YippieYoga

YippieYoga Das YippieYoga STUDIO
ist Dein Yoga zu Hause
- Online und im Studio am Karneidplatz, München

20/04/2026

Trauer erinnert uns daran, wie kostbar das Leben ist.
Das Leben, das wir hier erleben dürfen.

Wie oft hält uns die Angst zurück, unser Leben ganz zu leben.
Auch die Angst vor der Trauer ist mächtig.
Ich habe mich entschieden, sie in der ganzen Fülle zuzulassen.
Die Trauer. Und die Angst davor.
Wir sind hier, um alle Gefühle zu fühlen.
Auch die Trauer.
So halte ich sie nicht zurück.
Ich tue nicht so, als ginge es mir gut,
Mache nicht einfach so weiter, als wäre nichts geschehen.
Entscheide mich auch mal dafür,
nicht zu funktionieren.
Auf der Suche nach Wegen in der Trauer.
Durch die Trauer.

Ich weiß, ich bin hier für die Trauer.
Ebenso wie ich hier bin für Freude.

All das darf gefühlt werden.
Durch mich hindurch fließen.
Alles darf gleichzeitig da sein.
Und mein Leben bereichern.
Denn es erinnert mich daran,
was wirklich gelebt werden will und was nicht.
Was wirklich wichtig ist und was nicht.

Wahrhaftig zu sein und zu leben umfasst auch diese Erfahrung.

Und ich danke den vielen Menschen, die den Raum halten, mich halten, uns ihr Mitgefühl entgegenbringen, die mir zeigen, dass ich nicht alleine bin und diesen Weg nicht alleine gehen muss. 🤍

Dies ist keine leichte Zeit für mich. Der Papa meines Sohnes ist vor zwei Tagen verstorben. Er war ein enger Freund und ...
27/03/2026

Dies ist keine leichte Zeit für mich.
Der Papa meines Sohnes ist vor zwei Tagen verstorben.
Er war ein enger Freund und der Vater meines einzigen Sohnes.
Ich erzähle das hier, weil ich in den letzten Wochen nicht ganz für Euch da sein konnte. Physisch vielleicht, gedanklich weniger. Und ich werde mich auch einige Zeit von hier zurückziehen.

Ich merke, wie sehr ich Zeit brauche, um mich zu sortieren, um zu trauern, um den Dingen eine neue Perspektive zu geben. Es kommt in hohen Wellen.
Und so erfahre ich am eigene Leib, dass Hochsensible anders trauern. Intensiv, tief.
Und ich merke, dass ich mich schwer damit tue, das auch zuzulassen, denn nach außen erscheint es vielleicht zu viel - und ich hab gelernt, nicht zu viel von mir zu zeigen. So wird die Trauer mein Lernfeld, denn ich lerne gerade, dass es ok ist und nichts, vor dem ich mich schämen muss, auch wenn nicht jeder es nachvollziehen kann.

In diesem Ausnahmezustand in den letzten Wochen habe ich die Yogastunden mit Euch so sehr gebraucht.
So habt ihr mich durch diese Zeit getragen - vielleicht auch, ohne es zu wissen.
Danke Euch von Herzen!

Ihr wisst, Yoga ist für mich kein Sport. Er schenkt mir zwar innere Stabilität, die mich durch die Tage trägt, aber er hilft mir vor allem in Zeiten von großen Emotionen und wenn alle Gedanken sich überschlagen, immer wieder einen Anker in mir zu finden.
Wenn ich mich in den Moment hole durch die Praxis, mich spüre in Bewegung, meinen Atem wahrnehme und mich von ihm leiten lasse, dann komme ich für einige Zeit raus aus dem Kopfkino. Das schenkt mir Frieden.
Den Frieden, trotzdem mit mir sein zu können, auch wenn ich gerade von allem zu viel fühle und alles einzuordnen versuche.

Ich möchte Euch heute Mut wünschen, ihr selbst zu sein, in jeder Lebensphase. Mit allen Gefühlen. Ihr seid nicht zu viel. Jeder ist einfach, wie er ist. Erlaube Dir, zu sein und auszudrücken, was Dich bewegt.
Das Leben kann schnell zu Ende sein.
Sage, was Du auf dem Herzen hast, solange Du kannst.
Sei mutig und kultiviere Frieden in Dir.
❤️🕊️

Alles Liebe für Dich,

Anki

At the end of the day 🌙✨Dein Nervensystem schaltet sich nicht einfach aus, weil Dein Tag endet.Wenn Du den ganzen Tag ak...
23/03/2026

At the end of the day 🌙✨

Dein Nervensystem schaltet sich nicht einfach aus, weil Dein Tag endet.

Wenn Du den ganzen Tag aktiv warst, im Tun, im Aushalten, im Kümmern, im Funktionieren, braucht der Körper oft einen Übergang. Einen Moment, indem er wieder in Sicherheit zurückfinden darf.

Dieses 10-minütige Abendritual ist eine liebevolle Einladung an Dein Nervensystem, sich zu entspannen.
Durch einfache, sinnliche Impulse…
ein Kissen auf Deinem Bauch,
ein ruhiger Body Scan,
das Bennenen von dem, was Du gerade siehst oder wahrnimmst…
bewegst Du Dich aus dem Überlebens-, Stress- oder Funktionsmodus zurück in Regulation.

So beginnt sich Dein System zu beruhigen.
So entsteht Resilienz.
So gibst Du Deinem System Gelegenheit, zu regenerieren.

Ich wünsche Dir einen entspannten Abend 🌙✨

Much love,
Deine Anki

15/03/2026

10 typische Energieräuber für hochsensible Menschen

1. Reizüberflutung�Zu viele Eindrücke – Lärm, Licht, Menschenmengen oder intensive Gerüche – können ein sensibles Nervensystem schnell erschöpfen.

2. People Pleasing�Allen gefallen zu wollen, selten Nein zu sagen und niemanden enttäuschen zu wollen kostet enorm viel Energie.

3. Gedankenkreisen�Der Kopf analysiert weiter: Gespräche, Entscheidungen, mögliche Fehler. Diese inneren Gedankenkreisel können sehr viel Kraft kosten.

4. Perfektionismus�Der Anspruch, alles besonders gut machen zu müssen, führt häufig zu innerem Druck und Daueranspannung.

5. Multitasking und Zeitdruck�Viele Aufgaben gleichzeitig oder ständiger Zeitdruck überfordern ein sensibles Nervensystem schnell.

6. Grenzenlose Empathie�Die Gefühle anderer stark mitzuspüren ist eine Gabe. Ohne klare innere Grenzen kann sie jedoch viel Energie kosten.

7. Ein belastendes Umfeld�Konflikte, Spannungen oder unausgesprochene Dynamiken werden von Hochsensiblen oft besonders intensiv wahrgenommen.

8. Selbstkritik�Innere Sätze wie „Ich bin zu sensibel“ oder „Das ist mir zu viel“ erzeugen Stress und schwächen die eigene Energie.

9. Übermäßige Verantwortungsübernahme�Viele Feinfühlige fühlen sich für das Wohl anderer oder für eine gute Stimmung verantwortlich.

10. Unverarbeitete Erfahrungen�Frühere Belastungen oder Traumata können das Nervensystem dauerhaft in einer unterschwelligen Anspannung halten.

Je mehr Spannungen im Außen, desto wichtiger wird ein bewusster Umgang mit Deiner Energie.

You are your home. Make it a peaceful place to live.

Much love,
Anki

14/03/2026

„Das Yoga meets Rhythm & Sound Retreat im Bayrischen Wald mit Anki und Alex war ein Erlebnis der besonderen Art. Yoga in Verbindung mit wundervollen Klängen, die es mir erlaubt haben, noch tiefer in die Entspannung zu gehen.

Einzigartig war Alex Percussionworkshop, der die Gruppe im wahrsten Sinne des Wortes zusammengetrommelt hat. Aus einer Gruppe wurde eine echte Gemeinschaft.

Anki hat eine wundervolle empathische Art und leitet die Yoga-Übungen auch für noch nicht so Geübte wie mich sehr gut an. Besonders gut haben mir die kleinen Details gefallen - Ein individuell zusammen gestelltes Armona-Öl als Willkommensgeschenk, eine eigens komponierte Musik für Atemübungen, und die schöne Wanderung durch die idyllische Umgebung, die die zwei im Vorfeld liebevoll ausgearbeitet haben.

Eine Auszeit der besonderen Art, das seinesgleichen sucht. Alle Daumen hoch!“

Vera

„Vielen lieben Dank für die tollen & entspannten Tage in der Schnitzmühle :-)
Die Kombination von Yoga und Klang waren für mich grandios, auch die Atemübungen empfand ich als sehr hilfreich.
Danke Euch beiden wundervollen Menschen!“

Beate

Wir müssen wieder lernen, auf uns selbst zu hörenWir leben in einer Zeit, in der sich Trends im Yoga und in der Körperar...
10/03/2026

Wir müssen wieder lernen, auf uns selbst zu hören

Wir leben in einer Zeit, in der sich Trends im Yoga und in der Körperarbeit ständig verändern.
Was heute als Durchbruch gilt, wird morgen bereits relativiert.

Mal steht maximale Flexibilität im Mittelpunkt – tiefer ist besser.
Dann die perfekte Ausrichtung.
Dann funktionale Bewegung.

Heute erkennen wir immer klarer:
Stabilität, Regulation und ein feines Körpergefühl sind oft wichtiger als extreme Beweglichkeit.

Je lauter die Stimmen im Außen werden, desto leichter verlieren wir den Kontakt nach innen.

Vielleicht liegt genau darin eine der wichtigsten Fähigkeiten unserer Zeit:
wieder zu lernen, Dich selbst wahrzunehmen.
Zu spüren, was sich für Deinen Körper stimmig anfühlt.

Neurowissenschaftlich betrachtet entsteht Klarheit besonders dann, wenn unser Nervensystem in Kohärenz arbeitet – wenn Atmung, Herzrhythmus und Gehirnaktivität wieder in einen gemeinsamen Rhythmus finden.

Dann verändert sich auch unsere Wahrnehmung.

Gedanken werden ruhiger.
Entscheidungen fallen leichter.
Im Körper entsteht ein Gefühl von Weite und innerer Stabilität.

Dein Körper wird zu einem verlässlichen Kompass.

Genau hier setzt meine Arbeit an.
sensiTIEF Yoga ist kein „mehr leisten“ – sondern ein Weg zurück in die eigene Wahrnehmung.

Ein Raum, in dem Du Dich wieder spüren kannst.
Und aus dieser Verbindung heraus gestärkt durch Dein Leben gehst.

Kommentiere 💌 und ich schicke Dir den Link für regelmäßige Liebesbriefe.

Much love,

Deine Anki ✨

🌿 Manchmal beginnt Veränderung mit einer einzigen neuen ErfahrungAm 19. März startet das Frühjahrsfestival für Gesundhei...
09/03/2026

🌿 Manchmal beginnt Veränderung mit einer einzigen neuen Erfahrung

Am 19. März startet das Frühjahrsfestival für Gesundheit & Resilienz.

Dich erwarten
✨ 10 Expertinnen
✨ 10 wertvolle Impulse
✨ Mini-Kurse, E-Books und praktische Tools.

Wenn du gerade merkst, dass
• Stress zunimmt
• dein Körper verspannt reagiert
• Beziehungen Energie kosten
• Gedanken ständig kreisen
kann dieses Festival spannende neue Perspektiven eröffnen.

Ich habe dafür ein besonderes Geschenk zusammen gestellt:
Find Your Calm - Regeneration statt Daueranspannung.

Kommentiere FESTIVAL, dann schicke ich dir den Link zur Warteliste.

Ich freue mich auf Dich!

Deine Anki

🎁 PS: Für alle Teilnehmenden wird es auch eine Tombola mit besonderen Gewinnen geben. Du darfst gespannt sein!

02/03/2026

Innerer & Äusserer Frieden

Seit Anbeginn der Menschheit gibt es kriegerische Auseinandersetzungen und Gewalt.
Frieden ist etwas, das verhandelt wird.

Die Friedensbotschaft im Yoga ist anders.
Es ist eine spirituelle Botschaft.
Sie lehrt, uns selbst zu studieren, mit dem Ziel, möglichst viel Zeit in Zufriedenheit zu verbringen, als Voraussetzung, sich selbst als Frieden erleben zu können.
Durch Yoga und Meditation lernen wir, in Balance zu sein und erfahren Verbundenheit mit unseren Mitmenschen, mit der Natur, mit einer Ebene, die größer ist als wir selbst.

So können wir mit Abstand eine höhere Perspektive einnehmen. Indem wir unseren eigene Geist meistern, tragen wir also zur Verringerung von Konflikten in der Welt bei.

Von Innen nach Außen.

Was sind Deine Gedanken zum Krieg?

Much love and light,

Anki

Was bedeutet die Kritik an der Polyvagal-Theorie für meine Arbeit?Als ich gelesen habe, dass 39 führende Neurowissenscha...
25/02/2026

Was bedeutet die Kritik an der Polyvagal-Theorie für meine Arbeit?

Als ich gelesen habe, dass 39 führende Neurowissenschaftler:innen zentrale Annahmen der Polyvagal-Theorie infrage stellen, hat mich das zunächst verunsichert.

Weil aktuell gefühlt jede große Stimme im Yoga-, Trauma- und Coachingbereich genau dieses Modell als DAS Erklärmodell für Nervensystemarbeit nutzt.

Und ich frage mich, ob wir uns zu sehr auf ein Narrativ verlassen haben?

Kritisiert werden vor allem:
– die klare Trennung von „ventralem“ und „dorsalem“ Vagus
– vereinfachte evolutionsbiologische Geschichten
– direkte Kausalzuweisungen zwischen HRV und Emotionen

Was mich beruhigt:
Es wird ein Modell diskutiert, nicht das Phänomen von Regulation selbst.

Gut belegt bleibt:
- Das autonome Nervensystem reguliert sich dynamisch
- Atmung beeinflusst vagale Prozesse
- Herzratenvariabilität gibt Hinweise darauf, wie flexibel Dein Nervensystem auf Belastung reagiert
- Soziale Sicherheit wirkt regulierend
- Chronischer Stress verändert den Körper messbar

Und genau damit arbeite ich.
Nicht mit Dogmen.
Sondern mit dem, was ich sehen, fühlen und beobachten kann.

Mit Bewegung.
Mit Atemrhythmus.
Mit Muskeltonus.
Mit Interozeption.
Mit Co-Regulation.
Mit verkörperter Sicherheit.

Gerade hochsensitive Menschen spüren ihr System sehr fein.
Sie brauchen kein perfektes Theoriemodell.
Sie brauchen Zugang zu Selbstregulation.

Die aktuelle Debatte erinnert mich an etwas Wichtiges: Wissenschaft entwickelt sich. Modelle kommen und gehen, werden gehypt, verkauft, dann überprüft und verworfen oder neu eingeordnet. Gängige Begriffe verändern sich.

💫 Was bleibt, ist die Erfahrung im Körper.

Und genau dort beginnt meine Arbeit, in diesem Feld darf ich wirken. Jenseits von Erklärungsmodellen.
Und ich bin dankbar dafür.

Wie geht es Dir mit dieser Diskussion? 🤍

Loslassen. Ankommen. Bei Dir.

Much Love,
Deine Anki

22/02/2026

Hingeben statt Angeben

Warum das für Dein Nervensystem entscheidend ist?

Viele hochsensible Frauen gehen selbst in der Entspannung noch in Leistung, weil wir es einfach so gewohnt sind, zu leisten, weil wir Bilder von Zeitschriften kennen, die uns suggerieren, das müssten wir auch können, um ‚besser‘ zu werden.

Ertappst Du Dich auch manchmal dabei:
- die Übung „richtig“ machen zu wollen
- durchzuhalten, auch wenn es nicht gut anfühlt
- tiefer zu gehen, weil dort ‚der Schatz vergraben liegt‘?

Das Ergebnis?
Der Körper bleibt angespannt. Lässt nie wirklich los.

Warum?
Weil Dein Nervensystem nicht bewertet, wie eine Bewegung aussieht.
Es reagiert darauf, ob Du Dich sicher fühlst.

Sobald Du beginnst zu kontrollieren,
zu optimieren, zu posieren,
bleibst Du innerlich im Funktionsmodus.

Hingabe ist das Gegenteil von Funktionieren.

Hingabe bedeutet:
Du bist mit Dir. Nimmst wahr.
Du erlaubst der Bewegung, Dich zu bewegen.
Nimmst wahr, wo es Bewegung braucht.
Und genau in diesem Moment
schaltet Dein System von „Leistung“ auf „Regulation“.

Das ist kein esoterischer Gedanke.
Das ist Neurobiologie.

Dein Entspannungssystem reagiert darauf, sich die Erlaubnis zu geben, zu verlangsamen, zu spüren, zu halten.

Vielleicht ist genau das Dein nächster Schritt zu einer tieferen Verbindung mit Dir selbst:
Nicht tiefer kommen.
Sondern aufmerksam für Dich da sein.

Ich freue mich auf Dich auf der Matte.
Loslassen.
Ankommen.

Deine Anki

21/02/2026

„Das Yoga meets Rhythm’n Sound Retreat im Bayrischen Wald mit Anki und Alex war ein Erlebnis der besonderen Art. Yoga in Verbindung mit wundervollen Klängen, die es mir erlaubt haben, noch tiefer in die Entspannung zu gehen.

Einzigartig war Alex Percussionworkshop, der die Gruppe im wahrsten Sinne des Wortes zusammentrommelt hat. Aus einer Gruppe wurde eine echte Gemeinschaft.

Anki hat eine wundervolle empathische Art und leitet die Yoga-Übungen auch für noch nicht so Geübte wie mich sehr gut an. Besonders gut haben mir die kleinen Details gefallen - Ein individuell zusammen gestelltes Armona-Öl als Willkommensgeschenk, eine eigens komponierte Musik für Atemübungen, und die schöne Wanderung durch die idyllische Umgebung, die die zwei im Vorfeld liebevoll ausgearbeitet haben.

Eine Auszeit der besonderen Art, das seinesgleichen sucht. Alle Daumen hoch!“

Vera

40 Tage Stell Dir mal vor 40 Tage ‚Nein‘ zu sagen, wenn alles in Dir ‚Nein‘ ruft oder stell Dir vor, wenn Du 40 Tage nic...
18/02/2026

40 Tage

Stell Dir mal vor 40 Tage ‚Nein‘ zu sagen, wenn alles in Dir ‚Nein‘ ruft oder stell Dir vor, wenn Du 40 Tage nicht automatisch aus dem Pflichtgefühl heraus handelst und dabei Deine Grenzen ständig übergehst.
Was dann wohl möglich ist? Was das wohl für eine Wirkkraft hat?

Es gibt diesen Mythos, dass es 21 Tage braucht, um Gewohnheiten und Verhaltensmuster zu ändern.
Meiner Erfahrung brauchen wir doch etwas länger dafür, aber 40 Tage sind doch ein guter Anfang.

Manchmal beginnt Veränderung mit der Entscheidung, 40 Tage etwas Neues auszuprobieren.

Welches der 10 Dinge wirst Du in den kommenden Wochen bewusst loslassen oder angehen?

Much love.

Anki

Adresse

Karneidplatz
Munich
81547

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