13/02/2026
Heute im Interview 🫶 Wenn Dein Leben ein Song wäre? Wonderful Life – no need to run and hide (Seeed). Es gibt keinen Grund wegzulaufen und sich zu verstecken. Ich gehe meinen Weg und verfolge meine Ziele: „Das Leben ist zu kurz für irgendwann
Wie bist Du zur Physiotherapie gekommen? Ich habe ein Schülerpraktikum gemacht. Als es dann darum ging, welchen Berufsweg ich einschlage, habe ich mich dafür entschieden und hatte das Glück, dass meine Eltern bereit waren, die monatliche Schulgebühr zu tragen bzw. tragen zu können
Was hilft Dir, innerlich ruhig und klar zu bleiben – auch wenn es richtig stressig wird? Ich vertraue auf meine therapeutische Kompetenz und gebe jedem Athleten/Patienten meine volle Aufmerksamkeit. So geht eins nach dem anderen, und die stressigen Umstände werden zur Nebensache
Was sieht man von außen nicht – und was ist eine Wahrheit hinter der Arbeit mit Top-Athleten? Es ist zeitweise ein 24/7-Job: Arbeitszeiten während Wettkämpfen bis spät in die Nacht. Ich bin auch außerhalb meiner Dienstzeit für die Athleten erreichbar. Manchmal telefoniert man immer wieder in seiner Freizeit mit Kollegen, Ärzten und Athleten, um Termine zu organisieren oder Informationen für ein Trainingslager weiterzugeben
Wenn Du Deinen Athleten/Patienten eine Gesundheitsregel ins Herz pflanzen könntest – welche wäre es? „Bewegung ist Leben“ das gilt für Topathleten und auch für meine Patienten, die regelmäßig spazieren gehen oder im Fitnessstudio aktiv sind
Wenn Du „Every Body Has a Story“ auf Dich anwendest: Was wäre Deine Geschichte? Ich hatte das Ziel, als Physiotherapeutin im Sport zu arbeiten. Dafür habe ich viel Freizeit und Urlaub in Fortbildungen und die Betreuung von Athleten investiert. Ich habe mehrfach die Arbeitsstelle gewechselt, bis ich 2014 bei Sportomed angekommen bin. Ich habe viel Unterstützung vom ehemaligen Besitzer Bernd Herbeck bei meiner Arbeit im Leistungssport bekommen, und es wird mir weiterhin von seinem Nachfolger Jonathan Wagner ermöglicht. Dafür bin ich sehr dankbar