Anke - Praxis l/i/ebenswert - Ängste/Essen/Sprache

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Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnose-Therapeutin und Kinder-Logopädin
🟡Expertin für
▶️Ängste
▶️belastetes Essverhalten (Fütterstörung, Arfid, selektives Essen)
▶️Essverweigerung
▶️Kinderlogopädie
🟡auch ONLINE

Angst vor Essen – wenn der Körper „Nein“ sagt, obwohl der Kopf „Iss doch einfach“ denktManche Kinder und auch Erwachsene...
07/01/2026

Angst vor Essen – wenn der Körper „Nein“ sagt, obwohl der Kopf „Iss doch einfach“ denkt

Manche Kinder und auch Erwachsene haben keinen „Makel“, keine schlechte Erziehung oder sind nicht einfach „zu empfindlich“.
Sie haben ANGST vor Essen. Und diese Angst sitzt oft viel tiefer, als man von außen sehen kann.

Ein häufig übersehener Hintergrund ist die Emetophobie – die Angst vor Übelkeit und Erbrechen.
Oder die Angst, etwas Verdorbenes, Ungenießbares oder „Gefährliches“ zu essen.

Für Betroffene fühlt sich Essen dann nicht nach Genuss an, sondern nach Risiko.
Nach Kontrollverlust.
Nach Alarm. 🚨

🧠 Was im Inneren passiert:
Das Nervensystem hat gelernt:
Essen = Gefahr.
Nicht, weil das Essen wirklich gefährlich ist – sondern weil der Körper es so abgespeichert hat.

Vielleicht nach:
• einer starken Magen-Darm-Erfahrung
• häufigem Würgen oder Erbrechen in der frühen Kindheit
• Druck, „aufzuessen“
• einem sehr sensiblen Wahrnehmungssystem
• oder einfach, weil Angst sich ihren Weg sucht

Der Verstand weiß oft: „Das Essen ist okay.“
Aber der Körper sagt: „Ich kann nicht.“

👶 Bei Kindern zeigt sich das oft als frühkindliche Ess- oder Fütterungsstörung:
– sehr wenige „sichere“ Lebensmittel sogenannte
Safe-Foods
– große Angst vor Neuem
– Würgereiz schon beim Anblick
– Rückzug, Stress, Tränen am Tisch

Das ist kein Trotz.
Das ist ein überfordertes Nervensystem.

💛 Wichtig zu wissen:
Angst vor Essen hat nichts mit Willen zu tun.
Und nichts mit „man muss sich nur überwinden“.

Heilend wirkt:
✔️ Sicherheit
✔️ Beziehung
✔️ Druck rausnehmen
✔️ kleine, achtsame Schritte
✔️ das Verstehen der Angst

Denn erst wenn der Körper sich sicher fühlt, kann Neugier überhaupt wieder entstehen.

🌱 Essen darf wieder lernen, etwas Schönes zu sein.
Etwas Vorhersehbares.
Etwas, das nicht bedroht.

Und manchmal beginnt dieser Weg nicht auf dem Teller –
sondern im Inneren.

🧡
Mach’s dir ein bisschen l/i/ebenswert – genau da, wo es gerade schwer ist.

Letztes Jahr an Heiligabend habe ich mir vorgenommen:2025 wird mein Jahr.Ein Jahr, in dem ich nicht mehr nur funktionier...
24/12/2025

Letztes Jahr an Heiligabend habe ich mir vorgenommen:
2025 wird mein Jahr.
Ein Jahr, in dem ich nicht mehr nur funktioniere – sondern mir selbst zuhöre.

Und heute, ein Jahr später, kann ich sagen:
Ich habe mich kennengelernt.
Und ich habe gelernt, mich liebenswert zu finden – genau so, wie ich bin.

Ein wichtiger Teil davon war, zu verstehen, wie ich eigentlich ticke.
Zum Beispiel durch Human Design – ganz nüchtern betrachtet als Erklärungsmodell.
Ich bin Projektor.

Das heißt:
Ich bin dafür gemacht, Menschen zu begleiten, zu sehen, zu verstehen.
Ich liebe es, mit Menschen zusammen zu sein und für sie da zu sein.
Und gleichzeitig braucht mein System regelmäßig Pausen.
Nicht als Ausnahme, sondern als Notwendigkeit.

Früher habe ich das oft übergangen.
Heute höre ich hin.
Ich plane Ruhe ein.
Ich nehme mich ernst.

Und genau das wird auch mein Business 2026 widerspiegeln:
Arbeiten mit meiner Energie – nicht dagegen.
Weniger Dauerleistung, mehr Tiefe.
Mehr Echtheit statt Selbstoptimierung.

💛 Und an dich, der oder die das hier gerade liest:
Ich wünsche dir, dass du dich heute an Weihnachten nicht bewerten musst.
Dass du nichts leisten musst, um richtig zu sein.
Dass du dir im nächsten Jahr selbst ein kleines Stück näherkommst –
mit allem, was gerade leicht ist
und auch mit dem, was vielleicht weh tut.

Ich wünsche dir heute einen heiligen Abend,
an dem du dich sicher fühlen darfst.
An dem du dich halten lässt –
oder lernst, dich selbst ein bisschen besser zu halten.

✨ Du bist genug. Auch heute. ✨

Mach’s dir ein bisschen l/i/ebenswert – genau da, wo es gerade schwer ist.

❤️ FROHE WEIHNACHTEN! ❤️

02/12/2025

Manchmal fühlt sich Angst an wie ein Auf und Ab ohne Ende.
Ich kenne dieses Gefühl – nicht nur als Therapeutin, sondern auch als jemand, der selbst einmal mitten drin war. Und genau deshalb weiß ich: Rückschritte sind kein Scheitern. Sie zeigen, wie viel du kämpfst.

Du darfst Pausen machen. Du darfst durchatmen.
Und du darfst auch mal stehen bleiben oder rückwärts gehen, wenn es gerade zu viel ist.

Wichtig ist nicht Perfektion.
Wichtig ist, dass du dich nicht aufgibst – und irgendwann einfach wieder einen Schritt weitergehst. In deinem Tempo, mit deiner Kraft.

Wenn du möchtest, begleite ich dich genau dabei:
mit Hypnosetherapie, Brainspotting, Wing-Wave-Coaching und EFT – sanft, respektvoll und so, dass du dich sicher fühlen darfst. 🤍

27/11/2025

Und das Spannende ist:
Es gibt tatsächlich wissenschaftliche Hinweise dafür, dass viele Menschen mit Angststörungen ihre Wut eher unterdrücken, statt sie auszudrücken.
Studien zeigen, dass Menschen mit sozialen Ängsten häufig zu „anger-in“ neigen – also dazu, Ärger nach innen zu schlucken, anstatt ihn auszuleben.
Der Körper reagiert dann trotzdem: mit Herzrasen, Stress, Alarm.
Nur wird dieses Gefühl mangels anderer Erfahrungen oft als Angst interpretiert.

Das heißt nicht, dass Angst und Wut dasselbe sind.
Aber sie können sich körperlich unglaublich ähnlich anfühlen – und wenn Wut früh nicht „erlaubt“ war, wird sie später schnell verwechselt.

Vielleicht kennst du das auch.
Dieses alte Gefühl, das du für Angst hältst… und das vielleicht eigentlich deine Kraft ist, die sich meldet.

Es lohnt sich, hinzuspüren.
Dein Körper meint es gut mit dir.

Mach’s dir ein bisschen l/i/ebenswert – genau da, wo es gerade schwer ist. 💛


26/11/2025

Manchmal kämpfen wir so sehr gegen ein unangenehmes Gefühl an, dass wir gar nicht merken, wie sehr es uns damit festhält. Erst als ich angefangen habe, meinen Gefühlen Raum zu geben – auch denen, die ich nicht haben wollte – wurde es leichter.
Gefühle verlieren an Macht, wenn sie gesehen werden. Sie wollen nicht weg, sie wollen verstanden werden. Und genau da beginnt Heilung: im Anerkennen, nicht im Wegschieben.

Mach’s dir ein bisschen l/i/ebenswert – genau da, wo es gerade schwer ist.

25/11/2025

Manchmal glauben wir, wir müssten erst fertig sein, bevor wir uns zeigen dürfen:
Ruhig, ordentlich, kontrolliert. Ohne Ecken, ohne Chaos, ohne Zweifel.
Aber genau das macht uns so müde.

Die Wahrheit ist viel leiser, viel menschlicher:
Du darfst geliebt werden – mitten in deinem Durcheinander.
Mit den Momenten, in denen du stark bist, und genauso mit denen, in denen du strauchelst.
Mit deinen Zweifeln, deinem Mut, deinen kleinen Schritten und deinen großen Gefühlen.

Liebe braucht keine Perfektion.
Nur Echtheit. Und die trägst du längst in dir.

Mach’s dir ein bisschen l/i/ebenswert – genau da, wo es gerade schwer ist.

Viele denken bei sozialer Phobie zuerst an die Angst vor Ablehnung.Doch es gibt eine andere, viel tiefere Form, die oft ...
21/11/2025

Viele denken bei sozialer Phobie zuerst an die Angst vor Ablehnung.

Doch es gibt eine andere, viel tiefere Form, die oft übersehen wird:
‼️Die Angst vor Schuld.‼️

Nicht:
„Was, wenn sie mich nicht mögen?“

Sondern:
„Was, wenn ich etwas Falsches mache?“
„Was, wenn ich unkorrekt bin?“
„Was, wenn jemand zu Recht böse auf mich ist?“

Das ist keine Angst vor Menschen.
Das ist die Angst vor moralischem Fehler.
Vor Regelbruch.
Vor Verantwortung.
Vor dem Gefühl, schuldig zu sein.

Diese Form der Angst entsteht oft aus sehr frühen Momenten,
in denen wir glaubten, jemanden enttäuscht, verwirrt oder verletzt zu haben.
Und unser Nervensystem schützt uns bis heute davor, indem es:
   •   blockiert
   •   vermeidet
   •   überkorrekt wird
   •   sich klein macht
   •   oder erstarrt

Nicht, weil wir „schwach“ sind.
Sondern, weil wir zu viel Verantwortung gespürt haben,
lange bevor wir sie tragen konnten.

Und genau dort beginnt Veränderung:
Wenn wir verstehen, dass soziale Angst manchmal keine Angst vor Ablehnung ist –
sondern die Angst, niemals Fehler machen zu dürfen.

Du bist liebenswert und warst es immer schon. 💛

Wenn du also ohne wirklich Hunger zu haben zu Schokolade, Brot oder großen Portionen greifst, dann „versagst“ du nicht.D...
20/11/2025

Wenn du also ohne wirklich Hunger zu haben zu Schokolade, Brot oder großen Portionen greifst, dann „versagst“ du nicht.
Du regulierst dich.
Du beruhigst dich.
Du tust in diesem Moment das, was dein Körper als schnellsten Weg kennt, um den inneren Alarm leiser zu machen.

Emotionales Essen ist kein Charakterfehler.
Es ist ein Schutzmechanismus.

Wenn sich etwas verändern soll, dann nicht über Druck, Verbote oder Disziplin –
sondern über Sicherheit, Entlastung, Selbstmitgefühl und neue Wege, deinen Körper zu beruhigen.

Du musst nicht stärker werden.
Du darfst sicherer werden.

Mach’s dir ein bisschen l/i/ebenswert – genau da, wo es gerade schwer ist. ❤️

✨ Das Leben ist so bunt, wie du dich traust, es auszumalen. ✨Manchmal vergessen wir, dass wir die Stifte selbst in der H...
13/11/2025

✨ Das Leben ist so bunt, wie du dich traust, es auszumalen. ✨

Manchmal vergessen wir, dass wir die Stifte selbst in der Hand halten.
Gerade dann, wenn Ängste laut werden, wenn Essensgedanken den Tag bestimmen oder wenn alte Prägungen uns erzählen wollen, dass wir „nicht so sein dürfen“.

Und doch passiert etwas Wunderbares, sobald wir beginnen, wieder Farbe in unser Leben zu lassen:

💛 Wenn Mut gelb ist.
Mut entsteht nicht aus Stärke, sondern aus dem winzig kleinen Schritt, den du heute mehr schaffst als gestern.

🩷 Wenn Selbstfürsorge pink ist.
Sie fühlt sich nicht immer weich an — manchmal ist sie eine klare Grenze, ein ehrliches Nein oder ein liebevoller Blick auf dein inneres Kind.

🧡 Wenn Veränderung orange ist.
Nicht laut, nicht erzwungen, sondern sanft. So wie der Moment, in dem du spürst: „Ich darf anders mit mir umgehen.“

💙 Wenn Sicherheit blau ist.
Dieses Gefühl, wieder durchzuatmen, weil dein Nervensystem endlich versteht: Es ist okay. Du bist sicher. Du darfst dich entfalten.

Und du, du DARFST alle Farben tragen.
Hell. Knallig. Zart. Mutig. Chaotisch.
So wie du bist.

Vielleicht brauchst du gerade niemanden, der dir sagt, wie du malen sollst.
Nur jemanden, der dir zuflüstert:

„Du darfst!“ 🩷




















12/11/2025

Vielleicht kennst du das.
Du bist immer freundlich, rücksichtsvoll,
bemühst dich, es allen recht zu machen.
Und du fragst dich manchmal,
warum es so schwerfällt, einfach du selbst zu sein.

Lange dachte ich, der Glaubenssatz dahinter lautet:
„Ich werde nicht geliebt, wenn ich mich nicht anpasse.“

Aber die Wahrheit ist viel tiefer.
Unser System hat gelernt:
👉 „Ich werde geliebt, weil ich mich anpasse.“

Und das verändert alles.
Weil es dann nicht mehr nur um Verhalten geht –
sondern um Identität.

Anpassung wurde zu einem Teil von dir.
Zu dem, wer du glaubst zu sein.

Und dann kommt dieser Moment:
Du spürst, du willst dich nicht mehr anpassen.
Nicht mehr schweigen.
Nicht mehr funktionieren.

Aber was passiert dann?
Was bleibt,
wenn du plötzlich nicht mehr tust,
was dich dein Leben lang sicher gemacht hat?

Die Wahrheit ist:
Das wissen viele gar nicht.
Weil sie nie erlebt haben,
wie es sich anfühlt,
sich selbst treu zu sein –
und trotzdem geliebt zu werden.

Doch genau das darfst du jetzt lernen.
Liebe bleibt,
auch wenn du dich nicht mehr verbiegst.
Auch wenn du einfach du bist.

06/11/2025

Kennst du das?
Selbstfürsorge wird oft wie ein hübsches Ritual verkauft: Kerzen, Bad, Tee.
Schön — aber das trifft nicht den Kern.

Echte Selbstfürsorge ist selten bequem.
Sie ist kein Verwöhnprogramm,
sondern die ernste Entscheidung, dich selbst wichtig zu nehmen.

Das heißt: bewusst weglassen, was dich kraftlos macht.
Beziehungen loslassen, die dir Energie rauben.
Erwartungen gehen lassen, die nie realistisch sind.

Manchmal bedeutet Selbstfürsorge auch:
Heute nicht zurückschreiben.
Heute nicht retten wollen.
Heute das tun, was dir wirklich guttut — nicht das, was andere erwarten.

Das ist kein Egoismus.
Das ist Achtung vor dir selbst.

Denn du kannst nicht dauerhaft halten, was du nicht schützt.
Viele verwechseln Aushalten mit Stärke
und bloßes Funktionieren mit Fürsorge.

Wahre Stärke heißt: dich mitnehmen.
Dich sehen. Dich ernstnehmen.

Frag dich heute kurz:
Was darf wegfallen?
Wo setzt du dich selbst außer Kraft?
Wann sagst du das mutige „Nein“?

Selbstfürsorge beginnt nicht mit einem Ritual.
Sie beginnt bei dir — jeden Tag. ❤️

Ab wann darf man sich eigentlich Hilfe holen, wenn Essen schwierig geworden ist?Viele Menschen fragen sich das im Geheim...
02/11/2025

Ab wann darf man sich eigentlich Hilfe holen, wenn Essen schwierig geworden ist?

Viele Menschen fragen sich das im Geheimen …
„Ist das schon schlimm genug?“
„Andere haben es doch viel schlimmer.“
„Ich müsste mich einfach nur mehr zusammenreißen…“

Nein.
Wenn du merkst, dass dein Verhältnis zu Essen dich belastet, darfst du dir Unterstützung holen.
Ganz gleich, ob du…

🍫 … immer wieder Essanfälle hast (Binge Eating)
🥦 … nur noch bestimmte Lebensmittel isst und andere vermeidest (selektives Essen)
🍽️ … ständig mit schlechtem Gewissen isst
🥀 … gar nicht mehr spürst, wann du Hunger oder Sättigung fühlst.

Dann ist das ein Zeichen dafür, dass Essen etwas geworden ist, das mit Gefühlen verknüpft ist.
Mit Kontrolle. Scham. Angst. Trost. Halt…

Und genau hier darf Hilfe beginnen — nicht erst, wenn es „schlimm genug“ ist.
Denn nur der Leidensdruck entscheidet, nicht die Diagnose.

In meiner Praxis l/i/ebenswert begleite ich Menschen, die sich nach Normalität, Ruhe und Vertrauen im Essen sehnen.
Ursachenorientiert, liebevoll und ohne Fokus auf Kalorien oder Gewicht.

🤍 Du darfst dir Hilfe holen, wenn du spürst: So will ich nicht weitermachen.
Und das reicht völlig aus.

Praxis l/i/ebenswert
Praxis bei Ängsten & belastetem Essverhalten
🧠 Ursachenorientiert | ❤️ Wertfrei | 🌿 Mit Herz und Verstand

Adresse

Weidenkopf 1
Merzenich
52399

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