Gemeinschaftspraxis Dres. Lembens/ Lembens

Gemeinschaftspraxis Dres. Lembens/ Lembens Internistisch-allgemeinmedizinische Gemeinschaftspraxis Am Römischen Theater

Elvira Lembens - Fachärtzin für Allgemeinmedizin, Akupunktur und Reisemedizin, Fachkunde für Geriatrie, Palliativmedizin und Ernährungsmedizin

Dr. med. Christoph Lembens - Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie, Fachkunde für Geriatrie, Palliativmedizin und Ernährungsmedizin, Hypertensiologie


Unser Leistungsspektrum:
- EKG
- Lungefunktion/Spirometrie
- Ergometrie/ Belastungs-EKG
- Ultraschall: Herz, Bauch, Schilddrüse, Gelenke, Gefäße
- Akupunktur
- Krebsvorsorge Mann und Frau
- Hautkrebsscreening
- Herz- Kreislauf- und Stoffwechselvorsorge
- Verbände
- Infusionstherapie
- Ozontherapie
- Allergiediagnostik und Hypersensibilisierung
- Endoskopische Untersuchungen
- Sportmedizinische Untersuchungen und Beratung
- Reisemedizin

Wochengedanken v. 08.01.2026 KW 2Der Zug war pünktlich„Der Zug nach Idar-Oberstein hat heute 35 Minuten Verspätung, wir ...
08/01/2026

Wochengedanken v. 08.01.2026 KW 2
Der Zug war pünktlich
„Der Zug nach Idar-Oberstein hat heute 35 Minuten Verspätung, wir bitten um Entschuldigung“.
So lautet eine der täglich zu hörenden Durchsagen am Bahnhof „Mainz Römisches Theater“, an dem bekanntlich unsere Praxis liegt.
In den warmen Tagen haben wir zum Lüften die Fenster gekippt, was uns einen aktuellen Überblick über das Bahnchaos im Bahnhof am römischen Theater gibt.
Nur an diesem Bahnhof! In ganz Deutschland sind es ca. 5400 Bahnhöfe mit Lautsprecheransagen der DB.
Grund für Verspätungen und Ausfälle sind langsam vorausfahrende Züge, defekte Stellwerke oder unvorhergesehene Personalausfälle.
Leider zucken wir nur noch die Schultern bei der Ansage: „Notarzteinsatz auf der Strecke“, was gleichbedeutend mit einem Selbstmord ist.
Sich vor den Zug werfen, wenn er denn kommt, wird in tödlicher Absicht fast 1000x im Jahr gemacht.
1000 verzweifelte Menschen, die das Gefühl haben, ihnen kann niemand mehr helfen.
Stets bittet die Bahn um Entschuldigung bei Pannen (der Schienensuizid ist keine Panne, die Bahn sicher unschuldig).
Aber wenn die sonore Lautsprecherdurchsage die Gründe aufzählt, warum Missstände jetzt Menschen treffen, die Termine haben, zur Arbeit müssen, Verwandte besuchen möchten, Anschlusszüge erreichen wollen, kommt die Wahrheit nicht aus dem Lautsprecher.
Grund ist Missmanagement, Misswirtschaft und Gewinnsucht.
Leittragend sind abhängige Menschen, Bürger denen eine reibungslose Verbindung und erträgliche Fahrtbedingungen versprochen wurden. Die viele Steuern aufbringen, um einen geordneten Bahnverkehr zu gewährleisten.
Keiner der großen Vorstände oder führenden Verkehrspolitiker spricht von der Oma im Flächenland Rheinland-Pfalz, die den Schienenersatzverkehr nicht nutzen kann, weil der Buseinstieg zu hoch und der letzte kleine Bahnhof in ihrem Heimatort als unwirtschaftlich geschlossen ist.
Nicht in vielen Witzen und den meisten Fastnachtsvorträgen müssen die Missstände vorkommen – Hauptsache wir haben mal darüber gelacht – sondern in fassbaren Fortschritten und Mut zur Wahrheit.
„Der Zug war pünktlich“ ist übrigens keine Parodie oder die Formulierung eines Wunsches, sondern eine Erzählung von Heinrich Böll.
Es lohnt sich aus vielen Gründen, diese wieder in die Hand zu nehmen und zu lesen.
Die Züge sind pünktlich in der Schweiz. Ob das an Wilhelm Tell oder den vielen Tunneln liegt?
Wir blicken optimistisch auf Verbesserungen der Bahninfrastruktur im Jahr 2026. Auf zuverlässigeren Bahnverkehr hoffen wir alle
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

08/01/2026

Wochengedanken v. 08.01.2026 KW 2

Der Zug war pünktlich

„Der Zug nach Idar-Oberstein hat heute 35 Minuten Verspätung, wir bitten um Entschuldigung“.
So lautet eine der täglich zu hörenden Durchsagen am Bahnhof „Mainz Römisches Theater“, an dem bekanntlich unsere Praxis liegt.
In den warmen Tagen haben wir zum Lüften die Fenster gekippt, was uns einen aktuellen Überblick über das Bahnchaos im Bahnhof am römischen Theater gibt.
Nur an diesem Bahnhof! In ganz Deutschland sind es ca. 5400 Bahnhöfe mit Lautsprecheransagen der DB.

Grund für Verspätungen und Ausfälle sind langsam vorausfahrende Züge, defekte Stellwerke oder unvorhergesehene Personalausfälle.
Leider zucken wir nur noch die Schultern bei der Ansage: „Notarzteinsatz auf der Strecke“, was gleichbedeutend mit einem Selbstmord ist.
Sich vor den Zug werfen, wenn er denn kommt, wird in tödlicher Absicht fast 1000x im Jahr gemacht.
1000 verzweifelte Menschen, die das Gefühl haben, ihnen kann niemand mehr helfen.
Stets bittet die Bahn um Entschuldigung bei Pannen (der Schienensuizid ist keine Panne, die Bahn sicher unschuldig).
Aber wenn die sonore Lautsprecherdurchsage die Gründe aufzählt, warum Missstände jetzt Menschen treffen, die Termine haben, zur Arbeit müssen, Verwandte besuchen möchten, Anschlusszüge erreichen wollen, kommt die Wahrheit nicht aus dem Lautsprecher.
Grund ist Missmanagement, Misswirtschaft und Gewinnsucht.
Leittragend sind abhängige Menschen, Bürger denen eine reibungslose Verbindung und erträgliche Fahrtbedingungen versprochen wurden. Die viele Steuern aufbringen, um einen geordneten Bahnverkehr zu gewährleisten.
Keiner der großen Vorstände oder führenden Verkehrspolitiker spricht von der Oma im Flächenland Rheinland-Pfalz, die den Schienenersatzverkehr nicht nutzen kann, weil der Buseinstieg zu hoch und der letzte kleine Bahnhof in ihrem Heimatort als unwirtschaftlich geschlossen ist.
Nicht in vielen Witzen und den meisten Fastnachtsvorträgen müssen die Missstände vorkommen – Hauptsache wir haben mal darüber gelacht – sondern in fassbaren Fortschritten und Mut zur Wahrheit.

„Der Zug war pünktlich“ ist übrigens keine Parodie oder die Formulierung eines Wunsches, sondern eine Erzählung von Heinrich Böll.
Es lohnt sich aus vielen Gründen, diese wieder in die Hand zu nehmen und zu lesen.

Die Züge sind pünktlich in der Schweiz. Ob das an Wilhelm Tell oder den vielen Tunneln liegt?

Wir blicken optimistisch auf Verbesserungen der Bahninfrastruktur im Jahr 2026. Auf zuverlässigeren Bahnverkehr hoffen wir alle
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

Wir hoffen Sie sind gut in 2026 angekommen 🍀🎉🎇🎆
01/01/2026

Wir hoffen Sie sind gut in 2026 angekommen 🍀🎉🎇🎆

01/01/2026

Wochengedanken v. 01.01.2026 KW 1

Die besten Wünsche zum neuen Jahr liebe Leserinnen und Leser meiner Wochengedanken.
2025 abgeschlossen, vorüber.
2026 frisch, unverbraucht.
Nie liegen Ende und Neuanfang so eng beieinander kalendarisch wie an Silvester und Neujahrstag.
Jahr für Jahr wird das Datum überbewertet.
So wie ein Patient auf meine zugegeben blöde Frage, wie er sich am Tag nach seinem 40.Geburtstag fühle: „genauso beschissen wie vorher“.
Wo ist das Jahr 2025 geblieben? Die Zeit verrinnt schneller. Astronomen wiesen dies sogar nach: die Erdrotation hat sich beschleunigt.
Dieser wissenschaftliche Befund passt nahtlos zum Empfinden, dass viele Menschen teilen: die Zeit rast.
Unser Verteidigungsminister hat das Jahr 2025 mit den Attributen „unvorhersehbar“, „rasant“ und „disruptiv“ versehen. Stimmt.
Und da im Frühsommer die ersten Vorträge und Artikel auftauchten „der letzte Sommer in Frieden““ stellt sich ja heute die Frage war gestern das letzte Silvester in Frieden und sehen wir durch die Feinstaubschwaden der gestrigen Nacht auf den letzten Neujahrstag in Frieden?
Als ob wir zurzeit „in Frieden“ lebten.
Aber der Generalüberfall im Februar 2022 auf die Ukraine hätte die Kehrtwende bewirken können, zumindest hat es allen gezeigt, wie fragil der äußere Frieden ist.
Und die Fakten eines Überfalls Russlands auf die NATO sprechen eher für 2027 als für 2029.
Da müssen wir jetzt aber mal sehr, sehr lange nachdenken, was zu tun ist.
Am besten setzen die Mächtigen und Intelligenten einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss an, zugleich mit einer Ladung des Herrn Putin der beraten von Herrn Trump als Deal die persönliche Bereicherung anbietet.
Welche Gedanken am 1. Tag eines Jahres. Ich sollte mich schämen.
Da sollte doch die einzige Sorge dem Sauerkraut gelten, dass wir zwischen der Linsensuppe beim Zählen der Karpfenschuppen mit der Gabel herausziehen.
Wie in den Mund bekommen, ohne zu kleckern?
Wichtig! Außer jeder Frage.
Und widersprüchliche Bräuche: Rippchen passt nicht zu Karpfen.
Zurück zu unseren Erwartungen zu 2026: es wird nicht einfach - gleich auf welcher Ebene, aber genau das scheint mir wichtig: wir müssen die Probleme und die Krisen in ihrer Auswirkung auf unseren Alltag und das nähere Umfeld erkennen.
Dann dort selbst etwas ändern. Keine Schuldzuweisungen und keine „mach du mal“ oder „bevor du nichts machst, mach ich schon gar nichts“.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start ins neue Jahr.
Ein gesundes 2026.
Ach ja, da war doch was: morgen ab 6:30 Uhr und am Samstag den 03.01. können Sie mich in der Praxis erreichen.
Sollten Sie tatsächlich auch 2026 krank werden.
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

25/12/2025

Wochengedanken v. 25.12.25 KW 52

Weihnachten – Ein Bericht aus einer heiligen Zeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser meiner Wochengedanken.
Heute am 25.12.2025 nochmal von Herzen: Frohe Weihnachten.

Ich hoffe Sie hatten eine friedvolle Bescherung, wir befinden uns heute mitten in einem bestenfalls wohltuenden 1. Weihnachtsfeiertag.
Ob nur positive oder auch negative Erlebnisse – Weihnachten ist nun wieder fast vorüber.
Ich möchte Sie entführen mit einem Bericht aus einer heiligen Zeit.
2 Stunden am 2. Adventssonntag besuchte ich in Hamburg den Michel. Ein stolzes Wahrzeichen der Hansestadt.

„Hauptkirche St. Michaelis“, so heißt die evangelische Kirche, die sich in glanzvollem Barock zeigt. Die Kirche mit Vergangenheit lädt zur Besinnung.
1661 stand der erste Bau, der 1750 nach Blitzschlag abbrannte. 1762 wieder errichtet, 1906 erneut zerstört und 1912 wieder fertiggestellt. Heute dient die Kirche, neben der sakralen Funktion, auch für Veranstaltungen.

So lud die Gemeinde am 2. Adventssonntag zu der Veranstaltung
„Iris Berben, Texte und Musik zum Advent“ ein.
Schlicht, nicht aufgeregt, wunderbar.
Iris Berben las, nach dem Weihnachtsevangelium nach Lukas, verschiedene weihnachtsbezogene Texte.
Die Veranstaltung begann mit dem Stück „Weihnachten“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, dann kam das Weihnachtsevangelium.
Wie oft habe ich diese Bibelstelle gehört, in wieviel Stimmungen und Lebenssituationen „Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von Kaiser Augustus ausging….“. Dann lag es da, das Kind in der Krippe. Arm, verstoßen. Der Weihrauch kam später, wenn überhaupt.
Also alles abgedroschen? Nein! Frau Iris Berben fing mit ihrer Stimme beim Weihnachtsevangelium ebenso ein, wie bei vielen weiteren Texten mit Weihnachtsbezug. Zum Beispiel von Astrid Lindgren oder Johannes Kuhn, beide nicht für emotionale Plattheiten bekannt.
Es war einfach wunderbar. Man musste zulassen mitgenommen zu werden.

Die Kantorei unter Jörg Endebrock war fantastisch. Klangstark, mitreißend.

Man kann einfach die Texte der Weihnachtslieder wiedergeben, die Melodie kommt im Kopf.
„Hört, der Engel helle Lieder“:
Hört, der Engel helle Lieder klingen das weite Feld entlang,
und die Berge hallen wider von des Himmels Lobgesang:
Gloria in excelsis Deo.

Hirten warum wird gesungen? Sagt mir doch eures Jubels Grund!
Welch ein Sieg ward denn errungen, den uns die Chöre machen kund?
Gloria in excelsis Deo.

Sie verkünden uns mit Schalle, dass der Erlöser nun erschien,
dankbar singen sie heut alle an diesem Fest und grüßen ihn.
Gloria in excelsis Deo.
(Otto Abel, 1954, nach dem französischen „Les anges dans nos campagnes)

Und den Abschluss gestalteten wir Besucher alle gemeinsam.
Mit Iris Berben und der Kantorei.
„O du fröhliche“:
O du fröhliche, o du selige gnadenbringende Weihnachtszeit!
Welt ging verloren, Christ ist geboren:
Freue, freue dich, o Christenheit!

O du fröhliche, o du selige gnadenbringende Weihnachtszeit!
Christ ist erschienen uns zu versühnen:
Freue, freue dich, o Christenheit!

O du fröhliche, o du selige gnadenbringende Weihnachtszeit!
Himmlische Heere jauchzen die Ehre:
Freue dich, freue dich, o Christenheit!
(Johannes Daniel Falk, 1819)

Wir sahen uns an. Und dann unter dem Klang der Zauberharfe war es
„eine heilige Zeit“. Friede, Harmonie, Gemeinsamkeit.

Frohe Weihnachten!

Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind in der Woche nach Weihnachten nur vormittags bis 13.00 Uhr für Sie in unserer Praxis.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

Gesegnete Weihnachten und friedvolle Tage im Kreise Ihrer Liebsten! 🎄⭐️⛄️🔔🧑🏼‍🎄🎅🏼 Möge die Weihnachtszeit uns allen Momen...
18/12/2025

Gesegnete Weihnachten und friedvolle Tage im Kreise Ihrer Liebsten! 🎄⭐️⛄️🔔🧑🏼‍🎄🎅🏼
Möge die Weihnachtszeit uns allen Momente der Ruhe, der Zuversicht und des Innehaltens schenken.
Wir danken Ihnen herzlich für ihr Vertrauen im vergangenen Jahr und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr mit Engagement, Menschlichkeit und fachlicher Kompetenz begleiten zu dürfen.
Ihr Vertrauen bedeutet uns mehr als Sie ahnen und ist uns ein steter Ansporn zur Verbesserung!
Bis nächstes Jahr! Ihr Team der Praxis Lembens ❤️‍🩹

Wochengedanken v. 18.12.25 KW 51Geschenke für das Weihnachtsfest – die Uhr läuftJeder der an Weihnachten schenkt, selbst...
18/12/2025

Wochengedanken v. 18.12.25 KW 51
Geschenke für das Weihnachtsfest – die Uhr läuft
Jeder der an Weihnachten schenkt, selbst der wohl organisierteste Schenker, kennt den Schreckmoment: es fehlt ein Geschenk für einen „Wichtig-zu-Beschenkenden“. Wie konnte Tante Erna oder der Enkel Felix vergessen gehen?
Klar, es gibt die chronischen Schenkchaoten, die am 24.12. nach dem späten Aufstehen und frühen Mittagessen sich erinnern, Weihnachten – da brauche ich Geschenke.
Das sind die Zeitgenossen, die nach Ladenschluss an die Tür der Geschäfte hämmern und fragen: „Ja haben Sie denn an Heiligabend schon um 14.00 Uhr geschlossen?“
Servicewüste Deutschland?
Zurück zum gut geplanten Schenken, wo aber doch eine Person vergessen wurde oder es sich bei einer Einladung herausstellt, dass auch Tante Erna anwesend sein wird, für die man ja unbedingt noch ein Präsent braucht.
In solchen Situationen kommen Gedanken, die man im wirklichen Leben weit von sich weist. In irgendeinem Regal hat man Geschenke, die man irgendwie gar nicht auspackte oder die einem nach dem Auspacken nicht so gefielen.
Beschenkt zu werden ist ja auch nicht so einfach.
Nach der 10. Packung MonCherie ist es gar nicht leicht, die Originalität des Schenkers zu loben.
Auch die jährliche Verlässlichkeit des Geschenks macht es nicht einfacher.
Ich erinnere mich an eine Patientin, die jedes Jahr Baumkuchen vom Domcafé in Mainz schenkte und jeden Januar fragte, ob er denn geschmeckt habe. Auf meine ehrliche Antwort, ich möge keinen Baumkuchen, antwortete: „Dann ist ja gut“, und im nächsten Jahr wieder Baumkuchen schenkte.
Um es deutlich zu machen: die Geste macht das Geschenk, niemals der materielle Wert.
Auch die Mühe und das Liebevolle in der Verpackung ist etwas Besonderes.
Ich suche zum Beispiel für jeden in meiner Familie ein eigenes Geschenkpapier aus. Blöd nur, dass dies in diesem Jahr bei Listmann das letzte Mal ging. Dumm auch, dass meine Töchter der Meinung sind, ich solle in Zeitungspapier einwickeln, „der Umwelt zuliebe“. Naja, ein paar Jahre weiter, wenn wir mal nur papierlos Zeitung lesen, gibt es dann Fotos von Geschenken. Virtuelle Weihnachten also.
Das gegebenenfalls aufgehobene Geschenk bedarf vor dem Weiterverschenken einer sorgfältigen Prüfung.
Schokolade läuft an. Graue Pralinen sehen nicht mehr so schön aus. Wenn man das Buch „Der ideale Heimwerker“ dem schenkt, der das Buch selbst weiter verschenkt hat, dann kommt das nur bedingt gut.
Auch Wein mit Korkverschluss veredelt nicht unbedingt im Laufe einer falschen Lagerung.
Aber Sie, liebe Leserinnen und Leser, würden ja nie ein erhaltenes Geschenk weiterverschenken. Sie haben ja auch alle Menschen, die Sie materiell beschenken wollen, voll im Überblick.
Das schönste Geschenk an Weihnachten sind übrigens nicht „die Kinder, die immer lieb sind“ für Mütter, sondern die positive Schwingung im Wunsch
„Ein frohes, friedliches und gesundes Weihnachten“ miteinander.
Ansonsten: heute ist der 18.12. Höchste Zeit!
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind am Samstag, 20.12.25 von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und in der Woche vor Weihnachten und nach Weihnachten nur vormittags bis 13.00 Uhr.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

18/12/2025

Wochengedanken v. 18.12.25 KW 51

Geschenke für das Weihnachtsfest – die Uhr läuft

Jeder der an Weihnachten schenkt, selbst der wohl organisierteste Schenker, kennt den Schreckmoment: es fehlt ein Geschenk für einen „Wichtig-zu-Beschenkenden“. Wie konnte Tante Erna oder der Enkel Felix vergessen gehen?
Klar, es gibt die chronischen Schenkchaoten, die am 24.12. nach dem späten Aufstehen und frühen Mittagessen sich erinnern, Weihnachten – da brauche ich Geschenke.
Das sind die Zeitgenossen, die nach Ladenschluss an die Tür der Geschäfte hämmern und fragen: „Ja haben Sie denn an Heiligabend schon um 14.00 Uhr geschlossen?“
Servicewüste Deutschland?

Zurück zum gut geplanten Schenken, wo aber doch eine Person vergessen wurde oder es sich bei einer Einladung herausstellt, dass auch Tante Erna anwesend sein wird, für die man ja unbedingt noch ein Präsent braucht.

In solchen Situationen kommen Gedanken, die man im wirklichen Leben weit von sich weist. In irgendeinem Regal hat man Geschenke, die man irgendwie gar nicht auspackte oder die einem nach dem Auspacken nicht so gefielen.
Beschenkt zu werden ist ja auch nicht so einfach.
Nach der 10. Packung MonCherie ist es gar nicht leicht, die Originalität des Schenkers zu loben.
Auch die jährliche Verlässlichkeit des Geschenks macht es nicht einfacher.
Ich erinnere mich an eine Patientin, die jedes Jahr Baumkuchen vom Domcafé in Mainz schenkte und jeden Januar fragte, ob er denn geschmeckt habe. Auf meine ehrliche Antwort, ich möge keinen Baumkuchen, antwortete: „Dann ist ja gut“, und im nächsten Jahr wieder Baumkuchen schenkte.
Um es deutlich zu machen: die Geste macht das Geschenk, niemals der materielle Wert.
Auch die Mühe und das Liebevolle in der Verpackung ist etwas Besonderes.
Ich suche zum Beispiel für jeden in meiner Familie ein eigenes Geschenkpapier aus. Blöd nur, dass dies in diesem Jahr bei Listmann das letzte Mal ging. Dumm auch, dass meine Töchter der Meinung sind, ich solle in Zeitungspapier einwickeln, „der Umwelt zuliebe“. Naja, ein paar Jahre weiter, wenn wir mal nur papierlos Zeitung lesen, gibt es dann Fotos von Geschenken. Virtuelle Weihnachten also.
Das gegebenenfalls aufgehobene Geschenk bedarf vor dem Weiterverschenken einer sorgfältigen Prüfung.
Schokolade läuft an. Graue Pralinen sehen nicht mehr so schön aus. Wenn man das Buch „Der ideale Heimwerker“ dem schenkt, der das Buch selbst weiter verschenkt hat, dann kommt das nur bedingt gut.
Auch Wein mit Korkverschluss veredelt nicht unbedingt im Laufe einer falschen Lagerung.
Aber Sie, liebe Leserinnen und Leser, würden ja nie ein erhaltenes Geschenk weiterverschenken. Sie haben ja auch alle Menschen, die Sie materiell beschenken wollen, voll im Überblick.
Das schönste Geschenk an Weihnachten sind übrigens nicht „die Kinder, die immer lieb sind“ für Mütter, sondern die positive Schwingung im Wunsch
„Ein frohes, friedliches und gesundes Weihnachten“ miteinander.
Ansonsten: heute ist der 18.12. Höchste Zeit!

Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind am Samstag, 20.12.25 von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und in der Woche vor Weihnachten und nach Weihnachten nur vormittags bis 13.00 Uhr.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

Wochengedanken v. 11.12.25 KW 50Hohe Wellen vor den FeiertagenSturmflut bedroht MainzHohe Brecher, Sturmflut, Tsunami – ...
11/12/2025

Wochengedanken v. 11.12.25 KW 50
Hohe Wellen vor den Feiertagen
Sturmflut bedroht Mainz
Hohe Brecher, Sturmflut, Tsunami – Bilder entstehen in unseren Köpfen, die nichts Gutes assoziieren.
Aus einer Sturmflut 1962 entsprang in Hamburg der Macher Helmut Schmitt – er hatte als Koordinator 100tausende Menschen aus der legendären Sturmflut gerettet.
Die Bundeswehr und Alliierte in die zivilen Hilfsaktionen eingebunden. Sehr erfolgreich.
Die älteren Leserinnen und Leser meiner Wochengedanken erinnern sich sicher noch an die Magdalenenflut 1342, als das Rheinhochwasser bis in den Dom stand. Jüngere an das Hochwasser vom Rhein 1882. Noch Jüngere an das Hochwasser 1925/1926 oder an die Pegelstände von 7,70 Meter in 1988.
Selbst der Rhein ohne Seebeben ist gefährlich, oder besser, kann gefährlich werden.
Die Flutwelle 2021 im Ahrtal kostete etwa 180 Menschen das Leben, jeder Tote einer zu viel.
2025 erlebten wir, von Zensur verborgen, den Tsunami von Kamtschatka in Russland.
Die Natur mit ihren hohen Wellen weist uns immer wieder die Hilflosigkeit und Verletzlichkeit auf, die uns Menschenkinder immer unvorbereitet treffen kann.
Und jetzt das: die Grippewelle rückt näher. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 7,2 Millionen erkrankte Menschen in Deutschland. Tendenz steigend.
Das RKI meldet nicht die Zahl der Coronaerkrankten, da wir die nicht mehr testen und damit nicht zählen. Der Vogel heißt Strauß.
Da drängen sich doch so kurz vor Weihnachten Fragen auf. Hat das Christkind und der Weihnachtsmann ausreichend Impfschutz? Genügend Handdesinfektionsmittel und Gesichtsmasken?
Schuld an der Wellenhöhe und Wellenkraft ist A (H3N2), eine neu aufgetauchte Influenza Variante.
Wie immer bei neu auftretenden Grippevarianten sind insbesondere Kinder und chronisch kranke Senioren besonders betroffen.
Nun gilt es Vorsorge zu treffen.
Impfen ist auch jetzt noch eine Option. Händedesinfektion, Husten und Niesen in die Armbeuge: immer noch eine sichere Vorsorgemaßnahme.
Rücksichtnahme ganz wichtig. Mit Grippesymptomen gehört man weder auf den Weihnachtsmarkt noch in den Supermarkt und schon gar nicht auf den Arbeitsplatz, um im Betrieb den Kollegen anzustecken.
Wenn man fieberhaft hustet und niest, dann muss man halt mal ein paar Tage den Mitmenschenkontakt vermeiden. Hühnersuppe kochen und essen, heißen Tee mit Honig zu sich nehmen und wie Oma es immer hielt: Kamillendampfbäder machen.
Noch ist Weihnachten zu retten.
Ganz ohne Sandsäcke. In der Uferstraße am Rhein zu wohnen ist trotzdem schön, selbst in Parterre. Das weiß ich von manchen Hausbesuchen.
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

11/12/2025

Wochengedanken v. 11.12.25 KW 50

Hohe Wellen vor den Feiertagen
Sturmflut bedroht Mainz

Hohe Brecher, Sturmflut, Tsunami – Bilder entstehen in unseren Köpfen, die nichts Gutes assoziieren.

Aus einer Sturmflut 1962 entsprang in Hamburg der Macher Helmut Schmitt – er hatte als Koordinator 100tausende Menschen aus der legendären Sturmflut gerettet.
Die Bundeswehr und Alliierte in die zivilen Hilfsaktionen eingebunden. Sehr erfolgreich.
Die älteren Leserinnen und Leser meiner Wochengedanken erinnern sich sicher noch an die Magdalenenflut 1342, als das Rheinhochwasser bis in den Dom stand. Jüngere an das Hochwasser vom Rhein 1882. Noch Jüngere an das Hochwasser 1925/1926 oder an die Pegelstände von 7,70 Meter in 1988.
Selbst der Rhein ohne Seebeben ist gefährlich, oder besser, kann gefährlich werden.
Die Flutwelle 2021 im Ahrtal kostete etwa 180 Menschen das Leben, jeder Tote einer zu viel.
2025 erlebten wir, von Zensur verborgen, den Tsunami von Kamtschatka in Russland.
Die Natur mit ihren hohen Wellen weist uns immer wieder die Hilflosigkeit und Verletzlichkeit auf, die uns Menschenkinder immer unvorbereitet treffen kann.

Und jetzt das: die Grippewelle rückt näher. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 7,2 Millionen erkrankte Menschen in Deutschland. Tendenz steigend.
Das RKI meldet nicht die Zahl der Coronaerkrankten, da wir die nicht mehr testen und damit nicht zählen. Der Vogel heißt Strauß.

Da drängen sich doch so kurz vor Weihnachten Fragen auf. Hat das Christkind und der Weihnachtsmann ausreichend Impfschutz? Genügend Handdesinfektionsmittel und Gesichtsmasken?
Schuld an der Wellenhöhe und Wellenkraft ist A (H3N2), eine neu aufgetauchte Influenza Variante.
Wie immer bei neu auftretenden Grippevarianten sind insbesondere Kinder und chronisch kranke Senioren besonders betroffen.

Nun gilt es Vorsorge zu treffen.
Impfen ist auch jetzt noch eine Option. Händedesinfektion, Husten und Niesen in die Armbeuge: immer noch eine sichere Vorsorgemaßnahme.
Rücksichtnahme ganz wichtig. Mit Grippesymptomen gehört man weder auf den Weihnachtsmarkt noch in den Supermarkt und schon gar nicht auf den Arbeitsplatz, um im Betrieb den Kollegen anzustecken.
Wenn man fieberhaft hustet und niest, dann muss man halt mal ein paar Tage den Mitmenschenkontakt vermeiden. Hühnersuppe kochen und essen, heißen Tee mit Honig zu sich nehmen und wie Oma es immer hielt: Kamillendampfbäder machen.
Noch ist Weihnachten zu retten.
Ganz ohne Sandsäcke. In der Uferstraße am Rhein zu wohnen ist trotzdem schön, selbst in Parterre. Das weiß ich von manchen Hausbesuchen.
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche sind auch per T-Net Box die gesamte Woche und am Wochenende, 24 Stunden am Tag, möglich.

Wochengedanken v. 04.12.2025 KW 49Gegenwärtig leben wir in der „Alle Jahre wieder“ – ZeitLiebe Leserinnen, liebe Leser m...
04/12/2025

Wochengedanken v. 04.12.2025 KW 49

Gegenwärtig leben wir in der „Alle Jahre wieder“ – Zeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser meiner Wochengedanken,

für mich ist der 11.11. eines jeden Jahres der Beginn dieser Zeit, die zwar Schnittstellen zur 5. Jahreszeit hat, sich aber in wichtigen Bereichen von dieser entfernt.

„Alle Jahre wieder“ ist eines der sehr bekannten Weihnachtslieder.
1837 verfasste Wilhelm Hey den Text. Friedrich Silcher komponierte die eingängliche Melodie. Eigentlich ist das Lied als Kinderlied verfasst und veröffentlicht.
Die erste Strophe lautet:
„Alle Jahre wieder,
kommt das Christuskind
auf die Erde nieder,
wo wir Menschen sind.“

Ich hoffe an dieser Strophe ist nichts auszusetzen. Weder von einem falschen Geschichtsverständnis, noch bei abwegigen Beurteilungen des Geschlechterverhältnisses der Menschen.

Am 11.11. eines jeden Jahres zerreißt es mich.
Am 11.11. bin ich zwar nicht geboren, aber alle Jahre wieder geh ich mit meiner Laterne – Helau- und meine Laterne mit mir – alle Mann begrüßen die 5. Jahreszeit – Sankt Martin war ein braver Mann.
Vom Schillerplatz bis zum Martinsdom wird dieser Spagat von uns gefordert.
Aber mit der Bewältigung des 11.11. ist es nicht getan.

Alle Jahre wieder werden die verklärten Erinnerungen an die Vergangenheit von Enttäuschungen der täglichen Realität eingeholt.
Alle Jahre wieder verbrennen Adventskerzen, so vom überbordenden Brandschutz zugelassen und lassen Wünsche, die zwar nicht überspannt, aber dennoch nicht erfüllbar sind, dahinschmelzen.

Adventslichter von roten Kerzen erinnern dann oft an die Rücklichter von Zügen, die unerreicht vor uns abgefahren sind.
Alle Jahre eröffnen wieder die Weihnachtsmärkte und gaukeln Frieden vor, den es jedes Jahr erneut nicht gibt.
Dafür die Kartoffelpfannkuchen, die nach altem Fett schmecken und mit fadem Apfelbrei auf lapprigen Papptellern gereicht werden.
Ein Glas Glühwein zu viel – alle Jahre wieder – lässt den schalen Nachgeschmack dieser vergessen.
Auch manche aufgezwungene Weihnachtsfeier, die betriebliche Harmonie zeigt, die es noch nie gegeben hat.
Prost! Ohne Musik bleibt der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt finanziell erschwinglich.

Alle Jahre wieder werden die beiden großen Kirchen zu Spenden für die Hungernden aufrufen. Wir werden dem Aufruf folgen. Hunger wird bleiben.
Hunger nach Brot und nicht nur nach dem.

Sicher ist die Perspektive der Weihnachtslieder einfach gehalten, aber könnten wir glauben, wären dann die leuchtenden Kerzen am Weihnachtsbaum doppelt schön.

Das Lied vollständig:
1. Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.
2. Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus,
geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.
3. Ist auch mir zur Seite, still und unerkannt,
dass es treu mich leite an der lieben Hand.
4. Aus dem Himmel ferne, wo die Englein sind,
schaut doch Gott so gerne, her auf jedes Kind.
Wie war das am 11.11. Narrhalla-Marsch-Auszug - Nein Martinsumzug.

Am 24.12.2025 ist wieder der „Heilige Abend“ mit hoffentlich Frieden für alle Menschen.
Bleiben Sie gesund.
Sollte es mit der Gesundheit Probleme geben:
Wir sind samstags von 6:30-10:00 Uhr für Sie in unserer Praxis und unter der Woche zu den gewohnten Sprechzeiten.
Bei Terminwünschen nutzen Sie gerne die „Online Terminvergabe“ auf unserer Homepage.
Wir bieten auch eine Videosprechstunde an, Rezept- und Überweisungswünsche

27/11/2025

Adresse

Holzhofstraße 5
Mainz
55116

Öffnungszeiten

Montag 06:30 - 19:00
Dienstag 06:30 - 19:00
Mittwoch 06:30 - 19:00
Donnerstag 06:30 - 19:00
Freitag 06:30 - 19:00
Samstag 06:30 - 10:00

Telefon

+496131237177

Webseite

https://www.doctolib.de/praxis/mainz/praxis-dr-lembens-lembens

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