Maria Grötzinger - Pferde Therapie & Training

Maria Grötzinger - Pferde Therapie & Training Pferde Physiotherapie & Osteopathie
Klassische Reitkunst - Unterricht, Reha, Beritt
Sitzschulung
Kin Herzlich Willkommen!

Ich freue mich, Sie auf meiner Facebook Seite begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Maria Grötzinger, ich bin 25 Jahre jung und mit meiner mobilen Pferdephysiotherapie-Fahrpraxis konnte ich mir einen großen Traum erfüllen. Schon von klein auf hatte ich den Luxus, mit vielen verschiedenen Tieren im täglichen Kontakt zu stehen. So dauerte es natürlich auch nicht lange -typisch Mädchen-, bis ich regelmäß

ig Reitstunden nahm und mittlerweile auf über 18 Jahre Reitleidenschaft und Pferdehaltung zurück blicken kann. Auch eine treue Hundeseele an meiner Seite durfte natürlich nie fehlen! Seit 2016 darf ich mich nun zertifizierte Tierphysiotherapeutin und seit 2017 zertifizierte Pferdeosteopathin nennen und freue mich auf viele tolle Vierbeiner und deren Besitzer! Weitere Aus- und Fortbildungen sind in Planung.

Frohe Weihnachten an euch alle da draußen! 🎄Danke vor allem an all meine treuen Kunden für euer Vertrauen 💫💐. Auf ein no...
24/12/2022

Frohe Weihnachten an euch alle da draußen! 🎄
Danke vor allem an all meine treuen Kunden für euer Vertrauen 💫💐. Auf ein noch großartigeres Jahr 2023 ✨.

Faszientraining machts möglich 💫Was seht ihr?Zwischen den beiden Fotos liegen 5 Wochen, zum Aufnahmezeitpunkt gab es jew...
01/10/2022

Faszientraining machts möglich 💫
Was seht ihr?
Zwischen den beiden Fotos liegen 5 Wochen, zum Aufnahmezeitpunkt gab es jeweils eine Behandlung von mir mit vielen praktischen Tipps an die Hand für die Besitzerin und ihre Reitbeteiligung. Dazwischen haben die beiden ganz alleine ausschließlich vom Boden aus gearbeitet. Das Ziel ist noch nicht erreicht, aber wir kommen ihm in großen Schritten näher 💪🏼

‼️‼️‼️
29/08/2022

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Genau so auf das Pferd mit Trainingstipps übertragbar. Jedes Pferd ist individuell 😇
23/08/2022

Genau so auf das Pferd mit Trainingstipps übertragbar. Jedes Pferd ist individuell 😇

Welches Mittel gibst Du? Sag mir mal schnell!

Heute schreibe ich wieder einmal aus eigenem Interesse um vielleicht ein paar Missverständnisse zu klären.
Ich liebe meinen Beruf. Tieren und auch damit deren Besitzern helfen zu können, ist wunderschön. Ich bin mit Herzblut und unglaublich viel Freude dabei.

Aber es gibt einen Punkt, der mir immer wieder negativ aufstößt. Häufig werde ich so nebenbei nach einem geeigneten Mittel / Rat gefragt, „Du, meine Katze hat seit Wochen Durchfall, sag mir mal ein Mittel“, „der Hund meiner Freundin hat Angst, was kann sie ihm geben“, „mein Pferd lahmt seit gestern, sagst Du mir was ich geben kann“, schreibst Du mir die Kur nochmal auf, der Hund meiner Nachbarin benötigt die auch".....
…. ich kann es euch nicht sagen.🤷

Aber nicht, weil ich, wie so oft vermutet meine „Leistung“ verkaufen will, sondern weil jedes Tier ein Individuum ist, mit eigenen Befindlichkeiten und mit einem eigenen Beschwerdebild. Deshalb möchte ich einen Patienten sehen, untersuchen und genau begreifen, woher das Problem kommt. Was dem einen geholfen hat, muss für den anderen nicht gut sein.

Nehmen wir als Beispiel mal den chronischen Durchfallpatienten, diverse Quellen hatten jede Menge Tipps mit diversen Mitteln auf Lager, die alle durchgeführt aber erfolglos blieben.

Nun Durchfall ist nicht gleich Durchfall, woher kommt das Symptom…chronisch, akut, organisch, wenn ja was genau, psychisch, wie sieht die Darmflora aus, wie das Blutbild? Das alles muss bedacht werden, um eine passende Therapie l zu finden.
Es war nicht nur die Homöopathie, nicht nur die Kräuterkur....die nicht half, es war die Wahl der Therapiemethode, oder viel. auch die Dosierung des Mittels, die Häufigkeit der Gaben, einfach der falsche Ansatz.
Selbstverständlich gibt es Akutmittel / Notfallmittel auf die man zurückgreifen kann, nur üblicherweise sind es Fragen von Patientenbesitzern bei denen die Krankheitsgeschichte schon viel tiefer geht.

Und wer von meinem Kunden nun schmunzelt und denkt, Du hast doch auch schon telefonisch geholfen….ja natürlich. Kenne ich meinen Patienten als Ganzes und nicht nur sein Symptom – kann ich am Telefon auch einen Rat geben, der dann aber zu meinem Patienten passt.

Nehmt euch die Zeit und stellt euer Tier einem ausgebildeten Therapeuten vor, alles andere ist eine Ferndiagnose.

Ich freue mich weiterhin auf viele Fragen von Euch und auf ein wenig Verständnis, wenn ich keine sofortige Antwort auf bestimmte Fragen habe.😄😅

Liebe Grüße
Maria Bubner
www.tierphysio-bubner.de

Ich hatte den Vergleich gestern schon in meiner Story, finde aber er ist auch einen Beitrag wert 😁!Langsam aber sicher k...
22/08/2022

Ich hatte den Vergleich gestern schon in meiner Story, finde aber er ist auch einen Beitrag wert 😁!
Langsam aber sicher kann ich glaube ich behaupten, dass wir unsere große Krise gemeistert haben. Schon seit guten 3 Monaten geht es aktuell stetig bergauf. Sowohl physisch als auch psychisch. Hier sieht man wieder mal, wie krass dies zusammenhängt. Je besser ihr physisches Gleichgewicht ist, desto entspannter ist sie mental. Ohne spezielles Üben kann Diana z.B. nach Jahren der Verzweiflung nun auch endlich ruhig am Putzplatz stehen. Sie ist nicht mehr ständig auf der Flucht. Wie das zusammenhängt? Pferde mit einer myofaszialen Disfunktion wissen meist ganz genau wie unfit sie sind. Genau deshalb müssen sie durchgehend auf der Hut sein, um im Notfall frühzeitiger flüchten zu können (frühzeitig, weil ja nicht so schnell und wendig wie andere). Faszial f***e Pferde haben es hier leichter und können entspannen. Sie sind agil genug, um auch in letzter Sekunde noch abhauen zu können. 🐎💨

Konntet ihr so etwas auch schon einmal beobachten?

Zurück zum Vergleichsbild: beide Fotos sind in Pausen während des Trainings entstanden und spiegeln wieder, wie Diana sich meistens ganz von alleine hinstellt. Auch das untere Bild ist noch kein Dauerzustand. Als hypermobiles Pferd wird sie schnell rückfällig, lässt sich mittlerweile aber immer fixer und leichter wieder umformen.


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𝐃𝐢𝐜𝐤𝐞 𝐯𝐨𝐧 𝐆𝐞𝐛𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧:Auch die richtige Dicke des Gebisses spielt eine wichtige Rolle. Heutzutage sind Dicken von 14-16mm S...
27/07/2022

𝐃𝐢𝐜𝐤𝐞 𝐯𝐨𝐧 𝐆𝐞𝐛𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧:

Auch die richtige Dicke des Gebisses spielt eine wichtige Rolle. Heutzutage sind Dicken von 14-16mm Standard. Ab und zu gibt es auch 12mm oder 18mm. Gebisse mit über 20mm findet man mittlerweile kaum mehr, obwohl diese früher sehr verbreitet waren. Sind dicke Gebisse nicht viel sanfter? Klar, je dünner, desto weniger Auflagefläche und desto schärfer. Ein großes Problem ist jedoch, dass ein Maul per se gar nicht dafür gemacht ist, ein Gebiss zu tragen. Eigentlich ist gar nicht genügend Platz dafür. Vor allem geht die heutige Zucht immer mehr dahin, dass die Pferdeköpfe schmaler und edler werden, was immer kleinere Pferdemäuler bedeutet. Deshalb ist man mit 14-16mm Gebissen meist recht gut beraten.
Sollte dein Pferd sein Maul nicht mehr vernünftig schließen können, ist das Gebiss definitiv zu dick (Ja, alles schon erlebt…)!

 

𝐋𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐆𝐞𝐛𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧:

Das gängigste Material bei Gebissen ist Edelstahl (silber glänzend). Weiter gibt es Argentan (besteht aus Kupfer, Nickel und Zink, von dunkel Silber bis hell golden), was durch den Nickelanteil jedoch manchmal zu allergischen Reaktionen der Schleimhäute führen kann. Bekannt sind auch von Sprenger die patentierten nickelfreien Legierungen namens Aurigan und Sensogan (dunkel golden). Die Herstellung dieser ist recht aufwendig, wodurch die höheren Preise zustande kommen. Weiter zu kaufen gibt es z.B. noch Messing, Sweet Iron, Gummi- oder Ledergebisse. Hier gibt es mittlerweile wirklich viel Auswahl, mit den Standard Legierungen ist der Otto Normal Reiter jedoch meist ganz gut beraten.

Heute sehen wir uns an, wie du die richtige Länge bei einem Gebiss erkennen kannst.Hierfür müssen wir die Gebisse erst e...
26/07/2022

Heute sehen wir uns an, wie du die richtige Länge bei einem Gebiss erkennen kannst.

Hierfür müssen wir die Gebisse erst einmal in zwei Arten einteilen:

1️⃣) Gebiss mit beweglichem Ring an beiden Seiten, z.B. Wassertrense

2️⃣) Gebiss mit festem Seitenteil, z.B. Schenkel-, oder Olivenkopftrense

Bei Typ 1 ist es wichtig, das Gebiss nicht zu schmal zu wählen, da sich sonst beim Annehmen des Zügels (v.a. bei einseitiger Hilfe) Haut des Maulwinkels in das kleine Gelenk einklemmen kann, an dem Mundstück und Gebissring miteinander verbunden sind. Liegt ein solches Gebiss ganz neutral (ohne aufgenommenen Zügel) im Pferdemaul, sollten ca. 0,5cm Platz zwischen Gebissring und Maulwinkel auf jeder Seite sein. Der Gebissring muss unbedingt frei gleiten können. Was passiert, wenn das Gebiss zu lang ist, kannst du dir noch einmal in Teil 2 der Themenreihe ansehen.

Bei Typ 2 Gebissen brauchen wir meist eine Größe kleiner, als bei Wassertrensen, damit die festen Seitenteile ihre Wirkung auch korrekt erzielen können. Denn wenn wir bei einer Schenkeltrense z.B. den linken, inneren Zügel annehmen, schmiegt sich gleichzeitig der äußere Schenkel des Gebisses sanft an die rechte Seite des Pferdes an und kommt so zu seiner begrenzenden Wirkung. Damit das Gebiss nicht unnötig durch das Maul gezogen werden kann, sollte es beidseitig relativ dicht am Maulwinkel anliegen. Achtung bei Gebissen, die hier kleine Gelenke haben (s.Bild Nr. 2 ). Sehr sensible Pferde können sich hier leider schnell einklemmen, weshalb dann eher zu Gebissen wie auf Bild Nr. 3 zu raten ist.

Auf den angehängten Bildern und Videos kannst du diesbezüglich deinen Blick schulen 👀

Wie genau unterscheiden sich Stangen-, einfach und doppelt gebrochene Gebisse in der Einwirkung❓️▶️Doppelt gebrochene Ge...
25/07/2022

Wie genau unterscheiden sich Stangen-, einfach und doppelt gebrochene Gebisse in der Einwirkung❓️

▶️Doppelt gebrochene Gebisse (oft in Kombi mit einer anatomischen Form) verteilen den Druck bei Zügelanzug auf die gesamte Zunge. Das hört sich erst einmal positiv an, ist aber gar nicht so nett, weil die Zunge dadurch im Unterkiefer fixiert wird und so nicht mehr zum Abschlucken benutzt werden kann. Wie in Teil 2 meiner Reihe erwähnt, ist das Mittelstück leider oft zu lang und kommt bei einem Annehmen des Zügels mit dem Gelenk auf die empfindlichen Unterkieferäste, oder klemmt den Maulwinkel ein. Durch die vermehrte Beweglichkeit kann das Gebiss vom Pferd beim Kauen weit nach vorne Richtung Hengst- bzw. Schneidezähne geschoben werden und dort anstoßen. So sanft wie meist beworben, ist ein doppelt gebrochenes Gebiss also nicht!

▶️Einfach gebrochene Gebisse wirken durch die geringere Auflagefläche vermehrt auf die Außenseite der Zunge und auch die Unterkieferäste ein. Bei einem Annehmen des Zügels stellt sich die Mitte des Mundstücks leicht auf und lässt der Zunge so mehr Platz, um sich bewegen zu können. Der berühmt berüchtigte Nussknackereffekt stellt sich nur dann ein, wenn an beiden Zügeln gleichzeitig gezogen wird und das Maul mit einem Nasen- und Sperrriemen verschnürt wurde. Denn dabei dreht sich das Gelenk in der Mitte Richtung Gaumen und fügt dem Pferd Schmerzen zu. Durch ein leichtes Öffnen des Mauls kann dem entgangen werden, was aber nur ohne oder mit korrekt verschnalltem Reithalfter klappt.

▶️Bei Stangengebissen solltest du immer daran denken, dass sich diese bei einseitigen Zügelhilfen durch das fehlende Gelenk in der Mitte schnell im Maul verkippen und verkanten können. Wenn du also auf der einen Seite einwirkst, wird die andere Seite nach oben Richtung Oberkiefer kippen und dort Druck ausüben. Meiner Erfahrung nach laufen jedoch viele Pferde sehr zufrieden damit, da sich das Gewicht des Gebisses gleichmäßig auf der Zunge verteilt und es sehr ruhig im Maul liegt. Kommt Druck auf beide Zügel gleichzeitig, hat man hier ähnlich wie beim doppelt gebrochenen Gebiss ein Fixieren der Zunge auf den beiden Unterkieferästen.

Weiter in den Kommentaren ⬇️⬇️

Für welches Gebiss entscheidet man sich nun❓Hier nochmal der gleiche Reminder wie in Teil 2: Pferde sind Individuen und ...
24/07/2022

Für welches Gebiss entscheidet man sich nun❓

Hier nochmal der gleiche Reminder wie in Teil 2: Pferde sind Individuen und haben am Ende immer das letzte Wort! Ich spreche hier nur von meinen eigenen Erfahrungen mit vielen verschiedenen Pferden.

Worauf kommt es beim Gebiss an?Art, Länge, Dicke, Legierung, Verschnallung und am wichtigsten: die Einwirkung durch deine Hand!

𝐀𝐫𝐭: Was macht für dich und vor allem für dein Pferd gerade Sinn? Ich unterscheide hier meist grob zwischen zwei Pferdetypen:

1️⃣) macht sich gerne fest im Maul, legt sich auf den Zügel, Steiftier

2️⃣) sehr aktives Maul, viel am Klappern/Kauen, eher instabil, kommt schnell hinter den Zügel

𝐓𝐲𝐩 𝟏 benötigt eher ein Gebiss, dass viel Bewegung zulässt, wie z.B. ein einfach oder doppelt gebrochenes Gebiss mit beweglichen Seitenteilen (normale Wassertrense, s.Bild 2).

𝐓𝐲𝐩 𝟐 hat es gerne sehr ruhig im Maul, d.h. hier verwenden wir eher Stangengebisse oder einfach gebrochene Gebisse mit fixiertem Seitenteil (Baucherstange, Schenkeltrense, D-Ring Trense etc., s.Bild 3)

Für Pferde, welche weder zum einen, noch zum anderen Extrem neigen, gibt es auch Mischformen bei den Gebissen. Hierzu zählt z.B. das Fulmer Gebiss (einfach gebrochen mit Schenkeln, welche jedoch an einem beweglichen Ring fixiert sind), ein einfach gebrochenes Bauchergebiss (durch den Oberbaum kann das Gebiss nicht nach unten durchfallen und liegt so sehr ruhig im Maul, hat aber durch das Gelenk noch eine leichte Beweglichkeit), oder ein Billy Allen Bit (Stange mit kleinem beweglichen Mittelstück, wodurch sich beide Seiten separat drehen lassen). S. Bild 4

Jetzt kommst du als Reiter noch mit ins Spiel. Bist du eher Anfänger und hast unruhige Hände, wäre ein Gebiss mit durchlaufenden Ringen sinnvoller, da diese durch ihre Beweglichkeit Fehler besser abpuffern, als Gebisse mit festen Seitenteilen, bei denen deine Hilfen viel direkter ankommen. Vor allem aber Hebelgebisse (z.B. Kandaren) haben in Anfängerhänden nichts zu suchen! Am idealsten ist es natürlich, du übst deinen Sitz so lange ohne Zügel an der Longe, bis du zügelunahängig sitzen kannst und kannst dich dann bei der Gebisswahl nach deinem Pferd richten!

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Weibach 1
Neumarkt-Sankt Veit
84494

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