NaDao Stefan Heisel, Jahrgang 1968,
befasst sich seit seiner Kindheit intensiv mit Kampfkünsten, Musik und verschiedenen Sportarten und Bewegungskünsten.

NaDao - Get your native abilities

Tägliche Routinen
Nachhaltige Körperarbeit
Mentales Training
Natürliche Selbstverteidigung

Entwickelt auf Basis individueller angeborener Fähigkeiten Die Hauptfaszination besteht bis heute (neben dem Musikalischen) in der Art und Weise, wie sämtliche Bewegungen dahinter funktionieren, warum sie bei dem einen besser/schneller, bei dem anderen schlechter/langsamer

oder gar nicht in Gang kommen. Später kam auch noch der Zusammenhang zwischen Schmerzen/Beschwerden und der Art der Bewegungsführung hinzu. Seinem Hang, anderen Menschen zu helfen, sie individuell zu unterrichten und sich mit Bewegung nochmals intensiver zu beschäftigen, ging er von 1993 bis 1998 in seinem Studiengang der Körperbehindertenpädagogik an der Universität Landau nach. Er verbrachte seit den 80er Jahren seine mit Abstand meiste Freizeit damit, sich dem Kampfkunsttraining professionell zu widmen und gründete in den Jahren 1994 bis 20013 mehrere Kampfkunstschulen. In dieser Zeit lernte er auch die Effizienz und Nachhaltigkeit der Faszientherapie kennen, die er dann 2006 auch selbst studierte und seitdem kontinuierlich anwendet. Seit 2011 faszinierte ihn auch der Argentinische Tango, den er in den folgenden Jahren regelmäßig praktizierte und sich neben dem hervorragenden Unterricht in Mannheim auch auf Workshops mit internationalen Meistern fortbildete. In all den Jahren konnte Stefan viele Erfahrungen sammeln und miteinander verknüpfen, was die Qualität von Bewegungen betraf. Er erforschte, auf welche Art und Weise Bewegung der menschlichen Natur am ehesten entspricht und fand vor allem bei sehr erfahrenen Experten praktischer Bewegung die immer gleichen Grundprinzipien: Bewegung muss wie von selbst mit so wenig Aufwand wie möglich und so viel Denkvorgängen wie nötig in Gang gesetzt werden. So kam er aufgrund direkter Vergleiche zu dem Ergebnis, dass sowohl separater Muskelaufbau als auch jegliche Formen der Dehnung lediglich kurzfristige Kompensationen für tiefer liegende Unstimmigkeiten oder Schmerzen im Bewegungsapparat bieten. Der eigentliche Schlüssel, Probleme erst gar nicht auftreten zu lassen liegt vor allem in der Ansteuerung von Bewegungen und der inneren Struktur der Faszienketten. Auf die Frage eines Olypiasiegers, wie Stefan sich denn täglich fit halte und welche Übungen er absolviert, musste Stefan entgegnen, dass sein normales tägliches Bewegungsrepertoire – auf die richtige Weise ausgeführt- das ideale Training bereits sei und es für die Basisgesundheit und -fitness absolut keines gesonderten Trainingsaufwands bedarf. In den Jahren 2018 bis 2023 erlaubte sich Stefan einen Kindheitswunsch: Er studierte Musik am Hohner-Konservatorium in Trossingen. Neben der eigentlichen Musik erfuhr er, wie effizientes menschliches Üben von Fertigkeiten funktioniert und übertrug diese Gesetzmäßigkeiten in sein inzwischen gereiftes Bewegungskonzept. Das Resultat aller Lebenserfahrungen und jahrzehntelanger Beschäftigung mit sehr unterschiedlichen Arten, den Körper zu benutzen – in Kampfkunst, beim Tanzen und beim Musizieren- führte zu dem Konzept, für das Stefan steht: NaDao. Der Begriff enthält das chinesische Wort Dao (Tao), welches für den Weg, den rechten Pfad, die Methode steht. Na setzt sich zusammen aus den englischen Begriffen Native Abillities. Dies steht für Fähigkeiten, die der Mensch von Geburt an mitbringt. Also steht NaDao für den Weg, die Entwicklung hin, eben diese angeborenen Fähigkeiten unter all den erlernten und in der Regel verfälschten antrainierten, angewohnten und kulturell überlieferten Eigenheiten auszugraben. Der Mensch ist ein extrem anpassungsfähiges und lernfähiges Lebewesen. Er ist so gut darin, dass er sich auch an suboptimale kulturelle Bedingungen wie dem Sitzen auf konstruierten Stühlen, dem Gehen in konstruierten Schuhen, dem Benutzen konstruierter technischer und mechanischer Geräte und überhaupt dem gesamten Tagesablauf und dem dahinter liegenden Stress perfekt anpasst. Diese Anpassungen an ursprünglich nicht vorgesehene tägliche und ständige Begebenheiten führt in aller Regel zu vielen Problemen körperlicher und psychischer Art. Eine Hinwendung zu ursprünglichen, angeborenen Bewegungs-, Denk, und Verhaltensweisen kann, und davon ist Stefan überzeugt, einen großen Anteil solcher Probleme auflösen und dabei die Persönlichkeit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Lebensalter hinein stärken. Zu den Teilgebieten, für die sich Stefan hierbei spezialisiert hat, gehören die tägliche Routine, die fasziale Befreiung von festen Strukturen im Körper und das Öffnen des Geistes bzw. Spirits, um überhaupt bereit für Veränderungen zu sein. Die Königsdisziplin des NaDao bildet letztlich NaDao-Reflex, ein Training, in dem sich auf Basis eines eigens entwickelten Kampfkunstsystems auch die Reaktionen auf Einflüsse von außen in das Haltungs- und Bewegungsspektrum integriert werden.

25/05/2026

Kleiner verrückter Tipp von unterwegs 😄

Der Körper hängt faszial komplett zusammen.
Auch Dinge, die man erstmal überhaupt nicht miteinander verbinden würde.

Zum Beispiel:
👉 Zunge
👉 Blickrichtung
👉 Fußsohle
👉 Körperhaltung

Probier mal Folgendes:

Drück die Zunge leicht gegen den Gaumen
und schau beim Hocken bewusst geradeaus
anstatt ständig nach unten.

Und dann schau mal,
ob sich die tiefe Hocke plötzlich anders anfühlt.

Ich wette,
dass es bei vielen sofort leichter wird 😄

Mich würde wirklich interessieren:
Hat das bei dir funktioniert?

👉 Folge mir für mehr interessante Bewegungsimpulse und Gedanken rund um natürliche Bewegung.

longevity

25/05/2026

Anstatt zuerst ewig rumzuschreiben und kein „Bild“ vom Ergebnis zu haben… warum nicht das Pferd von hinten aufzäumen und dieses Bild als Karotte vor der Nase nutzen?

Macht Sinn, oder?




24/05/2026

Ich musste heute wirklich über mich selbst lachen. 😄

Ich habe eine Hose angezogen,
die ich seit Ewigkeiten nicht mehr getragen habe.

Und plötzlich gehe ich komplett anders.

Steif.
Irgendwie geschniegelt.
Ganz seltsames Körpergefühl.

Ich brauchte tatsächlich mehrere Kilometer Spaziergang,
bis ich wieder das Gefühl hatte:
„Ah okay… jetzt bin ich wieder normal.“ 😅

Und da frage ich mich schon:

Wie stark beeinflussen eigentlich solche haptischen Eindrücke unseren Körper?

Kleidung.
Schuhe.
Materialien.
Enge.
Spannung.

Vielleicht organisiert sich unser Körper viel stärker danach,
als wir denken.

Mich würde wirklich interessieren:
Geht dir das auch so?

Und bitte sag jetzt nicht nein 😄
Ich würde mich kaputtlachen,
wenn andere Menschen das auch kennen.

👉 Folge mir für mehr Gedanken und Impulse rund um natürliche Bewegung und Körpergefühl.

23/05/2026

Wenn ich das früher über Mobility gewusst hätte…

Ich sehe ständig dieselben Übungen.
Irgendwelche Positionen.
Irgendwelche Dehnungen.
Und alle hoffen, dadurch beweglicher zu werden.

Das Problem ist nur:
Die meisten machen diese Bewegungen einfach irgendwie runter.

Schnell.
Routine.
Wiederholung.
Nächstes Video. 😄

Mach doch mal einen ganz einfachen Test:

Wenn du so eine Übung siehst,
dann mach sie mal nur mit einem Drittel Geschwindigkeit.
Oder noch langsamer.

Und dann schau mal, was plötzlich passiert.

Wo du anfängst zu zittern.
Wo du ausweichst.
Wo du festhältst.
Wo du einfach nur Schwung benutzt hast.

Plötzlich fühlt sich dieselbe Übung komplett anders an.

Und genau da wird es überhaupt erst interessant.

👉 Folge mir für mehr Gedanken und Impulse rund um natürliche Bewegung.

22/05/2026

Irgendwann wurde uns erzählt,
dass das Problem einfach der falsche Stuhl sei. 😄

Dann kamen:
👉 ergonomische Stühle
👉 ergonomische Tische
👉 ergonomische Mäuse
👉 ergonomische Tastaturen
👉 ergonomische Sitzkissen
👉 ergonomische Fußstützen

Und trotzdem sitzen viele Menschen nach kurzer Zeit wieder genau so da wie vorher. 👀

Warum?

Weil der Körper seine eigene Organisation hat.

Wenn dein Nervensystem, deine Faszien und deine Gewohnheiten den Körper nach vorne ziehen,
dann wird selbst der teuerste Stuhl irgendwann nur noch zur dekorativen Kulisse für dieselbe Haltung. 😅

Der Körper „sitzt“ nicht einfach.
Er organisiert sich ständig selbst.

Und genau deshalb interessiert mich viel mehr:

👉 Wie bewegt sich jemand?
👉 Wie benutzt jemand seinen Körper?
👉 Kann sich der Brustkorb frei organisieren?
👉 Kann das Becken reagieren?
👉 Kann Spannung wieder losgelassen werden?

Denn wenn der Körper sich sinnvoll organisiert,
kann man plötzlich auf ganz unterschiedlichen Möbeln entspannt sitzen,
ohne sich sofort festzufahren.

Das bedeutet übrigens nicht,
dass ergonomische Möbel sinnlos wären.

Sie lösen nur meistens nicht die eigentliche Ursache.

👉 Folge mir für mehr Gedanken über natürliche Bewegung, Faszien und Körperorganisation.

ergonomie

22/05/2026

Kennst du diese Übungen,
bei denen du dich nach 10 Sekunden fragst:

„Wie bin ich jetzt eigentlich in diese Position geraten?“ 😅

Dann machst du davon:
👉 3 Sätze
👉 15 Wiederholungen
👉 schön sauber
👉 schön kontrolliert

Und ja:
Danach spürst du etwas.

Ziehen.
Anstrengung.
Muskelkater.

Zwei Tage später ist alles wieder weg
und dein Körper bewegt sich exakt wie vorher. 👀

Warum?

Weil viele Übungen den Körper zwar beschäftigen…
aber ihm nichts wirklich Neues beibringen.

Für mich sollte eine gute Übung etwas ganz anderes tun:

Du solltest direkt danach merken:
👉 Bewegung fühlt sich freier an
👉 etwas organisiert sich besser
👉 dein Körper reagiert anders
👉 du bekommst sofort mehr Bewegungsqualität

Und genau darauf kann man dann aufbauen.

Denn Bewegung lernt man nicht dadurch,
dass man sich möglichst kreativ verrenkt 😄

Der Körper braucht sinnvolle Erfahrungen,
die tatsächlich mit echter Bewegung und Alltag zu tun haben.

Alles andere ist oft einfach nur Beschäftigungstherapie mit Muskelkater.

👉 Folge mir für mehr interessante Bewegungsimpulse rund um natürliche Bewegung und Körperorganisation.


fitness

21/05/2026

Ständig hört man:„Mach exakte Wiederholungen.“„Trainiere sauber.“„Immer wieder dieselbe Bewegung.“ 😄

Und ja, dadurch kann man bestimmte Abläufe natürlich verbessern.

Aber im echten Leben bewegt sich fast nichts exakt gleich.

Du musst ständig reagieren.Dich anpassen.Balance verändern.Neu koordinieren.

Genau deshalb interessiert mich etwas anderes viel mehr:

👉 Wie flexibel ist dein Nervensystem eigentlich?👉 Wie schnell kann sich dein Körper auf neue Situationen einstellen?👉 Wie frei kannst du dich bewegen, ohne vorher einstudierte Abläufe abzuspulen?

Deshalb arbeite ich oft mit freien Bewegungsanregungen,mit wechselnden Situationen und mit Übungen,die ständig kleine Anpassungen verlangen.

Und genau dadurch entstehen oft viel spannendere Verknüpfungen im Körper.

Mehr Gefühl.Mehr Reaktion.Mehr Gesamtkoordination.

Und am Ende oft sogar:👉 mehr Kraft👉 mehr Effizienz👉 und freiere Bewegung im Alltag

Versuch Übungen ruhig mal weniger starr zu sehen.Der Körper lernt oft erstaunlich viel,wenn er wieder flexibel denken und reagieren darf.

👉 Folge mir für mehr interessante Einsichten rund um natürliche Bewegung und lebenslange Beweglichkeit.

20/05/2026

Mein Tipp:Übe die tiefe Hocke erstmal gar nicht. 😄

Zumindest nicht so,wie die meisten es versuchen.

Mach dir nicht ständig Gedanken darüber,ob du „schon tief genug“ kommstoder wie deine Position aussieht.

Viel wichtiger ist erstmal etwas anderes:

👉 Gewöhne deinen Körper wieder daran,überhaupt in Bodennähe zu sein.

Sitze tiefer.Bewege dich tiefer.Verbringe wieder etwas Zeit in Positionen,die dein Körper vielleicht seit Jahren kaum noch kennt.

Und vor allem:Bleib dabei nicht starr.

Die tiefe Hocke ist für mich keine feste Position,die man irgendwie halten muss.

Sie ist eine Bewegung.Etwas Dynamisches.Etwas Lebendiges.

Dein Körper und dein Nervensystem müssen solche Positionen erstmal wieder als normal empfinden dürfen.

Und genau deshalb bringt es oft viel mehr,sich Schritt für Schritt natürlich anzunähern,anstatt sich mit Gewalt irgendwo hineinzudrücken.

👉 Folge mir für mehr interessante Gedanken und Bewegungsimpulse rund um natürliche Bewegung.

bewegungsfreiheit

18/05/2026

Die meisten versuchen Beweglichkeit über Dehnung zu erreichen.
Heute zeige ich dir mal etwas völlig anderes. 😄

Und ehrlich gesagt:
Für mich liegt genau dort eines der spannendsten „Geheimnisse“ der Faszienarbeit.

Denn manchmal erreichst du mehr Bewegungsfreiheit,
wenn du eben nicht ziehst und dehnst,
sondern ganz gezielt das Gegenteil tust.

Dafür brauchst du allerdings:
👉 Gefühl für deinen Körper
👉 Gefühl für Spannung
👉 Gefühl für Faszien
👉 und ein Verständnis dafür,
welche Bewegung welche Struktur überhaupt beeinflusst

Es geht dabei oft um ganz kleine Veränderungen.
Kleine Richtungen.
Kleine Rotationen.
Kleine Verschiebungen im Gewebe.

Aber genau diese feinen Unterschiede können plötzlich Bewegungen ermöglichen,
die vorher blockiert waren.

Schau dir diesen Trick ruhig mehrmals an.
Da steckt deutlich mehr drin,
als man auf den ersten Blick vermutet.

Und genau solche Zusammenhänge faszinieren mich seit Jahren:
Wie der Körper eigentlich organisiert ist
und wie man sich lebenslang natürlich beweglich und belastbar halten kann.

👉 Folge mir für mehr interessante Bewegungsimpulse rund um Faszien, Bewegung und natürliche Körperfunktion.




11/05/2026

Ein Schüler sagte neulich zu mir:„Im Neoprenanzug komme ich stabiler in die tiefe Hocke.“ 😄

Und ich musste sofort lachen,weil es bei mir genau andersherum ist.

Je enger Kleidung meine Beine einschränkt,desto schwieriger wird freie Bewegung.

Deshalb habe ich das heute mal demonstriert.

Zuerst ganz frei in der Hocke.Locker. Beweglich.Mit meinen Untertassen und Drehbewegungen völlig entspannt.

Und dann:

👉 enge Lederhose.

Plötzlich wird aus Bewegungsfreiheit ein Kampf. 😅

Sobald ich versuche, mich unten frei zu bewegen,zieht und blockiert das Material meine Beine so stark,dass ich direkt nach hinten kippe.

Und genau da wird etwas sichtbar,das viele komplett unterschätzen:

Die tiefe Hocke scheitert extrem oft an der Struktur der Beine.

Nicht am Mut.Nicht am Willen.Nicht daran, dass du „zu unbeweglich“ bist.

Die Beine lassen schlicht keine freie Organisation mehr zu.

Und dann sitzt du unten nicht entspannt…sondern fest.

👉 In der Klemme. 😄

Deshalb werde ich diesem Thema in meinem Kurseinen ganz eigenen Bereich widmen.

Denn ich bin inzwischen ziemlich überzeugt:Die meisten Menschen könnten wieder frei in die Hocke kommen,wenn sie verstehen würden,wie ihre Beine dabei wirklich funktionieren müssen.

👉 Folge miroder schreib einfach „Hocke“ in die Kommentare,wenn du direkt erfahren möchtest,wie du dich wieder auf eine freie tiefe Hocke vorbereiten kannst.

natürlichebewegung bewegungsfreiheit bewegungsintelligenz

06/05/2026

🌙 Abendroutine à la NaDao 😄

Andere entspannen auf der Couch…
ich sitze lieber in der tiefen Hocke
und drehe zwei Teller wie ein verwirrter Restaurantjongleur. 🍽️🌀

Und genau dafür brauchst du:

👉 keine brutale Dehnung
👉 keine Gewalt gegen deinen Körper
👉 und auch kein „Augen zu und durch“

Sondern:

✔️ eine freie Hocke
✔️ Balance
✔️ freie Faszien
✔️ natürliche Beweglichkeit

Denn nur wenn du wirklich frei unten sitzt,
kann sich dein Körper locker, spielerisch und spontan bewegen.

Die meisten denken immer noch:
„Ich muss mich mehr dehnen.“

Nein. 😏

Du musst deinem Körper wieder zeigen,
wie natürliche Bewegung überhaupt funktioniert.

Und genau dabei kann ich dir helfen.

👉 Folge mir
oder schreib einfach „Hocke“ in die Kommentare,
wenn du lernen willst,
wie du dir eine freie tiefe Hocke natürlich zurückerarbeitest.

bewegungsintelligenz

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Königshofer Str. 14
Mannheim, BW
68259

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