Familienzeit mit Herz

Familienzeit mit Herz Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Familienzeit mit Herz, Zentrum für Schwangerenbetreuung, Neustadt an der Donau.

Mütterpflegerin
Doula
Staatlich anerkannte Erzieherin
Fachkraft für frühkindliche Entwicklungsberatung
Kursleitung Babymassage
Referentin für die Tagesmutter Ausbildung

✨ SUPPORT FOR SUPPORT ✨Wir Mütterpflegerinnen begleiten Familien in einer der sensibelsten und wertvollsten Zeiten ihres...
09/05/2026

✨ SUPPORT FOR SUPPORT ✨
Wir Mütterpflegerinnen begleiten Familien in einer der sensibelsten und wertvollsten Zeiten ihres Lebens.
Wir schenken Kraft, Halt,
Verständnis und Herz — jeden einzelnen Tag.

Gerade deshalb ist es so wichtig, dass auch WIR uns gegenseitig stärken.

Denn gemeinsam sind wir sichtbarer, erreichen mehr Familien und zeigen, wie wertvoll unsere Arbeit ist.

💗 Konkurrenzdenken bringt uns nicht weiter
💗 Echtes Netzwerken schon
💗 Support kostet nichts — kann aber alles verändern

Deshalb:
✨ Folge heute bewusst anderen Mütterpflegerinnen
✨ Like & kommentiere ihre Beiträge
✨ Teile ihre Arbeit in deiner Story
✨ Empfiehl Kolleginnen weiter
✨ Lass uns gemeinsam wachsen statt vergleichen
Denn jede einzelne von uns trägt dazu bei, Familien liebevoll zu begleiten.

Du bist Mütterpflegerin und wünscht dir mehr Sichtbarkeit für unsere Berufung dann:

👇
Schreib deinen Instagram-Namen in die Kommentare, damit wir uns gegenseitig finden und supporten können!

Erwähne dazu am Besten noch eine weitere Mütterpflegerin, die sich über Sichtbarkeit und Support freut.

Ich freue mich darauf, mich mit noch mehr Mütterpflegerinnen zu vernetzen.

Gemeinsam schaffen wir mehr Sichtbarkeit für unseren wundervollen Beruf. 💞

GEMEINSAM FÜR FAMILIEN





„Das Kind will doch nur Aufmerksamkeit.“Dieser Satz wird oft gesagt, als wäre Aufmerksamkeit etwas negatives.Als wäre ei...
08/05/2026

„Das Kind will doch nur Aufmerksamkeit.“

Dieser Satz wird oft gesagt, als wäre Aufmerksamkeit etwas negatives.

Als wäre ein Kind manipulativ, anstrengend oder übertrieben, wenn es gesehen werden möchte.

Doch ist es wirklich negativ, auf etwas aufmerksam zu machen?
Kinder machen aufmerksam auf das, was in ihnen passiert, auf das was sie (noch) nicht selbst bewältigen können, wobei sie Hilfe benötigen oder Wertschätzung.

Auf Überforderung, unerfüllte Bedürfnisse oder Gefühle, die sie noch nicht alleine tragen können.

Was bedeutet Aufmerksamkeit eigentlich?

Für ein Kind kann Aufmerksamkeit bedeuten:
„Bin ich sicher?“
„Bin ich wichtig?“
„Siehst du mich?“
„Bleibst du bei mir, auch wenn ich nicht "funktioniere"?“

Kinder erleben sich erst in ihrer emotionalen Entwicklung, sie benötigen zu Beginn Begleitung durch Co-regulation.

Sie können ihre Bedürfnisse nicht immer ruhig erklären.
Deshalb zeigen sie sie.
Durch Weinen,Wut,Lautsein,Klammern, oftmaliges „schau mal!“....
Durch Verhalten, das Erwachsene als „anstrengend“ betiteln..
Doch hinter diesem Verhalten steckt kein Manipulieren oder Machtkampf.
Sondern ein Bedürfnis - oftmals (Ver)Bindung.
Verhalten ist Kommunikation.
Kinder sprechen zuerst mit ihrem Verhalten, bevor sie ihre Gefühle in Worte fassen können.

Es sucht Verbindung, Sicherheit und emotionale Nähe bei seinen Bindungspersonen.
Wir anfangen zu verstehen:
Aufmerksamkeit ist keine Belohnung für gutes Verhalten.
Nichts was man nur unter Bedingungen gibt.
Aufmerksam sein, Bedürfnisse erkennen, zuhören und wertschätzen was ein Kind uns versucht auf seiner Weise mitzuteilen ist kindgerechte Begleitung.

Denn Kinder, wollen sich wirklich gesehen fühlen- mit allen Facetten.

Vielleicht ist die Frage also nicht:
„Warum will das Kind so viel Aufmerksamkeit?“
Oder die Aussage:
"Das Kind will doch nur Aufmerksamkeit!"

Sondern:
„Was versucht es mir eigentlich zu sagen?“
"Welches Bedürfnis steckt hinter dem Verhalten?"

07/05/2026

Mehr Leben
-
Weniger Überleben

Das Wochenbett ist kein „danach“.
Es ist ein Anfang.
Roh, intensiv, wunderschön – und manchmal auch überwältigend.

Jede erlebt diese Zeit anders.
Für manche ist sie magisch, für andere herausfordernd.
Viele Familien sagen im Nachhinein:
Wir hätten uns mehr Unterstützung gewünscht.

Denn viel zu oft wird erwartet, einfach zu funktionieren.
Zu lächeln. Dankbar zu sein.
Schnell wieder „die Alte“.

Aber die Wahrheit ist:
Du wirst nicht wieder „die Alte“.
Du wirst neu.

Was, wenn es sich nicht leicht anfühlt?
Wenn da Tränen sind statt Leichtigkeit,
Erschöpfung statt Glücksrausch,
Unsicherheit statt Klarheit?

Genau deshalb ist es nicht egal, wie dein Wochenbett verläuft.

Nicht durchkommen – sondern ankommen.
Nicht funktionieren – sondern fühlen.
Nicht stark sein – sondern gehalten werden.

Mehr Leben heißt:
Zeit, Raum und echte Fürsorge.

Weniger Überleben heißt:
Weniger Druck, weniger Alleinsein, weniger „Ich muss das schaffen“.

Denn Mutterschaft beginnt nicht im Durchhalten - Sondern im Getragenwerden

Hier kommt die Mütterpflege ins Spiel:

Sie hält, wenn alles zu viel wird.
Sie entlastet, wenn Kräfte fehlen.
Sie sieht, was oft niemand sieht - DICH.
Sie kocht, während du ruhst.
Sie hört zu, ohne zu bewerten.
Sie gibt Raum, um Anzukommen.

Lasst uns das Wochenbett nicht länger kleinreden. - Sondern schützen.

Für jede Mutter.
Für jedes Baby.
Für einen liebevollen Start ins Leben.

Weil es nicht egal ist, wie wir Familien werden.

Wir saßen im Auto, mitten im Alltag.Zwischen Friseurbesuch und Spielplatz und dem ganz normalen Abenteuer ,was sich Lebe...
04/05/2026

Wir saßen im Auto, mitten im Alltag.
Zwischen Friseurbesuch und Spielplatz und dem ganz normalen Abenteuer ,was sich Leben nennt.

Mein Sohn fragte mich:
"Mama was machst du eigentlich als Mütterpflegerin?"
Also versuchte ich kindgerecht zu erklären, was ich mache.
Dass ich zu Familien nach Hause fahre.
Zu Familien, in der es eine schwangere Frau gibt und dazu ein gröseres Kind.
Zu Mamas, die gerade ein Baby bekommen haben.
Zu Mamas, die erschöpft sind.
Zu Mamas, die funktionieren müssen, obwohl sie eigentlich nicht mehr können.
Zu Familien, wo die Mama Hilfe braucht...
Ich habe gesagt:
„Ich koche dann für sie, ich halte das Baby, damit die Mama zum Beispiel schlafen kann, wenn sie ganz arg müde ist. Ich bin einfach da.“

Er hat mich angeschaut, ganz ruhig.
Ich sah in seinen Augen,dass er nachdachte.
Ein paar Sekunden Stille.

Dann sagte er:
„Das sollten alle Mamas haben.
Wenn man müde ist, hilft nur schlafen.“

So einfach.
So klar.
So wahr.

Ich musste schlucken, nicken und lächeln - gleichzeitig.

Weil wir Erwachsenen es so oft kompliziert machen.
Weil wir denken, wir müssen stark sein.
Alles alleine schaffen.
Weil wir glauben, Hilfe annehmen wäre Schwäche.
Aber ein Kind sieht das anders.

Ein Kind sieht:
Müdigkeit braucht Ruhe.
Überforderung braucht Unterstützung.
Und eine Mama braucht jemanden, der sie hält – nicht nur das Baby.

Genau das ist Mütterpflege.
Nicht nur helfen.
Sondern sehen.
Auffangen.
Ein Stück Last abnehmen, wenn sie zu schwer wird.
Still.
Ohne Urteil.
Einfach da sein.
Vielleicht…
sollten wirklich alle Mamas das haben.
Nicht, weil sie es nicht alleine könnten.
Sondern weil sie es nicht alleine müssen. 🤍

Wenn du das liest und dich angesprochen fühlst:
Du bist nicht allein.
Und du darfst dir Hilfe holen.
Immer.

Vielleicht braucht genau heute eine Mama diese Worte.
Schick ihr diesen Beitrag.
GEMEINSAM FÜR FAMILIEN

Ein ganz gewöhnlicher Tag, so einer, der schnell vergeht und kaum Spuren hinterlässt. Mein Mann war mit unserem Sohn ein...
02/05/2026

Ein ganz gewöhnlicher Tag, so einer, der schnell vergeht und kaum Spuren hinterlässt.
Mein Mann war mit unserem Sohn einkaufen, einfach Wochenende, einfach Alltag.
Sie kamen mit etwas zurück, das den ganzen Tag besonders gemacht hat: Blumen – einfach so, aus Wertschätzung.

Ich nahm sie entgegen, roch daran und sagte leise „Danke“.
Es war ein schöner Moment, ruhig und selbstverständlich. Doch dann kam unser Sohn näher, schaute mich an und fragte:
„Riechst du das?“
Ich lächelte und sagte:
„Ja, sie riechen wirklich gut.“
Dann kam dieser Satz, so klar, so ehrlich, so kindlich wahr:
„Sie riechen nach Liebe, stimmt’s Mama?“

In diesem Augenblick wurde mir wieder bewusst, wie besonders Kinder sind.
Sie fühlen tiefer, sie denken einfacher – und genau deshalb oft richtiger.
Wo wir vielleicht nur Blumen sehen, sehen sie Bedeutung. Wo wir einen netten Moment wahrnehmen, erkennen sie Liebe in ihrer reinsten Form.
Kinder erinnern uns daran, was wirklich zählt.
Dass Liebe nicht kompliziert ist.
Dass sie nicht laut sein muss.
Dass sie in kleinen Gesten steckt – in einem Gedanken, in einer Aufmerksamkeit, in einem Strauß Blumen nach dem Einkauf.

Vielleicht sind es genau diese kleinen Stimmen, die uns zeigen, wie wir die Welt wieder ein bisschen mehr mit dem Herzen sehen können. ❤️

Kinder sehen, was wir oft übersehen – und nennen es beim Namen: Liebe.

Wann hat euch ein Kind zuletzt mit einem Satz mitten ins Herz getroffen? 💭👇

Unsichtbare Arbeit hat keinen Feierabend.Während heute viele frei haben,läuft sie einfach weiter – leise, selbstverständ...
01/05/2026

Unsichtbare Arbeit hat keinen Feierabend.

Während heute viele frei haben,
läuft sie einfach weiter –
leise, selbstverständlich, unsichtbar

Care-Arbeit passiert im Hintergrund:
im Zuhören, im Kümmern, im Mitdenken, im Auffangen.
Sie beginnt nicht um 9 und endet nicht um 17 Uhr.
Kennt keine Pause, keinen Feiertag,
kein „Ich bin dann mal raus“.
Es ist das frühe Aufstehen, das späte Ins-Bett-Gehen.
Das Essen zubereiten, das gemeinsame Spielen.
Konflikte begleiten, zuhören und auch das Helfen beim Zähne putzen.
Das Organisieren im Kopf.
Das Dasein für andere – immer wieder, jeden Tag.
Obwohl diese Arbeit so viel trägt, bleibt sie oft unsichtbar.
Wird erwartet.
Übersehen.
Als selbstverständlich genommen.

Heute am Tag der Arbeit geht es auch darum, genau das sichtbar zu machen:
Care-Arbeit ist echte Arbeit.
Sie ist herausfordernd, wertvoll und unverzichtbar.
Sie verdient mehr als nur einen stillen Platz im Hintergrund.

Sie verdient Anerkennung, Respekt und Sichtbarkeit. Jeden einzelnen Tag.

Meine Fragen an Dich dazu:
Wer sieht eigentlich diese Arbeit?
Wann wird Care-Arbeit wirklich gleich viel wert sein?
Warum gilt sie noch immer als selbstverständlich?
Wie lange bleibt das noch unsichtbar?
Wer kümmert sich um die, die sich kümmern?
Wann fangen wir an, das wirklich zu sehen?
Was wäre, wenn Care-Arbeit morgen einfach ausfällt?
Wer trägt die Verantwortung – und wer bekommt die Anerkennung?
Sind wir bereit, das endlich ernst zu nehmen?

29/04/2026

Ständig höre ich, dass Wir Frauen doch längst gleichberechtigt sind.

Sind wir das wirklich?

Was denkst du?

Wir waren unterwegs.Ich habe etwas gesehen, was mich traurig und wütend zugleich machte.Eine Mutter mit zwei kleinen Kin...
25/04/2026

Wir waren unterwegs.
Ich habe etwas gesehen, was mich traurig und wütend zugleich machte.

Eine Mutter mit zwei kleinen Kindern.
Ein Baby, das Nähe braucht.
Ein Kleinkind, das begleitet werden will.
Ich habe gesehen, wie viel diese Frau gleichzeitig getragen hat –das Baby beruhigen, stillen, organisieren, für das größere Kind da sein.
Und...
Einen Mann, der daneben sitzt.

Während die Mutter unglaublich geduldig begleitet–
isst er. Trinkt er. Schaut auf sein Handy. Bleibt sitzen.

Nicht einmal in einer Stunde übernimmt, entlastet oder sieht er die Mutter seiner Kinder wirklich.

Männer sind keine Väter, "nur" weil sie ein Kind gezeugt haben.
Vatersein ist kein biologischer Zustand – es ist eine Entscheidung im Alltag.
Es zeigt sich in den kleinen Momenten:
Wenn das Baby weint, die Partnerin erschöpft ist, das Kleinkind jemanden braucht.

Kinder lernen Beziehung nicht aus Erklärungen- sondern aus Beobachtungen.

Söhne lernen, was es heißt, ein Vater zu sein.
Töchter lernen, was sie später erwarten dürfen.
Viele von uns sind mit Bildern von Elternschaft aufgewachsen,in denen Verantwortung sehr ungleich verteilt war.
Ja – viele Männer haben genau das nie anders erlebt.
Abwesende Väter. Fehlende Vorbilder.
Weitergegebene Muster.
Deshalb ist es wichtig, dass wir anfangen, es anders zu machen.
Verantwortung beginnt da, wo wir nicht einfach wiederholen, sondern bewusst entscheiden.

Elternsein ist kein Zustand, den man einmal erreicht.
Es ist etwas, das jeden Tag neu entsteht –
in den kleinen Entscheidungen:
Bleibe ich sitzen oder stehe ich auf?
Sehe ich, was mein Gegenüber gerade trägt?
Übernehme ich Verantwortung – auch ohne gefragt zu werden?
Unsere Kinder schauen uns dabei zu.
Nicht, um uns zu bewerten, sondern um zu verstehen, wie Beziehung funktioniert.

Vatersein heißt: da sein.
Gerade dann, wenn es unbequem wird.

20/04/2026

ADHS ist nicht dieses süße,
verträumte Chaos, das man manchmal hier auf Instagram sieht.
Das ein bisschen Vergessen und Schusseligkeit.

Es ist laut.
Es ist unaufhaltsam.
Es ist ein Kopf, der nie still wird – selbst dann nicht, wenn man es so dringend braucht.
Es ist gleichzeitig alles fühlen und nichts greifen können.
Es ist anfangen, kämpfen, abbrechen, sich schuldig fühlen – und wieder von vorne beginnen.
Es ist ein ständiger Sturm aus Gedanken, Impulsen und Erwartungen, die man kaum sortieren kann.
Da ist auch Kreativität und Energie, manchmal mehr, wie es die Gesellschaft kennt oder sehen will.
Doch dieser Booster an Energie und Kreativität hat einen entscheidenden Faktor,der außer acht gelassen wird.
Er nimmt so viel Raum ein, bis es schmerzt.
Bis zum Erschöpfungszustand oder sogar einem Ausbrennen.
ADHS ist einfach nur anstrengend und hervorragend -Gleichzeitig.
Roh.
Unberechenbar.
Das hier ist kein Trend.
Das ist mein Alltag.
Ich lerne jeden Tag aufs Neue, darin irgendwie meinen Platz zu finden.

Dieses Reel ist ein repost
Ich habe es gewählt,weil ich kaum jemanden sprechen gehört habe, der mein Empfinden so treffend beschreibt.

Zwischen aufwendig geplanten Events, gesellschaftlichen Erwartungen& den individuellen Bedürfnissen entsteht schnell ein...
19/04/2026

Zwischen aufwendig geplanten Events, gesellschaftlichen Erwartungen& den individuellen Bedürfnissen entsteht schnell ein Spannungsfeld.
Viele Eltern erleben, dass Kindergeburtstage regelrecht „hochgerüstet“ werden: teure Locations, aufwendige Deko, durchgeplante Programme. Für manche passt das – für andere nicht.
Nicht jede Familie kann/möchte solche Feiern stemmen.
Die zentrale Frage ist:
Was braucht das Kind, um einen schönen Geburtstag zu erleben?
Gerade jüngere Kinder brauchen kein großes Programm. Ein paar Impulse – können schön sein, aber den Großteil des Tages gestalten Kinder häufig selbst.
Weniger Kinder, weniger Programm & mehr Zeit führen oft zu mehr Entspannung &echter Spielfreude.
Mit zunehmendem Alter kann der Fokus ein anderer sein: Evtl wünschen sie sich eher gezielte Aktivitäten – mit ein oder zwei engen Freund:innen. Gemeinsam überlegen:
Geht es um ein Event oder um Zeit zusammen?
Geburtstage sind aufregend – herausfordernd:
viele Eindrücke
laute Umgebung
neue Orte
Für Kinder im neurodivergenten Spektrum oder für Kinder, die sensibel auf Übergänge reagieren, können ständig wechselnde Punkte zur Überforderung führen. Reizüberflutung, Rückzug, Vermeidung oder starke emotionale Reaktionen sind mögliche Folgen. Das betrifft nicht nur das Geburtstagskind, sondern auch Gäste.
Nicht jedes Kind möchte an Spielen teilnehmen. Das kann unangenehm/beängstigend sein. Oftmals sind die begleitenden Erwachsenen für das Kind keine Bindungspersonen. Wenn Unsicherheit, Schmerz oder Angst entstehen, fehlt der „sichere Hafen“.
Eltern mit eingeladen- Kinder dürfen selbst entscheiden, ob sie bleiben.
Bedürfnisse ernst nehmen– ohne Wertung.
Der Tag bedeutet Verantwortung,bringt Herausforderungen in Bezug auf Aufsicht mit sich.
Es gibt keinen „richtigen“ Kindergeburtstag.
Nur passende/unpassende für das Kind/Familie.
Perspektivwechsel:
Weniger vergleichen, weniger „was machen alle“.
Gespräche führen:
Was wünschst du dir wirklich?
Was tut dir gut?
Was wäre ein schöner Tag für dich?
Ein gelungener Kindergeburtstag misst sich nicht an Deko, Programmpunkten oder Kosten – sondern daran, ob sich das Kind wohl, sicher und gesehen fühlt.

Wie handhabt ihr das?

17/04/2026

Habt ein schönes Wochenende

Adresse

Neustadt An Der Donau
93333

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