Praxis für Psychotherapie - Der Seelenraum

Praxis für Psychotherapie - Der Seelenraum Der Seelenraum ist ein Ort, an dem Sie mit kreativen und lösungsorientierten Methoden Lebenskrisen und psychische Herausforderungen bewältigen können.

Jetzt auch auf Google. Man muss ja mit der Zeit gehen...
07/12/2019

Jetzt auch auf Google. Man muss ja mit der Zeit gehen...

Psychologischer Berater in München

28/02/2019

Heute ist der letzte Tag unseres Märchenmonats. Vielleicht hat euch die Beschäftigung mit eurem Lieblingsmärchen etwas über euch selbst gelehrt, vielleicht war es aber einfach nur eine nette Erinnerung an die Kindheit und eine Inspiration, mal wieder öfter Geschichten zu lesen. Wer besonders motiviert ist, den lade ich zum Abschluss ein, selbst ein Märchen zu schreiben. Ganz spontan und ohne viel Nachdenken. Auch das wird euch möglicherweise etwas darüber sagen, was euch innerlich bewegt oder wo ihr im Moment steht. Und vielleicht animiert es euch dazu, mal wieder ein bisschen mehr Kind zu sein, denn als wir noch jünger waren, haben wir uns doch ständig irgendwelche Geschichten ausgedacht, oder? Und das ist eine tolle Vorbereitung auf das Thema des nächsten Monats. Da beschäftigen wir uns nämlich mit dem inneren Kind. 👧👦 Viel Spaß beim Schreiben!

18/02/2019

So, jetzt hattet ihr ja wahrscheinlich genug Zeit, um euch mit den Fragen zu beschäftigen und sie euch zu beantworten. Habt ihr vielleicht Parallelen zu eurer Lieblingsfigur feststellen können oder zu eurer aktuellen Situation? Vielleicht sind euch Muster in eurem Leben aufgefallen, die dem Thema im Märchen ähneln? Wenn ihr mögt, schaut doch jetzt einmal, welche Figur im Märchen ihr nicht mögt. Wer macht euch Angst? Oder welche Situation findet ihr besonders bedrohlich/ unangenehm? Es könnte sein, dass die Figur/ Situation ein Hinweis auf euren Schatten ist. Nach dem Psychoanalytiker C.G. Jung ist der Schatten die verdrängte Seite des Helden (also evt. eure eigene). Ein Anteil eures Selbst, das nicht sein durfte und deswegen nicht integriert wurde. Diesen oder diese Anteile zu identifizieren und auf gesunde Art zu integrieren ist ein wichtiger Teil des Individuationsprozesses, also unserer Selbstwerdung.

10/02/2019

Erst mal vielen Dank an alle, die so offen ihr Lieblingsmärchen geteilt haben! 🙏 Und jetzt lasst uns damit arbeiten. Stellt euch einfach mal folgende Fragen:
* Welche Situation/ welcher Moment/ welches Symbol bewegt mich besonders (damals und heute)?
* Mit welcher Figur habe ich mich damals identifiziert oder identifiziere ich mich heute?
* Wie war meine damalige/ ist meine heutige Lebenssituation?
* Wer hat es mir vorgelesen/ erzählt?
* Welche Assoziation/ Erinnerungen habe ich dazu?
* Wobei/ wie könnte mir das Märchen helfen?
Das braucht ihr nicht zu teilen, weil wir damit schon sehr viel persönlicher werden.
Und die Hausaufgabe bis zum nächsten Post: Lernt mal die ersten 10 Sätze des Märchens auswendig. 🤯😄 Viel Spaß!

05/02/2019

🧚‍♀️„Es war einmal...“ Diese drei ikonischen Worte lassen bereits erahnen, dass man gleich in eine andere Welt entführt wird, in der Drachen existieren, Kobolde ihr Unwesen treiben, Feen ihren Zauberstaub verteilen und die Prinzessin ihren Prinzen findet. Doch Märchen erzählen uns nicht nur spannende Geschichten, sie können uns auch eine Menge über uns selbst erzählen – wenn wir uns darauf einlassen und genau hinschauen. Deshalb würde ich euch diesen Monat gerne auf einen Selbsterfahrungstrip einladen, bei dem ihr euch durch Übungen und Fragen, die ihr euch stellt, eurem Thema und vielleicht verschütt gegangenen Teilen eures Selbst nähert. Besonders spannend wäre auch eine rege Interaktion, in der ihr die Antworten auf die Fragen, die ich euch stellen werde, als Kommentar postet. Aber das darf natürlich jeder für sich entscheiden. 😉
Dann lasst uns doch einfach mal loslegen: Was war als Kind euer Lieblingsmärchen oder wenn ihr euch heute für eines entscheiden müsstet, welches würdet ihr dann wählen? 🧜‍♂️

28/01/2019

Vielleicht haben euch die Beiträge der letzten Wochen geholfen, ein wenig mehr Verständnis für narzisstisch geprägte Menschen zu entwickeln, hilfreiche Tipps zum Umgang mit ihnen kennenzulernen, euren psychologischen Horizont ein klein wenig zu erweitern oder euren Narzissten-Radar feinzutunen. Wenn der nächste vermeintliche Prince Charming vorbeikommt, lasst ihr euch also möglicherweise nicht mehr einfach auf sein Schloss entführen, in der Hoffnung, fortan in einem Märchen zu leben. Gut, das mag jetzt etwas übertrieben wirken, aber ich brauchte nun mal eine Überleitung zum nächsten Themenmonat. Da geht’s nämlich um Märchen und Mythen und wie man mit ihnen therapeutisch arbeiten kann. Freut euch auf spannende Übungen zur Selbsterfahrung! 🧙🏻‍♀️🧙🏻‍♂️🧝🏼‍♀️🧝🏼‍♂️🧛🏻‍♀️🧛🏻‍♂️🧟‍♀️🧟‍♂️🧜🏻‍♀️🧜🏻‍♂️🧚🏻‍♀️🧚🏻‍♂️

25/01/2019

Bei all den charakterlichen Herausforderungen, die eine narzisstische Persönlichkeitsstörung so mit sich bringt, stellt sich die Frage: Wie lebt man mit einem Narzissten? Der Psychologe Craig Malkin sagt: „Locken Sie ihn aus der Deckung!“ Seine Strategien basieren auf der emotionsfokussierten Therapie (EFT) von Sue Johnson, die auch in der Behandlung von Borderline-Persönlichkeiten eingesetzt wird. Wie sieht nun die konkrete Umsetzung aus? Man muss selbst wagen, dem betroffenen Partner, Familienmitglied oder Freund seine eigenen Gefühle zu offenbaren. Zum Beispiel: „Wenn du mein Verhalten kritisierst, habe ich das Gefühl, in deinen Augen ein Versager zu sein.“ Denn narzisstischem Verhalten liegt eine tiefgehende Bindungsunsicherheit zugrunde. Offene Kommunikation festigt die Beziehung und kann dem Narzissten auch seine eigenen Gefühle spiegeln. Doch auch diese Methode hat ihre Grenzen. Wenn sie nicht anschlägt, ist es besser, sich vom Partner, Familienmitglied oder Freund so gut es eben geht zu distanzieren. Denn es ist nicht die Aufgabe der Angehörigen, den Narzissten zu therapieren.

21/01/2019

Nach all dem Negativen möchte ich heute einmal die Eigenschaften narzisstischer Persönlichkeiten hervorheben, für die wir sie – unter uns – ja auch oft bewundern. Ihr unbedingter Wille, etwas zu erreichen, bringt sie in vielen Fällen in Vorstandsetagen, an die Spitze von Parteien, in einflussreiche Posten im Kunst- und Kulturbetrieb oder auf Bühnen und vor Kameras. Sie stechen aus der Masse heraus, sind der bunte Farbtupfer bei sozialen Events und ziehen durch ihre extravertierte Art unsere Aufmerksamkeit auf sich. Außerdem haben sie die Gabe, selbst Misserfolge und Niederlagen als große Triumphe erscheinen zu lassen. Was viele andere am Boden zerstören würde, wird für sie so zu einer Randnotiz in ihrer Biografie. In nicht-pathologischer Ausprägung sind das alles durchaus positive Eigenschaften. Wenn wir versuchen, sie uns in gesundem Maße anzueignen, kann das zu einer enormen Bereicherung unseres Lebens führen. Also nehmt euch vielleicht ein kleines Beispiel an einem narzisstischen Menschen, den ihr kennt. Versucht nicht zu werden wie er, aber seid stolzer auf eure Verdienste, geht etwas mehr aus euch heraus und seht Niederlagen als Lektionen, die euch nicht schwächer, sondern im Gegenteil sogar stärker werden lassen. Vielleicht stellt ihr dann fest, dass es gar nicht so schlecht ist, ein wenig „narzisstisch“ zu sein. 😉

18/01/2019

Besonders die partnerschaftliche Beziehung mit einem narzisstisch gestörten Menschen kann zu tiefen, psychischen Wunden führen. So sehr er seinem „Objekt der Begierde“ in der Balzphase das Gefühl gibt, etwas Besonderes zu sein, so schnell ändert sich sein Verhalten, wenn er das Gefühl hat, es für sich gewonnen zu haben. Da die Frauen, die er auswählt, wie beim letzten Mal beschrieben, durchaus einiges zu bieten haben, besteht in seinen Augen immer die Gefahr, dass sie ihn für jemand „Besseren“ verlassen könnten. Deswegen wird er ab jetzt alles tun, um das Selbstbewusstsein und den Selbstwert seiner Partnerin immer weiter abzutragen, denn sie muss kleiner sein, als er sich innerlich fühlt, damit sie bei ihm bleibt. Wenn sie sich selbst als nicht attraktiv, intelligent oder liebenswert genug empfindet, kann sie ja „nur froh sein“, ihn zu haben. So hört sie dann immer öfter liebevoll gesäuselte „Kosenamen“, die in Wirklichkeit eine ihrer vermeintlichen Schwächen beschreiben, sie wird herablassend behandelt, nach dem Motto „mein kleines Dummerchen“ und wird vielleicht bezüglich ihrer Kleiderwahl gemaßregelt. Das sind nur ein paar Beispiele, wie der Narzisst versuchen kann, seine Partnerin klein zu halten. Liebe Frauen (aber natürlich gilt das auch für Männer, die sich in einer Beziehung mit einer narzisstischen Partnerin befinden): Wenn euch das bekannt vorkommt, überprüft bitte, ob euch eure Partnerschaft wirklich guttut. Denn ein Narzisst wird sich nicht ändern, er versucht nur, euch in die Form zu pressen, in der er euch haben möchte. Ich will niemanden animieren, sich Hals über Kopf von seinem Partner zu trennen, aber ich möchte ein Bewusstsein dafür schaffen, wie schädlich es für die eigene Persönlichkeit und für die eigene Entwicklung sein kann, wenn man mit so jemandem zusammen ist. Und ich möchte auch nicht nur Negatives über Menschen mit narzisstischen Tendenzen verbreiten, deswegen geht es am Montag darum, was wir von ihnen lernen können.

14/01/2019

Nach all dem, was wir schon über die Charaktereigenschaften eines Narzissten gelernt haben, sollte recht deutlich geworden sein, dass der Umgang mit ihm recht aufreibend sein kann. Egal ob lockere Bekanntschaft, Freundschaft oder Beziehung: das Leben mit einem Narzissten stellt Kollegen, Freunde, Partner und Familienangehörige oft auf die Probe und kann emotionale Wunden hinterlassen. Kollegen und Familienangehörige sucht man sich in der Regel nicht aus, Freunde und Partner hingegen verbringen freiwillig Zeit mit einem Menschen. Narzissten haben oft keine richtigen Freunde, sondern umgeben sich sehr häufig mit Leuten, die ihnen einen Vorteil verschaffen. Bei der Partnerwahl – Vorsicht, was jetzt kommt, ist meines Wissens nach nicht wissenschaftlich fundiert, ich konnte es aber nur zu häufig in meinem Umfeld beobachten – gibt es dagegen ein auffälliges und auch irgendwie nachvollziehbares Muster. Als Partnerinnen wählen Narzissten (ich verwende absichtlich die männliche Form, da ich es immer in dieser geschlechtlichen Verteilung erfahren habe, was aber nicht heißen soll, dass es keine weiblichen gibt) meist gut aussehende, auf den ersten Blick selbstbewusste, oft auch gebildete und erfolgreiche Frauen. Doch viele von ihnen sind so geprägt, dass sie trotz beachtlicher beruflicher und privater Verdienste nicht offen Stolz auf diese sein können, sondern ihr Licht eher unter den Scheffel stellen, besonders rücksichtsvoll sind, vor allem auf das Wohl der anderen bedacht und harmoniebedürftig und sich zwar selbst mögen, aber nicht aus voller Überzeugung lieben. Einer Theorie nach suchen wir uns unbewusst Partner, die unsere nicht gelebten Anteile für uns ausleben. Und das kann in dem Fall der beschrieben Frauen niemand besser als ein Narzisst, wenn auch im Extrem: Er brüstet sich mit seinen Verdiensten, macht sich größer als er ist, denkt zuerst an sich selbst und liebt sich (scheinbar) über alles. In der „Balzphase“ wirbt der charmante Narzisst fast schon auf bizarr nachdrückliche Weise um die Angebetete, macht ihr ausgefallene Geschenke, beteuert schnell, dass sie die Einzige ist und er ohne sie nicht sein kann und kümmert sich aufopferungsvoll um sie. Doch hat er sie erst einmal sicher, zeigt er bald sein wahres Gesicht. Wie es dann weitergeht, erfahrt ihr am Freitag. 😮😄

11/01/2019

Welche Faktoren tragen dazu bei, dass ein Mensch eine narzisstische Persönlichkeitsstörung entwickelt? Dazu gibt es einige Theorien. Zwillingsstudien haben ergeben, dass bei dieser Persönlichkeitsstörung mehr als bei anderen die genetische Disposition eine Rolle spielt. Doch vor allem sind die Gründe in der Beziehung zu den engsten Bezugspersonen, sprich den Eltern, in den ersten Lebensjahren zu finden. Besonders zwei „Erziehungsstile“ können die Entwicklung der Störung fördern: Vernachlässigung und Überbehütung. Diese beiden Verhaltensweisen der Eltern ignorieren das natürliche Bedürfnis des Kindes, bedingungslos geliebt zu werden. Erster führt dazu, dass das Kind den Fokus auf Leistungen richtet, für die es gelobt wird (zum Beispiel Schulleistungen). Eine ständige Bestätigung durch die Außenwelt soll die mangelnde emotionale Zuwendung der Eltern ersetzen. Wird das Kind dagegen übertrieben bewundert und verwöhnt, entwickelt es ein unrealistisches und perfektionistisches Selbstbild. In beiden Fällen lernt das Kind nicht, sich selbst zu lieben, weil es nie erfahren hat, seiner Selbst wegen geliebt zu werden. Seitdem ich erfahren habe, was Menschen zu Narzissten machen kann, verspüre ich vor allem Mitleid mit ihnen und versuche, das zutiefst verletzte Kind in ihnen zu sehen, das sich nichts anderes wünscht, als geliebt zu werden. Wie wir es uns alle wünschen. Sogar Donald Trump sende ich in Gedanken bedingungslose Liebe, so schädlich sein Verhalten auch für die USA und den Rest der Welt sein mag. Denn mit Hass oder Ablehnung kommt die Menschheit nicht weiter, im Gegenteil. So herausfordernd es auch sein mag: Versucht doch das nächste Mal, wenn ihr einem Menschen mit starken narzisstischen Tendenzen begegnet, etwas Mitgefühl für ihn aufzubringen, und beobachtet, ob sich etwas in der Interaktion ändert. Vielleicht werdet ihr positiv überrascht sein! 😏

07/01/2019

Heute fällt der offizielle Startschuss zu unserem Themenmonat „Narzissmus“. Beginnen möchte ich mit einer Erklärung des Begriffs und einer differenzierten Annäherung an den narzisstischen Charakter. Der Name ist der griechischen Mythologie entlehnt. In ihr weist der schöne Jüngling Narziss die Liebe anderer zurück und verliebt sich in sein eigenes Spiegelbild. Die narzisstische Persönlichkeitsstörung, die Sigmund Freud noch als „Größenwahn“ bezeichnete, drückt sich durch einen Mangel an Empathie, die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten und ein gesteigertes Verlangen nach Anerkennung aus. Aber Vorsicht: Nicht jeder „Angeber“ muss narzisstisch gestört sein. Jeder von uns hat mehr oder weniger stark ausgeprägte Tendenzen, die im Extrem eine Persönlichkeitsstörung darstellen können. Um eine narzisstische Persönlichkeitsstörung zu diagnostizieren, müssen laut des Klassifikationsystems der American Psychiatric Association (DSM-5) fünf der folgenden Kriterien erfüllt sein:
* Hat ein grandioses Gefühl der eigenen Wichtigkeit.
* Ist stark eingenommen von Fantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Glanz, Schönheit oder idealer Liebe.
* Glaubt von sich, „besonders“ und einzigartig zu sein und nur von anderen besonderen oder angesehenen Personen (oder Institutionen) verstanden zu werden oder nur mit diesen verkehren zu können.
* Verlangt nach übermäßiger Bewunderung.
* Legt ein Anspruchsdenken an den Tag.
* Ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch.
* Zeigt einen Mangel an Empathie.
* Ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn/sie.
* Zeigt arrogante, überhebliche Verhaltensweisen oder Haltungen.
Am Freitag nähern wir uns der Frage, was unterschiedlichen Theorien zufolge die Entwicklung dieser Störung möglicherweise begünstigt.

Adresse

Sinnvoll Zentrum, NymphenburgerStr. 137
Munich
80636

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 19:00
Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
Freitag 09:00 - 19:00

Telefon

+4915120109329

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Praxis für Psychotherapie - Der Seelenraum erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Praxis für Psychotherapie - Der Seelenraum senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram