Psychische Gesundheit und gelingende Kommunikation für Mitarbeiter*innen im Krankenhaus.
20/01/2026
Ein Glas Wein zum Abschalten? 🍷
Viele (Führungskräfte) sagen:
„Abends ein Glas Wein zum runterkommen.“
Das Gefühl stimmt. Biologisch stimmt es nicht.
Der Preis für ein gutes Glas Wein ist nicht (wie hier auf drm Bild) 17,90€/Glas, sonden viel höher: ein um 50% verminderten Tiefschlaf (Regenerieren) und um 40% verminderte REM-Schlaf (emotionale Verarbeitung und mentale Erholung).
Wie gut muss ein Wein sein, um diesen (hohen) Preis, den man zahlen muss zu rechtfertigen?
Die Frage:
Trinkst du noch (zum "Abschalten"), oder schläfst du schon richtig gut und wachst erholt auf?
Alkohol wirkt zunächst wie ein Beruhiger.
Das Nervensystem fährt scheinbar herunter, aber in der Nacht passiert das Gegenteil.
Schon ein einziges Glas Wein kann messbar:
den Tiefschlaf um bis zu ca. 50 % reduzieren
die REM-Phase um 30–40 % verkürzen
die nächtliche Herzfrequenz erhöhen
die HRV (Herzratenvariabilität) senken, also die echte Regenerationsfähigkeit blockieren.
Das Ergebnis:
Man schläft, aber man erholt sich nicht.
Und das unabhängig davon, ob man „Wein gut verträgt“,ob es Rot- oder Weißwein ist,
ob es nur ein Glas war.
Für das Gehirn ist Alkohol kein Abschalten,
sondern ein metabolischer Stressor.
Der Körper arbeitet nachts mit Entgiftung,
statt mit Zellreparatur, Wachstumshormon und emotionaler Verarbeitung.
Darum fühlen sich viele morgens wie:
„Ich habe doch geschlafen, warum bin ich trotzdem müde?“
Für Menschen mit Verantwortung ist das relevant: Entscheidungsqualität, Impulskontrolle, Stimmung und Konzentration hängen direkt an diesen Nachtphasen.
Kein Moralthema.
Ein Neurobiologie-Thema.
Die Werte messe ich bei mir und meinen Kunden mit einem geprüften Smart-Ring und leiten daraus Maßnahmen zur Verbesserung ab.
In diesem Sinne: nicht Prost.
Teste das für dich.
LG Dr. Anka Hansen
Interesse am Austausch? Schreib mir.
18/01/2026
🌟 Wertschätzung statt Ärger im Pflegealltag – so gelingt es wirklich
Beim Altenpflege-Kongress 2026 zeigt Dr. Anka Hansen, wie Pflegekräfte auch in herausfordernden Situationen ruhig, souverän und menschlich bleiben können.
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Pflege ist Beziehung. Und Beziehung gelingt dort, wo Emotionen verstanden statt unterdrückt werden.
📍 Termine 2026
Leipzig: 3.–5. Februar 2026
Hamburg: 25.–27. Februar 2026
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Erlebe konkrete Werkzeuge für mehr Leichtigkeit, weniger Ärger und echte Begegnung im Pflegealltag.
Aufgeben?
Kommt für mich nicht in Frage.
Aber heute!
Es reicht! Bis morgen.
Dann finde ich es heraus!
Klug sein heißt nicht, alles zu können.
Mikro gescheitert, Selbstwert geblieben. 😉
Wenn’s hakt:
Du bist trotzdem richtig gut.
Wochenend-Reminder 💛
LG
Anka
11/01/2026
Führungskräfte brauchen keine Entspannung.
Führung ist kein Wellnessproblem.
Führung ist ein Dauer-Entscheidungszustand.
Wer Verantwortung trägt, braucht nicht noch mehr Entspannungstechniken.
Denn das Problem ist nicht fehlende Erholung, sondern ein Nervensystem, das nicht mehr abschaltet.
Entspannung setzt voraus, dass das Gehirn loslassen darf.
Führung bedeutet jedoch: bewerten, entscheiden, vorausdenken, verfügbar bleiben.
Genau hier beginnt das eigentliche Problem.
Nicht tagsüber.
Sondern abends.
In diesem Sinne: Finde heraus, wie gut du abends abschalten kannst, damit du ausreichen Tief- und REM-Schlafphasen hast (im Tiefschlaf = Regenerieren/Zellteilung, in REM = mentale/emotionale Erholung)
LG
Dr. Anka Hansen
06/01/2026
Heute halte ich sie in den Händen.
Meine Urkunde. Mein Weg. Mein Beweis.
Mit 57 Jahren.
Nicht, weil es „leicht“ war.
Sondern weil ich nicht aufgehört habe, an mich zu glauben.
Wenn ich eines aus dieser Reise mitnehme, dann das:
👉 Es ist nie zu spät, groß zu denken.
👉 Es ist nie zu spät, neu anzufangen.
👉 Es ist nie zu spät, deinem inneren Ruf zu folgen.
Lass dir von niemandem sagen, was „realistisch“ ist.
Träume groß.
Geh deinen Weg.
Steh für das ein, was dir wichtig ist.
Und wenn Zweifel kommen: Geh trotzdem weiter.
Wenn ich das kann, kannst du das auch.
Glaub an dich. Und dann: go for it.
04/01/2026
2026. Meer. Zeit. Leben.
Dieses Jahr habe ich zu 100 % am Meer und in Griechenland verbracht.
Zwischen Wasser, Sonne, gutem Essen und dem bewussten Innehalten.
Und für 2026 steht mein innerer Kompass klar:
Ich weiß noch nicht wie im Detail – aber ich weiß was.
👉 Jeden Monat eine Woche am Meer.
👉 Von dort aus meine Seminare halten.
👉 Arbeiten mit Weitblick. Leben mit Tiefe.
Meer-Zeit ist für mich mehr als ein Ort.
Es ist ein Zustand.
Ruhe im Nervensystem.
Klarheit im Kopf.
Lebensfreude im Körper.
Und jetzt zu dir – jenseits aller To-do-Listen und Jahresziele:
✨ Was möchtest du 2026 fühlen?
✨ Was möchtest du erleben?
✨ Wer möchtest du sein?
Nicht perfekter.
Sondern lebendiger.
Verbunden mit dir.
Die wichtigste Frage ist nicht, was du dir vornimmst –
sondern: Wie sorgst du dafür, dass es dir dieses Jahr besser geht als letztes Jahr?
Dein Nervensystem ist dein Fundament.
Alles andere baut darauf auf.
Herzlich
Dr. Anka Hansen
Psychologin & Resilienztrainerin
11/12/2025
Das macht mich gerade so glücklich.
So stolz.
Auf mich.
Auf mein Denken
Auf mein Mut
Auf mein Tun.
LG Dr. Anka Hansen
10/12/2025
Glaub an dich.
Du schaffst es! Du brauchst nur Macht über deinen inneren Kritiker.
Dr. Anka Hansen
07/12/2025
✨ Auf dem Weg nach Bratislava! ✈️
Heute fliege ich zum IHSOS – International Health Science & Human Services Forum, wo ich meine aktuellen Resilienzforschungsergebnisse vor internationalem wissenschaftlichem Publikum vorstellen darf.
Für mich ist es ein besonderer Moment:
Mehrere Jahre Arbeit, Datenerhebung, Analysen und unzählige Stunden Forschung – und jetzt die Chance, einen Beitrag zur internationalen Resilienzforschung für Pflegefachpersonen und Gesundheitsberufe zu leisten.
Ich freue mich riesig auf den Austausch mit Expert*innen aus aller Welt, neue Impulse und inspirierende Gespräche. 💡🌍
Drückt mir die Daumen, dass alles gut wird! 🤞💛
Und: Danke an alle, die mich auf dieser Reise unterstützt haben.
LG Anka
05/11/2025
Updates am PC sind echt nervig.
Während ich warte, kam mir der Impuls und ich teile jetzt mit euch meinen Gedanken:
Wie wäre es, wenn WIR regelmäßig Updates in unserem Denken hätten?
Ich mache das seit über 30 Jahren.
Darüber nachdenken, was ich will und ob ich (noch) in die richtige Richtung denke, damit das in meinem Leben passiert, was ich wirklich will.
Willst du wissen wie das geht?
Z.B mit Änderung deiner blöden, alten, dich blockierenden Glaubenssätze?
Ich lade dich ein.
30 Min. Glaubenssätze erkennen:
Bis 8. Nov. kostenfreien - online Workshop.
Jetzt sofort ansehen mit Gutscheincode GUTGENUG2025
statt 19€für 0€ hier: https://myablefy.com/s/anka-hansen/Glaubenssaetze
Warum ich das kann?
Ich bin Psychologin und habe meine Dr. Arbeit zum Thema Erhöhung der psychischen Gesundheit (Resilienz) geschrieben.
Und: seit 37 Jahren ist das mein LEBENSTHEMA.
Bis bald.
Anka
02/11/2025
✨ Kostenfreier Live-Workshop: Glaubenssätze lösen
Bremsende Sätze wie „Ich muss perfekt sein“ oder „Ich muss es allen recht machen“ endlich loslassen?
Dann sei beim 30-Minuten-Live-Workshop dabei!
Du bekommst:
✅ 3 Tools mit Sofort-Wirkung
✅ neue Formulierungen für gesunde Denkmuster
✅ einen Körper-Anker für spürbare Gelassenheit in Minuten
📅 03. November 2025
🕖 19:00 Uhr | 30 Minuten
💻 Live & interaktiv
Nur 100 Plätze – Teilnahmebescheinigung inklusive (nur live). Nach Anmeldung:
Aufzeichnung vom 4.–7. Nov. kostenfrei (ohne TNB).
👉 Anmeldung in der Bio
̈tzelösen
18/10/2025
Matcha. Mein erstes Mal.
Und: mag es.
Also: wo bestelle ich?
Schreibt doch Mal bitte mit Link, wenn ihr habt.
Und: wie macht man den am besten Zuhause?
LG und schönes WE euch allen.
Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Krankenhaus-Coaching erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.
In jedem Beruf und in jeder Branche gibt es Menschen, mit denen eine Kommunikation nahezu unmöglich erscheint. Als Mitarbeiter*in im Krankenhaus (Klinik, Altenpflege) haben Sie die größte Herausforderung einer gelungenen Kommunikation, weil: - Patienten haben Schmerzen und Ängste, - Angehörige haben Sorgen, - Kollegen und Vorgesetzte haben Stress, - Vorgesetzte haben einen fraglichen Führungsstil (oder vergessen den guten Ton, weil sie auch Stress haben). Wie soll bitte da noch ein gutes Miteinander im Klinikalltag gelingen oder wie soll es Ihnen da noch gut gehen?
Als Kommunikations-Trainerin (B. Sc. & cand. M. Sc. Psychologin) habe ich mich auf das Thema “Stressbewältigung”, “Umgang mit schwierigen Mitmenschen”, “Psychische Gesundheit im Job” für Mitarbeitende in Krankenhaus spezialisiert. Warum?
Zwei maßgebliche Situationen sind der Grund dafür, warum ich Menschen in Ihrem Berufsfeld mit meinem Wissen unterstütze und dafür sorge, dass nach meinen Schulungen der Klinikalltag für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen gesünder und schöner wird:
Ein schöner Grund 1: Im Jahre 1972 war ich 4 Jahre alt und hatte einen Leistenbruch. Damals lag ich in Köln in einem Krankenhaus (ohne Mama) in einem 6-Bett-Zimmer für 3 Wochen auf der Station. Einige Tage nach der OP ist meine Puppe unter das Bett gefallen, und dann ist es es passiert: Eine Krankenschwester hob die Puppe auf, und gab sie mir mit den Worten “sieh mal, hier ist deine Puppe”. Es war nicht die Handlung an sich (dass sie mir die Puppe gab), sondern WIE diese Krankenschwester es gesagt hat. Voller Liebe, auf Herzensebene, Wertschätzung. Wenn ich heute (46 Jahre später) an diese Situation denke (oder dieses im Seminar erzähle), bekomme ich ein immer noch ein weiches Herz und wenn ich “nicht aufpasse” bin ich immer noch zu Tränen gerührt, weil es mich so stark bewegt.
Krankenschwestern (und Pfleger) haben so eine unglaubliche Macht auf Menschen. Das ist ihnen gar nichts bewusst. Wenn sie das wüssten, dann würden sie vermutlich häufig anders mit Patienten reden. Sie bleiben unvergesslich. Ein Leben lang. So (liebevoll) oder so (im ärger).
Ein unschöner Grund 2: 2005 hatte ich eine Trigeminus-Neuralgie (Entzündung des Gesichtsnervs). Als beruflich selbständig Trainerin war ich privat versichert und lag auf der Privat-Station einer Uniklinik und wurde vorerst schmerzfrei versorgt. Zum Ausschluss von Zahn-Ursachen sollte ich in die anliegende Zahnklinik. Da saß ich nun, etwas „benebelt“ von den Schmerzmitteln im Wartesaal und wurde mit „Hansen. Röntgen“ aufgerufen. Da sonst niemand aufstand bin ich aufgestanden. Die Krankenschwester sprach dann in Ein/Zwei-Wort-Sätzen mit mir. „Mund auf. Nicht Atmen. Jetzt wieder Atmen. Kommen Sie.“ Sie führte mich zu dem Behandlungsstuhl. Der Arzt kam, nahm das Behandlungsbesteck und führte dieses über meinen Mund. Ich hätte jetzt als „artige“ Patientin den Mund aufmachen sollen. Aber: er hat noch nicht mal „Guten Tag“ oder geschweige denn „Guten Tag Frau Hansen, mein Name ist Dr. ###“ gesagt. Es sagte NICHTS. Ich habe mich, trotz Herzklopfen dazu entschieden den Mund nicht aufzumachen, sondern die Hand auf meine Behandlungskarte zu legen, mich aufzusetzen und ihn zu fragen „Sagen Sie mir bitte meinen Namen“. Das konnte es nicht, weil ich meine Hand darauf hielt. Dann sagte ich „Dann sagen Sie mir bitte Ihren Namen“. Ab jetzt wusste er worauf ich hinaus wollte. Ich sagte ihm, dass er sein WARUM vergessen hat und dass er es mit Menschen zu tun hat, welche Schmerzen und Ängste haben. Ich habe ihm geraten besser Metzger zu werden um mit „totem Fleisch“ zu arbeiten. Er hat fast geweint und sich entschuldigt.
Auch dieser Arzt hat Macht. Ich werde auch diese Situation im Leben nie vergessen. Und es verletzt auch nach nahezu 15 Jahren immer noch sehr.
Damit Menschen, welche im Krankenhaus arbeiten sich ihrer Macht in der Kommunikation bewusstwerden, und diese durch meine Schulungen verbessern können habe ich mich entschieden meinen Fokus auf Krankenschwestern, Pfleger, Ärztinnen und Ärzte zu legen. Bleiben Sie unvergesslich und seien Sie sich Ihrer Macht bewusst. Das können Sie nur, wenn Sie Ihr Verhalten und Ihre Emotionen selbst steuern und Methoden der Stressbewältigung kennen.
Vereinbaren Sie ein kostenfreies Beratungsgespräch unter 02426 6019099 oder 0177 8951400 oder per Mail an: info@krankenhaus-coaching.de
Ich freue mich auf Sie.