Freiraum, Yoga, Physiotherapie und mehr in der neuen Schranne Memmingen

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Faszientherapie nach Healing Humans, Nervensystemarbeit, MindSet, hauseigene Physiotherapie, Schmerztherapie nach Liebscher&Bracht & Yoga und Körpertherapie, Ausbildungen, Herzlichkeit & Qualität

Transformative Atmung – Wenn der Atem Bewusstsein wirdDer Atem ist das erste, was dich berührt,und das Letzte, was dich ...
23/11/2025

Transformative Atmung – Wenn der Atem Bewusstsein wird

Der Atem ist das erste, was dich berührt,
und das Letzte, was dich verlässt.
Dazwischen erzählt er die Geschichte deiner Seele.

Wir atmen oft, ohne zu fühlen.
Doch wenn du bewusst atmest,
verändert sich alles.

Der Atem wird zu einer Tür.
Zu einem Raum, den du längst kennst,
aber vergessen hast.

Transformative Atmung bedeutet,
deinen Atem nicht nur zu beobachten –
sondern ihm zu vertrauen.
Ihn zu lassen.
Ihn zu öffnen.
Ihn zu spüren, bis dein Inneres zu sprechen beginnt.

Mit jedem tiefen Atemzug
löst sich ein Stück Spannung,
ein alter Gedanke,
eine stille Erinnerung.

Bewusstsein entsteht nicht als Idee –
Bewusstsein entsteht,
wenn du den Atem zulässt,
der dich dorthin führt,
wo du dir selbst wieder begegnest.

Der Atem ist ein Portal.
Ein Weg nach innen.
Ein Weg in deine Wahrheit.
Ein Weg zurück zu dir.

Und manchmal reicht ein einziger bewusster Atemzug,
um etwas in dir zu erinnern:
Ich bin hier.
Ich lebe.
Ich werde gehalten.

Das ist transformativ.
Das ist Bewusstsein in Bewegung.
Das ist die Magie deines Atems.

Nervensystem & Beziehung – Du musst es nicht allein haltenWir glauben oft, dass wir unsere Regulationallein schaffen müs...
22/11/2025

Nervensystem & Beziehung – Du musst es nicht allein halten

Wir glauben oft, dass wir unsere Regulation
allein schaffen müssen.
Dass wir stark sein sollten,
ruhig, kontrolliert, unabhängig.

Doch unser Nervensystem
ist nicht dafür gemacht,
allein zu regulieren.
Es ist biologisch darauf ausgerichtet,
in Beziehung Sicherheit zu finden.

Und versteh mich nicht falsch:
Ja, du kannst dich beruhigen.
Ja, du kannst dich reflektieren.
Ja, du kannst deine Emotionen
erstmal selbst sortieren.
Das ist wertvoll.
Das ist wichtig.

Aber das bedeutet nicht,
dass du alles allein tragen musst.

Co-Regulation ist kein Schwächezeichen.
Es ist Natur.
Es ist Menschsein.

Wenn dich jemand sieht,
dich hält,
dir zuhört,
ruhig atmet,
wenn du dich anlehnen darfst –
dann sammelt dein Nervensystem
Informationen von Sicherheit.

Dein Atem wird weicher.
Deine Schultern sinken.
Dein Körper sagt:
„Ich muss das nicht allein tragen.“

Regulation passiert nicht nur in Stille.
Sie passiert auch in Verbindung.
In Nähe.
In gemeinsamer Präsenz.

Manchmal ist der mutigste Schritt:
nicht alles selbst zu halten,
sondern dich halten zu lassen.

Du musst dein Nervensystem nicht allein beruhigen.
Manchmal reguliert Liebe besser als jede Technik.






















Liebe & Bewusstsein – Yoga als Philosophie des HerzensLiebe ist mehr als ein Gefühl.Liebe ist ein Zustand des Bewusstsei...
21/11/2025

Liebe & Bewusstsein – Yoga als Philosophie des Herzens

Liebe ist mehr als ein Gefühl.
Liebe ist ein Zustand des Bewusstseins.
Ein Raum, in dem du dich selbst klarer siehst
und die Welt weicher wird.

Yoga lehrt uns, dass Liebe nicht im Außen beginnt,
sondern im eigenen Inneren:
im Atem,
im Körper,
im stillen Spüren dessen, was ist.

Wenn du atmest,
wird dein Herz weit.
Wenn du präsent bist,
wird dein Geist ruhig.
Und genau dort —
zwischen Atem und Stille —
entsteht Liebe.

In der yogischen Philosophie bedeutet Liebe:
Verbundenheit.
Mit dir.
Mit anderen.
Mit dem Leben selbst.

Bewusstsein ist die Fähigkeit, diese Verbundenheit zu erkennen.
Liebe ist die Fähigkeit, sie zu leben.

Yoga ist der Weg dazwischen.
Der Weg zurück zu dir.
Der Weg zu einem Herzen,
das nicht mehr sucht,
sondern sieht.

Und vielleicht ist das die tiefste Form von Liebe:
ganz da zu sein.
Ganz du.
Ganz bewusst.

Synchronizitäten – Wenn das Leben mit dir sprichtManchmal begegnen uns Zeichen, Momente oder Menschengenau im richtigen ...
16/11/2025

Synchronizitäten – Wenn das Leben mit dir spricht

Manchmal begegnen uns Zeichen, Momente oder Menschen
genau im richtigen Augenblick.
Zu zufällig, um Zufall zu sein.
Zu stimmig, um unbedeutend zu bleiben.

Synchronizitäten sind die feinen Fäden,
die das Leben zwischen dir und deiner inneren Wahrheit spinnt.

Sie erinnern dich daran,
dass Bewusstsein nicht im Kopf entsteht –
sondern in der Verbindung.
Zwischen Innen und Außen.
Zwischen Gedanken und Gefühl.
Zwischen dir und dem Feld, das dich trägt.

In der Philosophie spricht man davon,
dass wir nicht getrennt von der Welt existieren,
sondern Teil eines größeren Dialogs sind.
Ein Gespräch, das stattfindet,
auch wenn wir schweigen.

Wenn du dich öffnest,
wird die Welt zu einem Spiegel.
Sie antwortet.
Sie zeigt dir, wo du stehst.
Sie zeigt dir, was du brauchst.
Und manchmal auch, wohin du gehen darfst.

Synchronizitäten sind Einladungen.
Nicht laut.
Nicht drängend.
Sondern sanft.

Sie flüstern:
„Achte darauf. Hier geschieht etwas für dich.“

Je bewusster du wirst,
desto klarer erkennst du sie.
Nicht als Magie –
sondern als Spiegelung deiner eigenen Frequenz.

Bewusstsein schafft Resonanz.
Resonanz schafft Begegnungen.
Und Begegnungen erschaffen Wege.

Vertraue dem, was sich wiederholt.
Vertraue dem, was dich ruft.
Vertraue den Zeichen, die zu dir kommen,
ohne dass du sie suchst.

Die Koshas – deine 5 Schichten von SeinWie Yoga dich im Alltag durch alle Ebenen berührt.In der yogischen Philosophie wi...
15/11/2025

Die Koshas – deine 5 Schichten von Sein

Wie Yoga dich im Alltag durch alle Ebenen berührt.

In der yogischen Philosophie wird der Mensch als ein Wesen beschrieben, das aus fünf Schichten besteht – den Koshas.
Sie zeigen uns, dass wir mehr sind als Körper.
Mehr als Gedanken.
Mehr als Emotionen.
Wir sind ein vielschichtiges, lebendiges Feld aus Energie, Bewusstsein und Präsenz.

Wenn du Yoga übst – und wenn du bewusst lebst – berührst du alle fünf Ebenen.

1. Annamaya Kosha – der physische Körper

Die Hülle aus Muskeln, Faszien, Knochen, Atem und Sinneserleben.
Im Alltag bedeutet das:
Wie du dich bewegst.
Was du isst.
Wie du ruhst.
Wie du atmest.

Yoga: jede Asana, jede bewusste Berührung, jede Pause, die du dir erlaubst.

2. Pranamaya Kosha – die Energiehülle

Deine Lebensenergie – Prana.
Sie fließt in Atem, Emotion, Nervensystem.

Im Alltag:
Wie schnell oder langsam du atmest.
Wie du Stress aufnimmst.
Was dich nährt – und was dich erschöpft.

Yoga: Breathwork, sanfte Bewegungen, Vagusnerv-Arbeit, Ruhe.

3. Manomaya Kosha – die mentale Hülle

Gedanken, Emotionen, Muster, innerer Dialog.

Im Alltag:
Wie du mit dir sprichst.
Worauf du deine Aufmerksamkeit richtest.
Welche Geschichten du dir erzählst.

Yoga: Meditationsmomente, Fokus, langsamer werden, Grenzen fühlen.

4. Vijnanamaya Kosha – die Weisheitshülle

Intuition. Klarheit. Innere Führung.
Der Raum, in dem du weißt, was für dich wahr ist.

Im Alltag:
Stille.
Bauchgefühl.
Entscheidungen aus dem Herzen.

Yoga: Präsenz, Beobachten statt Bewerten, tieferes Erkennen.

5. Anandamaya Kosha – die Glückseligkeitshülle

Tiefe Verbindung. Weite. Frieden.
Zustände, die nicht gemacht werden können –
sondern entstehen, wenn du im Einklang bist. 🤍

Im Alltag:
Momente, in denen du dich selbst wieder findest.
Ein Gefühl von „Ich bin“ ohne Leistung.

Yoga: Sein. Atmen. Fühlen. Hingabe.

Yoga berührt alle Schichten

Egal ob auf der Matte oder in deinem Alltag:
Du kommst dir näher, Schicht für Schicht.
Vom Körper –
zur Energie –
zur Klarheit –
zur Essenz.

Das ist Yoga.
Das ist Bewusstsein.
Das bist du.

Yoga – Bewusstsein in BewegungYoga ist kein Ziel, das wir erreichen.Yoga ist ein Zurückkehren.Zurück in den Körper.Zurüc...
06/11/2025

Yoga – Bewusstsein in Bewegung

Yoga ist kein Ziel, das wir erreichen.
Yoga ist ein Zurückkehren.

Zurück in den Körper.
Zurück in den Atem.
Zurück in unser lebendiges Jetzt.

Der Körper erinnert alles.
Er spricht durch Spannung, Weichheit, Atem und Haltung.
Wenn wir ihm zuhören, öffnet er Räume, die lange verschlossen waren.

Der Geist versucht oft, uns zu schützen.
Doch Ruhe entsteht nicht durch Kontrolle –
sondern durch Zulassen.

Der Atem ist die Brücke zwischen beiden:
Körper & Geist.
Er verbindet, er reguliert, er erinnert.

Bewusstsein ist nicht „mehr wissen“.
Bewusstsein ist mehr fühlen.
Mehr anwesend sein.
Mehr du.

Yoga passiert nicht in der Form der Pose.
Sondern in dem, was du dabei fühlst.
Zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen.
In der Weichheit, die sich zeigt, wenn nichts gehalten werden muss.

Du musst nichts werden.
Du bist.
Jetzt.
Hier.

Atme.
Spüre.
Kehre zurück.

🤍

Wahre BerührungWahre Berührung beginnt nicht an der Haut.Sie beginnt in der Präsenz.In dem Moment, in dem du wirklich da...
30/10/2025

Wahre Berührung

Wahre Berührung beginnt nicht an der Haut.
Sie beginnt in der Präsenz.
In dem Moment, in dem du wirklich da bist.

Wenn Berührung bewusst geschieht,
öffnet sich etwas Tieferes.
Das Nervensystem atmet aus,
die Faszien lösen sich,
der Körper erinnert sich: Ich bin sicher.

Berührung kann heilen,
nicht, weil sie „etwas tut“,
sondern weil sie gesehen macht.

Wahre Berührung ist kein „Tun“.
Sie ist ein Zulassen.
Ein stilles Gespräch zwischen zwei Körpern,
zwei Atemzügen, zwei Seelen.

Sie braucht keine Worte,
keine Technik –
nur Anwesenheit.

Wenn du berührst, berühre mit Bewusstsein.
Wenn du berührt wirst, erlaube dir zu empfangen.
So entsteht Verbindung.
So entsteht Heilung.

Ich darf einfach ich seinManchmal vergessen wir,dass es keine bessere, vollständigere Version von uns braucht,um richtig...
29/10/2025

Ich darf einfach ich sein

Manchmal vergessen wir,
dass es keine bessere, vollständigere Version von uns braucht,
um richtig zu sein.

Wir dürfen sanft und stark zugleich sein.
Wir dürfen uns wandeln,
ohne uns dabei zu verlieren.

„Ich darf ich sein.“
heißt, dich in jedem Zustand zu umarmen –
auch dann, wenn du dich gerade nicht verstehst.

Diese Erlaubnis ist kein Ziel,
sondern ein tägliches Erinnern:

an Echtheit statt Perfektion,
an Verbindung statt Vergleich,
an Sein statt Funktionieren.

Wie oft gibst du dir selbst die Freiheit,
einfach zu sein –
ohne dich anpassen, erklären oder beweisen zu müssen?

28/10/2025
🌑 Schmerz – die Sprache deiner TiefeSchmerz ist kein Feind.Er ist eine Botschaft deines Körpers,eine Einladung, still zu...
27/10/2025

🌑 Schmerz – die Sprache deiner Tiefe

Schmerz ist kein Feind.
Er ist eine Botschaft deines Körpers,
eine Einladung, still zu werden –
und wirklich zu spüren.

Wir versuchen, ihn zu vermeiden, zu betäuben, loszuwerden.
Doch Schmerz will nicht besiegt werden –
er will gehört werden.

Unter jedem Schmerz liegt eine Schicht aus Gefühl.
Etwas, das gesehen, gefühlt oder gehalten werden möchte.

Wenn du atmest, beginnst du, ihn zu verwandeln.
Nicht, indem du gegen ihn kämpfst,
sondern indem du bei dir bleibst.

Schmerz ist oft gespeicherte Emotion –
Energie, die sich festgesetzt hat,
weil sie keinen Raum bekommen hat.

Mit jedem bewussten Atemzug
sagst du deinem Körper:
„Ich bin hier. Ich halte dich.“

Und plötzlich beginnt etwas zu fließen.
Aus Schmerz wird Weichheit.
Aus Enge – Weite.
Aus Angst – Vertrauen.

Schmerz ist kein Gegner.
Er ist dein Lehrer.
Er zeigt dir, wo du dich selbst noch lieben darfst.

Atme. Fühle. Lass los.
Das ist Heilung.

„Energie zeigt Wahrheit“ Manchmal spricht das Herz leiser als Worte.Es zeigt sich nicht in dem, was jemand sagt –sondern...
26/10/2025

„Energie zeigt Wahrheit“

Manchmal spricht das Herz leiser als Worte.
Es zeigt sich nicht in dem, was jemand sagt –
sondern in dem, was er tut,
wenn niemand hinsieht.

Die Mühe, die sich jemand für dich macht,
ist eine Sprache der Seele.
Worte sind leicht –
doch in der Energie, der Zeit und der Aufmerksamkeit,
die jemand wirklich in dich investiert,
zeigt sich sein wahres Gefühl.

In der Art, wie jemand zuhört.
Wie er bleibt, wenn es still wird.
Wie er dich hält, ohne festzuhalten.

Echte Verbindung ist kein Versprechen –
sie ist eine Schwingung.
Ein stilles Ich bin da,
das du mit dem Herzen hörst.

Körper, Geist & Seele sind keine getrennten Welten.Sie sprechen dieselbe Sprache – durch Empfindung, Atmung, Energie.Fas...
23/10/2025

Körper, Geist & Seele sind keine getrennten Welten.
Sie sprechen dieselbe Sprache – durch Empfindung, Atmung, Energie.

Faszien, Nervensystem, Trauma, Emotion – alles ist Teil deines inneren Netzwerks.
Wenn du lernst zuzuhören, kannst du heilen.
Nicht durch Denken – sondern durch Fühlen, Spüren, Berühren.

Das ist keine Esoterik.
Das ist die Biologie des Bewusstseins.

In Love
Bianca

Adresse

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Memmingen
87700

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