Universitätsmedizin Mainz

Universitätsmedizin Mainz ❤️ für beste Patientenversorgung, exzellente Forschung und optimale Lehre
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Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich mehr als 320.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisiert

e Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie mehr als 700 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor.
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28/05/2026

"Hilfe! Ich habe eine Biene verschluckt!" Und was jetzt? 🚑️

Dr. Johannes Niermann aus unserer allgemeinmedizinische hausärztliche Hochschulambulanz beantwortet für Euch die Frage. Wichtig ist, Ruhe bewahren! Falls du Atembeschwerden oder Allergiesymptome spürst, suche sofort einen Arzt auf! 🏥

ℹ️ Unser Kollege leitet die allgemeinmedizinische hausärztliche Hochschulambulanz der Unimedizin Mainz. Es handelt sich hierbei um eine eine ambulante medizinische Einrichtung, die unserem Institut für Allgemeinmedizin angegliedert ist. Als Hochschulambulanz dient sie sowohl der Versorgung von Patient:innen als auch der allgemeinmedizinischen Forschung und Lehre. Ihr könnt jederzeit vorbeikommen, wenn ihr mit hausärztlichen Symptomen und Beschwerden habt, die nicht als akuter Notfall eingestuft werden.

„Die Zusammenarbeit mit den Patienten macht mir am meisten Spaß“, sagt Alexandra Fritz-Singer. Sie ist seit 2020 bei uns...
27/05/2026

„Die Zusammenarbeit mit den Patienten macht mir am meisten Spaß“, sagt Alexandra Fritz-Singer. Sie ist seit 2020 bei uns und seit einem Jahr als freigestellte onkologische Pflegefachkraft und Praxisanleiterin in unserer Hals-, Nasen-, Ohrenklinik und Poliklinik tätig. „Die Pflege in der HNO ist ein unterschätzter Bereich. Viele denken, dass bei uns nur Mandeln operiert werden!“ Von Cochlea-Implantaten über Polypen und großen Tumoroperation: das Behandlungsspektrum der Klinik ist vielfältig. 🏥

Alexandra kümmert sich um die onkologischen Patient:innen: „Viele meiner Patienten haben Kopf-Hals-Tumore oder Kehlkopfkrebs. Das verursacht Einschränkungen beim Atmen, Essen, Schlucken und somit auch beim Verdauen“, erzählt sie. „Die größte Ursache für Kehlkopfkrebs ist Rauchen oder Alkohol!“ Aber auch andere Tumorarten gehören zu ihrem Alltag: „Die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie gehört auch zu unserem Bereich“, so Alexandra. Alexandra besucht ihre Patient:innen, hilft ihnen bei lebensverändernden Umstellungen und vermittelt ihnen auch Selbsthilfegruppen. 💡

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag – eine gute Gelegenheit das Rauchen aufzugeben! Das Motto der WHO für dieses Jahr: “Unmasking the appeal – countering ni****ne and to***co addiction”. Dies soll aufzeigen, wie die Tabak- und Nikotinindustrie neue Produkte auf den Markt bringt und diese attraktiv verpackt. Ziel der Hersteller ist es dabei, neue Konsumierende zu gewinnen, insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene. Zugleich verkauft die Tabakindustrie weiterhin todbringende Zi******en. 🚭️

Mehr Infos zu unserer HNO: https://www.unimedizin-mainz.de/hno/index.html
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk

26/05/2026

Um es mit den Worten unserer Azubis zu sagen: Man lernt nie aus in der Pflege 🤓🙂‍↕️

Weitere Infos zur Ausbildung Pflegefachperson findet ihr über den Link in der Bio 👆️

21/05/2026

Die Universitätsmedizin Mainz hat im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Glashaus des Staatstheaters Mainz die Ehrendoktorwürde an eine herausragende Forscher-Persönlichkeit verliehen: Den Titel „Doktor der Medizin ehrenhalber“ erhielt Prof. Dr. Shimon Sakaguchi, Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin des Jahres 2025. 🚀

Mit den sogenannten regulatorischen T-Zellen entdeckte der japanische Wissenschaftler, der an der Universität Osaka forscht und lehrt, eine neue Klasse von Immunzellen, die sogenannten regulatorischen T-Zellen. Sie verhindern, dass das Immunsystem den eigenen Körper angreift – und auf diese Weise auch das Auftreten von Autoimmunerkrankungen. An solchen Erkrankungen leiden etwa fünf Prozent der Weltbevölkerung. 💡

Am Mittag hat er bereits vor einem vollen Hörsaal einen Festvortrag an der Universitätsmedizin Mainz gehalten. Dazu hat das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universitätsmedizin Mainz gemeinsam mit dem Sonderforschungsbereich/Transregio 355 unter dem Titel „Heterogenität und funktionelle Spezialisierung regulatorischer T-Zellen in unterschiedlichen Mikromilieus“ eingeladen. ❤️

20/05/2026

„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen“, beschreibt Prof. Dr. Corinna Grasemann in einem Satz die Herausforderungen ihres Faches. Seit Mitte letzten Jahres ist die erfahrene Pädiaterin Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und nun zu Gast in Folge 53 der Reihe „Inside UM“. Sie erläutert: „Dieser Spruch will verdeutlichen, dass bei uns so vieles anderes ist als in der Erwachsenenmedizin. Beispielsweise sind viele Medikamente, die wir einsetzen, gar nicht zugelassen für die Behandlung bei Kindern und Jugendlichen. Wir haben da andere Herausforderungen.“ 🏥

Mit ihrem Schwerpunkt Seltene Erkrankungen kann Corinna Grasemann in Mainz auf eine lange Tradition aufbauen: „Mainz war der Vorreiter in der Behandlung von Kindern mit Seltenen Erkrankungen.“ Wissenschaftlich beschäftigt sie sich vor allem mit der Versorgungsforschung: Gerade ist das Projekt B(e) NAMSE gestartet – ein Projekt zur Verbesserung der ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Seltenen Erkrankungen. „Wir möchten den Menschen vor allem Schulungen anbieten, damit sie Expert:innen ihrer eigenen Erkrankung werden können.“ 💡

Insgesamt deckt die Kinderklinik ein sehr breites Spektrum ab – jede Fachdisziplin ist innerhalb der Klinik abgebildet. „Wir behandeln die ganze Breite der Erkrankungen, die im Kindes- und Jugendalter auftreten können“, sagt Corinna Grasemann. Wie gefällt es ihr in Mainz? „Ich bin sehr herzlich hier willkommen geheißen worden. Ich habe das Gefühl hier ist eine wirklich tolle Willkommenskultur in Mainz.“
Auch wir sagen: Herzlich willkommen im , liebe Corinna Grasemann! ❤️

Weitere Informationen: https://www.unimedizin-mainz.de/kinderklinik

Ehrendoktorwürde an Medizin Nobelpreisträger Shimon Sakaguchi 🏆️Die Universitätsmedizin Mainz hat im Rahmen einer feierl...
20/05/2026

Ehrendoktorwürde an Medizin Nobelpreisträger Shimon Sakaguchi 🏆️

Die Universitätsmedizin Mainz hat im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Glashaus des Staatstheaters Mainz die Ehrendoktorwürde an eine herausragende Forscher-Persönlichkeit verliehen: Den Titel „Doktor der Medizin ehrenhalber“ erhielt Prof. Dr. Shimon Sakaguchi, Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin des Jahres 2025. 🚀

Mit den sogenannten regulatorischen T-Zellen entdeckte der japanische Wissenschaftler, der an der Universität Osaka forscht und lehrt, eine neue Klasse von Immunzellen, die sogenannten regulatorischen T-Zellen. Sie verhindern, dass das Immunsystem den eigenen Körper angreift – und auf diese Weise auch das Auftreten von Autoimmunerkrankungen. An solchen Erkrankungen leiden etwa fünf Prozent der Weltbevölkerung. 💡

Am Mittag hat er bereits vor einem vollen Hörsaal einen Festvortrag an der Universitätsmedizin Mainz gehalten. Dazu hat das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universitätsmedizin Mainz gemeinsam mit dem Sonderforschungsbereich/Transregio 355 unter dem Titel „Heterogenität und funktionelle Spezialisierung regulatorischer T-Zellen in unterschiedlichen Mikromilieus“ eingeladen. ❤️

Mehr Infos zur Ehrendoktorwürde: https://www.unimedizin-mainz.de/newsroom/neuigkeiten/aktuelle-meldungen/newsdetail/article/universitaetsmedizin-mainz-verleiht-ehrendoktorwuerde-an-medizin-nobelpreistraeger-shimon-sakaguchi-1.html
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk, Peter Pulkowski
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

„Mir macht es unglaublich Spaß mit und für Menschen zu arbeiten“, erzählt Alessia Scheffler. Sie ist seit 2 Jahren bei u...
19/05/2026

„Mir macht es unglaublich Spaß mit und für Menschen zu arbeiten“, erzählt Alessia Scheffler. Sie ist seit 2 Jahren bei uns im Recruiting tätig. „Das kennt man meist aus dem sozialen Bereich!“ In ihrem Job sichtet und bearbeitet sie Bewerbungen im wissenschaftlichen Bereich, der Verwaltung und sonstigen Bereichen, wie zum Beispiel unserer Kita. „Die Bewerbenden kommen von überall her – das ist ein ganz besonderer Austausch.“ 🌏️

Nebenbei engagiert sie sich nun im Projekt für Demokratie und Gleichstellung im Betrieb – kurz DeGiB: „Ich habe den Aufruf im Intranet gesehen und mich direkt beworben“, sagt Alessia. „Für mich ist Demokratie nicht nur ein politisches System, sondern eine Haltung. Meiner Meinung nach fördert Vielfalt die Kultur und die Offenheit eines Unternehmens.“ Durch ihren eigenen Migrationshintergrund liegt das Thema Alessia besonders am Herzen. ❤️

Unter der Projektleitung der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V. (EAF Berlin) engagieren sich bei DeGiB 18 Beschäftigte der Universitätsmedizin für mehr Vielfalt, demokratische Werte und eine diskriminierungsfreie Arbeitskultur: „Wir möchten Ansprechpersonen bündeln, Brücken bauen und Angebote schaffen“, so Alessia. Auch in ihrem Job hat sie das bereits einfließen lassen: „Ich habe direkt zu Beginn einen Gesprächsleitfaden für Vorstellungsgespräche erstellt – um Mitarbeitenden eine konkrete Hilfestellung bei Fragestellungen zu bieten.“ 💡

Die UM als Arbeitgeberin: https://www.unimedizin-mainz.de/jobs/die-um-als-arbeitgeberin/uebersicht.html
Mehr Infos zum Projekt: https://www.unimedizin-mainz.de/newsroom/neuigkeiten/aktuelle-meldungen/newsdetail/article/gemeinsam-fuer-vielfalt-und-demokratie-modellprojekt-an-der-universitaetsmedizin-mainz-gestartet.html
Fotos: UM / Markus Schmidt, Peter Pulkowski

„Wir haben uns zum Feiern, zum Erzählen und Erinnern getroffen – voller Freude und Dankbarkeit über die damalige gemeins...
13/05/2026

„Wir haben uns zum Feiern, zum Erzählen und Erinnern getroffen – voller Freude und Dankbarkeit über die damalige gemeinsame Zeit, die damit verbundenen Begegnungen und Erfahrungen und natürlich auf das Wiedersehen nach so langer Zeit“, erzählt Irene Hardt, Kinderkrankenschwester. ☺️

Nach 50 Jahren hat sie sich mit ihren Mitabsolventinnen aus der Ausbildung an der Unimedizin Mainz getroffen. „1976 absolvierten 15 Kandidatinnen erfolgreich das Examen. Einige zog es in die weite Welt hinaus - drei Absolventinnen aber blieben der Kinderklinik treu und arbeiteten bis zum Rentenalter mit Freude in ihrem Beruf“, so Irene Hardt. 🏥

An der Unimedizin Mainz kann man eine Generalistische Pflegeausbildung absolvieren. Als einzige Klinik in Rheinland-Pfalz bieten wir zum Ausbildungsstart im Oktober den Auszubildenden die Möglichkeit, sich direkt für eine Spezialisierung in der Pädiatrie zu entscheiden. Diese geht über die Vertiefung hinaus und führt zum Abschluss als Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in. 💡

Du möchtest bei uns eine Ausbildung machen? Mehr Infos: https://www.unimedizin-mainz.de/gukps/ausbildungsgaenge.html
Fotos: UM

12/05/2026

Heute, am internationalen Tag der Pflege, feiern wir alle, die jeden Tag in unseren Kliniken und Einrichtungen ihr Bestes für unsere Patient:innen geben 🙌❤️

Wir haben unsere Azubis gefragt, warum sie sich für ihre Ausbildung die Unimedizin ausgesucht haben ☝️ (alle Angaben wurden freiwillig gemacht 😋)

Komm auch du zur UM und bewirb dich für eine Ausbildung zur Pflegefachperson. Link in der Bio.

„Ich habe es noch keinen Tag in meinem Leben bereut, mich für die Pflege entschieden zu haben“, erzählt Dominik Wolf, Pf...
11/05/2026

„Ich habe es noch keinen Tag in meinem Leben bereut, mich für die Pflege entschieden zu haben“, erzählt Dominik Wolf, Pflegefachperson in unserer Kardiologie. „Das ist eine wirklich schöne Arbeit. Man kann mit den Händen arbeiten und hat mit Menschen zu tun. Und man kann unglaublich viel lernen!“ Seit 2013 arbeitet Dominik nun schon bei uns und hat sich auf Herzkatheter und Herzklappen spezialisiert – zudem ist er auch ein Experte für unseren Hybrid-OP und unterrichtet angehende Operationstechnische sowie Anästhesietechnische Assistent:innen. 🚀

„Die Kardiologie ist ein hochspezialisierter und technischer Bereich. Wenn man dort in der Pflege arbeitet, muss man Lust auf Innovation haben“, sagt Dominik. Und er hat sie: „Mir machen Herausforderungen Spaß – ich entwickle mich gerne weiter!“ Auch in seiner Freizeit entwickelt er gerne etwas: er baut Lego-Modelle und interessiert sich für den Weltraum. Diese Faszination macht sich auf seiner Dienstkleidung bemerkbar: „Im OP müssen wir eine Blei-Rüstung tragen, da wir bei Herzkatheteruntersuchungen Röntgenaufnahmen anfertigen. Ich habe für meinen Bezug Weltraum-Motive ausgewählt“, lacht Dominik. 👨‍🚀

Viele der Patientinnen und Patienten, die Dominik begleitet, hatten einen Herzinfarkt, eine Lungenembolie oder brauchen eine Diagnose am Herzen. Es gibt viele Geschichten, die ihm in Erinnerung geblieben sind: „Einmal hatten wir eine 25-jährige Frau hier, die einen Herzinfarkt hatte. Das wurde von dem zuweisenden Arzt aber erst spät erkannt, weil sie nur Bauchschmerzen hatte“, erzählt Dominik. „Man sollte Beschwerden immer ernst nehmen – insbesondere wenn es ums Herz geht. Wir haben 10 Zehen, aber nur ein Herz!“ ❤️

Du willst auch ins TeamUM? Hier geht's lang: https://www.unimedizin-mainz.de/jobs/die-um-als-arbeitgeberin/aktuelle-stellenangebote.html
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk

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