Psychische Gesundheit und gelingende Kommunikation für Mitarbeiter*innen im Krankenhaus.
14/04/2026
Heute geht es um ein Thema, das in Pflegeeinrichtungen immer wichtiger wird:
Krisensicher handeln, wenn plötzlich etwas Unerwartetes passiert.
Für Leitungskräfte und Führungskräfte im Altenheim bedeutet das: klar bleiben, Orientierung geben und handlungsfähig führen, auch dann, wenn Druck entsteht.
Denn Krisen brauchen keine Panik. Sie brauchen Struktur, Kommunikation und innere Stabilität.
Willst du wissen, wie das geht – und in welcher Reihenfolge du in unerwarteten Situationen handeln solltest?
Dann melde dich bei mir.
LG
Dr. Anka Hansen
13/04/2026
Psst. Bitte NICHT darüber reden!
DOCH!
On way. Zu einem Kunden in Süddeutschland.
Dort halte ich in den nächsten Tagen ein Seminar zum Thema „Resilienz in Krisen“ für Einrichtungen der Altenpflege.
Und ich frage mich: Redet ihr in euren Einrichtungen eigentlich früh genug über Krisen?
Oder erst dann, wenn schon etwas passiert ist?
Denn die entscheidende Frage ist nicht, ob herausfordernde Situationen kommen,
sondern: Wie gut sind dein Team und deine Einrichtung darauf vorbereitet, wenn sie eintreten?
Was passiert bei Stromausfall, massivem Personalausfall, Infektionsgeschehen oder anderen unerwarteten Belastungen?
Gibt es bei euch einen Krisenplan?
Sind Rollen klar?
Wird ruhig kommuniziert?
Und wie stark ist eure institutionelle Resilienz, wenn es wirklich darauf ankommt?
Resilienz bedeutet in solchen Momenten nicht, perfekt zu sein, sondern trotz Druck klar zu bleiben, gut zu kommunizieren und handlungsfähig zu bleiben.
Mich interessiert:
Gibt es in deiner Einrichtung einen Krisenplan?
Oder anders gefragt: Wie sicher ist dein Team, wenn morgen etwas Unerwartetes passiert?
Schreib es gern in die Kommentare oder per Nachricht.
Dr. Anka Hansen
10/04/2026
Wegatmen allein reicht nicht mehr! 🛑
Du als MFA oder ZFA stehst am Empfang, wirst verbal angegangen und musst nach außen weiter lächeln, während du innerlich eigentlich nur noch ausrasten möchtest.
Hand aufs Herz: Das ist kein Kommunikationsproblem. Das ist ein massives Belastungsproblem.
Aggressive und grenzüberschreitende Patienten kosten dich und dein Team jeden Tag unfassbar viel Kraft. Die Folgen?
💥 Daueranspannung
💥 Konflikte im Team
💥 Erschöpfung & sinkende Belastbarkeit
Ich bin Psychologin und weiß: Du und dein Team braucht mehr als nur den Rat, „ruhig zu bleiben“. Ihr braucht echte Werkzeuge, um euch direkt nach dem Stress-Moment wieder zu regulieren und abzugrenzen.
Genau deshalb habe ich diesen Online-Workshop für MFA & ZFA entwickelt:
✨ Emotionale Abgrenzung & SOS-Emotions-Reset
📊 Inklusive 2 Persönlichkeitstests: Wir schauen uns messbare Verhaltensweisen an, um Strategien zu entwickeln, die wirklich individuell passen.
📅 4 UE | Online
Sorge dafür, dass du und dein Praxis-Team den Druck nicht mit in den nächsten Termin oder gar mit nach Hause nehmt.
🚀 Jetzt Platz sichern: Schreib mir einfach eine PN oder eine Mail an info@anka-hansen.de oder Link im ersten Kommentar zur Anmeldung.
Wie läuft das bei dir in der Praxis?
❓ Wie schützt du dich und dein Team vor der zunehmenden Gereiztheit im Wartezimmer? Schreib’s mir mal in die Kommentare! 👇
Deine Dr. Anka Hansen
08/04/2026
Probleme gelöst. Konflikte beendet.
Schön wär's, oder? 🪄
Manchmal wünschen sich Teams genau das: einmal kurz mit dem Zauberstab wedeln …
und Missverständnisse, Spannungen und schwierige Gespräche lösen sich in Luft auf.
Als Psychologin muss ich sagen:
Diesen Zauberstab gibt es nicht.
Und auch ein Seminar ist keine Wunderpille, die eine belastete Teamkultur über Nacht heilt.
Was es aber gibt:
psychologisch fundierte Wege, Konflikte wirksam zu bearbeiten.
Denn Konflikte entstehen oft durch
unklare Rollen, Dauerstress, fehlende psychologische Sicherheit, ungünstige Kommunikationsmuster und unausgesprochene Erwartungen.
Was nicht angesprochen wird, wirkt trotzdem weiter.
Im Denken.
Im Verhalten.
In der Stimmung.
Und im Team.
Nicht Magie hilft.
Sondern Klarheit, Reflexion und neue Werkzeuge im Umgang miteinander.
Meine Erfahrung:
Nicht der Konflikt selbst kostet am meisten Kraft,
sondern das ständige Vermeiden.
Wie siehst du das?
Was belastet dein Team: offener Konflikt oder unausgesprochene Spannung?
Leadership
07/04/2026
Ich bin Psychologin.
Natürlich höre ich mir auf Partys in meiner Freizeit liebend gern die Probleme von völlig Unbekannten an und arbeite am besten einfach rund um die Uhr.
Natürlich nicht.
Was viele vergessen:
Nur weil jemand einen Beruf mit Herz, Verantwortung und Expertise hat, heißt das nicht, dass diese Person jederzeit im „Dienstmodus“ ist.
Psychologinnen kennen das.
Ärztinnen und Ärzte kennen das auch:
„Kannst du mal eben kurz gucken?“
Juristinnen und Juristen hören:
„Ich hab da nur mal eine kleine Frage …“
Menschen aus HR, Pflege, Coaching, Therapie, Lehrberufen oder Beratung erleben es ebenfalls ständig.
Sobald man fachlich etwas kann, wird aus einem lockeren privaten Moment schnell eine kostenlose Mini-Sprechstunde.
Natürlich steckt dahinter oft Vertrauen.
Und oft auch Wertschätzung.
Aber trotzdem gilt:
Auch Menschen in helfenden, beratenden oder verantwortungsvollen Berufen brauchen Freizeit, Grenzen und Räume, in denen sie einfach nur Mensch sein dürfen.
Nicht jede Party ist ein Beratungsraum.
Nicht jedes Abendessen ist eine Fallschilderung.
Und nicht jede Begegnung braucht sofort eine fachliche Lösung.
Manchmal ist das Gesündeste, was wir tun können: freundlich lächeln
und innerlich oder äußerlich sagen:
Heute nicht in der Rolle. Heute einfach nur ich.
Frage:
In welchem Beruf arbeitest du und wirst ständig um Rat gebeten?
Schreib es gern in die Kommentare. Bin gespannt, wem es auch so geht.
06/04/2026
Ich bin Psychologin. Natürlich habe ich keine Macken.
Doch! Habe ich!
Psychologinnen und Psychologen sind keine übermenschlichen Wesen.
Wir haben genauso Muster, Trigger, blinde Flecken und alte Prägungen wie andere Menschen auch.
Der Unterschied ist nicht, dass wir keine Themen haben, sondern dass wir gelernt haben, sie früher zu erkennen, bewusster damit umzugehen und Verantwortung für unser Verhalten zu übernehmen (Methoden anwenden).
Genau das ist auch Resilienz.
Resilienz bedeutet nicht, immer stabil, ruhig und perfekt zu sein, sondern sich selbst besser zu verstehen.
Die eigenen Reaktionen einordnen zu können und sich schneller zu regulieren.
Und auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben.
Wer Verantwortung trägt, sollte nicht glauben, keine „Macken“ haben zu dürfen.
Entscheidend ist, sie zu kennen, bevor sie unbemerkt das eigene Denken, Fühlen und Führen steuern.
Selbsterkenntnis ist kein Makel.
Sie ist Führungskompetenz.
Dr. Anka Hansen
05/04/2026
Ich bin Psychologin. Klar sehe ich sofort alles in der Glaskugel.
Nicht!
Ich arbeite nicht mit Magie.
Ich arbeite mit Mustern.
Mit Gedanken, Emotionen, Körpersignalen, Erfahrungen und messbaren psychologischen Daten.
Menschen reagieren nicht einfach „so“.
Verhalten hat oft eine Geschichte.
Und genau deshalb kann man es auch verändern.
Resilienz heißt nicht, immer stark zu sein. Resilienz heißt, eigene Muster früher zu erkennen
und bewusster zu steuern.
Gerade in Verantwortung und Führung ist das entscheidend, denn unter Druck zeigt sich nicht nur Kompetenz, sondern auch das eigene automatische Reaktionsmuster.
Verhalten ist veränderbar.
Das ist keine Magie.
Das ist Psychologie.
Dr. Anka Hansen
emotionen bgm mentalestärke
04/04/2026
Ich bin Psychologin. Natürlich weiß ich besser als du, was gut für dich ist.
Nicht.
Auch als Psychologin treffe ich keine Entscheidungen für andere Menschen.
Ich sage dir nicht, was du tun sollst.
Aber: Die Fragen, die ich stelle, bringen meine Kundinnen und Kunden manchmal ganz schön ins Schwitzen.
Warum? Weil sie Denk- und Verhaltensmuster durcheinanderbringen.
Und genau das ist gut und wichtig.
Denn nur so können neue Perspektiven entstehen.
Und nur so findest du eigene Antworten auf deine eigenen Fragen.
Trotz aller Expertise gilt:
Die Expertin oder der Experte für dein Leben bist du selbst.
Was ich tue:
Ich helfe Menschen, unter Druck wieder klarer zu sehen, eigene Muster zu erkennen,
ungesunde Stressreaktionen zu verstehen,
Gefühle besser zu regulieren und wieder tragfähige private und berufliche Entscheidungen aus eigener Kraft zu treffen.
Genau das ist für mich der Kern von Resilienz:
nicht Kontrolle, sondern Selbstführung in herausfordernden Zeiten.
Denn wenn du dich selbst nicht führen kannst,
wie willst du dann andere gut führen?
Das ist die Grundlage meiner Arbeit mit Führungskräften und Teams: Ich sage dir nicht, was richtig ist, sondern ich helfe dir, wieder mental gesund, klar und handlungsfähig zu werden.
Interessiert?
Dann lass uns reden.
Dr. Anka Hansen
02/04/2026
Ich bin Psychologin. Klar kann ich Gedanken lesen.
Natürlich nicht.
Ich arbeite nicht mit Vermutungen, sondern mit wissenschaftlich fundierten, messbaren Methoden.
Nicht mein Eindruck zeigt, wie es einem Menschen wirklich geht, sondern die Daten.
Und genau das ist entscheidend.
Denn viele Menschen zeigen im Alltag nicht, wie erschöpft sie wirklich sind.
Sie funktionieren.
Sie leisten.
Sie lächeln.
Und zahlen innerlich einen hohen Preis.
Resilienz ist deshalb kein Wohlfühlthema.
Sie ist ein messbarer Faktor für Gesundheit, Leistung und Führung.
Wenn du Verantwortung trägst, reicht es nicht, Belastung nur zu vermuten. Psychische Belastung muss objektiv erfasst und evidenzbasiert gestärkt werden.
Und wenn du selbst ständig unter Druck stehst:
Bitte hör auf, Überforderung für normal zu halten.
Was wir nicht ernst nehmen, können wir nicht wirksam verändern.
Resilienz ist stärkbar.
Belastung ist reduzierbar.
Veränderung ist möglich.
Aber nicht durch Wegschauen.
Sondern durch Klarheit.
Du willst wissen, wie das für dich oder dein Team konkret aussehen kann?
Dann lass uns sprechen.
Dr. Anka Hansen
01/04/2026
Dein Selbstexperiment über Ostern:
Stopp mal kurz.
Nicht jeder Impuls verdient sofort deine Reaktion.
Ich stehe hier am Meer und merke, wie mein Kopf sofort loslegt:
„Wie kalt ist eigentlich die Nordsee?“ „Warum liegen hier so viele Seesterne?“ Mein automatischer Impuls: Handy raus, Google fragen. Sofort.
Genau das sind diese kleinen Automatismen, die wir kaum noch hinterfragen.
Etwas ist unklar und wir wollen SOFORT eine Antwort.
Ein Reiz taucht auf und wir springen an.
Aber genau hier beginnt deine Selbstführung.
Ich habe mich ganz bewusst dagegen entschieden, nachzusehen. Nicht, weil es mich nicht mehr interessiert, sondern weil ich entscheiden will und nicht mein gelerntes Verhaltensmuster die Macht über mein Handeln überlassen möchte.
Wahre Stärke zeigt sich nicht im „Reagieren“. Sie zeigt sich darin, den Moment zwischen Impuls und Handlung bewusst zu gestalten. Zu entscheiden!
Ehrlicherweise: Ich hatte nicht mal einen Badeanzug dabei. Es waren ca. 8 Grad. Die Antwort war in diesem Moment also völlig irrelevant.
Die Erkenntnis dahinter:
Nicht alles, was wir sofort wissen wollen, müssen wir auch sofort wissen.
Besonders für Führungskräfte ist das der Hebel schlechthin. Wer sich selbst nicht führt, wird unter Druck fremdgesteuert: von Erwartungen, E-Mails, Unsicherheit und reinem Aktionismus.
> Impulskontrolle ist kein Nebenthema.
Sie ist das Fundament deiner psychischen Stärke.
> Dein Selbstexperiment für die Ostertage 🐣
Beobachte dich mal selbst: Wenn dein Handy piept . Musst du sofort hinschauen? Oder kannst du den Moment aushalten, innehalten und dich bewusst dagegen entscheiden?
Mein Impuls für dich:
* Du musst nicht sofort alles wissen.
* Du musst nicht auf jeden Reiz reagieren.
* Du darfst innehalten. Du darfst wählen.
Zwischen Reiz und Reaktion liegt deine Freiheit. Und genau dort beginnt deine Resilienz.
In diesem Sinne: Erfahre die Macht deiner eigenen Entscheidungen!
LG Anka
30/03/2026
Ich schreibe. Ich beobachte, was meine Gedanken so machen. Passt es, dann ist es gut. Passen Gedanken nicht, dann ändere ich sie. Und manchmal schreibe ich einfach die Fragen auf, für die ich Antworten finden möchte. Und dann kommen Antworten. Was würdest du dir von der Seele schreiben wollen?
Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Krankenhaus-Coaching erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.
In jedem Beruf und in jeder Branche gibt es Menschen, mit denen eine Kommunikation nahezu unmöglich erscheint. Als Mitarbeiter*in im Krankenhaus (Klinik, Altenpflege) haben Sie die größte Herausforderung einer gelungenen Kommunikation, weil: - Patienten haben Schmerzen und Ängste, - Angehörige haben Sorgen, - Kollegen und Vorgesetzte haben Stress, - Vorgesetzte haben einen fraglichen Führungsstil (oder vergessen den guten Ton, weil sie auch Stress haben). Wie soll bitte da noch ein gutes Miteinander im Klinikalltag gelingen oder wie soll es Ihnen da noch gut gehen?
Als Kommunikations-Trainerin (B. Sc. & cand. M. Sc. Psychologin) habe ich mich auf das Thema “Stressbewältigung”, “Umgang mit schwierigen Mitmenschen”, “Psychische Gesundheit im Job” für Mitarbeitende in Krankenhaus spezialisiert. Warum?
Zwei maßgebliche Situationen sind der Grund dafür, warum ich Menschen in Ihrem Berufsfeld mit meinem Wissen unterstütze und dafür sorge, dass nach meinen Schulungen der Klinikalltag für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen gesünder und schöner wird:
Ein schöner Grund 1: Im Jahre 1972 war ich 4 Jahre alt und hatte einen Leistenbruch. Damals lag ich in Köln in einem Krankenhaus (ohne Mama) in einem 6-Bett-Zimmer für 3 Wochen auf der Station. Einige Tage nach der OP ist meine Puppe unter das Bett gefallen, und dann ist es es passiert: Eine Krankenschwester hob die Puppe auf, und gab sie mir mit den Worten “sieh mal, hier ist deine Puppe”. Es war nicht die Handlung an sich (dass sie mir die Puppe gab), sondern WIE diese Krankenschwester es gesagt hat. Voller Liebe, auf Herzensebene, Wertschätzung. Wenn ich heute (46 Jahre später) an diese Situation denke (oder dieses im Seminar erzähle), bekomme ich ein immer noch ein weiches Herz und wenn ich “nicht aufpasse” bin ich immer noch zu Tränen gerührt, weil es mich so stark bewegt.
Krankenschwestern (und Pfleger) haben so eine unglaubliche Macht auf Menschen. Das ist ihnen gar nichts bewusst. Wenn sie das wüssten, dann würden sie vermutlich häufig anders mit Patienten reden. Sie bleiben unvergesslich. Ein Leben lang. So (liebevoll) oder so (im ärger).
Ein unschöner Grund 2: 2005 hatte ich eine Trigeminus-Neuralgie (Entzündung des Gesichtsnervs). Als beruflich selbständig Trainerin war ich privat versichert und lag auf der Privat-Station einer Uniklinik und wurde vorerst schmerzfrei versorgt. Zum Ausschluss von Zahn-Ursachen sollte ich in die anliegende Zahnklinik. Da saß ich nun, etwas „benebelt“ von den Schmerzmitteln im Wartesaal und wurde mit „Hansen. Röntgen“ aufgerufen. Da sonst niemand aufstand bin ich aufgestanden. Die Krankenschwester sprach dann in Ein/Zwei-Wort-Sätzen mit mir. „Mund auf. Nicht Atmen. Jetzt wieder Atmen. Kommen Sie.“ Sie führte mich zu dem Behandlungsstuhl. Der Arzt kam, nahm das Behandlungsbesteck und führte dieses über meinen Mund. Ich hätte jetzt als „artige“ Patientin den Mund aufmachen sollen. Aber: er hat noch nicht mal „Guten Tag“ oder geschweige denn „Guten Tag Frau Hansen, mein Name ist Dr. ###“ gesagt. Es sagte NICHTS. Ich habe mich, trotz Herzklopfen dazu entschieden den Mund nicht aufzumachen, sondern die Hand auf meine Behandlungskarte zu legen, mich aufzusetzen und ihn zu fragen „Sagen Sie mir bitte meinen Namen“. Das konnte es nicht, weil ich meine Hand darauf hielt. Dann sagte ich „Dann sagen Sie mir bitte Ihren Namen“. Ab jetzt wusste er worauf ich hinaus wollte. Ich sagte ihm, dass er sein WARUM vergessen hat und dass er es mit Menschen zu tun hat, welche Schmerzen und Ängste haben. Ich habe ihm geraten besser Metzger zu werden um mit „totem Fleisch“ zu arbeiten. Er hat fast geweint und sich entschuldigt.
Auch dieser Arzt hat Macht. Ich werde auch diese Situation im Leben nie vergessen. Und es verletzt auch nach nahezu 15 Jahren immer noch sehr.
Damit Menschen, welche im Krankenhaus arbeiten sich ihrer Macht in der Kommunikation bewusstwerden, und diese durch meine Schulungen verbessern können habe ich mich entschieden meinen Fokus auf Krankenschwestern, Pfleger, Ärztinnen und Ärzte zu legen. Bleiben Sie unvergesslich und seien Sie sich Ihrer Macht bewusst. Das können Sie nur, wenn Sie Ihr Verhalten und Ihre Emotionen selbst steuern und Methoden der Stressbewältigung kennen.
Vereinbaren Sie ein kostenfreies Beratungsgespräch unter 02426 6019099 oder 0177 8951400 oder per Mail an: info@krankenhaus-coaching.de
Ich freue mich auf Sie.