Silke Schubert Pferdephysio- und Rehatherapie

Silke Schubert Pferdephysio- und Rehatherapie Pferdephysio- und Rehatherapie Herzlich Willkommen auf meiner Seite! Hier möchte ich Interessantes und Wissenswertes zum Thema Pferd weiter geben.

Möchtet Ihr mehr über mich und meine Arbeit als Pferdephysio- und Rehatherapeutin (bmg) erfahren? Dann freue ich mich über Euren Besuch auf meiner Homepage www.silke-schubert.com!

05/03/2024
20/12/2023

Weil mir viele von euch gerade wieder den Fall einer reitenden Influencerin geschickt haben: Wenn etwas mit einem Pferd nicht so funktioniert, wie man es sich wünscht oder vorstellt, hat das immer einen Grund. Entweder fehlt es einem selbst an nötigem Können (oder an dem Pferd passender Ausrüstung) oder es liegen körperliche oder mentale Probleme vor, die das Pferd daran hindern. Es ist nicht nur höchst unreiterlich und aus ethischen Gründen zutiefst verwerflich, das Pferd dafür zu bestrafen, zu beschimpfen oder gar zu Zwangsmitteln zu greifen, es ist auch lebensgefährlich. In erster Linie für das Pferd. Aber auch für den Reiter. An alle, die mit Pferden zu tun haben möchten oder gar reiten wollen: Die Grundvoraussetzung dafür ist, sich selbst ausbilden zu lassen. In theoretischem Wissen über das Pferd, über seine Psyche und seinen Körper, in eigener körperlicher Fitness und natürlich in den reiterlichen Fähigkeiten. Das ist nicht in zwei Jahren zu machen. Wenn man das nicht beherzigt, kann man einem Pferd sehr schnell derartigen Schaden zufügen, dass es spätestens aufgrund der daraus resultierenden körperlichen Einschränkungen nicht mehr ohne Schmerzen reitbar ist, was nicht selten zu schlimmen Unfällen führt.
Ich möchte dabei noch einmal zu bedenken geben, dass eine schier unglaubliche Zahl von Pferden heute schon drei-, vierjährig erhebliche körperliche Einschränkungen wie Kissing Spines oder ECVM mitbringt, die bei nicht fachgerechtem oder ausbleibendem Röntgen nicht darstellbar sind. Einige können durch extrem sorgfältig aufgebautes Training kompensiert werden. Weitaus häufiger ist allerdings davon abzuraten, solche Pferde überhaupt reiten zu wollen.
Das Schlimme ist: Die Pferde versuchen dem Reiter trotz der Schmerzen und Bewegungseinschränkungen alles recht zu machen, wodurch der Reiter nicht selten den Eindruck bekommt, das Pferd "sei zickig oder unwillig" und es dafür bestrafen, dass es Schmerzen hat. Nochmal: "Zickigkeit" oder "Unwilligkeit" hat IMMER einen Grund! Es ist die erste Pflicht eines jeden Reiters diesen zu finden und dann entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Alles andere ist über kurz oder lang tierschutzrelevant. ©Julie von Bismarck

26/11/2023

Diese Skizze habe ich vor zehn, fünfzehn Jahren für einen Vortrag gezeichnet, die Textzeile einige Jahre später dazu geschrieben. Aus aktuellem Anlass krame ich sie nun noch einmal raus. Denn leider hat sich nichts geändert.
Viele schreien gerade laut auf, zeigen mit dem Finger auf AH und verurteilen – zu Recht – diese Art von Reiterei. Und viele behaupten, früher sei alles besser gewesen. War es das wirklich?
Ich habe im Laufe meiner reiterlichen Laufbahn auch vor 30, 40 und mehr Jahren Dinge rund um die ‚Ausbildung‘ von Pferden gesehen, die nicht schön waren und die ich zutiefst abgelehnt habe. Das war auch der Grund, warum ich irgendwann beschlossen hatte, meine Pferde niemandem (mehr) anzuvertrauen und stattdessen selbst auszubilden. Nicht, weil ich so vermessen war zu glauben, ich sei die beste Reiterin. Da gab und gibt es bessere. Aber ich war vermutlich die beste Reiterin für meine Pferde, denn ich konnte mit ihnen so arbeiten, wie ich es mit mir und meinem Gewissen vereinbaren konnte.
Natürlich habe auch ich Fehler gemacht. Auch ich bin schon mal gegenüber einem Pferd, vor allem in meiner Jugend, ungerecht und unbeherrscht gewesen. Aber ich habe mich danach zumindest geschämt und schlecht gefühlt, denn ich liebte meine Pferde. Genau das fehlt mir bei manchen Profireitern ihren vierbeinigen Schützlingen gegenüber. Nicht, dass es nicht auch viele gute, verantwortungsvolle und tierliebe Profis gibt. Die gibt es zum Glück! Aber ich habe auch einige kennen gelernt, die Pferde offenbar eher hassen als mögen und bei denen ich mich immer gefragt habe, warum sie diesen Berufsweg überhaupt eingeschlagen haben.
Da war der Grand-Prix-Reiter und -Ausbilder, der Pferde, vor allem Hengste, so malträtierte, dass sich manche schließlich unterm Reiter in die Brust bissen oder aus Angst pinkelten, andere griffen diesen ‚Trainer‘ schließlich in der Box an. Später hielt er dann vollmundige Vorträge zum Thema „Harmonie zwischen Reiter und Pferd“ und ließ sich als Experte feiern... Oder der Ausbilder, der fröhlich lachte, wenn sein Pferd unter dem reiterlichen Druck panisch versuchte die Bande hochzuklettern. Oder die Pony-Ausbilderin, die sowohl die Ponies als auch ihr eigenes Großpferd mit Schlaufzügeln, Peitschenhieben und Ritten vor die Wand traktierte, sich aber über eine verbandliche Auszeichnung für ihre Erfolge als Trainerin freuen durfte.
Ich habe Fotos und Filmszenen eines internationalen Grand-Prix-Ausbilders, die schlimmste Tierquälerei unterm Sattel zeigen. Ich konnte sie leider nicht nutzen, da sie Teil eines juristischen Vergleichs zwischen zwei Parteien waren und mir niemand zusichern konnte, dass ich die Fotografin mit einer Veröffentlichung/Anzeige der Angelegenheit nicht in Teufels Küche bringen würde. Aber ich habe zumindest verhindern können, dass dieser Ausbilder auch noch Reitmeister werden wird.
Auch Pferdebesitzer sollten sich fragen, ob ihr Pferd wirklich in düsteren Boxen veralteter Reitanlagen ihr Leben fristen sollen - Hauptsache es regnet Turnierschleifen. Und ob ihr Pferd, das sich widersetzt wirklich erst mal 'da durch' muss.
Ich gebe zu, dass ich aufgrund der vielen unschönen Erfahrungen und Beobachtungen auch erst einmal kurz gelacht habe, als die Bundesvereinigung der Berufsreiter im DRFV e.V. mich gebeten hatte, das aufwändige Bewerbungsschreiben für die Aufnahme des klassischen Deutschen Reitlehre ins Immaterielle Unesco Kulturerbe zu verfassen. "Ausgerechnet Ihr?" Aber Hut ab dafür, tolle Initiative. Deshalb habe ich es natürlich gemacht und zwar aus vollster Überzeugung, denn die klassische Reitlehre ist für mich über jedem Zweifel erhaben. Sie muss nur angewendet werden. Von Reitern, Ausbildern, Verbänden, Stewards und Richtern!
Schluss mit den Lippenbekenntnissen. Schluss mit der gegenseitigen Beweihräucherung. Schluss mit finanziellen Abhängigkeiten. Für unseren Sport ist es fünf vor zwölf – wenn wir ihn denn weiter mit unseren geliebten Pferden betreiben wollen statt mit hölzernen Steckenpferdchen.

24/11/2023

Freitags mit Julie von Bismarck: Es gibt immer einen Grund - und das Pferd ist nicht das Problem.

Gerade sah ich wieder, wie eine Reiterin ihr Pferd für eine Abwehrreaktion strafte, die sie selbst verursacht hatte.
Ich sprach sie an und sie erklärte mir, das sei „ja nur ein Klaps“ gewesen, das Pferd müsse lernen, dass es das nicht tun solle. Als ich daraufhin nachfragte, ob ihr Pferd denn mit diesem Vorgehen schon große Lernfortschritte gemacht habe, verstummte sie.
Pferde haben (wie Menschen) drei Mechanismen, die Teil des Überlebensinstinktes sind: Den Fluchtreflex, den Reflex, sich zu verteidigen (Kampf) und den Totstellreflex - sich buchstäblich tot zustellen, um einfach nichts mehr wahrzunehmen, was einem Schmerzen zufügt oder Angst macht.
Wenn ein Pferd sich im Umgang oder unter dem Sattel wehrt, dann hat das ganz sicher einen Grund. Schmerzen, negative Erfahrungen, ein unbalanciert sitzender oder im Maul ziehender Reiter... Die Liste ist lang. Fakt ist: „Strafe“ wird dies in keiner Weise verbessern. Das Einzige, was hilft, ist, die Ursache zu finden und zu beheben. Leider gibt es immer noch Reiter, die Scheuen beim Reiten, Abwehr beim Satteln oder jedes andere „unerwünschte Verhalten“ als die Ursache betrachten und nicht als die FOLGE einer Ursache. Nicht selten wird dann mit Gewalt, Zwang und Schmerz eingewirkt. Und das führt dann zu„entspannt und brav“ wirkenden Pferden – weil sie in der dritten Eskalationsstufe angekommen sind. Weil sie abgeschaltet haben und alles ausblenden, weil sie es nicht mehr aushalten können.
Pferde sind hochsensibel. Sie reagieren auf Gefühle und Gedanken. Wir Reiter sind fast immer der Grund, warum ein Pferd sich nicht so verhält, wie wir es uns wünschen. Es darf einfach nicht sein, dass wir das Tier für unsere eigene Unfähigkeit bestrafen. Und das darf man bitte gerne auch auf alle anderen Tiere, die Natur und Menschen übertragen. ©Julie von Bismarck

31/10/2023

Vorsicht Schmerzen.

Pferde verfügen über weitreichende Kompensationstechniken, um Schmerzen zu verbergen. Dies ist ein Überbleibsel aus dem Leben als Beutetier, für das es lebensrettend sein kann, sich vor lauernden Raubtieren keine Schwäche anmerken zu lassen.
Leider führt diese Fähigkeit dazu, dass Verletzungen und Krankheiten oft zu spät erkannt werden, und dass viele Reiter Pferde reiten, die Schmerzen haben.
Und selbst wenn die Pferde zeigen, dass sie sich nicht wohl fühlen, werden sie häufig noch zu Leistungen gezwungen.
Das geht einfach nicht.
Ich will es daher noch einmal ganz deutlich sagen:
"Widerwilligkeit", "Faulheit", "Bocken" etc. können auf negative Erfahrungen, Reiterfehler oder schlechtes Reiten zurückzuführen sein - oder ein Hinweis auf Schmerzen sein. So oder so kann das Pferd nichts dafür und es dafür zu bestrafen, dass der Reiter unfähig ist, Fehler gemacht hat, das Pferd nicht richtig ausgebildet oder überfordert wurde oder eben: Schmerzen hat (letzteres übrigens meist auch nur des Reiters wegen), ist einfach abartig.

Nur ein Beispiel: Bei Schmerzen in einem Hinterbein verlagert das Pferd mehr Gewicht auf das andere Bein und versucht gleichzeitig, selbiges bei jedem Schritt so schnell wie möglich wieder abzusetzen, um das schmerzende Bein zu entlasten. Dadurch ändert sich natürlich der Bewegungsablauf:
Die Bewegung wird "unrund", das Pferd mag nicht mehr vorwärts gehen und wirkt "faul". Greift man nun zu längeren Sporen und Gerten, statt der Ursache auf den Grund zu gehen, kann man sich ungefähr vorstellen, was das für das Pferd bedeutet. Gleiches gilt, wenn ein Pferd z.B. den Sprung verweigert. In diesem Fall ist dies meist der Angst vor der Landung geschuldet und zwar häufig aufgrund von Schmerzen in einem der beiden Vorderbeine oder im Übergang zwischen Hals und Schulter/der HWS/ dem Schultergürtel.
Wenn Schmerzen als Ursache ausgeschlossen werden können, sollte man beim Reiter suchen und eventuellen negativen Erfahrungen des Pferdes auf den Grund gehen, wozu auch mentale oder physische Überforderung gehört.

Nein, Tierarzt, Hufschmied, Sattler und Osteopath können gutes Reiten nicht ersetzen, aber gutes Reiten bringt auch nichts, wenn das Pferd Schmerzen hat. Dies erkennen zu können gehört ebenso zu gutem Reiten, wie Körperbeherrschung, Fitness und richtige Hilfengebung. ©Julie von Bismarck

07/04/2023
25/03/2023

Um solche Bilder nicht mehr sehen zu müssen: Pferdewissen by JvB
Teil I Kiefergelenk

Wenn wir uns die natürlichen Bewegungen im Kiefergelenk im Einzelnen ansehen, wird deutlich, welch weitreichende Folgen eine Bewegungseinschränkung für das Pferd hat.
1. Das Vorschieben des Unterkiefers
Senkt das Pferd den Kopf, gleitet der Unterkiefer nach vorne. Dies ist auf eine optimale Futteraufnahme ausgerichtet: Die Schneidezähne werden zum Gras rupfen übereinander gestellt und gleichzeitig wird im Kiefergelenk Platz geschaffen, für die Mahlbewegungen beim Kauen.
2. Mahlbewegungen
Wie viele Pflanzenfresser schiebt auch das Pferd beim Kauen den Unterkiefer hin und her und zerkleinert das Futter auf diese Weise zwischen den breiten Backenzähnen wie zwischen zwei Mühlsteinen. Diese besondere Kaubewegung presst gleichzeitig den Speichel aus den Speicheldrüsen, was für das Pferd besonders wichtig ist, da der Speichel als natürlicher Puffer zur Neutralisierung seiner Magensäure dient. Da sich im Pferdemagen immer Magensäure befindet und nicht nur dann, wenn es frisst, ist dieser Puffer immens wichtig, um ein Angreifen der Magenschleimhaut zu verhindern.
Diese Seitwärtsbewegungen sind aber nicht nur am Kauvorgang des Pferdes beteiligt, sie sind auch entscheidend für jede Wendung des Pferdes. Es ist nämlich der Unterkiefer, welcher durch ein leichtes Verschieben in die Bewegungsrichtung jede Richtungsänderung des Pferdes einleitet.
3. Das Zurückschieben des Unterkiefers:
Diese Bewegung erfolgt, sobald das Pferd den Kopf hebt. Das Kiefergelenk wird dadurch quasi „zugemacht“, Kauen ist in diesem Zustand nur schwer möglich. Dafür bringt der nach hinten geschobene Unterkiefer Spannung in den Nacken und Rücken des Pferdes und bis in die Hinterhand hinein. Kurz gesagt: Schiebt das Pferd den Unterkiefer nach hinten, zieht diese Bewegung automatisch eine gespannte Aufrichtung nach sich.
Bei einer Reiterei wie im Bild muss sich keiner über Magengeschwüre oder Abwesenheit von Losgelassenheit beschweren.
Alles zum Thema lesen in „Zusammenhänge im Pferd“. ©Julie von Bismarck

18/02/2023

Ist Reiten noch zeitgemäß?

Diese unangenehme Frage sollten wir uns alle stellen - hier, in einer Welt, in der Tierleid zunehmend öffentlich abgelehnt wird, viele Menschen sich vegan ernähren und Gewalt (ob nun im Tiertraining oder in der Kindererziehung) Gott sei Dank immer weniger salonfähig ist.

❌Reiten ist nicht zeitgemäß.

Und zwar dann, wenn Pferden Schmerzen zugefügt werden. Das ist auch, rein rechtlich betrachtet, gegen das Gesetz. Trotzdem werden sie öffentlich und hinter verschlossenen Türen bewusst oder unbewusst gequält und zwar in jeder Sparte der Reiterei. Ein schlecht sitzender und aus Versehen grob einwirkender Freizeitreiter mit unpassendem Sattel ist für sein Pferd kein geringeres Problem als ein Dressurreiter, der absichtlich in der Kandare hängt.
Jetzt kommt immer gern der Satz mit dem Schmerzlaut. Stimmt, den haben Pferde nicht. Es ist aber nicht so, dass man Pferden Schmerzen nicht ansieht. Ihr seid euch unsicher? Fragt einen Laien. Oder ein Kind.
Ihr wollt wissenschaftliche Begründungen? Es gibt ganz viel Forschung dazu: vom Horse Grimace Scale bis zu Sue Dysons 24 Verhaltensweisen, die beim Reiten auf Schmerzen hindeuten.
Dieses Wissen darf nicht weiter ignoriert werden, sonst hat die ganze Pferdeszene bald ein gewaltiges Problem!

✅Ja, Reiten ist zeitgemäß.

Pferde sind Bewegungstiere. Kein Paddocktrail kann die zusätzliche Bewegung ersetzen, die gesunde Pferde brauchen, um gesund zu bleiben. Wer gesunde Pferde besitzt, muss für deren Bewegung sorgen. Je vielfältiger, desto besser. Je planvoller, desto besser (7 Tage nix und dann im Gelände eine Stunde Galopp ist z.B. dumm). Peta zu folgen und Pferde lieber einzuschläfern als zu reiten ist, sorry, vollkommen irre.
Reiten ist eine wunderschöne Art, sein Pferd zu bewegen. Viele Pferde haben gar nichts dagegen oder lieben es sogar, geritten zu werden! Wenn der Reiter bestimmte Schlüsselqualifikationen hat, ausbalanciert und handunabhängig sitzt und freundlichst allein über den Sitz mit seinem glücklichen Pferd kommuniziert, kann keiner etwas gegen Reiten sagen. Es gibt auch Rampensäue von Pferden, die Turniere mögen! Echt!

⚠️Fazit

Es ist vollkommen egal welche Reitphilosophie man vertritt, ob nun horizontal, vertikal, diagonal, tensegral, ganz banal oder scheißegal. Hört auf, euch die Köpfe einzuschlagen über Spitzfindigkeiten. Darum geht es überhaupt nicht: Hat das Pferd Schmerzen, ist es Mist. Ist es nach anerkannten Kriterien glücklich (frag ein 5jähriges Kind!), ist alles gut!

Weil uns das Thema eine Herzensangelegenheit ist:
Wissenschaftlich anerkannte Schmerzzeichen besprechen wir, neben Anzeichen für subtile Lahmheit, im Ganganalysekurs intensiv.
https://osteodressage.college/s/OsteoDressage/Ganganalyse

Im Masterkey-Programm lehren wir alle Fähigkeiten, die Reiter brauchen, um pferdefreundlich zu sitzen und einzuwirken.
https://osteodressage.college/s/OsteoDressage/Masterkey

Adresse

Neckarsulm
74172

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
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