Yoga mit Nina

Yoga mit Nina Zertifizierte Yogalehrerin

Über das Körperbild habe ich bereits schon in anderen Posts gesprochen. Es gibt noch so viel mehr, was in den Yogaräumen...
08/03/2026

Über das Körperbild habe ich bereits schon in anderen Posts gesprochen. Es gibt noch so viel mehr, was in den Yogaräumen vorfällt.
Nicht umsonst werden immer wieder Themen aufgedeckt.
Unzählige Sprüche über Flexibilität oder sonstiges, wenn man erzählt, dass man Yoga macht, bereits schon gehört und erlebt.

Erst vor kurzem habe ich das Buch „Toxic Tantra“ (unbezahlte Werbung und dicke Empfehlung) gelesen.

Macht wird auch im Yoga ausgenutzt.
Sei es in der Beziehung zwischen Lehrenden und Schüler*innen, Studios und ihre Lehrkräfte und noch so viel mehr.

Deshalb: lasst uns darüber reden, zuhören und austauschen. Denn nur so können wir für alle einen Raum schaffen, der wirklich allen erlaubt für sich zu praktizieren.

04/03/2026

Du kennst den Unterschied nicht?
Ganz einfach:

Yoga machen ist einfach.

Matte ausrollen.
Asanas üben.
Atmen.
Vielleicht noch ein schönes Bild posten.

Dir ist die Bewegung am Wichtigsten und du möchtest am Besten möglichst viel Kalorien zählen oder komplett entspannen. Yoga soll Dir einen Zweck erfüllen.

Yoga leben sieht da anders aus:

Es geht um mehr, als nur den Körper herauszufordern.
Das eigene Ego ist nicht immer im Zentrum.

Du lernst, nicht immer Recht haben zu müssen. Dass es nicht nur um dich geht, sondern du auch am Beobachten bist.
Dich zu verbinden mit dir und allen anderen, anstatt dich zu vergleichen.
Du verstehst, dass Yoga mehr Formen hat, also mit dem Körper zu flowen.

Dann wird Yoga keine Ästhetik, Marke, Produkt oder Lifestyle.

Es ist eine Praxis der Beziehung: zu dir, zu anderen, zu dieser Welt.

Machst du Yoga oder lässt du es wirklich in dein Leben?

Lass uns mehr offline als online treffen. Mit ganzen vielen Dates für dein Nervensystem.Wann bist du dabei? ✨
01/03/2026

Lass uns mehr offline als online treffen.

Mit ganzen vielen Dates für dein Nervensystem.
Wann bist du dabei? ✨

02/26 🫧A lot of this and that.
28/02/2026

02/26 🫧

A lot of this and that.

27/02/2026

Es hat mehrere Ausbildungen gebraucht, um zu verstehen:

Nein, der Körper wird nicht alles können.
Du kannst Dinge nicht trainieren.
Du wirst bestimmte Sachen NIE erreichen.

Damit möchte ich dich nicht schlecht reden.
Wie oft höre ich nur: warum bin ich schlecht im Körper oder kann ihn nicht so verdrehen?

Deshalb sage ich dir ehrlich:
deine Gelenke haben einen Spielraum. Den kannst du im Laufe des Lebens nicht größer oder kleiner machen.
Alles was mit viel Ziehen/ Rumbiegen und Schmerzen passiert, macht den Körper kaputt.

Es ist nicht Sinn und Zweck, dass du alles erreichst, was Bilder dir über Yoga vermitteln. Yoga soll deinen Körper nicht kaputtmachen, sondern ihn unterstützen. Die Form hat also immer Varianten und Abweichungen, weil Körper einfach unterschiedlich sind!

Das heißt auch, seine Grenzen zu kennen.

Hat sich mal eine Haltung für dich schmerzhaft oder falsch angefühlt?

26/02/2026

Ich meine - come on?

Du kannst mir doch nicht erzählen, dass du dich nach zwei Stunden Handy scrollen besser fühlst.

Was danach passiert:

Du bist betäubst.
Du kommst auf andere Gedanken.
Fühlst dich leer.
Hast nichts für dich getan, außer den schnellen Kick übers Handy zu nutzen.

Also wenn du das hier jetzt liest:
Leg das Handy beiseite und mache was für dich.
Oder buche gleich eine Stunde vor Ort, wenn dir es daheim und alleine schwerfällt.

25/02/2026

Du liegst auf der Matte. Alle neben dir und um dich herum wirken ruhig. Und du?

Dein Körper ist unruhig. Die Gedanken kreisen. Du bist so gar nicht still.
Und du denkst:
„Warum komme ich nicht zur Ruhe?“

Hier kommt die Wahrheit:

Dein Nervensystem lässt sich nicht mit drei tiefen Atemzügen austricksen.

Wenn du jahrelang dir antrainiert hast, im Stressmodus zu leben hast, ständig angespannt warst, für alle da warst,
nie wirklich runtergefahren bist, dann ist Unruhe genau das, was du gelernt hast. Da helfen ein paar Atemzüge für den Moment erst einmal nicht so viel.
Aber Regulation entsteht durch Sicherheit.
Und Sicherheit entsteht durch Wiederholung.

Deshalb ist es Übung und etwas, wo du Stück deinem Körper das Signal gibst: ich bin sicher.
Dadurch lernst du, wieder in der Stille klar zu kommen.
Auch mit deinem Atem.

Wirst du in der Stille eher ruhiger oder erstmal unruhig?

24/02/2026

Im Moment fällt es mir gar nicht so leicht, mich so anzunehmen wie ich bin.
Eine Diagnose letzten Monat hat dazu geführt, dass ich meinen Körper und meine Lebensweise neu ausrichten und überarbeiten muss/ möchte.

Das führt immer wieder zu inneren Momenten des Konflikts, die gerade auch meine eigene Yogapraxis begleiten.
Und nein, nur weil man mehr Yoga macht, ist man nicht befreiter davon. Da sind viele Gedanken, viele kritische Blicke sich selbst gegenüber und auch in Muster zurückfallen.

Ich hab dann beschlossen, dass es Zeit wird, meine kleine „Krone“ zu richten.
Deshalb habe ich mir dann ein kleinen Fresh Up gebucht und fühle mich jetzt so wesentlich wohler.

Deshalb Reminder von mir: wenn dich Dinge länger stören und du dich unwohl fühlst, do your thing.
Mache Sachen, die dir helfen, dich in deiner Haut wohler zu fühlen.

16/02/2026

Hast du auch die Erfahrungen gemacht? Oder hast du andere Überraschungen während oder nach der Yogaeinheit erlebt?

15/02/2026

Die Wahrheit ist…�die lautesten Meinungen kommen oft von Menschen, die selbst nicht mehr im Kontakt sind oder es nie waren. Sie verstehen nicht, warum du langsamer wirst, warum du Pausen ernst nimmst, warum du dich nicht mehr über Leistung definierst.
Dass du dabei aber vorgeworfen bekommst, dass du früher entspannter warst und es doch nicht so ernst nehmen sollst.
Aber weißt du, was sie wirklich meinen?
Du irritierst sie. Es ist nicht mehr so bequem wie früher.
Und es triggert sie, wenn du Dinge hinterfragst, die sie für sich selbst nie hinterfragt haben. Dabei deine Grenzen wahrst, die sie ständig übergehen.
Dabei ist es doch „nur“ Yoga.

Bewusstsein macht sensibler, was aber nicht heißt, dass du schwächer bist. Sondern klarer im Blick, wacher und ehrlicher.

„Das fühlt sich für mich nicht mehr stimmig an.“ ist ein Satz, der normalisiert gehört.
Andere werden ihre Meinungen nicht zurückhalten und versuchen, dich zu stoppen.
Wenn man dich „sensibel“ nennt, heißt es auch vielleicht einfach mal, dass du nicht so abgestumpft durch die Welt gehst und dich Sachen bewegen, bei denen andere wegschauen.

Wurdest du schon mal als zu sensibel bezeichnet?

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