04/03/2026
BARF? Nein, danke! BARF 2.0 >> YES!
Bitte versteht mich nicht falsch. Das Prinzip des BARFens finde ich per se super, es stellt im Grunde genommen eine selbst zusammen gestellte Futterration für deinen Hund dar. Nachdem der Hund (wohl) vom Wolf abstammt, zumindest zu 98-99% selbige DNA aufweist, ist es naheliegend, dass auch die Fütterung an diesen angelehnt wird.
! ABER ! Unser Haushund ist kein Wolf mehr, er kann SO VIEL MEHR! Z.b. seine Verdauung ist anders, er kommt u.a. mit Stärke aus kohlenhydratreichen Lebensmitteln gut klar.
Und ich gehe schwer davon aus, dass du, wie ich auch willst, dass dein Hund möglichst lange an deiner Seite lebt. Und im allerbesten Fall GESUND!
>>> Deshalb ist das klassische BARF nichts für mich! Denn hier geht's um prozentuale Einschätzungen, Einteilung nach dem anatomischen Aufbau des Beutetiers. Ohne tiefgreifende Berechnungen...
☝️ Doch es fehlt die Möglichkeit für den Hund sich am GANZEN Tier das zu nehmen, was er instinktiv braucht. Fehlernährung ist in 90% der Fällen vorprogrammiert☝️
Wir haben einen Napf ! Wir geben dem Hund vor, was er fressen soll...
Deshalb gibt's bei mir:
- rohe tierische Bestandteile zu 60-70% i.d. Gesamtmenge
- Fett und Kohlenhydrate als Energieversorger
- Tatsächlich berechneten Kalorienbedarf
- Nährstoffabgleich mit den Bedarfswerten nach NRC + Meyer/Zentek
😋 Und raus kommt eine schmackhafte, auf die Nährstoffbedürfnisse und ein gesundes Mikrobiom ausgelegte Fütterung.
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Hi,
ich bin Saskia und möchte, dass dein Hund nicht nur gerne frisst, sondern durch fachmännische Fütterungsaufstellungen nahrungsbedingten Erkrankungen entgeht!