Dr Dr med Christina Günter

Dr Dr med Christina Günter Ästhetische und Plastische Chirurgie in München
Persönlich Vertrauensvoll Passioniert
Herzlich willkommen in meiner Praxis in Bogenhausen!

Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Transparenz schafft Sicherheit. Wussten Sie, dass Implantat-Rupturen in 15-22 % der Fälle über 10 Jahre auftreten, aber ...
14/04/2026

Transparenz schafft Sicherheit. Wussten Sie, dass Implantat-Rupturen in 15-22 % der Fälle über 10 Jahre auftreten, aber oft völlig schmerzfrei bleiben? Wir blicken zudem auf das seltene BIA-ALCL und klären auf, warum die Oberflächentextur Ihres Implantats hierbei eine entscheidende Rolle spielt. Fakten statt Panik für Ihr gutes Körpergefühl.

Die Kapselfibrose ist mit ca. 6-30 % die häufigste Ursache für Folgeoperationen. Aber wie erkennt man sie selbst? Wir er...
07/04/2026

Die Kapselfibrose ist mit ca. 6-30 % die häufigste Ursache für Folgeoperationen. Aber wie erkennt man sie selbst? Wir erklären die Baker-Skala von “weich & natürlich” bis hin zu “deformiert & schmerzhaft”. Erfahren Sie außerdem, welche akuten Warnsignale wie plötzliche Schwellungen sofortige Abklärung erfordern.

24/03/2026

Vor fast fünfzehn Jahren begegnete mir eine Patientin mit einem bösartigen ALCL Lymphom durch Brustimplantate. Damals fehlte weltweit die Erfahrung mit dieser Erkrankung. Die Folge war eine extrem radikale Operation bei der Brüste, Muskeln und sogar Rippen entfernt wurden.

Die Patientin ist heute geheilt, aber die körperliche Entstellung führte zu tiefen psychischen Wunden und schweren Selbstvorwürfen. Als Chirurgin hat mich dieses Schicksal zutiefst berührt und erschüttert.

Ich wusste damals sofort, dass wir Frauen das nicht antun dürfen. Es musste einen besseren Weg geben. Deshalb habe ich mich jahrelang intensiv in die Thematik reingekniet und eine eigene Operationstechnik entwickelt.

Mein Ziel ist heute immer die Sicherheit kombiniert mit Ästhetik. Meine Methode erlaubt es in der Regel, die Brust komplett zu erhalten und sie gleichzeitig schön zu formen. So kann ich sicherstellen, dass alles kranke Gewebe entfernt wird, während die Frau sich hinterher immer noch wohl in ihrem Körper fühlt.

➡️ Mehr Infos & Terminvereinbarung: christinaguenter.com
🎧 Podcast: Brustimplantate! Fluch oder Segen? auf Spotify & YouTube

22/03/2026

Die neue FOCUS-Ärzteliste 2026 ist da, und wir sind wieder mit dabei! 🏆

Ich freue mich riesig und bin unglaublich dankbar, nun schon das dritte Jahr in Folge zu den Top-Medizinern Deutschlands gezählt zu werden.

Dieses Jahr ist für mich noch einmal ein ganz besonderer Meilenstein: Es ist die erste Liste, auf der ich offiziell als Privatdozentin (PD Dr. med. Dr. med. Christina Günter) aufgeführt werde.

Ein riesiges Dankeschön an meine wunderbaren Patientinnen und Patienten! Ihr Vertrauen ist mein größter Antrieb. Wir werden auch in Zukunft höchste medizinische Qualität, Sicherheit und ehrliche Aufklärung an die allererste Stelle setzen.

➡️ christinaguenter.com

17/03/2026

Wenn Brustimplantate wieder entfernt werden müssen, herrscht bei den meisten Frauen oft ein Gefühl vor: Helle Panik.

Die Hauptangst ist fast immer dieselbe: “Werde ich danach hässlich sein?”

Dieses Gefühl kommt nicht von ungefähr. Viele Frauen erinnern sich an die Unsicherheiten, die sie überhaupt erst zur ersten OP bewogen haben. Dazu kommen abschreckende Bilder aus dem Internet und, was mich als Ärztin besonders wütend macht, falsche Aussagen von Kollegen, die Patientinnen einreden, ihre Brust sei nach einer Entfernung ruiniert.

Das ist nicht nur unethisch, es ist schlichtweg falsch.

Mit der richtigen Operationstechnik lässt sich eine Explantation so durchführen, dass die Brust im gleichen Schritt geformt und gestrafft wird. Das Ergebnis ist eine kleinere, aber natürliche und schöne Brust, mit der man wieder glücklich in den Spiegel schauen kann.

Der schönste Moment in meinem Beruf? Wenn eine Patientin nach der Explantation zu mir sagt: “Frau Dr. Günter, ich habe jetzt endlich meinen Traumbusen.”

🎧 Das ganze emotionale und aufklärende Gespräch finden Sie in meiner neuen Podcast-Folge:
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13/03/2026

“Wie bin ich eigentlich zu diesem Spezialgebiet gekommen?”

​Oft werde ich gefragt, warum ich mich ausgerechnet auf die Entfernung von Brustimplantaten, En-Bloc-Resektionen und die Brustimplantat-Krankheit (BII) spezialisiert habe. Die Antwort liegt in einer ganz bestimmten Patientin: Einer Yogatrainerin aus Los Angeles.

​Sie litt unter starken Schmerzen durch ihre Implantate, hatte aber furchtbare Angst vor der Explantation. Ihre größte Sorge: Dass das ästhetische Resultat danach schrecklich aussehen würde. Gerade in ihrem Beruf war das eine existenzielle Angst.

​Nachdem ich sie erfolgreich operiert hatte und sie auch mit der natürlichen Optik danach überglücklich war, fiel mir etwas Erschreckendes auf: Es gab in Deutschland fast keine plastischen Chirurgen, die sich explizit auf die ästhetisch anspruchsvolle Entfernung spezialisiert hatten.
​Dabei werden allein in Deutschland jährlich rund 64.000 Implantate eingesetzt, die theoretisch nach 10 Jahren alle wieder sicher und formschön entfernt oder gewechselt werden müssen.
​Gesundheit und ein schönes, natürliches Ergebnis dürfen bei einer Explantation kein Widerspruch sein.

​🎧 Hören Sie die ganze Geschichte in meiner Podcast-Folge:

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08/03/2026

“Wer eine Brustvergrößerung macht, unterschreibt im Endeffekt ein OP-Abo.”

​Der Wunsch, sich im eigenen Körper wohlzufühlen, hängt nicht vom Kontostand ab. Das ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis, das ich als Chirurgin absolut verstehe und respektiere.

​Aber wir müssen über eine harte Realität sprechen, die bei vermeintlichen “Billigangeboten” im In- und Ausland oft verschwiegen wird:

​Brustimplantate sind Fremdkörper. Sie bleiben nicht für immer. Wenn Sie sich für Implantate entscheiden, wissen Sie von Tag 1 an, dass irgendwann eine weitere Operation folgen wird, sei es ein Wechsel oder eine komplette Entfernung. Und diese Folgeeingriffe kosten erneut Geld.

​Manchmal passieren unvorhergesehene Komplikationen schon nach einem Jahr. Wenn dann die finanziellen Mittel erschöpft sind, weil bereits die erste Operation mühsam über Kredite abbezahlt werden muss, erleben wir in der Praxis echte menschliche Tragödien. Denn die Krankenkasse übernimmt diese Kosten in der Regel nicht.

​Bitte planen Sie nicht nur für die erste Operation, sondern für ein Leben mit Implantaten.

​🎧 Hören Sie sich diese ungeschönte Realität in meiner neuen Podcast-Folge an:
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07/03/2026

Warum entscheiden sich Frauen dafür, ihre Brustimplantate wieder entfernen zu lassen (Explantation)? In meiner Sprechstunde kristallisieren sich in der Regel drei Hauptgründe heraus:

​1. Gesundheitliche Probleme
Schmerzen durch eine fortgeschrittene Kapselfibrose, die Symptome der Brustimplantat-Krankheit (BII) oder unbemerkte Risse (Rupturen) im Implantat.

​2. Ästhetische Veränderungen
Der Körper und die Brust verändern sich im Laufe der Jahre. Vielen Frauen gefällt das optische Resultat nach einiger Zeit nicht mehr und sie wünschen sich eine ersatzlose Entfernung oder einen Wechsel.

​3. Ein neues Gesundheitsbewusstsein
Die Lebensumstände ändern sich. Das Implantat wird plötzlich als störender Fremdkörper empfunden, der einfach nicht mehr zum eigenen Leben passt und nicht mehr “benötigt” wird.

​(Ein vierter, glücklicherweise deutlich seltenerer Grund, sind schwerwiegende Erkrankungen wie das durch Implantate ausgelöste Lymphom BIA-ALCL).

​Egal aus welchem Grund Sie über eine Entfernung nachdenken: Sie sind damit nicht allein.

​🎧 Hören Sie jetzt in meine neue Podcast-Folge rein:

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04/03/2026

Wie entscheide ich, welche chirurgische Technik die richtige ist? Die Antwort ist immer gleich: Höchste Sicherheit und das bestmögliche Resultat für die Patientin stehen an erster Stelle.

Bei einer En-Bloc-Resektion (der kompletten Entfernung von Implantat und Kapsel) stehen wir vor einer großen Herausforderung: Wir brauchen einen Zugang, der eine perfekte Übersicht für die sichere Entfernung bietet, aber gleichzeitig ein ästhetisch schönes Ergebnis hinterlässt.

Aus diesem Anspruch heraus habe ich meine eigene OP-Methode entwickelt: Die Glanduladuplikatur.

Die Vorteile dieses speziellen Zugangs:

Perfekte Übersicht: Die Brust wird gewebeschonend nach oben und unten „aufgeklappt“, anstatt mühsam über die Wölbung des Implantats hinweg zu operieren.

Höchste Sicherheit: Durch die optimale Sicht kann die Kapsel präzise und sicher im Ganzen entfernt werden.

Integrierte Straffung: Die Technik bringt automatisch einen Straffungseffekt mit sich, der der Brust nach der Explantation eine schöne und natürliche Form gibt.

Sicherheit und ein schönes, natürliches Ergebnis müssen kein Widerspruch sein.

Detaillierte Informationen zu meiner OP-Methode und den genauen Ablauf einer En-Bloc-Resektion finden Sie auf meiner Website:
➡️ christinaguenter.com

03/03/2026

Ein Implantat verändert die Form, aber es stoppt nicht die Zeit.
​Ein ganz wichtiger Aspekt, der vor einer Brustvergrößerung oft unterschätzt wird: Der natürliche Alterungsprozess des menschlichen Körpers schreitet weiter voran, auch bei einer voroperierten Brust. Das Gewebe verändert sich, die Haut verliert an Elastizität und auch Schwangerschaften oder Gewichtsschwankungen hinterlassen ihre Spuren.
​Das führt dazu, dass das ästhetische Resultat nach 10 oder 15 Jahren oft nicht mehr zum aktuellen Körperbild passt.
​Das ist einer der häufigsten Gründe, warum Frauen mittel- oder langfristig wieder in meine Sprechstunde kommen. Sie wünschen sich dann eine Anpassung, sei es durch einen Implantatwechsel, eine Straffung oder auch die ersatzlose Entfernung (Explantation) der Implantate.
​Ein Implantat ist eine Momentaufnahme, aber der Körper verändert sich ein Leben lang.
​🎧 Das ganze Gespräch über die Realität von Brustimplantaten hören Sie im Podcast:
“Brustimplantate! - Fluch oder Segen?” (Jetzt auf Spotify und YouTube).

27/02/2026

Die totale, intakte Kapselentfernung (En-Bloc-Resektion) ist der Goldstandard, aber sie ist chirurgisch extrem anspruchsvoll.

Was passiert, wenn die Kapsel anatomisch so ungünstig liegt, dass sie beispielsweise mit der Lunge oder dem Herzen verwachsen ist?

In solchen seltenen, aber kritischen Momenten geht die absolute Sicherheit der Patientin vor. Um lebensgefährliche Verletzungen an Organen zu vermeiden, muss der Operateur manchmal Millimeter-Entscheidungen treffen. Das kann bedeuten, dass winzige Kapselreste belassen und speziell markiert werden müssen, oder dass spezielle Techniken (wie sterile Beutel) genutzt werden, um das Gewebe sicher zu entnehmen, ohne den Körper zu kontaminieren.

Klinische Studien zeigen: Solange keine bösartigen Prozesse (wie ALCL) vorliegen, haben kleinste Kapselreste in der Regel wenig negative Auswirkungen auf die Patientin.

Eine gute Aufklärung bedeutet, auch über diese chirurgischen Grenzen und Notfallstrategien offen zu sprechen.

Haben Sie Fragen zu diesem komplexen Thema?

24/02/2026

Brustimplantate sind keine lebenslangen Medizinprodukte. Die offizielle Zulassung und Liegedauer beträgt in der Regel 10 Jahre.

Müssen sie nach exakt zehn Jahren zwingend entfernt werden? Nicht unbedingt, sofern keine klinischen Beschwerden vorliegen und das Implantat intakt ist. Das Wichtigste ist jedoch die lückenlose Vorsorge.

Meine Empfehlung für den Check-up-Rhythmus:
1️⃣ Einmal im Jahr: Abtasten durch den Facharzt.
2️⃣ Alle zwei Jahre: Ultraschallkontrolle.
3️⃣ Alle fünf Jahre: MRT-Untersuchung.

Wenn Implantate bereits 10 Jahre im Körper sind, empfiehlt die US-Zulassungsbehörde FDA sogar jährliche Ultraschallkontrollen. Der Grund dafür ist einfach: Nach zehn Jahren weisen rund 20 Prozent der Implantate unbemerkte Risse (Silent Ruptures) auf.

Wenn Sie sich objektiv weiterinformieren möchten, empfehle ich die Website der FDA oder den Austausch mit deutschsprachigen Selbsthilfegruppen wie “Krank durch Brustimplantate” oder “Risiken durch Silikonimplantate”.

Hören Sie sich die komplette Podcast-Folge auf Spotify und YouTube an: “Brustimplantate! - Fluch oder Segen?”

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