27/04/2026
Low Carb hat viele gesundheitliche Vorteile, da es den Darm entlastet und stabilisiert, Allergene meidet, das Immunsystem stärkt und Zellen und Organe mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.
Bei mir gibt es morgens erstmal Kaffee - abgewandelt mit Kokosmilch. Die mittelkettigen Fettsäuren der Kokosnuss geben schnelle Energie und unterstützen den Stoffwechsel, weil der Blutzucker stabil bleibt.
Zum (späten) Frühstück gibt es meist griechischen Joghurt mit Nüssen, Kernen und ein wenig zuckerarmem Obst. Beeren, Kiwi, auch mal Apfel oder Orange dürfen sein, wenn es keine ketogene Phase sein soll.
Mittags wird frisch gekocht, antientzündlich mit Weiderind, wo die Fütterung der Tiere eine wichtige Rolle spielt. Konventionell gehalten werden die Tiere mit Getreide, Soja oder Mais gefüttert, dies erhöht die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren, Weidetiere haben mehr Omega-3. Anstatt Nudeln nutze ich Zucchini und die Soße kommt ohne Fixprodukte aus, stattdessen kommen viele antientzündliche Kräuter wie z.B. Oregano dazu.
Am Abend hier jetzt ausnahmsweise Wurst - aber vom Weideochsen, ohne Nitrite und Zusatzstoffe, also durchaus clean zubereitet. Dazu Ballaststoffe aus Salat und Gemüse, etwas fermentiertes Kimchi für den Darm, fettreiche Oliven und scharfe Senföle.
Ich kombiniere ausreichend Eiweiß (möglichst 30gr. pro Mahlzeit) mit guten Fetten - auch gesättigte Fette, die längst rehabilitiert sind. Wer auf Kohlenhydrate verzichtet darf nicht gleichzeitig Fett meiden, der Körper braucht diese alternative Energie und lernt wieder Fett zu verwerten, was dem Gehirn, den Augen und auch der Figur zugute kommt. Dazu Gemüse und Salat (mit Apfelessig und hochwertigem Olivenöl), welches Mineralstoffe und Ballaststoffe liefert.
Das hält lange satt, reduziert Heißhunger und Gelüste und hält den Blutzucker stabil.
Achtet auf die Herkunft Eurer Zutaten, vermeidet Antibiotika, Pestizide, Konservierungsstoffe und versucht den Teller bunt zu gestalten.