Hypnosepraxis Hallermeier

Hypnosepraxis Hallermeier Hypnosetherapie, Coaching, psychotherapeutische Behandlung und psychologische Beratung in Muttersta Was ist Hypnose? Als Hypnose (griech.

Hypnos = Schlaf) bezeichnet man allgemein das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance, welche durch einen veränderten Bewusstseins- oder Gehirnaktivitätszustand gekennzeichnet ist, der ganz unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Mit Hilfe wissenschaftlicher Untersuchungen weiß man, dass in Hypnose verschiedene Gehirnareale ihre Aktivitäten verändern. Manche Areale werden stärker als im normalen Wachzustand aktiviert, andere werden wiederum eher gehemmt. Diese verschiedenen psychischen oder physischen Zustände, die von der Normalfunktion abweichen, können nun zu unterschiedlichen Zwecken, bspw. im Rahmen einer Therapie, genutzt werden. Durch Suggestionen (Fremd- oder Eigensuggestionen) können dann die Veränderungs- und/oder Erkenntnisprozesse im Unterbewusstsein ausgelöst werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich kostenlos und unverbindlich auf unseren regelmäßig stattfindenden Informationsabenden ausführlicher über Hypnose und ihre Möglichkeiten zu informieren. Die Termine finden Sie hier: www.hypnosepraxis-hallermeier.de

Guten Morgen, auch heute sende ich einen kleinen Gruß an dich.Fragst du dich manchmal, ob es einen gemeinsamen Nenner gi...
07/01/2026

Guten Morgen, auch heute sende ich einen kleinen Gruß an dich.

Fragst du dich manchmal, ob es einen gemeinsamen Nenner gibt bei Menschen, die unter psychischen oder körperlichen Symptomen leiden?

Vielleicht ist die Antwort darauf das, was all meine Beiträge verbindet: Heilung beginnt nicht mit Abwertung, nicht mit Druck und nicht mit dem Anspruch, funktionieren zu müssen. Heilung beginnt mit Zuwendung. Mit dem Hinhören. Mit dem Hinsehen. Mit dem Wahrnehmen dessen, was du brauchst. Mit dem Erlauben deiner Gefühle – aller Gefühle. Mit Reflexion statt innerem Kampf.

Vielleicht magst du dir heute einen kleinen Moment schenken, in dem du dich fragst: Was würde mir jetzt guttun – ganz ohne Bewertung?

Mein Wunsch für dich heute: Dass du dir selbst mit Freundlichkeit begegnest. Dass du dir Raum gibst und dass du spürst: So, wie du gerade bist, darfst du sein.

Wenn du eine Angststörung hast, bist du nicht weniger wert.Du bist nicht kompliziert, nicht anstrengend, nicht "zu viel"...
06/01/2026

Wenn du eine Angststörung hast, bist du nicht weniger wert.
Du bist nicht kompliziert, nicht anstrengend, nicht "zu viel".

Viele Menschen beginnen, sich selbst dafür abzuwerten.
Sie kämpfen gegen sich. Oder sie hoffen, jemand anderes möge es endlich wegmachen. Manche suchen verzweifelt nach dem einen „Warum“, als würde sich damit alles auflösen. Aber Angst ist kein Makel. Sie ist auch kein persönliches Versagen. Sie ist ein Zustand deines Nervensystems - nicht dein Wesen.

Du bist nicht deine Angst.

Und du musst dich nicht erst reparieren, um liebenswert zu sein. Manchmal entsteht Entlastung nicht durch mehr Analyse, sondern durch einen anderen Umgang: weniger Kampf, weniger Selbstabwertung, dafür mehr Anerkennung für das, was du trotz der Angst leistest.

Du darfst Hilfe annehmen, ohne dich dafür zu schämen. Du darfst Verantwortung übernehmen, ohne dich schuldig zu fühlen.

Heilung beginnt nicht mit der Frage „Warum bin ich so?“ sondern oft mit
„Wie gehe ich jetzt gut mit mir um?“ Du bist wertvoll – nicht nach der Angst, sondern auch mit ihr.

Wenn du unter einer Angststörung leidest, bist du nicht „zu schwach“.Wahrscheinlich hast du ein sehr fein justiertes Ner...
06/01/2026

Wenn du unter einer Angststörung leidest, bist du nicht „zu schwach“.

Wahrscheinlich hast du ein sehr fein justiertes Nervensystem.

Wie ein sensibles Alarmsystem reagiert es lieber einmal zu viel als zu wenig. Das Problem ist nicht dein Körper. Das Problem ist, dass dein System gelernt hat, Gefahr falsch einzuschätzen.
Gedanken wie „Was ist, wenn …?“ fühlen sich absolut real an, aber Gefühle sind keine Beweise. Deshalb ist ein wichtiger Schritt (nicht mitten in der Angst, sondern danach): Gedanken realistisch zu überprüfen. Nicht, um sie wegzumachen, sondern um sie einzuordnen.

Zum Beispiel:
• Ist das gerade eine echte Gefahr – oder ein Alarm ohne Brand?
• Was weiß ich aus Erfahrung?
• Was würde ich einer guten Freundin in dieser Situation sagen?

Parallel braucht dein Körper Unterstützung:
• ruhiges, verlängertes Ausatmen
• ein klarer Hilfssatz wie: „Mein Nervensystem ist im Alarm – ich bin trotzdem sicher.“

Und jetzt der entscheidende Punkt:
Wenn Angst dein Leben regelmäßig einschränkt, reicht Verstehen allein nicht. Angststörungen sind gut behandelbar, aber sie verschwinden selten dadurch, dass man „es allein schafft“. Therapie bedeutet nicht, dass du versagt hast. Sie bedeutet, dass du Verantwortung übernimmst
und deinem System hilfst, neu zu lernen. Du musst da nicht alleine durch.
Und du musst dich dafür nicht erst „schlimm genug“ fühlen.

Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst, dann nimm das ernst.
Nicht als Diagnose, sondern als Hinweis. Angst, die immer wiederkommt, sich ausweitet oder dein Leben einschränkt, ist kein Thema, das man „einfach aussitzt“. Ja, Atemübungen helfen. Ja, Gedanken zu hinterfragen ist sinnvoll. Aber Lernen unter Angst braucht Begleitung.

Eine gute Therapie hilft dir,

• dein Nervensystem neu zu regulieren
• Angstmuster zu verstehen, ohne dich darin zu verlieren
• wieder Handlungsspielraum zu gewinnen.

Therapie ist kein letzter Ausweg. Sie ist ein früher, kluger Schritt.

Wenn du merkst, dass du dich seit Monaten anpasst, vermeidest oder aushältst, statt wirklich zu leben, dann ist das ein guter Zeitpunkt, dir Unterstützung zu holen.

Nicht, weil du es nicht allein könntest, sondern weil du es nicht allein musst.

In meinem heutigen Post möchte ich dir Mut machen, wenn du dich gerade in einer sehr anspruchsvollen Lebenssituation bef...
05/01/2026

In meinem heutigen Post möchte ich dir Mut machen, wenn du dich gerade in einer sehr anspruchsvollen Lebenssituation befindest. Sei es aufgrund einer Trennung, eines Verlustes, körperlicher und/oder seelischer Erkrankungen, sei es als Folge dieser Ereignisse, wegen Ängsten, politischer Unklarheit oder Anschlägen – kurz: wegen allem, was dir das Leben gerade schwer, die Nächte vielleicht schlaflos und den Körper schwach macht.

Ich möchte dir sagen: Du trägst keine Schuld.

Ich möchte dich einladen, dir heute einen kleinen Moment des Innehaltens zu nehmen, vielleicht einige ruhige Atemzüge, und dir innerlich zu sagen:

Ich bin hier – ich atme – und das genügt für diesen Augenblick.

Routinen - unser unsichtbarer Halt im AlltagWisst ihr, es geht heute mal nicht um die krankhafte Seite von Routinen – di...
04/01/2026

Routinen - unser unsichtbarer Halt im Alltag

Wisst ihr, es geht heute mal nicht um die krankhafte Seite von Routinen – die gibt es, klar, und darüber können wir auch sprechen. Aber heute möchte ich den Blick darauf lenken, wie hilfreich und haltgebend Routinen in unserem Leben sind.

Viele von uns haben ganz unbewusst kleine Abläufe, die uns durch den Tag tragen: Das berühmte morgendliche Aufstehen-Toilette-Zähneputzen-Kaffee-Ritual zum Beispiel. Oder kleine Routinen im Arbeitsalltag, abends beim Runterkommen, vielleicht sogar in der Art, wie wir unser Wochenende starten.

Das Schöne ist: Routinen sind oft schon da, ohne dass wir sie groß planen müssen. Sie geben uns Halt, wo der Alltag sonst chaotisch wäre, und sie sind wie kleine Anker, die uns durch den Tag leiten. Und ja, wenn wir merken, dass eine Routine eher zum Zwang wird, dürfen wir sie anpassen – aber heute feiern wir einfach mal, wie hilfreich sie im besten Fall sind.

Und für diesen Sonntag wünsche ich euch, dass ihr vielleicht eine kleine Routine findet, die euch einfach guttut und dass ihr spürt, wie viel Halt in den kleinen, vertrauten Momenten steckt. Habt einen entspannten und wohltuenden Sonntag!

Guten Morgen. ☕️Ich sitze hier gerade am Frühstückstisch – und mir geht ein Gedanke nicht aus dem Kopf.Arthur Conan Doyl...
03/01/2026

Guten Morgen. ☕️

Ich sitze hier gerade am Frühstückstisch – und mir geht ein Gedanke nicht aus dem Kopf.

Arthur Conan Doyle hat einmal gesagt:
„Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache.“

Und vielleicht kennst du das auch. Diese Gedanken, die einfach immer wieder auftauchen.

„Ich bin halt so.“
„Keiner mag mich.“
„Ich muss immer funktionieren.“

Sie fühlen sich meist nicht gut an, aber sie fühlen sich vertraut an. Und genau deshalb halten wir sie für wahr. Dabei sind es häufig alte Überzeugungen. Gedanken, die uns früher geholfen haben, uns anzupassen, zu überleben, irgendwie klarzukommen. Heute aber engen sie uns ein. Sie bremsen uns – statt uns zu stärken.

In meiner Arbeit erlebe ich oft: Heilung beginnt nicht damit, diese Gedanken zu bekämpfen. Sondern damit, sie wahrzunehmen und ihnen zuzuhören.

Wer bist du eigentlich – jenseits von „Ich muss funktionieren“?

Und was passiert wirklich, wenn du es einmal nicht tust?

Vielleicht magst du heute dem ersten solchen Gedanken, der auftaucht, nicht mit Härte begegnen sondern mit ein bisschen Sanftheit. Nicht als Wahrheit. Sondern als Einladung, dich selbst besser kennenzulernen.

Ich wünsche dir einen guten Start in den Tag.

02/01/2026
✨ Zum Jahreswechsel 2025/2026 ✨Wenn dieses Jahr leise ausklingt, möchte ich dir von Herzen danken – fürs Dasein, fürs Au...
31/12/2025

✨ Zum Jahreswechsel 2025/2026 ✨

Wenn dieses Jahr leise ausklingt, möchte ich dir von Herzen danken – fürs Dasein, fürs Aushalten, fürs Weitergehen, auch dann, wenn es schwer war. Nicht alles musste gelingen. Nicht alles musste verstanden werden. Und doch hast du gelebt, gefühlt, gelernt.

Vielleicht ist eine der wichtigsten seelischen Weisheiten diese:
Heilung bedeutet nicht, dass alles gut wird – sondern dass wir freundlicher mit dem werden, was ist.

Nimm mit ins neue Jahr, was dich stärkt, und lass zurück, was dich klein hält – nicht im Kampf, sondern in Würde. Wachstum geschieht selten laut. Oft zeigt es sich darin, dass wir uns selbst ein wenig mehr erlauben, menschlich zu sein.

Ich wünsche dir ein neues Jahr mit innerem Raum, mit Atempausen, mit Momenten von Verbundenheit und mit dem Vertrauen, dass du deinem eigenen Tempo folgen darfst.

Von Herz zu Herz: Komm gut hinüber.

Deine
Susanne Hallermeier

Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir unsere Sprache noch einmal neu befragen. Vor allem dort, wo sie still und leise ...
30/12/2025

Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir unsere Sprache noch einmal neu befragen. Vor allem dort, wo sie still und leise beginnt, Menschen von sich selbst zu entfernen.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder etwas sehr Berührendes und zugleich sehr Trauriges: Menschen, die sich entschuldigen, weil sie um Hilfe bitten. Menschen, die eine Nachricht schreiben und sich gleich mehrfach dafür rechtfertigen. Menschen, die gelernt haben, dass Bedürftigkeit gleichbedeutend mit Schwäche sei.

Eine Patientin sagte neulich zu mir: „Ich weiß, ich sollte mich melden … aber es fühlt sich so schwach an. Und dafür schäme ich mich.“

Wenn Hilfe holen als Schwäche abgespeichert ist, dann wird Nähe gefährlich. Dann wird Unterstützung etwas, das man sich eigentlich nicht erlauben darf. Und dann kann es passieren, dass genau das fehlt, was am dringendsten gebraucht würde, nicht aus Unwillen, sondern aus innerer Verurteilung.

Diese innere Stimme ist selten „selbstgemacht“. Sie entsteht in Familien, in Systemen, in einer Gesellschaft, die frühes Funktionieren belohnt und leises Leiden übersieht.

Dabei ist um Hilfe zu bitten kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen von Wahrnehmung, von Selbstkontakt, von Überlebensklugheit. Es bedeutet: Ich nehme ernst, dass ich gerade nicht allein weiterkomme.

Wenn wir beginnen, das anders zu benennen,
verändert sich etwas Grundlegendes: Aus „Ich bin schwach“ wird vielleicht „Ich spüre meine Grenze“ und aus Scham kann langsam Selbstmitgefühl werden.

Ich wünsche mir, dass wir diese alten Zuschreibungen nicht weitertragen.
Nicht an unsere Kinder. Nicht an unsere Freund*innen. Nicht an unsere Patient*innen.
Und auch nicht an uns selbst.

Denn Menschen werden nicht krank davon, Hilfe zu brauchen. Sie leiden daran, sich dafür verurteilen zu müssen.

Guten Morgen zu diesem Montag, dem 29. Dezember 2025,geht es dir auch so, dass sich die Zeit zwischen den Jahren weniger...
29/12/2025

Guten Morgen zu diesem Montag, dem 29. Dezember 2025,

geht es dir auch so, dass sich die Zeit zwischen den Jahren weniger wie ein Übergang nach vorne anfühlt, sondern eher wie ein leises Ankommen bei dir selbst? Vieles darf sich jetzt setzen. Gedanken ordnen sich nicht immer bewusst, Gefühle brauchen keinen Namen, um wirksam zu sein. Und es ist in Ordnung, wenn heute nicht alles klar ist.

Vielleicht spürst du eine Mischung aus Rückblick und vorsichtiger Erwartung, vielleicht auch einfach den Wunsch nach Ruhe. Das ist psychologisch gesehen, eine gesunde Reaktion: Dein Inneres sammelt Kraft, bevor es sich neu ausrichtet. Nichts muss beschleunigt werden.

Heute darf ein Tag sein, an dem du dir selbst mit Milde begegnest. Ein Tag, an dem du anerkennst, dass Wachstum nicht immer laut oder sichtbar geschieht, sondern oft still, im Hintergrund, durch Erfahrung und Reifung. Auch Pausen sind Teil dieses Prozesses.

Wenn du magst, schenke dir heute einen Moment des bewussten Innehaltens. Nicht, um etwas zu verändern, sondern um wahrzunehmen, was bereits da ist. Das allein kann ordnend und stärkend wirken.

Ich wünsche dir einen ruhigen, freundlichen Montag mit innerer Weite, einem sanften Atem und einem guten Gefühl für dich und diesen Tag.

Manchmal beginnt Veränderung nicht dort, wo wir jahrelang gekämpft haben, sondern genau am anderen Ende. Dort, wo wir bi...
28/12/2025

Manchmal beginnt Veränderung nicht dort, wo wir jahrelang gekämpft haben, sondern genau am anderen Ende. Dort, wo wir bisher dachten, es müsse sich erst jemand anders verändern, damit es uns besser geht.

Ich möchte dich heute sanft daran erinnern, dass es ist nicht deine Aufgabe ist, es allen recht zu machen. Vor allem nicht den Menschen, bei denen du spürst, dass deine Bemühungen nie wirklich ankommen. Manche Erwartungen sind schlicht nicht erfüllbar, egal, wie sehr du dich anstrengst. Und das ist kein persönliches Versagen, sondern eine wichtige Erkenntnis.

Was du verändern kannst, bist immer du selbst. Deinen Umgang mit dir, deine Entscheidungen, deine Bereitschaft, auf deine eigene innere Stimme zu hören, statt ständig auf das Außen. Du darfst anfangen, dich zu fragen: Wie geht es mir gerade? Was brauche ich? Was fühlt sich für mich stimmig an?

Wenn du beginnst, dich selbst ernst zu nehmen, entsteht etwas Neues: Selbstfürsorge statt Selbstanpassung, Klarheit statt innerem Ziehen und auch gesunde Abgrenzung gegenüber Menschen, die deine Grenzen nicht wahrnehmen oder nicht respektieren können. Abgrenzung ist kein Rückzug aus Liebe – sie ist oft ein Akt tiefer Selbstachtung.

Vielleicht ist heute ein guter Moment, einen kleinen Schritt in deine Richtung zu gehen, einen Moment innezuhalten und Dich selbst zu wählen.

Ich wünsche dir für diesen Tag, dass du freundlich mit dir bist, auf deine innere Stimme hörst und mindestens eine Sache tust, die dir wirklich guttut.

Gerade in der Zeit zwischen den Jahren, wenn das Alte noch nachklingt und das Neue sich erst leise ankündigt, dürfen wir...
27/12/2025

Gerade in der Zeit zwischen den Jahren, wenn das Alte noch nachklingt und das Neue sich erst leise ankündigt, dürfen wir uns daran erinnern, dass sich unser Wert nicht an einzelnen Erfolgen bemisst und auch nicht an Momenten des Scheiterns. Beides sind Stationen auf einem Weg, der menschlich, lebendig und manchmal auch anstrengend sein darf.

Vielleicht war dieses Jahr geprägt von Fortschritten, auf die du stolz sein kannst. Vielleicht auch von Rückschlägen, die Kraft gekostet haben. Beides gehört zum Leben. Entscheidend ist nicht, wie perfekt etwas gelungen ist, sondern dass du immer wieder den Mut findest, weiterzugehen – in deinem Tempo, mit deinen Möglichkeiten, und mit all dem, was dich ausmacht.

Heute darf ein Tag sein, an dem du dir selbst wohlwollend begegnest. Ein Tag, an dem du anerkennst, was du getragen, ausgehalten und bewegt hast. Und vielleicht auch ein Tag, an dem du dir erlaubst, einen kleinen Schritt nach vorne zu machen – oder einfach kurz stehenzubleiben und durchzuatmen.

Ich wünsche dir für heute einen sanften, achtsamen Tag, mit Momenten der Ruhe, einem freundlichen Blick auf dich selbst und dem leisen Vertrauen, dass du deinen Weg weitergehen darfst.

Adresse

Pfalzring 86
Mutterstadt
67112

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Mittwoch 10:00 - 21:00
Donnerstag 10:00 - 21:00
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