Naturheilpraxis Markus Retagne

Naturheilpraxis Markus Retagne Medizin für Körper, Geist und Seele

Autonome Haltungsregulation, Bewusstsein, Ernährung, Labor ganzheitlich, Mesmerismus, persönliches Wachstum

Hier kannst Du einen Termin buchen:

https://bit.ly/terminbuchung_retagne

25/02/2026
13/02/2026

Bewusstsein. Heilung. Selbstermächtigung.

Thementag –
„STIRB LANGSAM“
Loslassen, damit Neues entstehen kann

Manches in uns ist längst überlebt –
alte Bilder von uns selbst,
Schutzmechanismen,
Bindungen, Loyalitäten,
Geschichten, die uns einmal gedient haben.

Und doch halten wir fest.

Dieser Thementag lädt dich ein, etwas in Dir sterben zu lassen.

Denn erst wenn etwas in uns sterben darf,
entsteht Raum für das, was wirklich gelebt werden will.

Worum es geht

inneres Loslassen alter Identitäten und Muster

das Würdigen dessen, was war

das bewusste Sterbenlassen von Blockaden, Rollen und Verstrickungen

Öffnung für neue Lebenskraft, Klarheit und innere Freiheit

Unsere Arbeit

Wir öffnen einen geschützten Raum, in dem tiefe Prozesse möglich sind –
getragen von Erfahrung, Präsenz und einem gemeinsamen Feld.

Alles geschieht einladend, nicht fordernd.
Du gehst nur so weit, wie es für dich stimmig ist.

Für wen

Für Menschen,

die spüren, dass etwas Altes gehen will

die bereit sind, Kontrolle loszulassen

die nicht „repariert“, sondern ehrlich begleitet werden möchten

die dem Neuen Raum geben wollen

21.02.2026 10-17:30 Uhr

100 Euro

Bist Du dabei?

Anmeldung unter:

Bernd Solbach – 02294/8752 bernd@naturheilpraxis-solbach.de

Markus Retagne – 06436/2074144
Claudio Schlosser – 0171/8172006

12/02/2026

Wusstest du, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu einer verstopften Nase führen können?!

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sich tatsächlich primär oder sogar ausschließlich über die Nase zeigen. Viele Betroffene denken dabei zuerst an Allergien oder Infekte, dabei kann der Zusammenhang mit der Ernährung leicht übersehen werden, vor allem wenn Verdauungsbeschwerden fehlen.

Die Nasenschleimhaut ist sehr fein reguliert, stark durchblutet und reich an Mastzellen. Genau diese Zellen spielen auch bei Unverträglichkeiten eine zentrale Rolle. Wird im Körper vermehrt Histamin oder ein ähnlicher Botenstoff freigesetzt, reagiert die Nase oft besonders sensibel mit Schwellung, vermehrtem Sekret oder einem Druckgefühl, ganz ohne klassische Erkältungssymptome.

Bei einer Histaminabbaustörung oder einer erhöhten Histaminfreisetzung durch bestimmte Lebensmittel kann es nach dem Essen zu einer verstopften Nase kommen. Das passiert häufig zeitverzögert, manchmal erst ein bis drei Stunden später. Typische Begleitzeichen können sein:
• wechselnde Nasenseiten, die sich abwechselnd zusetzen
• klares Nasensekret
• Druck in den Nebenhöhlen
• Verschlechterung abends oder nachts

Nicht immer treten zusätzlich Hautreaktionen, Kopfschmerzen oder Herzklopfen auf, die Nase kann das einzige Symptom sein.

Viele Reaktionen laufen ohne echte Allergie ab. Bestimmte Lebensmittel oder Zusatzstoffe können Mastzellen direkt reizen. Dazu zählen unter anderem Alkohol, gereifte oder fermentierte Produkte, Geschmacksverstärker oder auch einzelne Obst und Gemüsesorten. Die Symptome ähneln einem allergischen Schnupfen, im Allergietest zeigt sich jedoch nichts Auffälliges.

Auch der Zustand der Darmschleimhaut spielt eine Rolle. Bei einer gestörten Darmbarriere oder einer chronischen Reizung kann das Immunsystem insgesamt sensibler reagieren. Schleimhäute hängen funktionell zusammen, deshalb kann sich eine Belastung im Darm an ganz anderer Stelle zeigen, die Nase ist dabei ein häufiger Ort.

In der Praxis zeigen sich immer wieder bestimmte Lebensmittelgruppen, die bevorzugt Symptome im Nasen Nebenhöhlen Bereich verursachen, auch ohne weitere Beschwerden.

Histaminreiche oder histaminfreisetzende Lebensmittel
• Alkohol, besonders Rotwein, Sekt und Bier
• Gereifte Käsesorten
• Wurstwaren wie Salami oder Schinken
• Geräucherter Fisch, Meeresfrüchte
• Sauerkraut, Essig, fermentierte Produkte
• Tomaten und Tomatenprodukte
• Spinat, Auberginen
• Erdbeeren, Zitrusfrüchte
• Schokolade, Kakao

Milchprodukte
• Kuhmilch
• Joghurt
• Quark
• Frischkäse
• Sahne

Hier steht weniger die Laktose im Vordergrund, sondern häufiger eine Reaktion auf Milcheiweiß oder eine vermehrte Schleimbildung im Nasen Rachen Raum.

Weizen und glutenhaltige Getreide
• Weißbrot und Brötchen
• Pizza
• Kuchen und Gebäck
• Pasta
Auch ohne Zöliakie berichten viele Betroffene über eine freiere Nase nach Reduktion.

Zusatzstoffe und stark verarbeitete Lebensmittel
• Fertiggerichte
• Snacks und Chips
• Produkte mit Geschmacksverstärkern oder Konservierungsstoffen
• Stark verarbeitete Süßwaren

Diese können pseudoallergische Reaktionen begünstigen, teils sehr kurzfristig nach dem Essen.

Zuckerreiche Speisen
• Süßigkeiten
• Kuchen
• Gesüßte Getränke
Zucker kann entzündliche Prozesse verstärken und Schleimhautreaktionen fördern, besonders in Kombination mit Milch oder Weizen.

Kreuzreaktive Lebensmittel bei bestehenden Pollenallergien
• Apfel, Birne, Haselnuss bei Birkenpollen
• Karotte, Sellerie bei Beifuß
• Banane, Melone bei Gräsern

Hier äußert sich die Reaktion nicht immer im Mund, sondern manchmal ausschließlich über die Nase.

Abgrenzung zu anderen Ursachen

Wichtig ist eine saubere Abgrenzung. Eine verstopfte Nase kann auch entstehen durch:
• nicht allergische Rhinitis
• trockene Raumluft
• hormonelle Schwankungen
• Dauergebrauch von Nasensprays
• anatomische Faktoren

Wenn die Nasenverstopfung jedoch wiederholt nach bestimmten Mahlzeiten auftritt oder sich durch Ernährung verändert, ist eine Unverträglichkeit zumindest mit in Betracht zu ziehen.

Erfahrungsgemäß ist ein Ernährungs- und Symptomentagebuch sehr aufschlussreich. Dabei sollte nicht nur notiert werden, was gegessen wurde, sondern auch die Uhrzeit, Zubereitungsart und wann genau die Nasensymptome begonnen haben. Häufig zeigen sich nach einigen Tagen klare Muster.

Labortests können Hinweise geben, sind aber alleine oft nicht eindeutig. Eine gezielte Auslassphase mit anschließender vorsichtiger Wiedereinführung einzelner Lebensmittel liefert meist die zuverlässigsten Antworten.

Praxis für ganzheitliche Naturheilkunde & Chiropraktik
Alexandra Nau
-Heilpraktikerin-

🕷️ Veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen, dass schwarzbeinige Zecken mit einem einzigen Biss mehrere Krankheitserr...
11/02/2026

🕷️ Veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen, dass schwarzbeinige Zecken mit einem einzigen Biss mehrere Krankheitserreger übertragen können.
Solche Koinfektionen können die Diagnose und Behandlung erschweren und unterstreichen die Notwendigkeit gründlicher Tests nach einem Zeckenstich.

🕷️ Published research shows that blacklegged ticks can carry multiple pathogens in a single bite.
Such co-infections may complicate diagnosis and treatment and highlight the need for thorough testing after tick exposure.

08/02/2026

Ein Wochenende mit meinem zwei Kollegen in Hamburg zum Aufstellen gewesen.

Ein tolles Event mit tollen Teilnehmern 😍

Danke Der Herzenmacher und Andrea Casper für alles was Ihr zur Verfügung gestellt habt und was Ihr für uns seid.

Von Herzen Danke. 🙏🏻

Gesundheit folgt Prinzipien.Wer sie kennt und berücksichtigt,schafft die Grundlage für nachhaltige Veränderung🖥️ Kostenl...
11/01/2026

Gesundheit folgt Prinzipien.
Wer sie kennt und berücksichtigt,
schafft die Grundlage für nachhaltige Veränderung

🖥️ Kostenloser Zoom-Abend
✨ Gesundheit neu denken und erleben

👉 Link in Bio

In 4 Wochen sind wir wieder in Hamburg. 🙏🏼
06/01/2026

In 4 Wochen sind wir wieder in Hamburg. 🙏🏼

04/01/2026

Gesunde Ernährung ist ein must-have!Nicht ein nice-to-know!
29/12/2025

Gesunde Ernährung ist ein must-have!
Nicht ein nice-to-know!

Partielle gesunde Ernährung?!

Viele Menschen handeln nach dem Prinzip: „Ich mache etwas für meine Gesundheit, wenn gerade etwas nicht stimmt.“ Wenn also Entzündungen aufflammen, wird plötzlich „antientzündlich“ gegessen. Wenn ein Blutwert auffällig ist, greift man zu Vitamin D, Eisen oder B12 und sobald die Werte wieder in der Norm liegen, wird alles abgesetzt. Das klingt logisch, ist aber in Wahrheit ein Trugschluss. Denn Gesundheit funktioniert nicht nach dem Prinzip „reparieren, wenn kaputt“, sondern nach dem Prinzip „Pflege und Erhaltung“.

Eine antientzündliche Ernährung oder eine gezielte Nährstoffversorgung wirken nicht wie Medikamente, die man einmal einnimmt und dann ist alles gut. Sie sind Teil eines langfristigen Gleichgewichts, das der Körper jeden Tag aufrechterhalten muss.

Gerade bei chronischen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen ist es entscheidend, dauerhaft etwas zu tun und nicht nur phasenweise aktiv zu werden. Das Immunsystem arbeitet hier ohnehin anders als bei Gesunden, es neigt zu Überreaktionen oder Daueraktivität. Wer in solchen Fällen die Ernährung, die Nährstoffzufuhr oder unterstützende Maßnahmen immer wieder unterbricht, nimmt dem Körper genau die Stabilität, die er braucht, um ruhig zu bleiben.

Entzündungen entstehen nicht plötzlich aus dem Nichts. Akute Entzündungen, etwa bei einer Verletzung oder Infektion, sind normal und sinnvoll. Der Körper aktiviert gezielt sein Immunsystem, um zu heilen. Problematisch wird es, wenn der Körper dauerhaft in einer Art Alarmzustand bleibt. Diese stillen, chronischen Entzündungen merkt man oft gar nicht direkt, sie laufen leise im Hintergrund, können aber auf Dauer Gewebe, Gefäße und Organe schädigen.

Hier spielt Ernährung eine zentrale Rolle. Lebensmittel können Entzündungsprozesse im Körper entweder fördern oder hemmen. Zucker, Weißmehl, stark verarbeitete Produkte, Alkohol oder minderwertige Fette liefern ständig kleine Reize, die das Immunsystem anfeuern. Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, hochwertige Fette (z. B. aus Nüssen, Olivenöl, Fisch) und Gewürze wie Kurkuma oder Ingwer wirken dagegen beruhigend und ausgleichend auf das Entzündungsgeschehen.

Wenn man nur während einer akuten Entzündungsphase auf antientzündliche Ernährung achtet, ist das so, als würde man ein Feuer löschen, aber das Holz für das nächste schon bereitlegen. Der Körper braucht eine dauerhafte Versorgung mit schützenden Stoffen, um das Immunsystem in Balance zu halten. Nur durch konsequente, alltägliche Ernährung kann die sogenannte Entzündungsbereitschaft im Körper dauerhaft gesenkt werden.

Gerade bei Autoimmunerkrankungen ist das besonders wichtig. Das Immunsystem ist dort ständig aktiv, auch wenn man keine Beschwerden spürt. Eine konsequent entzündungsarme Ernährung hilft, das Immunsystem zu regulieren, Schübe zu reduzieren und den Körper in einem stabileren Zustand zu halten. Unregelmäßige, nur phasenweise Umstellungen bringen dagegen wenig, weil der Körper ständig zwischen Belastung und Erholung hin- und herspringt.

Viele freuen sich verständlicherweise, wenn ein Blutwert endlich in der Norm liegt und nehmen das als Zeichen, dass das Thema erledigt ist. Doch ein Laborwert ist immer nur eine Momentaufnahme. Er zeigt, wie es jetzt aussieht, nicht, wie stabil die Situation tatsächlich ist.

Vitamin D, Eisen, Vitamin B12, Zink, Magnesium oder Hormone wie Schilddrüsenhormone und Cortisol unterliegen natürlichen Schwankungen. Jahreszeit, Stress, Ernährung, Schlaf, Medikamente oder hormonelle Zyklen beeinflussen die Werte. Wenn man also ein Präparat absetzt, sobald ein Wert „gut aussieht“, ist das oft nur eine kurzfristige Verbesserung. Nach einiger Zeit fällt der Spiegel häufig wieder ab, weil die Ursache, zum Beispiel zu geringe Aufnahme über die Nahrung, chronischer Verbrauch oder mangelnde Speicherung, weiterhin besteht.

Ein Beispiel:
Vitamin D bildet der Körper über Sonneneinstrahlung auf der Haut. In unseren Breitengraden reicht das aber nur für wenige Wochen im Jahr. Wer im Sommer gute Werte hat, kann im Winter schnell wieder in den Mangel rutschen.

Eisen hängt nicht nur von der Ernährung ab, sondern auch davon, wie viel verloren geht, etwa durch Menstruation, Verletzungen, Entzündungen oder Magen-Darm-Probleme.

Vitamin B12 wird nur aufgenommen, wenn der Magen genug Magensäure bildet und der sogenannte Intrinsic-Faktor funktioniert. Bei vielen Menschen ist genau das dauerhaft eingeschränkt, zum Beispiel durch Stress, Medikamente oder Alter.

Hormone wiederum reagieren auf Belastung, Schlaf, Ernährung und Stoffwechsel. Ein einmal normaler Wert sagt nichts darüber aus, ob das System langfristig stabil arbeitet.

Gerade bei chronischen Erkrankungen ist die Versorgung mit diesen Nährstoffen oft dauerhaft gestört, weil der Körper sie schneller verbraucht oder schlechter aufnimmt. Wenn man hier nur kurzfristig ausgleicht, bleibt die Balance instabil.

Unser Körper braucht jeden Tag bestimmte Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Hormonen, um alle Prozesse am Laufen zu halten – vom Energiestoffwechsel über die Zellregeneration bis zur Hormonproduktion und Immunfunktion. Dieser tägliche Bedarf schwankt individuell und hängt von vielen Faktoren ab: Alter, Geschlecht, Aktivität, Stress, Krankheiten, Medikamente oder Umweltbelastungen.

Im Idealfall deckt die Ernährung diesen Bedarf. In der Realität ist das aber nicht immer möglich. Böden enthalten weniger Nährstoffe als früher, viele Menschen essen zu einseitig, leiden unter Verdauungsstörungen, nehmen Medikamente, die die Aufnahme stören, oder haben schlicht einen höheren Bedarf – etwa durch Stress, Sport oder chronische Erkrankungen.

Gerade bei Autoimmun- und chronisch entzündlichen Erkrankungen verbraucht der Körper dauerhaft mehr Mikronährstoffe. Das Immunsystem arbeitet in einem höheren Grundumsatz, die Zellen regenerieren sich langsamer, und der oxidative Stress ist erhöht. Diese Belastung lässt sich allein durch Ernährung oft nicht ausgleichen. Hier sind gezielte, regelmäßige Ergänzungen wichtig, um die körpereigenen Speicher aufzufüllen und stabil zu halten.

Darum kann eine gezielte Ergänzung mit bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen notwendig sein, um den Körper dauerhaft ausreichend zu versorgen. Wichtig ist hier das Wort dauerhaft. Denn wenn du ein Präparat absetzt, sobald der Wert einmal in Ordnung ist, gibst du dem Körper keine Möglichkeit, diesen Zustand zu halten. Der Speicher leert sich wieder, und der Kreislauf beginnt von vorne.

Gesundheit entsteht nicht durch punktuelle Maßnahmen, sondern durch Kontinuität. Eine antientzündliche Ernährung ist kein kurzfristiges Werkzeug, sondern eine langfristige Basis. Nährstoffe, Vitamine und Hormone müssen regelmäßig in ausreichender Menge zur Verfügung stehen – jeden Tag, das ganze Jahr über.

Gerade bei chronischen oder autoimmunen Erkrankungen ist Kontinuität das A und O. Der Körper braucht konstante Unterstützung, um in seinem Gleichgewicht zu bleiben. Phasenweise Disziplin und zwischendurch Nachlässigkeit führen nur dazu, dass er immer wieder aus dem Takt gerät.

Wer erst reagiert, wenn Beschwerden oder schlechte Werte auftreten, ist immer einen Schritt hinterher. Wer seinen Körper hingegen kontinuierlich unterstützt, hält die Balance aufrecht und verhindert, dass überhaupt so schnell etwas aus dem Gleichgewicht gerät.

Es geht also nicht darum, mehr zu tun, wenn man krank ist, sondern dranzubleiben, wenn man gesund ist. Genau darin liegt echte Prävention.

Praxis für ganzheitliche Naturheilkunde & Chiropraktik
Alexandra Nau
-Heilpraktikerin-

Zum Ende dieses Jahres möchte ich Dir von Herzen Danke sagen.Danke für Dein Vertrauen.Danke für die Gespräche, die Begeg...
23/12/2025

Zum Ende dieses Jahres möchte ich Dir von Herzen Danke sagen.

Danke für Dein Vertrauen.

Danke für die Gespräche, die Begegnungen und den Mut, Dich mit Dir selbst und Deiner Gesundheit auseinanderzusetzen.

Und danke dafür, dass ich Dich auf diesem Weg begleiten durfte – manchmal leise, manchmal intensiv, immer mit echtem Interesse an dem Menschen hinter den Themen.

Die Tage rund um Weihnachten und den Jahreswechsel sind eine besondere Zeit. Eine Zeit, um das Vergangene würdigen zu dürfen. Und zugleich, um mit Klarheit und Zuversicht auf das zu schauen, was vor uns liegt.

In meiner Praxis verstehe ich Gesundheit nicht als etwas, das man „macht“, sondern als etwas, um das wir uns kümmern.

Als einen fortlaufenden Prozess der Aufmerksamkeit, der Verantwortung und der bewussten Entscheidungen im Alltag.

Gut für sich zu sorgen bedeutet für mich, den eigenen Körper ernst zu nehmen. Ihn so zu begleiten, dass er den vielfältigen Anforderungen des Lebens gewachsen bleibt – dass Stabilität, Kraft und innere Balance nicht dem Zufall überlassen werden, sondern wachsen dürfen.

Prävention ist in diesem Sinne keine Maßnahme, sondern eine Haltung.

Eine Haltung, die darauf ausgerichtet ist, langfristige Gesundheit zu ermöglichen, mutig den eigenen Weg mit Klarheit und Selbstverantwortung zu gehen – unabhängig davon, wo man gerade im Leben steht.

Auch für mich gehört dieses Innehalten dazu.

Ich nehme mir in den kommenden Tagen bewusst eine Auszeit, um aufzutanken, still zu werden und gut für mich zu sorgen.

Ab dem 5. Januar bin ich wieder in der Praxis für Dich da – mit frischer Klarheit, neuer Energie und voller Aufmerksamkeit für Deine Anliegen.

Ich freue mich darauf, Dich auch im neuen Jahr begleiten zu dürfen – mit Zeit, Erfahrung und einem offenen Blick für das, was Dich wirklich bewegt.

Ich wünsche Dir und Deinen Lieben eine ruhige, nährende Weihnachtszeit, Momente der Besinnung und einen guten, gesunden Start in das neue Jahr.

13/11/2025

Eisenmangel und Proteinmangel – die unsichtbare Verbindung

Viele denken bei Eisenmangel zuerst an zu wenig Fleisch oder Spinat, aber die Geschichte ist komplexer. Eiweiß spielt dabei eine zentrale Rolle. Ohne ausreichend Eiweiß funktioniert der Eisenstoffwechsel nur eingeschränkt, weil Eiweiß im Körper für Transport, Speicherung, Aufnahme und Nutzung von Eisen unverzichtbar ist.

Der Transport und die Speicherung von Eisen ist auf Eiweiß angewiesen
Eisen ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, aber alleine ist es praktisch nutzlos. Es muss an Proteine gebunden werden, um im Körper überhaupt transportiert oder gespeichert werden zu können.

Transferrin ist das Transportprotein im Blut. Es bindet Eisen im Darm oder aus dem Speicher und bringt es zu den Zellen, die es für die Bildung von roten Blutkörperchen und andere Funktionen benötigen.

Ferritin ist unser Speicherprotein. Es lagert Eisen in Zellen, vor allem in Leber, Milz und Knochenmark, und gibt es bei Bedarf wieder frei.

Fehlt ausreichend Eiweiß in der Ernährung, kann der Körper diese Proteine nicht optimal herstellen. Das bedeutet, selbst wenn Eisen über die Nahrung aufgenommen wird, kann es nicht effizient transportiert oder gespeichert werden. Das erklärt, warum manche Menschen trotz Eisenaufnahme einen Mangel entwickeln.

Eiweiß unterstützt die Eisenaufnahme im Darm.
Die Darmschleimhaut ist ein aktiver Ort des Nährstofftransports. Sie besteht aus Zellen, die ständig erneuert werden und dafür braucht der Körper Eiweiß.
Bei eiweißarmer Ernährung kann die Schleimhaut dünner oder weniger leistungsfähig werden.
Eine geschwächte Schleimhaut kann Eisen aus der Nahrung schlechter aufnehmen.

Das bedeutet: Wer zu wenig Eiweiß isst, riskiert, dass der Körper das Eisen, das eigentlich da ist, nicht optimal nutzt.

Viele Eisenquellen liefern gleichzeitig auch Eiweiß
In der Praxis hängt die Versorgung oft zusammen: Lebensmittel, die viel Eisen enthalten, liefern häufig auch Eiweiß. Beispiele:
• Fleisch, Fisch und Eier
• Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen, Kichererbsen
• Nüsse und Samen

Wer wenig dieser Lebensmittel isst, nimmt oft automatisch sowohl weniger Eiweiß als auch weniger Eisen auf. Ein isolierter Eisenmangel tritt deshalb häufig zusammen mit einem Eiweißmangel auf, besonders bei restriktiven Diäten.

Besonderheiten bei vegetarischer und veganer Ernährung
Pflanzliche Eisenquellen enthalten Nicht-Häm-Eisen, das tendenziell schlechter aufgenommen wird als das Häm-Eisen in tierischen Produkten.
Der Körper braucht bei pflanzlichem Eisen eine gute Eiweißversorgung, damit Transport- und Speicherproteine gebildet werden können.
Fehlt Eiweiß, wird die ohnehin schon eingeschränkte Eisenaufnahme zusätzlich erschwert.

Wer vegan oder vegetarisch lebt, sollte daher besonders auf Kombinationen achten, die die Eisenaufnahme verbessern (z. B. Hülsenfrüchte mit Vitamin-C-reichen Lebensmitteln) und gleichzeitig ausreichend Eiweiß liefern.

Eiweißmangel kann auch die Bildung roter Blutkörperchen direkt beeinträchtigen, weil Hämoglobin, der eisenhaltige Bestandteil der roten Blutkörperchen, aus Eiweiß und Eisen besteht.
Das heißt, ein Proteinmangel kann einen Eisenmangel sogar verstärken und die Symptome verschlimmern, wie Müdigkeit, Blässe oder Leistungseinbruch.

Eisenmangel und Proteinmangel sind eng miteinander verbunden. Eiweißmangel kann verhindern, dass Eisen aus der Nahrung aufgenommen, transportiert und gespeichert wird. Auch bei veganer oder vegetarischer Ernährung, bei Diäten mit niedriger Eiweißzufuhr oder bei allgemeiner Unterernährung ist das Risiko hoch. Deshalb lohnt es sich immer, bei Eisenmangel nicht nur den Eisenstatus, sondern auch die Eiweißversorgung zu prüfen. Umgekehrt sollten Menschen mit Eiweißmangel auch auf Eisen achten.

Praxis für ganzheitliche Naturheilkunde & Chiropraktik
Alexandra Nau
-Heilpraktikerin-

Adresse

Bitz 1
Mengerskirchen
35794

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00

Telefon

+4964362074144

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