Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) ist ein psychiatrisch-psychotherapeutisches Forsc

Tag des Versuchstiers am ZIAm 24. April haben sich am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Wissenschaftlerinnen und ...
27/04/2026

Tag des Versuchstiers am ZI

Am 24. April haben sich am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Mitarbeitende der Tierpflege zu einem internen Austauschformat getroffen.

Im Mittelpunkt stand die gemeinsame Verantwortung für Tierwohl und wissenschaftliche Qualität. In Gesprächen wurden Perspektiven aus Forschung und Tierpflege zusammengebracht und Fragen zum verantwortungsvollen Umgang mit Tierversuchen diskutiert.

Der Tag des Versuchstiers ist für uns ein Anlass, unsere Arbeit kritisch zu reflektieren und Transparenz zu fördern.

Kreativität, die sichtbar wird 🎨Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts sind drei eindrucksvolle Werke im Street-Art-Stil ...
27/03/2026

Kreativität, die sichtbar wird 🎨

Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts sind drei eindrucksvolle Werke im Street-Art-Stil entstanden – begleitet von unserer Ergotherapie und den BetreuerInnen der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP), gemeinsam mit Jugendlichen.

Von der ersten Farbschicht aus Spraynebel bis zum finalen Schriftzug mit Acryl: Jeder Schritt war Teil eines kreativen Prozesses.

Ausprobieren. Verwerfen. Anpassen. Weiterdenken.

Der Spruch wurde zunächst mit Kreide skizziert, Proportionen geprüft und die Wirkung im Raum getestet, bevor er schließlich dauerhaft Form annahm.
Entstanden sind nicht nur Leinwände, sondern sichtbare Zeichen für Zusammenarbeit, Ausdruckskraft und das Vertrauen in die eigene Gestaltung.





🧠💤 What happens to our memories while we sleep?Join the MEEP – Heidelberg Summer School on Memory & Sleep and explore ho...
26/03/2026

🧠💤 What happens to our memories while we sleep?

Join the MEEP – Heidelberg Summer School on Memory & Sleep and explore how the brain consolidates, transforms, and replays memories during sleep.

From May 31 – June 3, 2026, the Central Institute of Mental Health (CIMH) and Marsilius Kolleg Heidelberg invite PhD students and postdocs to four days of intensive exchange on sleep and memory research.

✨ Highlights include
• Keynotes by Maria Wimber, Mona Garvert & Daniel Bendor
• Interactive sessions on neural replay, cognitive maps & synaptic plasticity
• Poster sessions, short talks & workshops
• Networking with the Heidelberg & Mannheim neuroscience community

📍 Heidelberg, Germany
📅 May 31 – June 3, 2026

🚀 Apply now and be part of the next generation of sleep & memory research.

👉More Information: https://www.zi-mannheim.de/forschung/abteilungen-ags-institute/klinpsych/arbeitsgruppen-klinpsych/psych-neurobio-sleep-memory/meep-heidelberg-summer-school-on-memory-and-sleep.html

📌 Du möchtest studieren und gleichzeitig Berufserfahrung sammeln? Dann ist der dreijährige Studiengang Gesundheitsmanage...
25/03/2026

📌 Du möchtest studieren und gleichzeitig Berufserfahrung sammeln? Dann ist der dreijährige Studiengang Gesundheitsmanagement an der dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mannheim genau das Richtige für Dich. Der Fokus der praktischen Ausbildung liegt in der Mitarbeit in unterschiedlichen Abteilungen z.B. im Controlling, in der Drittmitteladministration, im Patientenmanagement, im Qualitätsmanagement, im Personalmanagement und im Medizincontrolling. Hier übernimmst Du früh Verantwortung in Projekten, um dich bereits während der Studienzeit auf eine spätere verantwortungsvolle Tätigkeit im Gesundheitsmanagement vorzubereiten.

👉 Wir freuen uns auf Dich und Deine Bewerbung. https://www.einzigartigwir.de/stellenangebote/duales-studium-bwl-gesundheitsmanagement-b-a-m-w-d-1340/

Psilocybin hat großes Potenzial, ein neuer Ansatz in der Behandlung von Depressionen zu werden. Die Voraussetzung ist, d...
19/03/2026

Psilocybin hat großes Potenzial, ein neuer Ansatz in der Behandlung von Depressionen zu werden. Die Voraussetzung ist, dass die Anwendung in einem geschützten psychotherapeutischen Rahmen stattfindet.

In der EPIsoDE-Studie des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI), gemeinsam mit der Charité und der MIND Foundation, wurden 144 Menschen mit therapieresistenter Depression untersucht.

Die Ergebnisse zeigen:
• Eine hohe Dosis Psilocybin (25 mg) kann depressive Symptome signifikant reduzieren
• Die Kombination mit psychotherapeutischer Vor- und Nachbereitung ist wichtig
• Die Behandlung wurde insgesamt gut vertragen, auch wenn Nebenwirkungen auftreten können

Besonders interessant: Intensive emotionale Erfahrungen während der Behandlung könnten eng mit dem Therapieerfolg zusammenhängen.

👉 Fazit: Psilocybin ist kein „Wundermittel“, aber ein vielversprechender Ansatz, der weiter untersucht werden muss.

👉 Weitere Informationen: https://www.zi-mannheim.de/institut/news-detail/psilocybin-mit-psychotherapie-zeigt-bedeutsame-wirkung-bei-behandlungsresistenten-depressionen.html

Zeigt sich psychisches Leid überall auf der Welt auf die gleiche Weise?Mit dieser Frage beschäftigte sich Prof. Andreas ...
17/03/2026

Zeigt sich psychisches Leid überall auf der Welt auf die gleiche Weise?

Mit dieser Frage beschäftigte sich Prof. Andreas Maercker bei seinem Vortrag am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI). Im Mittelpunkt stand sein Konzept der kulturellen Leidensskripte. Darunter versteht er kulturelle „Drehbücher“, die beeinflussen, wie Menschen psychische Belastungen erleben, wie sie ihr Leid ausdrücken und welche Reaktionen in einer Gesellschaft als typische oder erwartbare Folgen von Belastungen gelten.

Forschung aus verschiedenen Weltregionen zeigt: Die Symptome und Beschreibungen von Betroffenen können sich deutlich unterscheiden. Sie passen daher nicht immer zu westlich geprägten Diagnosesystemen wie der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).

Zur Veranschaulichung nutzt Prof. Maercker das Bild der Sternbilder: Obwohl Menschen weltweit dieselben Sterne sehen, verbinden verschiedene Kulturen sie zu unterschiedlichen Sternbildern. Ähnlich könnten auch psychische Symptome je nach kulturellem Kontext unterschiedlich wahrgenommen, beschrieben und miteinander in Beziehung gesetzt werden.

Der Vortrag gab damit einen wichtigen Impuls für Forschung und klinische Praxis – und verdeutlichte, wie wichtig es ist, kulturelle Kontexte mitzudenken, wenn wir psychisches Leid verstehen und behandeln wollen.
Maercker ist Professor für Psychopathologie und Klinische Intervention an der Universität Zürich.

Frauen erleben Sucht anders.Biologische Faktoren, soziale Rollen und der Zugang zur Versorgung können beeinflussen, wie ...
10/03/2026

Frauen erleben Sucht anders.

Biologische Faktoren, soziale Rollen und der Zugang zur Versorgung können beeinflussen, wie Suchterkrankungen entstehen – und wie Behandlung erlebt wird.
Trotzdem sind die Perspektiven von Frauen sowie von trans und nicht-binären Personen in Forschung und Behandlung noch zu wenig berücksichtigt.

Mit der INSPIRE-Umfrage möchten wir besser verstehen, welche Fragen für eine geschlechtersensible Suchtbehandlung wichtig sind.

👉 Besonders freuen wir uns über die Teilnahme von
• Frauen
• trans und nicht-binären Personen
• Angehörigen
• Fachkräften aus der Suchthilfe

📝 Jetzt anonym teilnehmen:
https://redcap2.zi-mannheim.de/surveys/?s=8TJMH8DX3P3A4RX4

oder auf: inspire-psp.org





🌍 Weltfrauentag: Psychische Gesundheit von Frauen sichtbar machenZum Weltfrauentag war das ZI mit einem Informationsstan...
09/03/2026

🌍 Weltfrauentag: Psychische Gesundheit von Frauen sichtbar machen

Zum Weltfrauentag war das ZI mit einem Informationsstand auf dem Mannheimer Marktplatz präsent. Gemeinsam mit dem Verein PMDS Hilfe haben unsere Expertinnen über psychische Beschwerden rund um Zyklus, Schwangerschaft und Menopause informiert.

Viele Frauen erleben in diesen Lebensphasen starke psychische Belastungen – etwa durch prämenstruelle Beschwerden oder Depressionen rund um die Geburt eines Kindes. Trotzdem fehlen häufig Informationen, und viele Betroffene wissen nicht, dass es Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten gibt.

💬 Besonders bewegt hat uns ein Satz aus einem Gespräch am Stand:
„Meine Partnerin sagt, es gibt keine Hilfe.“

Doch Hilfe gibt es. Deshalb ist es uns wichtig, Wissen verständlich zugänglich zu machen und über Behandlungsangebote zu informieren.

Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit zum Austausch – darunter auch Angehörige, die sich über Unterstützungsmöglichkeiten informieren wollten. Das zeigt: Aufklärung im öffentlichen Raum kann Barrieren abbauen und Zugänge zur Versorgung erleichtern.

🙏 Der Informationsstand wurde durch Spenden des Fördervereins des ZI ermöglicht.

Mehr zu unseren Angeboten für Frauen:
• Spezialambulanz für Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS)
• Ambulanz für psychische Erkrankungen rund um die Geburt

📌 Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zur Erweiterung unseres 30-köpfigen Teams einen Ergotherapeuten (m/w/d) für d...
05/03/2026

📌 Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zur Erweiterung unseres 30-köpfigen Teams einen Ergotherapeuten (m/w/d) für den Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie einen Ergotherapeuten (m/w/d) für den Bereich Erwachsenenpsychiatrie.

🧩 Das Team unserer Ergotherapie betreut PatientInnen in allen vier Kliniken sowie KlientInnen im ambulanten Setting. Die moderne psychiatrische Ergotherapie am ZI ist klientenzentriert ausgerichtet. Auf Basis einer ergotherapeutischen Befunderhebung erfolgt eine individuelle Behandlung und Beratung mit dem Ziel größtmöglicher Selbständigkeit, Teilhabe und Lebensqualität. Neben etablierten ergo- und arbeitstherapeutischen Behandlungen, wie handwerklich/kreativen Techniken, kommen Soziales Kompetenzenztraining, Achtsamkeit, Interaktions- und Ressourcengruppen sowie schulbasierte Ergotherapie zum Einsatz.

📄 Stellenanteile: Jeweils 50-100%
Die Stellen sind unbefristet.

👉 Wir freuen uns auf Dich und Deine Bewerbung. https://www.einzigartigwir.de/stellenangebote/ergotherapeut-m-w-d-882/

Zum Weltfrauentag: ZI informiert über PMDS und peripartale DepressionenRund um Menstruationszyklus, Schwangerschaft, Geb...
03/03/2026

Zum Weltfrauentag: ZI informiert über PMDS und peripartale Depressionen

Rund um Menstruationszyklus, Schwangerschaft, Geburt und Wechseljahre erleben viele Frauen psychische Beschwerden im Stillen. Zu oft werden Symptome als „normal“ abgetan. Dabei sind sie behandelbar.

Anlässlich des Weltfrauentags informiert das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit am 6. März von 11 bis 15 Uhr auf dem Mannheimer Marktplatz über:

▪ Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS)
▪ Depressionen vor und nach der Geburt
▪ Unterstützungs- und Beratungsangebote

Die Prämenstruelle Dysphorische Störung betrifft etwa fünf Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter. Sie ist eine neurobiologisch bedingte Reaktion auf Hormonschwankungen und kann zu erheblichen psychischen Belastungen führen. Dennoch wissen viele Betroffene nicht, dass es sich um eine klar diagnostizierbare und behandelbare Erkrankung handelt.

Vor Ort stehen Expertinnen des ZI für Fragen zu Diagnostik und Beratung zur Verfügung. Zudem informiert der Selbsthilfeverein PMDS Hilfe e. V. über Austausch- und Unterstützungsangebote.

„Psychische Beschwerden im Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen sind kein individuelles Schicksal, das Frauen akzeptieren müssen“, sagt Dr. Sibel Nayman aus der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am ZI.

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, aufzuklären und Betroffene zu ermutigen, Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

📍 Mannheimer Marktplatz
📅 Freitag, 6. März
🕚 11–15 Uhr

Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich.

🧠 In der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt...
02/03/2026

🧠 In der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten (m/w/d) des Ärztlichen Direktors der Klinik und Stellvertretenden Direktor des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, Prof. Dr. Dr. Tobias Banaschewski.

📌 Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet, mit der Option auf Weiterbeschäftigung.
Der Stellenanteil umfasst 50% mit Möglichkeit einer Aufstockung in Kombination mit wissenschaftlicher oder klinischer Tätigkeit (bei Vorhandensein der entsprechenden Qualifikationen).

👉 Jetzt bewerben! https://www.einzigartigwir.de/stellenangebote/referent-m-w-d-des-ärztlichen-direktors-kinder-amp-jugendpsychiatrie-1312/

🧬 Hoffnung für eine ultra-seltene Erkrankung: Internationale Studie identifiziert möglichen Therapieansatz beim Primrose...
26/02/2026

🧬 Hoffnung für eine ultra-seltene Erkrankung: Internationale Studie identifiziert möglichen Therapieansatz beim Primrose-Syndrom

Ein internationales Forschungsteam aus Mannheim, Göttingen, Varna und Princeton hat in Tierversuchen mit Mäusen herausgefunden, dass der Wachstumsfaktor rekombinantes humanes Erythropoietin (rhEPO) kognitive und soziale Probleme des Primrose-Syndroms deutlich verbessern kann. Das Primrose-Syndrom ist eine sehr seltene und schwere Erkrankung. Die Studie liefert erstmals Hinweise darauf, dass ein bereits zugelassenes Medikament den schwerwiegenden neurologischen Symptomen dieser seltenen Erkrankung entgegenwirken könnte.

Was genau ist das Primrose-Syndrom?
Das Primrose-Syndrom ist eine ultra-seltene genetische Entwicklungsstörung, ausgelöst durch Veränderungen im ZBTB20-Gen. Weltweit sind nur wenige hundert Fälle bekannt. Betroffene Kinder zeigen unter anderem:
• verzögerte geistige und sprachliche Entwicklung
• Merkmale aus dem Autismus-Spektrum
• Megalenzephalie (vergrößertes Gehirn)
• strukturelle Veränderungen im Gehirn

Unter Leitung von Hannelore Ehrenreich, Manvendra Singh und Klaus-Armin Nave, untersuchte das Team Mäuse mit einer inaktiven Kopie des Zbtb20-Gens. Die Tiere zeigten zentrale Merkmale des Primrose-Syndroms:
• reduzierte Sozialinteraktion
• repetitive Verhaltensweisen
• eingeschränkte kognitive Flexibilität
• Hyperaktivität
• veränderte Schmerzempfindlichkeit
• strukturelle Veränderungen, unter anderem im Hippocampus und Kleinhirn

Die Behandlung mit rhEPO über drei Wochen führte zu bemerkenswerten Effekten:
✔ Verbesserung von Sozialverhalten und Vokalisation
✔ Normalisierung von Arbeitsgedächtnis und kognitiver Flexibilität
✔ Reduktion von Hyperaktivität
✔ Wiederherstellung der Schmerzempfindlichkeit
✔ Teilweise Rückbildung struktureller Hirnveränderungen

Auf zellulärer Ebene zeigte sich, dass rhEPO in jungen Nervenzellen des Hippocampus das zentrale Steuer-Gen ZBTB20 gezielt aktiviert – ein möglicher Mechanismus, über den neuronale Reifung und Plastizität gefördert werden.

So vielversprechend die Ergebnisse sind: Die Forschenden betonen jedoch, dass rhEPO bisher noch nicht an Patienten mit Primrose-Syndrom getestet wurde und ohne klinische Studien auch nicht in Ausnahmefällen verwendet werden sollte.

💡 Warum ist diese Arbeit relevant?
Weil sie zeigt, dass ein bereits klinisch eingesetztes Medikament potenziell neue Anwendungsfelder im Bereich seltener neuroentwicklungsbedingter Erkrankungen eröffnen könnte und damit einen Hoffnungsschimmer für betroffene Familien darstellt.

👉Mehr erfahren: https://www.zi-mannheim.de/institut/news-detail/internationale-studie-identifiziert-erythropoietin-als-potenziellen-wirkstoff-beim-primrose-syndrom.html

Adresse

J 5
Mannheim
68159

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Zentralinstitut für Seelische Gesundheit erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie