Schizophrenie und Paranoia - gemeinsam gegen das Stigma

Schizophrenie und Paranoia - gemeinsam gegen das Stigma Gegen die Stigmatisierung Schizophrener!

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Warum es diese Seite gibt Paranoide Schizophrenie wurde und wird häufig in den Medien mit Gewaltvebrechen in Verbindung gesetzt. Dadurch existieren seit jeher Vorurteile über die Krankheit und Betroffene werden zu unrecht stigmatisiert und müssen schweigen, um auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu bekommen. Die soziale Diskriminierung psychisch Kranker ist in den letzten Jahren teils zurückgegange

n - es gibt einige Krankheiten, die mittlerweile zumindest teilweise "gesellschaftskonform" sind, wie zum Beispiel Depressionen. Am negativen Bild des Schizophrenen hat sich jedoch bisher wenig getan - im Gegenteil. Diese Seite soll Informationen über die Krankheit vermitteln und zum offenen Austausch anregen. Denn du solltest nicht vergessen: Von 100 Menschen, die du triffst, erlebt einer im Lauf seines Lebens eine schizophrene Psychose - es gibt mehr Betroffene, als du denkst.

13/04/2026

Save the Date!

Wer kann, kommt für die Demo
am 16. April 2026
nach Hannover!

Wir müssen jetzt laut werden gegen die Verschärfung der Psychisch Kranken Gesetze!

13/04/2026

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Mein Ex ist ein Psychopath 1--Auf dem Schulausflug in der zehnten Klasse sind wir mit dem Kanu gefahren. Mein damaliger ...
12/04/2026

Mein Ex ist ein Psychopath 1
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Auf dem Schulausflug in der zehnten Klasse sind wir mit dem Kanu gefahren. Mein damaliger Freund und ich teilten uns ein Kanu. Wir wären kurz vor Schluss fast gekentert aber ein Mitschüler reichte mir vom Ufer aus die Hand und zog uns an Land.
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Meinen Ex machte das rasend wütend. Er fand es furchtbar, wie ich ihm die Hand geben konnte und was er sich einbilden würde, mir die Hand zu reichen. Ich fragte ihn, ob ich das Boot wohl hätte kentern lassen sollen und er sagte "Ja".
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Einige Wochen später überredete mein Ex mich dazu, doch in seinem Facebookaccount mitzulesen. Ich war zu der Zeit schon misstrauisch, weil er oft mit anderen Mitschülerinnen flirtete.
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Er bot mir daher an, dass ich jederzeit seine Nachrichten mitlesen könne, wenn ich das wollte, da er nichts zu verbergen habe und gab mir seine Passwörter. Ich war dann doch neugierig (und 16) auch wenn ich das heute niemals nochmal machen würde. Aber er hatte es mir schließlich auch angeboten.
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Ich las also einen Chatverlauf, in dem er mit einem Mädchen chattete und explizite Bilder austauschte. Als sie ihn fragte, ob er ihr auch ein Bild von seinem Gesicht schicken könne, schickte er ein Bild von meinem Mitschüler und behauptete dann, dieser habe sich in sein Konto gehackt und von dort aus mit dem Mädchen geschrieben. Ich war so naiv, ihm das zu glauben, da ich es gerne glauben wollte.
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Später behauptete er dann Mitschülern gegenüber, ich sei kontrollsüchtig und habe mir deswegen Zugriff zu seinen Konten verschafft ohne dass er das wollte. Natürlich glaubte mir niemand.
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Mittlerweile weiß ich, dass er deswegen so rasend eifersüchtig war, weil er von sich selbst ausging und dachte, ich würde mich wie er verhalten und jede Gelegenheit ergreifen, fremdzuflirten. Er unterband deswegen sämtliche Kontakte zwischen mir und Mitschülern. Ich hatte mich nicht mit männlichen Mitschülern zu unterhalten, nicht neben diesen zu sitzen und keinen Augenkontakt herzustellen.
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Mein Ex lebte in seiner eigenen Welt voller Manipulation, Lügen und Hass. Ich glaube sogar, dass für ihn Liebe und Hass nur zwei Seiten derselben Medaille waren.
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Normalerweise schreibe ich über Schizophrenie und Psychosen. Für mich persönlich sind die Themen "psychische Gewalt" und "psychische Gesundheit" allerdings untrennbar miteinander verbunden. Realitätsverlust entsteht unter anderem auch dann, wenn über eine längere Zeit eine Manipulation der Realität stattfindet.
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Daher meine Frage:
Findet ihr das Format "Mein Ex war ein Psychopath" ansprechend? Möchtet ihr gerne mehr dazu lesen?
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Noch vor kurzer Zeit hätte ich mich nicht getraut, über das Thema zu schreiben, da ich auch lange Jahre nach der Beziehung noch Angst vor ihm hatte. Denn auch Jahre später gab es noch manipulative Kontaktversuche von seiner Seite aus. Ich möchte nach fast 12 Jahre allerdings keine Angst mehr haben. Vielleicht hilft es auch anderen, die sich in den Geschichten wiedererkennen können.
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Ich muss vielleicht dazu sagen, dass mein Ex diese Diagnose zumindest damals noch nicht erhalten hatte. Als ich jedoch damals das erste Mal von Diagnosemerkmalen für Psychopathie gelesen habe, bin ich aus allen Wolken gefallen. Es war, als hätte jemand meinen Exfreund ganz direkt beschrieben. Auch nach näherer Beschäftigung mit dem Thema bin ich mir diesbezüglich sehr sicher. Eine seiner späteren Expartnerinnen kenne ich flüchtig. Sie hat nach der Beziehung mit ihm eine Traumatherapie aufgrund von PTBS begonnen.
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Wir wussten doch alle, dass es bei Menschen mit psychischer Erkrankung, insbesondere mit Schizophrenie, nicht aufhören w...
06/04/2026

Wir wussten doch alle, dass es bei Menschen mit psychischer Erkrankung, insbesondere mit Schizophrenie, nicht aufhören wird.
Nun soll laut Tagesschau die Polizei auch automatisch Daten über Transpersonen erhalten.



Die Polizei soll automatisch sensible Informationen über trans und non-binäre Personen bekommen. Betroffene fürchten negative Folgen - und hoffen auf einen Wandel.

Ich wünsche euch frohe Ostern!🐰🐰🐰🐰Für das Backen der Hasen braucht es nur ein Grundrezept für Amerikaner.Diese werden da...
05/04/2026

Ich wünsche euch frohe Ostern!
🐰🐰🐰🐰
Für das Backen der Hasen braucht es nur ein Grundrezept für Amerikaner.
Diese werden dann nach dem Abkühlen mit einem Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft verziert, auf den Mandeln als Augen, Mandelstifte als Hasenzähne und Katzenzungen bzw. Erfrischungsstäbchen als Hasenohren angebracht werden. Anschließend werden die Details wie die Pupillen, Nase, Mund und Schnurrhaare mit dunkler Schokolade aufgetragen.
FunFact: Ja, auch beim Hasen werden die Tasthaare laut Google offensichtlich als Schnurrhaare bezeichnet.

Was sagt ihr zu diesem Auswurf?
27/03/2026

Was sagt ihr zu diesem Auswurf?

Kritik an neuer Struktur der Polizei Berlin mit psychisch kranken Menschen - GdP-Sprecher in der Morgenpost

Sie schreien obszöne Beleidigungen und randalieren. Beschimpfen Personen, die zufällig an ihnen vorbeigehen. Und sorgen für unangenehme Situationen im Nahverkehr. Die Zahl der psychisch kranken Menschen in Berlin, die sich in der Öffentlichkeit auffällig verhalten, steigt. Nicht wenige Hauptstädter haben sich bereits daran gewöhnt, wechseln routiniert die Straßenseite oder den S-Bahn-Wagen. In den allermeisten Fällen handelt es sich um verbale Belästigung, für viele ein hinnehmbares Übel im Großstadtbetrieb.

„Wir sehen bereits seit Längerem immer häufiger Menschen, die verhaltensauffällig sind, also unter Drogen stehen oder psychische Erkrankungen aufweisen und in diesem Zusammenhang schwere Straftaten begehen“, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel der dpa im Februar und kündigte ein Pilotprojekt, um strukturierter vorzugehen.

Das Pilotprojekt sorgt nun jedoch für breite Kritik unter Berliner Selbstvertretungsorganisationen im Bereich psychischer Erkrankungen und Neurodiversität. Bipolaris, die Deutsche Depressionsliga und Aspies sprechen sich in einer gemeinsamen Mitteilung dafür aus, das Vorhaben zu stoppen, sehen gar einen Verstoß gegen die UN-Behindertenrechtskonvention, die für Deutschland verbindliches Recht darstellt. „Das Ziel, Gewalttaten zu verhindern, ist wichtig“, heißt es in dem Schreiben. „Es darf jedoch nicht dazu führen, dass psychische Krisen oder von der Norm abweichende Verhaltensweisen als Hinweis auf Gefährdung bewertet werden.“

So sieht das Pilotprojekt der Berliner Polizei aus

Doch was hat die Polizei eigentlich vor? Nach den bisher bekannten Planungen sollen Polizeidienstkräfte künftig auffällige Personen aufgrund „prägnanter Kriterien“ einer zentralen Stelle bei der zuständigen Polizeidirektion melden. Dort findet anschließend eine polizeiliche Risikobewertung statt. Stellt man eine konkrete Gefahr fest, etwa weil jemand schon mehrfach durch Gewalttaten aufgefallen ist, greift die dritte Stufe. Dann kommt es im Landeskriminalamt (LKA) zu einer vertieften Risikoanalyse. In diese soll auch psychotherapeutische Expertise einfließen.

Nach der Analyse wird entschieden, ob eine Fallkonferenz eingerichtet, der sozialpsychiatrische Dienst verständigt oder ein Unterbringungsbeschluss beantragt werden soll. Genau hier wittern die Berliner Organisationen Gefahren, zumal es keine Transparenz über die Kriterien und die Datenverarbeitung des geplanten Modells gibt.

„Ein System, das Menschen aufgrund psychischer Auffälligkeiten polizeilich erfasst, stellt sie unter Generalverdacht und verstärkt ohnehin bestehende Stigmatisierungen verletzlicher Gruppen“, heißt es in der Mitteilung. Dabei würden psychisch erkrankte Menschen kein höheres Gewaltpotenzial aufweisen. Im Gegenteil seien sie vielmehr selbst häufig von Gewalt, Diskriminierung, Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen.

„Die Einschätzung psychischer Zustände ist eine medizinische und psychosoziale Aufgabe – keine polizeiliche“, kritisieren die Organisationen. „Verhalten allein darf nicht zur Grundlage sicherheitsbehördlicher Bewertung werden.“ Die Registerbildung über vulnerable Gruppen könne außerdem dazu führen, dass Menschen aus Angst und Scham keine Hilfe mehr in Anspruch nehmen würden.

Gewerkschaft der Polizei: Es ändert sich nicht viel

Die Berliner Gewerkschaft der Polizei GdP will diesem Misstrauen entgegentreten. Das Pilotprojekt klinge nach viel, so GdP-Sprecher Benjamin Jendro, am Ende des Tages ändere sich dadurch aber recht wenig. „Es dient ausschließlich dazu, im Umgang mit psychisch kranken Menschen unsere Kollegen und am Ende auch die Betroffenen polizeilicher Maßnahmen in besonders anspruchsvollen Einsatzlagen zu schützen“, versichert Jendro. „Es ist der sinnvolle Versuch der Polizei Berlin, vorhandene Erkenntnisse noch besser zusammenzufügen.“

Zudem erfolge eine größere Konzentration in Aus- und Fortbildung sowie eine interne Umstrukturierung im LKA unter Einbindung der Psychologen beim Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), die eventuelle Bedrohungen einschätzen sollen – trotz Personalknappheit. Wichtige Stellschrauben müssten für die GdP jedoch an anderer Stelle gedreht werden. „Uns fehlen weiterhin wesentliche Daten anderer Institutionen, mit denen wir Gefahren abwehren könnten. Bis dahin sind es ausschließlich interne Daten der Polizei Berlin, die wir im Einsatz mit bestimmten Personen sammeln konnten. Wenn diese bereits in Bayern ein Gefährdungspotenzial aufweisen, wissen wir das nicht. Wenn ein behandelnder Arzt eine psychische Erkrankung feststellt, wissen wir das nicht“, kritisiert Jendro.

Es wäre in diesem Sinne wichtig, wenn Mediziner wenigstens verpflichtet würden, bestehende Eigen- oder Fremdgefährdung zu melden, natürlich nicht die gesamte Patientenakte. „Wenn ein Funkwagen in den Einsatz fährt zu einem Randalierer und im System ein Hinweis aufklappt, kann das auch dazu führen, dass womöglich am Ende nicht geschossen werden muss, weil man sich anders vorbereiten kann“, mahnt der Gewerkschafter.

Link zum Artikel:
https://www.morgenpost.de/berlin/article411562412/polizei-berlin-will-psychisch-kranke-erfassen-darum-sorgen-die-plaene-fuer-kritik.html

Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte 😊💚.Vor Kurzem war ich in Hamburg und habe beim Podcast "No Stigma" der Apotheken...
22/03/2026

Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte 😊💚.
Vor Kurzem war ich in Hamburg und habe beim Podcast "No Stigma" der Apothekenumschau mitmachen dürfen.
Das hat mich sehr gefreut!
Zum ersten Mal habe ich auch mehr über die Entstehung der Schizophrenie in meinem Fall gesprochen, was ich mich lange Zeit auch aus Angst nicht getraut habe.
Ich würde mich total freuen, wenn ihr euch das Video dazu ansehen möchtet - Link zum direkten Anklicken auch im Storyhighlight "No Stigma".
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Hier geht's zum Video:
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https://youtu.be/Tdz91PzYa40?si=I5oTFZjSOAMkedvU

*** SAVE THE DATE ****Menschen mit psychischen Erkrankungen werden in  Deutschland so schlecht wie schon lange nicht meh...
18/03/2026

*** SAVE THE DATE ***
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Menschen mit psychischen Erkrankungen werden in Deutschland so schlecht wie schon lange nicht mehr behandelt:
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Sei es die Änderung des Hessischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes, das Erkrankte unter Generalverdacht stellt und vorsieht, Betroffene wie Verbrecher zu listen sowie ähnliche Vorhaben und Beschlüsse in Nordrhein-Westfalen, Berlin und weiteren Bundesländern (1)
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Sei es die Gefährdung Erkrankter durch die Neuregelungen im Rahmen der Grundsicherung (2)
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Seien es die Honorarkürzungen für Psychotherapeut*innen trotz des steigenden Therapieplatzbedarfs (3)
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Sei es die menschenverachtende, saneistische Haltung unserer Regierung, Menschen mit Erkrankung seien "zu faul zum Arbeiten" sowie die zunehmend krankenfeindliche Haltung, die in Verbindung mit dem Rechtsruck in Deutschland immer mehr zum Vorschein kommt (4)
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Wir wollen für die Rechte von Menschen mit psychischer Erkrankung demonstrieren!
Bist du dabei?
Wir treffen uns am 24.5.2026 bei der Kölner Domplatte zwischen 13 und 15 Uhr.
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Wofür wir demonstrieren?
- Ausbau und Erweiterung der Psychotherapeutischen Versorgung
- Niedrigschwellige Hilfen statt vorschnelle Verurteilung
- Mehr Unterstützung für Angehörige von Menschen mit psychischer Erkrankung in Form von Beratungen, Betreuungshilfen und Schulungen
- Ausbau der Hilfen durch Peers und Genesungsbegleitende
- Schulungen von Polizisten und Einsatzkräften zu Deeskalationsstrategien und wie mit Menschen im psychischen Ausnahmezustand umgegangen werden sollte
- Eine menschenwürdigere Berichterstattung durch die deutsche Presse über Betroffene von psychischer Erkrankung
- Eingliederungshilfen für den ersten Arbeitsmarkt sowie Unterstützung von Projekten und Vereinen, die diese Hilfen bereits bieten
- Aufbau von Hilfen für Betroffene bei rechtsextremen Übergriffen sowie Polizeigewalt
- Die Verabschiedung von Gesetzen mit Betroffenen und nicht gegen sie
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Der 24.5. ist Tag der Schizophrenie.
Quellen zu den oben aufgeführten Punkten in den Kommentaren.
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Einige der zahlreichen Quellen zu den oben beschriebenen Entwicklungen in Deutschland
(1) https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2025/hessen-beschliesst-aenderung-des-psychkhg-dgppn-sieht-erhebliches-stigmatisierungspotenzial.html
(2) https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/buergergeld-grundsicherung-reform-koalition
(3) https://www.sueddeutsche.de/politik/kuerzung-honorar-psychotherapeuten-folgen-patienten-li.3451728?reduced=true
(4) https://www.hna.de/welt/merz-kritisiert-krankenstand-moral-statt-realitaet-zr-94136079.html

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