08/08/2021
CBD-Öl: So wirkt sich das Öl auf die Gesundheit aus
In mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass CBD-Öl eine beruhigende Wirkung auf Schmerzen und Entzündungen hat. Deshalb kann das Öl vor allem chronischen Schmerzen lindern. Das kann die Lebensqualität Betroffener verbessern – besonders dann, wenn keine anderen Medikamente helfen.
Hilfreich hat sich das Öl auch bei Erkrankungen wie Fibromyalgie, Arthritis, Sklerose, Parkinson, Migräne und Neurodermitis erwiesen. Es hat eine entspannende Wirkung, wodurch sich die Schlafqualität verbessert und der Körper nach einer anstrengenden Sporteinheit besser regeneriert. Ebenfalls wurde erforscht, dass CBD-Öl krebsvorbeugend sei, da es für ein schnelleres Absterben von Krebszellen sorge, das Tumorwachstum verlangsame und die Metastase hemme. Auch kann CBD-Öl die Nebenwirkungen einer Chemotherapie reduzieren. Auch bei psychischen Krankheiten wie Depressionen, Angstzuständen oder Burnout soll das CBD-Öl helfen können – ihm wird eine angstlindernde und beruhigende Wirkung nachgesagt.
In CBD-Öl kommen Omega 3 und 6 im Verhältnis von 3:1 vor, welche wichtig für die Zellerneuerung sind. Auch die Vitamine B1, B2 und E schützen die Zellen. Der grüne Farbstoff Chlorophyll stärkt das Immunsystem. Der Farbstoff kommt auch in grünem Gemüse vor. Die in CBD-Öl enthaltenen Carotinoide schützen vor vorzeitiger Alterung. Antioxidantien unterstützen dabei ebenfalls und fangen im Körper freie Radikale, welche Krebs verursachen können. Das Öl enthält auch Beta-Carotin, welches den Cholesterinspiegel senkt, Arterienverkaltung vorbeugt und das Herz-Kreislauf-System schützt.
CBD-Öl für Tiere
CBD-Öl kann auch bei Tieren (Hund, Katze, Pferd) angewendet werden. Die Dosierungsumpfehlung liegt hier bei 2 Tropfen pro 5 Kilo Körpergewicht. Im Zweifelsfall den Tierarzt fragen. Das Öl hilft gegen Angstzustände, Infektionen, Schmerzen, Fettknötchen, altersbedingte Symptome, Verdauungsstörungen und Erbrechen, epileptische Anfälle, psychische Störungen und fördert die Wundheilung.