17/02/2026
Vorbeugung ist wichtiger als Heilen ★
In der Traditionellen Chinesischen Medizin steht die Vorsorge im Mittelpunkt. Krankheiten sollen verhindert werden, bevor sie entstehen. Probleme gar nicht erst aufkommen zu lassen, ist der beste Weg. Erst zu behandeln, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist, gilt als weniger klug.
Wie es im Huangdi Neijing heißt:
„Man behandelt nicht die bereits bestehende Krankheit, sondern die noch nicht entstandene; man ordnet nicht das bereits eingetretene Chaos, sondern verhindert es im Voraus.
Wenn die Krankheit schon da ist und man erst dann Medikamente gibt, oder wenn die Unordnung bereits entstanden ist und man sie erst dann beseitigt, ist das so, als würde man erst einen Brunnen graben, wenn man Durst hat, oder erst Waffen schmieden, wenn der Kampf begonnen hat – ist das nicht zu spät?“
Das grundlegende Anliegen der TCM ist daher, Menschen dabei zu helfen, gar nicht oder zumindest seltener krank zu werden.
Man sollte seinen Körper so achtsam behandeln wie sein Auto – regelmäßig zur Kontrolle und Wartung bringen. Nur so lassen sich Störungen oder ein Ungleichgewicht im Körper frühzeitig erkennen.
Doch wann sollte man ärztliche Hilfe suchen?
Wenn erste Anzeichen wie Konzentrationsschwierigkeiten oder schnelle Erschöpfung auftreten, ist das bereits ein Signal des Körpers: Qi und Blut sind nicht mehr im Gleichgewicht oder zirkulieren nicht ausreichend. Wartet man dann noch ab, können die Beschwerden zahlreicher und schwerwiegender werden.
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