17/12/2025
Kaum steckt Deutschland in der dicksten Infektionswelle, sind sie auch wieder da - die offiziellen Warnungen! 😱⚠️
Die Stiftung Warentest berichtet mal wieder, wie gefährlich Überdosierungen von Vitamin D3 sind und dass nicht jeder eine Substitution benötigt, bemüht sich aber nicht darum, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse darzulegen.
➡️ So ist eine Dosierung immer individuell zu betrachten, je nach Ausgangssituation. Da spielt natürlich der aktuelle Blutwert eine Rolle aber auch Gewicht, Vorerkrankungen, Stoffwechselaktivität und persönliche Aufnahmefähigkeit.
Ein durchschnittlicher, gesunder Erwachsener hat dabei einen Tagesverbrauch von ca. 4000 int. Einheiten.
Empfohlen werden uns aber im aktuellen Artikel Produkte mit 400 i.E., also 1/10 davon.
Säuglingen wird nach der Geburt standardmäßig und richtigerweise schon 500 i.E. gegeben, berechnet nach ihrem Körpergewicht von ca. 3-4kg. Aber bereits nach dem 1.Lebensjahr rutschen die Blutwerte der Bevölkerung in den Keller. Und wenn man nun Infektionswahrscheinlichkeit und D3-Blutwerte gegenüberstellt, sieht man ganz klar die Korrelation.
Eine Supplementation sollte immer nach Messung erfolgen und dann gezielt berechnet werden. Aber im Winter - wo wir hier keinen ausreichenden UV-Index haben, sind Einnahmen unter 4000 i.E. täglich für Erwachsene unzureichend. Ein Spaziergang in der Wintersonne trägt zu dieser Jahreszeit leider nichts bei.
Ein einzelnes Sonnenbad in südlichen Gefilden bringt uns ca. 20 000 i.E., bekannterweise ist dies üblicherweise nicht tödlich.
Und wer ein paar Co-Faktoren beachtet, wie Magnesium, K2 (je nach Ernähungssituation) und evtl. Bor und weitere Spurenelemente, merkt schnell, wie sich Stimmung, Wohlbefinden und Infektanfälligkeit bessern, auch entgegen mancher offizieller Stimmen.
Man sollte immer mitbedenken, welche Stellen mit welchen Interessen hinter solchen Artikeln stehen und dann selbst entscheiden.
Und unsereins darf jedes Jahr erneut gegen die offizielle Verunsicherung ankämpfen…
Disclaimer: dieser Post stellt keine offizielle Gesundheitsempfehlung dar und ersetzt keine medizinische Beratung. Sie dient lediglich der persönlichen Aufklärung und Eigenverantwortung.