23/01/2026
❄️Histaminintoleranz im Winter – warum ist jetzt alles schlimmer?
Du kommst nach Hause, draußen eiskalt, drinnen trockene Heizungsluft.
Abends dann: Kopfschmerzen, rote Haut, Juckreiz oder Herzklopfen.😖
Und du denkst dir: Warum eigentlich immer im Winter?
👉Im Winter hat unser Körper gleich mit mehreren Stressfaktoren zu kämpfen. Erkältungen sind
häufiger, kalte Luft reizt die Schleimhäute und trockene Heizungsluft setzt Haut und Nase zusätzlich unter Druck.
Dein Immunsystem arbeitet auf Hochtouren–und dabei wird mehr Histamin
ausgeschüttet. Wenn dein Körper dieses Histamin nicht gut abbauen kann, werden Symptome oft stärker wahrgenommen.
🥶Auch Kälte selbst kann ein Trigger sein. Kalte Luft oder starke Temperaturwechsel (draußen kalt,
drinnen warm) können bei manchen Betroffenen einen extra Histamin-Schub auslösen. Kein Wunder
also, dass Juckreiz, Kopfschmerzen oder Hautreaktionen im Winter zunehmen.
Dazu kommt die Ernährung: Gerade um die Feiertage essen wir vielleicht nicht so histaminarm wie
sonst. Gleichzeitig essen wir unter Umständen weniger frisch und saisonal. Das füllt dein
„Histaminfass“ weiter–und der Feiertagsstress tut sein Übriges.😵💫🥶
Weniger Sonne spielt ebenfalls eine Rolle. Im Winter sinkt der Vitamin-D-Spiegel, was das
Immunsystem schwächen und den Körper empfindlicher für Reize machen kann. Und dann wären da noch Bewegung, Schlaf und Stress. Dunkle Tage, weniger Aktivität und ein voller Kalender können dazu führen, dass der Körper schlechter regeneriert–auch das kann Histamin Reaktionen verstärken.
🥶
Aber was kannst du gegen all das tun? Das erfährst du in unserem neuen Blogbeitrag!
https://histaminikus.de/blogs/blog/histaminintoleranz-im-winter-warum-die-symptome-jetzt-oft-schlimmer-sind
Was sind deine besten Tipps bei Histaminintoleranz im Winter? Teilen sie mit uns in den
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