23/04/2026
Keine Panik bei Atemnot: Dein eingebautes Sicherheitsventil 🌬️
Wenn die Luft knapp wird - ob beim Treppensteigen oder bei einem Infekt - neigen wir dazu, hektisch und flach zu atmen. Doch genau das macht es schlimmer. Hier kommt der wichtigste Tipp aus der Atemphysiotherapie: Die dosierte Lippenbremse.
So funktioniert es:
Atme entspannt durch die Nase ein.
Lege deine Lippen locker aufeinander, als würdest du ganz sanft durch einen Strohhalm pusten oder eine Kerze zum Flackern bringen wollen (ohne sie auszublasen).
Lass die Luft langsam und gleichmäßig durch den schmalen Spalt ausströmen.
Warum hilft das so schnell?
Durch den leichten Widerstand deiner Lippen entsteht ein Rückstau der Luft bis tief in deine Bronchien. Dieser Druck hält deine Atemwege von innen offen und verhindert, dass die kleinen Lungenbläschen in sich zusammenfallen.
Der Effekt: ✅ Du kannst mehr verbrauchte Luft ausatmen.
✅ Es bleibt mehr Platz für frischen Sauerstoff beim nächsten Einatmen.
✅ Dein Herzschlag beruhigt sich und die Angst lässt nach.
Übe die Lippenbremse am besten schon in Ruhephasen, damit du sie im Notfall ganz automatisch abrufen kannst!
Leidest du unter chronischen Atemwegserkrankungen wie COPD oder Asthma?
Ich zeige dir gezielte Techniken, um deinen Alltag wieder freier zu gestalten.
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