Hausärztinnen- und Hausärzteverband Rheinland-Pfalz

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„Wer das Primärarztsytem einführen will, muss dafür strukturelle und finanzielle Ressourcen bereitstellen“„Mit Teamlösun...
21/04/2026

„Wer das Primärarztsytem einführen will,
muss dafür strukturelle und finanzielle Ressourcen bereitstellen“

„Mit Teamlösungen können wir mehr Patienten und Patientinnen versorgen. Dafür liegen bereits innovative und kluge Konzepte vor, die aktuell in einem Pilotprojekt in sieben rheinland-pfälzischen Hausarztpraxen erfolgreich umgesetzt wurden.“

-Spargesetz

20/04/2026

14/04/2026

31/03/2026

29/03/2026

Informationen zur ePA für den Praxisalltag - gemeinsame Informationen vom Hausärztinnen- und Hausärzteverband und dem Be...
12/03/2026

Informationen zur ePA für den Praxisalltag - gemeinsame Informationen vom Hausärztinnen- und Hausärzteverband und dem Berufsverband der niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzte für Neurologie und Psychiatrie Rheinland-Pfalz - mehr Infos zu Fallstricken, Empfehlungen und ein Beispielschreiben zur ePA unter https://www.hausarzt-rlp.de

11/03/2026

08/03/2026

Dem prognostizierten Hausärztemangel könne man entgegenwirken, indem die Delegation von medizinischen Aufgaben an spezie...
04/03/2026

Dem prognostizierten Hausärztemangel könne man entgegenwirken, indem die Delegation von medizinischen Aufgaben an speziell qualifizierte Gesundheitsfachberufe innerhalb der Praxis noch stärker ausgebaut wird. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband weiß um notwendige Reformen seit langem und hat mit einem Versorgungskonzept Zeichen gesetzt: „Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell“ – kurz HÄPPI – ist in Baden-Württemberg bereits erprobt und nun in Bayern und Rheinland-Pfalz weiterentwickelt: Jede Fachkraft versorgt Patientinnen und Patienten nach ihren jeweiligen Kompetenzen in der Hausarztpraxis. Nicht jede Routinekontrolle einer gut eingestellten Patientin mit Diabetes muss beispielsweise zwingend von einer Ärztin oder einem Arzt gesehen werden. Das können auch entsprechend weitergebildete nicht-ärztliche Fachkräfte innerhalb der Praxen übernehmen. „Wir verteilen die Arbeitslast innerhalb der Praxen auf mehrere Schultern und können so die Versorgung unserer alternden Bevölkerung auch in Zukunft in gewohnter Qualität sicherstellen“, so Dr. Barbara Römer, Vorsitzende des rheinland-pfälzischen Landesverbandes. „In vielen Praxen wird dies bereits gelebt und wir können als Pilotregion in sieben Hausarztpraxen des Landes richtungsweisende Ergebnisse zusammenführen.“ Neben der Delegation spielt der verstärkte Einsatz digitaler Instrumente eine große Rolle. Das Projekt wird durch das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland gefördert, ein Abschlussbericht liegt im Mai vor.

Römer knüpft eine Forderung an: „Damit sich Teampraxisstrukturen durchsetzen können, braucht es grundlegende Änderungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen und den Honorarstrukturen. Bisher wird in der Regel nur bezahlt, was über den Schreibtisch der Ärztin oder des Arztes geht. Die Arbeit unserer Teams wird hingegen von den Krankenkassen kaum honoriert. Statt eines Arzt-Patienten-Kontaktes muss in Zukunft der Praxis-Patienten-Kontakt der Maßstab sein.“

27/02/2026

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