Entspannung pur

Entspannung pur Ich biete Entspannungskurse für Techniken wie PME, Autogenes Training, Fantasiereisen und Body-Sca

25/05/2024

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16/03/2024

So ist es, wen Du deinem Körper was Gutes tun möchtest, dann musst du loslaufen und nicht weiter auf der Couch 🛋 liegen! 🏃‍♂️💨💨👍

16/03/2024

Am Samstag, 20.7.24 gibt es einen YogaNidra Workshop von 11 -15 Uhr. Wer mehr über Yoga Nidra wissen will ist da genau richtig. Unkostenbeitrag 25€. Getränke und kleine Snacks inbegriffen. Der Kurs findet in 34305 Niedenstein, Lupinenweg 20 statt.
Anmeldung erforderlich!

24/11/2023
15/03/2023
22/02/2023

RIP ♥️
Der Suchhund namens Proteo, der von Mexiko in die Türkei zur Rettung flog, starb bei der Suche unter den Trümmern. Danke, ein Held! So verabschiedet man sich von einem Hund auf Social Media auf der ganzen Welt.

22/02/2023

-Netzfund-

20/12/2022

Gebührenordnung für Tierärzte

Grundsätzlich mal: Wieso gibt es diese GOT?

In den 1970er Jahren befanden die Oberen des Berufsstandes, dass es keinen Konkurrenzkampf („ruinösen Wettbewerb“) zwischen Tierarztpraxen geben sollte und überzeugten die Parlamentarier in Bonn, ihre Kostenvorstellung für tierärztliche Leistung in Gesetzesform zu gießen. Ähnlich verhielten sich ja schon lange die Rechtsanwälte. Ärzte machten da eine Ausnahme: sie handelten die GOÄ mit den Krankenkassen aus.

Für die Tierärzte war die GOT eine Orientierungshilfe, nach der sie selbst entscheiden konnten, ob sie den einfache, den zweifachen oder den dreifachen Satz für ihre Leistungen berechneten. Welcher Tierarzt hat da nicht gejubelt und den Höchstsatz zum Standard gemacht? Das galt besonders für jene Praxen in den wohlhabenden Stadtteilen und Gebieten. Schon in den 1980er Jahren konnte sich aber ein „Normalverdiener“ in Deutschland einen Tierarzt nur leisten, wenn dieser sich im unteren Bereich der GOT zuhause fühlte. Junge Familien und Rentner im Besonderen vertrauten sich und ihre Tiere nur den Praxen an, die fair und sozialverträglich arbeiteten und nicht jeden „Pubs“ in Rechnung stellten. Der Tierärztekrieg war losgetreten. In Hamburg und Berlin mit der höchsten Praxisdichte verbündeten sich Tierärzte und Tierärztinnen, um möglichst hohe Preise für ihre Leistungen durchzusetzen. Man traf sich und „schnackte in kleinen Gruppen aus“, was man wofür den Tierhaltern abnehmen wollte. Die Begehrlichkeiten waren immerdar und grenzenlos. Für Impfungen zum Beispiel wurden regional und unter Mißachtung der Kartellgesetze Mondpreise vereinbart. Tierhalter hatten da keine Chance...sie mussten blechen.

In den 1990er Jahren entdeckte die Medizinindustrie die Lukrativität der praktischen Tierheilkunde: Computertomographie, möglichst auch Magnetresonanztomographie und Sonographie sowieso waren geeignet, Tierarztpraxen „aufzubeppen“ um Tierhalter zu beeindrucken. Diese Geräte müssen aber den ganzen Tag am Laufen gehalten werden, um damit Geld zu verdienen. Jede Maus, jede Katze und jeder Hund wird nach Möglichkeit apparativ durchgeschaut, um Gewinne einzufahren.
Neue Operationstechniken wurden von der Industrie erdacht und mit höchstpreisigem Instrumentarium auf den Markt gebracht – ein Trend, der bis heute anhält.
Seit dieser Zeit ist die Missachtung des Höchstsatzes der GOT Normalfall. Aber wehe dem, der den unteren Gebührensatz unterschreitet: Bußgelder, verhängt von der Tierärztekammer, und berufsgerichtliche Verfahren sind die Folge.

Seit der Jahrtausendwende knirscht es immer lauter im Berufsstand der Tierärzte. Die Gewinnerwartungen etablierter Praxen stiegen ständig und keine Chance wurde ausgelassen, Tierärzte, die anders dachten und handelten, vor Tierhaltern „madig“ zu machen. Kundenbindung durch Verleumdung der „schmutzigen Konkurrenz“ waren alltäglich. Der Kampf um die Kohle hatte im Strafgesetzbuch Einzug gehalten.

Tierärztliche Arbeit bedeutet für alle Tierartpraxen, die ich kenne: Vernünftige sozialverträgliche Arbeit.
Für viele bedeutet sie jedoch, möglichst viel Geld zu verdienen. Sie hatten die Oberhand und werkelten an dieser aus der Zeit gefallenen Schutzeinrichtung für den Berufsstand. Mit Hilfe von Lobbyisten der Medizin- und Pharmaindustrie wurden Parlamentarier dazu gebracht, ohne nachzudenken ein Gesetz zu verabschieden, welches nunmehr als Waffe gegen die Bevölkerung eingesetzt wird: „Otto Normalverbraucher“, ältere Menschen, nicht mehr berufstätig, werden mit ihrem Haustier nicht mehr eine Tierarztpraxis aufsuchen, wenn es denn geboten ist. Junge Menschen überlegen sich dreimal, ob sie Geld für eine tierärztliche Behandlung ausgeben.
In der Folge verwaisen langfristig die kleinen und mittleren Tierarztpraxen und erweisen sich als unrentabel. Etablierte Praxen erleben einen höheren Zulauf, denn hier geht es um
erstklassige Diagnostik und Therapie – alles vom Besten. Nur die gutverdienende Mittelschicht und die Oberschicht „whoppt“ die hohen und höchsten Preise. Tierärztliche Zentren, von Investoren aufgekauft, verdrängen ihre weniger finanzstarken Mitbewerber. Haustierhaltung entwickelt sich zu einem „Luxusgut“.

Wenn es das ist, was unsere „Oberen“ des Berufsstandes wollten, dann waren ihre Entscheidungen eine völlig inakzeptable krasse Fehlleistung. In der Berufsordnung heißt es: „… Der Tierarzt ist der berufene Schützer der Tiere.“ Eine absurde Vorstellung, wenn die Erreichbarkeit tierärztlicher Leistung per Gesetz in die höchsten Höhen gezogen wird.

Beste Grüße aus Hamburg !
Dirk Schrader

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16/12/2022

Fische leiden still,….
aber sie leiden!

Ich habe schon öfters auf ein Herzensthema hingewiesen, auf das Leid der Fische.
Fischfangflotten, Aquakulturen und Netzfang - darüber haben wir vielfach gesprochen,aber wie sieht es mit den Freizeitanglern aus?

Ich weiß, dieses Thema ist nicht sehr populär und es werden auch wenige diesen Beitrag mit „gefällt mir“ markieren, geschweige denn teilen, dennoch gehe ich genau darauf ein.

Eine abartige Form des Freizeitangelns ist der sogenannte Forellenteich, der in der Anglersprache auch gerne als “Forellenpuff“ bezeichnet wird.
Hier kommt man hin, bezahlt den vorgeschriebenen Betrag und darf sich an ein gepflegtes Gewässer setzen - an einigen darf man sogar mit seinem Auto direkt bis zum Angelplatz fahren.

Diese Gewässer haben einen dichten Besatz, i.d.R. werden sogar für jeden Angler eine gewisse Anzahl Fische extra ausgesetzt.

Selbst Laien fangen in diesen Gewässern, mit vollkommen abstrusen Techniken und Ködern, die eigentlich in der Natur nicht funktionieren würden.

An einigen Ecken sitzen Angler, die dieses Stelldichein mit einem - oder mehreren - Bierchen feiern und stolz berichten, sie seien Naturverbunden.
Väter kommen mit ihren Kindern an diesen idyllischen Ort und werfen ihre Ruten aus.

Dann sieht man plötzlich, wie jemand einen Biss erhält und panisch aufspringt, die Angel nimmt und wie wild kurbelt, man denkt fast, statt einer kleinen Forelle hängt Moby Dick am Haken.
Kaum ist der arme Fisch in Ufernähe, wird auf den Unterfangkescher verzichtet - kostet ja nur Zeit. Schwups, mit der Angel wird der Fisch aus dem Wasser gehoben und im Bogen auf das Land geworfen, damit er ja nicht noch zurück ins Wasser fällt. Einige stellen dabei fest, dass das Gewicht des Fisches außerhalb des Wassers und dem verbundenen Schwung mehr Gewicht bekommt, manche Fische werden dann vom Haken fallen. Dieses geschieht oft, weil der Haken einfach das Maul aufgeschlitzt hat. Voller Schmerzen und Panik, dem Erstickungstod nahe, zappelt der Fisch und versucht so zurück ins Wasser zu gelangen, daher wird er noch weiter auf Land geworfen.
Nun müsste der Fisch eigentlich mit einem Stock oder kleinen Knüppel einen Schlag auf die Schödeldecke erhalten, damit er betäubt wird und mit einem Kiemenstich oder Herzstich ausgeblutet werden kann.
Sehr oft sieht man jedoch an diesen Teichen, dass die Angler sich zuerst um ihr Angelveschirr kümmern, einen neuen Köder aufziehen, bzw. sogar den Haken nebst Vorfach tauschen und dann die Angel wieder ins Waser werfen - der nächste Fisch wurde ja bezahlt.

Nun wird es aber Zeit sich wirklich um den Fang zu kümmern, der sich immer noch vor Angst und Schmerzen windet. Knüppel raus und rauf auf den Schädel. Mache Schlagen mehrfach. Da ja nun der Fisch ruhig liegt, warum also noch ausbluten lassen, ist dreckige Arbeit, welche man später beim Ausnehmen nach Ablauf der gebuchten Zeit vollziehen kann.
Manchmal sieht man auch die Kinder den Knüppel schwingen und auf das Tier einschlagen. Da sie den windenden Fisch jedoch nicht anfassen wollen schlagen sie seitlich auf Körper und Kopf bis sich nicht mehr bewegt. Stolz rennen sie dann mit dem Fisch umher und präsentieren diesen.

Ich selber hatte es in meiner damaligen Zeit als Angler nicht einmal erlebt, dass nach dem Bundesfischereischein gefragt wurde, der eigentlich vorhanden sein sollte.

Diese Form der Freizeitbeschäftigung hat rein gar nichts mit friedvoller Freizeitbeschäftigung zu tun, sondern ist ebenso blutrünstig wie die Hobbyjagd!

Ich möchte die allen bekannten Worte von Sir Paul Mc. Cartney ein wenig umformulieren und mit folgenden Satz enden:

Wenn Fische schreien könnten, würden die meisten Menschen keine Fische mehr essen - oder besser gesagt: Unser Planet würde von Schmerzensschreien erfüllt sein.

16/12/2022

Im Januar geht's wieder los

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