24/04/2026
Als ich meinen Weg vor 10 Jahren als Hundeernährungsberatung begann war Instagram noch in den Kinderschuhen.
Geschweige denn als ich meine Ausbildung zur Tierarzthelferin 2007 abgeschlossen habe.
Damals war es absolut normal sich Wissen durch Bücher, Schulungen, Ausbildungen etc. anzueignen.
Im Traum hätte ich damals nicht daran gedacht bei einem gesundheitlichen Problem oder bei der Erziehung meines Hundes mich nur auf Google und Co. zu verlassen.... NEIN ich bin zum Tierarzt, zum Hundetrainer oder sonst einem Fachmann gegangen und tue es auch heute noch 😉
Warum?
Ganz einfach, diese Leute haben das Fachgebiet über Jahre gelernt, viel Praxiserfahrung gesammelt und sich stetig fortgebildet.
Und genau das ist der Punkt.
Instagram ist super schön, wenn es um einen Anreiz geht, eine Ideensammlung oder auch mal herzhaft über lustige Videos lachen zu können.
Aber es ist KEIN Ort um deinen Hund von einer ernsthaften Erkrankung zu heilen oder das ewige an der Leine ziehen ganz easy weg zu bekommen.
Ich möchte als zweifach ausgebildete Hundeernährungsberatung euch hier künftig einen Einblick in die Möglichkeiten der Ernährung geben. Wird es aber spezifischer solltest du lieber dich individuell beraten lassen.
Ja es kostet Geld, aber es spart Zeit, Nerven, Leiden und am Ende des Tages sogar langfristig Geld!
Wie siehst du das?
Schreib mir deinen Senf dazu gern in die Kommentare!
Deine Saskia mit Börne