeug abheben lässt. Mit dieser Kraft sollten wir unseren Ängsten und Sorgen unter den Wolken begegnen.
Dann werden diese dort „nichtig und klein“.

Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

🌿 Update zu unserem Kurs 🌿Aufgrund der aktuell noch geringen Teilnehmerzahl und des (leider) weiterhin unbeständigen Wet...
25/03/2026

🌿 Update zu unserem Kurs 🌿

Aufgrund der aktuell noch geringen Teilnehmerzahl und des (leider) weiterhin unbeständigen Wetters haben wir uns entschieden, den Start unseres Kurses in den Spätsommer zu verschieben (voraussichtlich nach den Sommerferien).

Alle bisherigen Interessenten bleiben natürlich auf unserer Liste. Neue Interessenten können sich weiterhin jederzeit gerne eintragen lassen ✍🏼

📩 📞 Wichtig: Alle Interessenten erhalten etwa 8–12 Wochen vor Kursstart nochmals ausführliche Informationen per Mail und/oder telefonisch.

Die verbindliche Anmeldung sollte spätestens einen Monat vor Beginn erfolgen.

Wir freuen uns schon sehr darauf, Sie dann bei hoffentlich bestem Sommerwetter begrüßen zu dürfen ☀️

19/03/2026

Wochengedanken v. 19.03.26 KW 12

Was kommt als Nächstes?

Wir führen einen Krieg gegen einen Schurkenstaat!
Sagt wer? Genau! Verurteilt.

Wir führen eine heiligen Krieg!
Behauptet wer? Eben! Fanatisch.

Wir führen einen Krieg zur Freiheit eines Volkes!
Glaubt wer? Aber!? Verblendet.

VW baut 35.000 Stellen ab!
Sozialverträglich!
Verkündet wer? Sozialverträglich für wen? Prima! Scheinheilig.

An manchen Tage sind die Neuigkeiten in den Nachrichten schwer zu ertragen.
Zurück nach Deutschland. Warum fällt mir gerade Heinrich Heine ein?
Konkret zu VW.
Trotz meines oft zitierten Geschichtslehrers, an den ich gerade bei den Weltnachrichten heute immer wieder denke, kamen mir nie Assoziationen beim „Volkswagen“ über Volk.
Dabei ist das ja gar nicht so weit weg.
Schließlich beginnt die Karriere des Käfers 1934.
1937 gründet die Deutsche Arbeitsfront die Volkswagenwerk GmbH. Ferdinand Porsches Konstrukt soll für viele Deutsche erschwinglich werden.
Auch für den krieg ist es doch praktisch, dass Soldaten mit Wagen von VW ins Verderben und zum Verderben Vieler gefahren werden konnten.

Ich jedenfalls bin dankbar, dass ich mir als Student einen Käfer habe leisten können.
Ohne völkische Hintergedanken.
- Gefühlt jeder in Deutschland lebende, einmal ein Auto gehabt habende, fühlt sich mit VW verbunden.
Die Generation „Käfer“ mit geteiltem Fenster als Rückscheibe, die „Golf“ fahrend bieder oder die verkappten Rennfahrer, die „GTI“ hatten oder davon träumten.
- Ideenreichtum, Ingenieurskunst, Solidität und Zuverlässigkeit – Tugenden auf die man sich verlassen konnte.
- Ich selbst begann meine Autofahrerkarriere mit einem gebrauchten Uraltkäfer. Diesen bezeichnete ein autokundiger Nachbar als „Schrottkiste“. Als Assistenzarzt ließ ich mir im Golfcabrio die Frühlings- und Sommerluft um die Ohren wehen.
Schön war’s und wichtig war’s. Für mich.
Zurück zu den 35.00 Stellen, die es im Konzern VW weniger geben wird.
Bei weltweit 134.000 Mitarbeitern wäre es kurzsichtig die Krise zu verkennen, die hinter dem Abbau von 35.000 Arbeitsstellen zu erkennen ist.
Hinter dieser Zahl stehen Einzelschicksale, Ängste, Frustrationen, Not.

35.000 Familien bei denen sicher nicht alle „sozialverträglich“ weiter ein Auskommen sichern können.

Was kommt als Nächstes in den Nachrichten?
Was können wir tun, um nicht in erschrockene Starre zu verfallen?
Wenig.
Die negativen Gewalten, die sich gerade weltweit und in unserem Land entfesseln, können durch den Einzelnen nicht aufgehalten werden.
Trotzdem kann jeder mit Beharren auf der Wahrheit ein Stück die Zukunft gestalten.

Irgendwann geht jeder Irrsinn vorbei. Jeder!

Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten. Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage. Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

Nordic Walking Kurs 🌿📅 01.04.–27.05. | Mi 15–16 Uhr💶 150€ übernimmt die Krankenkasse, 50€ Eigenanteil📩 Anmeldung in der ...
16/03/2026

Nordic Walking Kurs 🌿
📅 01.04.–27.05. | Mi 15–16 Uhr
💶 150€ übernimmt die Krankenkasse, 50€ Eigenanteil
📩 Anmeldung in der Praxis oder per DM hier auf Instagram/Facebook

Zusammen mit

Wochengedanken v. 12.03.26 KW 11Weiterbildung ist wichtigJeder der aufhört zu lernen, ist alt, sei es mit 20 oder 80 Jah...
12/03/2026

Wochengedanken v. 12.03.26 KW 11
Weiterbildung ist wichtig
Jeder der aufhört zu lernen, ist alt, sei es mit 20 oder 80 Jahren. Jeder der ständig lernt bleibt jung.
„Das größte Ding im Leben ist, den Geist jung zu halten.“
Henry Ford (1863-1947) amerikanischer Industrieller
Passend zu angefügter Urkunde der Satz von Henry Ford, ohne den
Heinz Erhardt “ Fährt der alte Lord fort, fährt er nur im Ford fort, und die gute Misses, gibt ihm ein paar Kisses, wenn er dann so flitzt, lacht er ganz verschmitzt...“
nicht hätte schreiben können.
Lernen ist nicht nur eine ständige Notwendigkeit im Leben von Kindesbeinen mit der heißen Herdplatte bis zum Greis, der den Rollator richtig benutzen muss.
Lernen ist in allen Berufen unerlässlich.
So auch in der Medizin.
Deshalb ist Weiterbildung in der Medizin vorgeschrieben und wird auch überprüft.
250 Punkte alle 5 Jahre, „Zertifizierung“ heißt das Zauberwort.
Nun können Sie alle sehen, ich darf wieder 5 Jahre zertifiziert weiterarbeiten.
Ich bin erneut weitergebildet, aber immer noch nicht eingebildet….
Oder so ähnlich. Zu Ihrem Nutzen und für die Qualität der medizinischen Arbeit in der Praxis, so bin ich auch jetzt wieder für eine Woche auf Fortbildung.
Bleiben Sie gesund.
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Wochengedanken v. 12.03.26 KW 11Weiterbildung ist wichtigJeder der aufhört zu lernen, ist alt, sei es mit 20 oder 80 Jah...
12/03/2026

Wochengedanken v. 12.03.26 KW 11

Weiterbildung ist wichtig

Jeder der aufhört zu lernen, ist alt, sei es mit 20 oder 80 Jahren. Jeder der ständig lernt bleibt jung.
„Das größte Ding im Leben ist, den Geist jung zu halten.“
Henry Ford (1863-1947) amerikanischer Industrieller

Passend zu angefügter Urkunde der Satz von Henry Ford, ohne den
Heinz Erhardt “ Fährt der alte Lord fort, fährt er nur im Ford fort, und die gute Misses, gibt ihm ein paar Kisses, wenn er dann so flitzt, lacht er ganz verschmitzt...“
nicht hätte schreiben können.

Lernen ist nicht nur eine ständige Notwendigkeit im Leben von Kindesbeinen mit der heißen Herdplatte bis zum Greis, der den Rollator richtig benutzen muss.
Lernen ist in allen Berufen unerlässlich.
So auch in der Medizin.
Deshalb ist Weiterbildung in der Medizin vorgeschrieben und wird auch überprüft.
250 Punkte alle 5 Jahre, „Zertifizierung“ heißt das Zauberwort.
Nun können Sie alle sehen, ich darf wieder 5 Jahre zertifiziert weiterarbeiten.
Ich bin erneut weitergebildet, aber immer noch nicht eingebildet….
Oder so ähnlich. Zu Ihrem Nutzen und für die Qualität der medizinischen Arbeit in der Praxis, so bin ich auch jetzt wieder für eine Woche auf Fortbildung.
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
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05/03/2026

Wochengedanken v. 05.03.26 KW 10

Nachlese

Bald ist wieder Weihnachten. Will heißen, wie schnell die Zeit vergeht.
Heute möchte ich meine sehr persönlichen Fastnachtseindrücke zum Nachlesen niederschreiben.

Schön war’s. Vielfachbunt, im Saal und uff de Gass.
Die Frage, ob man in kritischen Tagen wie diesen, Fastnacht feiern dürfe, hat sich erledigt – wir haben es ja ausführlich getan. Seit Aschermittwoch sind auch schon wieder viele Menschen durch militärische Gewalt umgekommen.
Gerade deshalb muss es der politischen Fastnacht erlaubt sein, Meinung pointiert zu zeigen und den bedrückten Seelen erlaubt sein, befreit zu lachen.
Für Wagenbauer in der Fastnacht ist, neben der gewaltigen Aufgabe einen Wagen TÜV-tauglich und voller Ironie zu gestalten, das Risiko hinzugekommen von einer Spezialeinheit entführt zu werden und auf dem roten Platz in Moskau öffentlich hingerichtet zu werden. Aber die Wagenbauer trotzten!
Wäre ich Schiller, würde ich eine „Ode an die Tapferkeit“ dichten. Bin aber Dr. Lembens und schreibe lediglich eine Nachlese über meine persönliche Fastnachtszeit.
Natürlich auch in Prinzengardenuniform. Sie erinnern sich, in dieser schönsten, prächtigsten … Garde bin ich aktiv.
Bitte nicht wieder falsch verstehen.
Ich bin stolz dabei sein zu dürfen.
Die Uniform tragen zu dürfen, zu erleben was die Garde aufgestellt, und auch in dieser Kampagne wieder bewältigt hat.
Die Sitzung der Mainzer Prinzengarde fand ich rund und toll.
Was mich (mich!) störte war der Auftritt des Obermessdieners. Rote Flecken auf dem Messdieneroutfit hätte unser alter Gemeindepfarrer nicht geduldet.
Jetzt….. Na. Narrhallamarsch. Ja. Einen…..

Aber, ist unser Prinzengardeballett nicht schön anzusehen?
Die jungen Männer begeistern das närrische Publikum.
Ihre Disziplin, ihre Konstanz, ihre Ausdauer begeistert nach jedem Tanz erneut.
Ebenso wie die Zugabe, wenn die Tänzer wieder Luft holen konnten.
Die Pausenzeit könnten doch die „RotRockKehlchen“ überbrücken?
Für mich sind beide Gruppierungen der Garde ein Zeichen sehr gelungener Vereins- und Nachwuchsarbeit.
Ich fühle mich auch nicht diskriminiert, dass ich nicht mittanzen darf.

Ein Höhepunkt für mich ist der Gottesdienst der Garden im hohen Dom zu Mainz.
Wenn Gott zu Ehren die Gardeformationen einziehen, das einfallende Sonnenlicht sich in den Weihrauchschwaden bricht und die oft noch sehr müden Fastnachter die Würde des Doms ausdrücken, gleich welche Fahnen vor ihnen her wehen.
Gerne erinnere ich mich an die Fastnachtspredigt von Herrn Heckwolf über Ernst Negers „Heile, heile Gänsche“.
Gut wird es irgendwann wieder werden.
Darauf setzt die Fastnacht, setzten die Religionen, die Friede und Freiheit möchten.

Damit noch ein Satz über die politische Fastnacht.
Bei der Sonntagssitzung des MCV hat mich der Vortrag von Peter Kuhn wieder (wie jedes Jahr) begeistert. Diesmal als „Märchenerzähler“. Seine Märchen von Schulden und „Trumpelstilzchen“ ließen das Lachen, bei längerem Nachdenken, verstummen.

Fand ich etwas in den Fastnachtstagen nicht so schön?
Sicher, aber das schreibe ich nicht in unsere Wochengedanken.
Aber eines fällt mir von Jahr zu Jahr schwerer.
Ich kann nicht mehr über „Finther“ und „Wiesbadener“ lachen. Ich finde Menschen aus beiden Teilen der Welt sympathisch.
Diese Personengruppen immer wieder zu gebrauchen, um den Saal zum Lachen zu bringen?
Die Fastnacht braucht manchmal neue Impulse.
Dabei ist es so schön auf Tradiertes zurückzugreifen.
Margit Sponheimer trat bei der Sonntagssitzung des MCV nach den Humbas auf – Toll war’s.
Die Dame ist doch jetzt auch schon über 60 Jahre alt. Aber eine wunderbare Stimme, gut wirksam mit goldenem Glitzerkleid auf der Bühne.

Des is Fassenacht in Meenz!

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Adresse

Holzhofstraße 5
Mainz
55116

Öffnungszeiten

Montag 06:30 - 19:00
Dienstag 06:30 - 19:00
Mittwoch 06:30 - 19:00
Donnerstag 06:30 - 19:00
Freitag 06:30 - 19:00
Samstag 06:30 - 10:00

Telefon

+496131237177

Webseite

https://www.doctolib.de/praxis/mainz/praxis-dr-lembens-lembens

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