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Bei der Recherche nach brauchbaren Informationen rund um die Gesundheit im Siegerland ist uns aufgefallen, dass derzeit kaum aussagekräftiges Material im Internet vorhanden ist. Darum haben wir uns kurzerhand dazu entschlossen, diese Informationen selber bereit zu stellen.

🐣🌷 Das Team von Gesundheit.si wünscht allen ein frohes Osterfest, erholsame Feiertage und schöne Momente im Kreise der F...
05/04/2026

🐣🌷 Das Team von Gesundheit.si wünscht allen ein frohes Osterfest, erholsame Feiertage und schöne Momente im Kreise der Familie und Freunde. Genießt die Osterzeit und bleibt gesund! 🐰💛

28/01/2026

Mit Demenz umgehen lernen

Kursangebot der Diakonie in Südwestfalen vom 5. bis 7. Februar
Siegen. Wie äußert sich Demenz? Wie kann ich Erkrankten helfen? Was muss ich bei der Pflege beachten? Solche und andere Fragen werden im Pflegekurs „Mit Demenz umgehen lernen“ behandelt, der von Donnerstag bis Samstag, 5. bis 7. Februar, am Fortbildungszentrum der Diakonie in Südwestfalen (Virchowstraße 13 in Siegen) angeboten wird. Das Angebot richtet sich an Angehörige sowie Interessierte.

Viele Menschen werden zu Hause von Angehörigen oder Freunden gepflegt. Eine Demenzerkrankung stellt die Pflegenden indes vor spezielle Herausforderungen. Diese Last muss niemand alleine tragen: Der Kurs vermittelt entsprechendes Wissen über die Erkrankung und zeigt Hilfestellungen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen auf. Zudem werden

Unterstützungsmöglichkeiten dargelegt, wie sie etwa Pflegenetzwerke oder Pflegekassen bieten. Auch besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch. Die Kursleitung übernimmt Christel Hahn vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kurszeiten sind am Donnerstag und Freitag, 5. und 6. Februar, von 16 bis 19.30 Uhr und am Samstag, 7. Februar, von 9 bis 12.30 Uhr.

Infos zum kostenlosen Angebot gibt es unter Telefon 0271/333 64 81 oder per Email an fortbildung@diakonie-sw.de. Dort ist auch die Anmeldung möglich.

Mit Demenz umgehen lernenKursangebot der Diakonie in Südwestfalen vom 15. bis 17. JanuarSiegen. Wie äußert sich Demenz? ...
10/01/2026

Mit Demenz umgehen lernen

Kursangebot der Diakonie in Südwestfalen vom 15. bis 17. Januar
Siegen. Wie äußert sich Demenz? Wie kann ich Erkrankten helfen? Was muss ich bei der Pflege beachten? Solche und andere Fragen werden im Pflegekurs „Mit Demenz umgehen lernen“ behandelt, der von Donnerstag bis Samstag, 15. bis 17. Januar, am
Fortbildungszentrum der Diakonie in Südwestfalen (Virchowstraße 13, 57074 Siegen) angeboten wird. Das Angebot richtet sich an Angehörige sowie Interessierte. Die Kursgröße ist auf sieben Teilnehmer beschränkt.

Viele Menschen werden zu Hause von Angehörigen oder Freunden gepflegt. Eine Demenzerkrankung stellt die Pflegenden indes vor spezielle Herausforderungen. Diese Last muss niemand alleine tragen: Der Kurs vermittelt entsprechendes Wissen über die
Erkrankung und zeigt Hilfestellungen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen auf.

Zudem werden Unterstützungsmöglichkeiten dargelegt, wie sie etwa Pflegenetzwerke oder Pflegekassen bieten. Auch besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch. Die Kursleitung übernimmt Christel Hahn vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Kurszeiten sind am Donnerstag und Freitag, 15. und 16. Januar, von 16 bis 19.30 Uhr und am Samstag, 17. Januar, von 9 bis 12.30 Uhr.
Infos zum kostenlosen Angebot gibt es unter Telefon 0271/333 64 81 oder per Email an fortbildung@diakonie-sw.de. Dort ist auch die Anmeldung möglich.

SYMBOLBILD: pixabay

Seit vielen Jahren im Einsatz für KrebspatientenDienstjubiläum für Mitarbeiterinnen des Onkologischen Therapiezentrums a...
08/01/2026

Seit vielen Jahren im Einsatz für Krebspatienten

Dienstjubiläum für Mitarbeiterinnen des Onkologischen Therapiezentrums am „Stilling“

Siegen. Mehrfachen Anlass zur Gratulation gab es nun im Onkologischen Therapiezentrum (OTZ) am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen: Mit Antje Mertin, Sabine Arndgen, Sibylle Sting und Katrin Janusch konnten vier langjährige Mitarbeiterinnen ein Dienstjubiläum feiern.

Vor fast genau zehn Jahren eröffnete das Onkologischen Therapiezentrum am heutigen Standort oberhalb des „Stilling“, nachdem es zuvor im Hauptgebäude des Klinikums untergebracht war. Zu den Mitarbeiterinnen der ersten Stunde im Dezember 2015 zählten Sabine Arndgen, die bis heute die Pflegerische Leitung innehat, sowie Sibylle Sting, die seit zehn Jahren als Medizinische Fachangestellte im OTZ arbeitet, nachdem sie zuvor am damaligen Ev. Krankenhaus Kredenbach tätig war. Ebenfalls schon lange zur Diakonie-Familie und zum Therapiezentrum gehört Antje Mertin: Seit 2005, also seit 20 Jahren, ist sie fester Bestandteil des Teams „Ambulante Therapien“. Katrin Janusch arbeitete zunächst als Pflegefachkraft auf der Palliativstation des „Stilling“, bevor sie vor fünf Jahren „nach nebenan“ ins OTZ wechselte.
Personelle Kontinuität und ein hohes fachliches Niveau seien wichtige Aspekte, damit sich die Krebspatienten wohl- und sicher versorgt fühlen, betont Sabine Arndgen. Und dafür mache man sich im OTZ jeden Tag aufs Neue stark, so die Pflegerische Leiterin. „Für diesen Einsatz möchte ich mich bei meinem Team von ganzem Herzen bedanken.“

Das Onkologische Therapiezentrum, das an die Medizinische Klinik III (Medizinische Onkologie, Hämatologie & Palliativmedizin) des Diakonie Klinikums Jung-Stilling angegliedert ist, verfügt über 31 ambulante Behandlungsplätze für Chemo- und Immuntherapien, Bluttransfusionen sowie sonstige Infusionstherapien. Krebspatienten aus unterschiedlichen Fachabteilungen werden hier nach den neuesten Erkenntnissen der Medizin behandelt. Darüber hinaus werden spezielle Angebote vorgehalten – von Beratung zu Hautpflege vor und nach einer Chemotherapie über Yoga und Aromatherapie bis hin zum Stand-up-Paddling für Krebspatienten.

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Zum Foto:
Dienstjubiläen im Onkologischen Therapiezentrum am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen feierten jetzt die Pflegerische Leiterin Sabine Arndgen (von links) und ihre Kolleginnen Katrin Janusch, Antje Mertin und Sibylle Sting.

Quelle/Foto: Diakonie in Südwestfalen

06/01/2026
06/01/2026

Mit der HIV-Diagnose nicht allein

Kreuztaler will mithilfe der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen Gesprächskreis gründen

Siegen. Knapp 97 000 Menschen sind in Deutschland mit dem HIV-Virus infiziert. Einer von ihnen ist Oliver M. aus Kreuztal. Seit mehr als 20 Jahren lebt er mit der Diagnose. Sorgen und Ängste macht er fast ausschließlich mit sich alleine aus. Dies soll sich nun ändern: Gemeinsam mit der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen will der 61-Jährige einen Gesprächskreis gründen.
Geahnt hatte er es. Dass der Test positiv ausfallen würde. Denn: „Mein damaliger Lebenspartner war mit HIV infiziert“, erinnert sich Oliver M. Doch als er die Diagnose dann tatsächlich erhielt, war es für ihn ein Schock: „Das stellt das Leben auf den Kopf, ordnet alles neu.“ Das Stigma, das HIV-Erkrankte in den 1980er- und 1990er-Jahren mit sich trugen, ist auch bis heute nicht ganz verschwunden. Bei der Partnersuche hat es Oliver M. zum Beispiel schwer: „HIV, das ist ein No-Go.“ Auch wissen nur wenige Menschen von seiner Erkrankung: „Kaum jemand begegnet uns Betroffenen mit Verständnis.“

Unbehandelt führt das Virus dazu, dass der Träger an AIDS erkrankt und stirbt. Doch dazu muss es, dank moderner Medizin, nicht mehr kommen. Oliver M. befindet sich in Behandlung. Am MVZ Jung-Stilling gibt es seit einigen Jahren eine spezielle Infektionsambulanz, die sich der unter anderem auch Diagnostik und Therapie von HIV annimmt. „Dort bin ich sehr gut aufgehoben“, sagt der Kreuztaler. Die Therapie der HIV-Infektion ist heutzutage relativ einfach und nebenwirkungsarm. Trotzdem leidet Oliver M. an Schlafstörungen oder Depressionen. Im vergangenen Jahr nahm der 61-Jährige deshalb eine Rehabilitationsmaßnahme in Anspruch: „Dabei habe ich gemerkt, wie gut mir die Therapien tun, insbesondere die Gruppengespräche.“ Dies ist ein Grund, warum er nun plant, einen Gesprächskreis zu gründen. Unterstützt wird er dabei von der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen.
Betroffene, die sich in geschützter Gesprächsatmosphäre vertraulich austauschen möchten, können sich an die Selbsthilfekontaktstelle wenden – unter der Telefonnummer 0271/500 3131 oder per E-Mail an selbsthilfe@diakonie-sw.de.

06/11/2025

Grüße aus Berchtesgaden 👋

Diese Woche ging es für eine unserer KTW-Besatzungen einmal quer durch die Republik: Von Siegen bis nach Berchtesgaden. Rund 600 km im Dienst der Sicherheit und Fürsorge. 🚑

Solche Fernfahrten sind immer etwas Besonderes: viele Kilometer, viel Verantwortung – und vor allem das Ziel, Menschen ruhig, sicher und wertschätzend zu begleiten. 🤝💛

Um die Tour sicher und konzentriert zu fahren, hat das Team unterwegs eine Übernachtung eingelegt. Der Patient wurde natürlich kontinuierlich betreut und ohne Unterbrechung sicher an den Zielort gebracht. 🌙✨

Danke an die Mannschaft für Professionalität, Umsicht und Teamgeist.
Und unserem "Fahrgast" wünschen wir weiterhin alles Gute und eine schnelle Erholung. 🙏

04/11/2025

Als Hautärztin in einem der ärmsten Länder der Welt

Dr. Claudia El Gammal referiert am 13. November im Diakonie Klinikum Jung-Stilling

Siegen. In Uganda, einem der ärmsten Länder der Welt, lebt ein Großteil der etwa 46 Millionen Einwohner in bitterer Armut. Derzeit gibt es für die Menschen weniger als zehn Hautärzte und nur eine einzige Hautklinik. Die Siegener Dermatologin Dr. Claudia El Gammal setzt sich dafür ein, dermatologisches Wissen nach Uganda zu tragen, die Ausbildung von Fachärzten vor Ort zu unterstützen und die medizinische Versorgung zu verbessern. Unter dem Titel „Dermatologie in Uganda – als Hautärztin in einem der ärmsten Länder der Welt“, referiert Dr. Claudia El Gammal am Donnerstag, 13. November, 19 Uhr, in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen über ihre Arbeit und Erfahrungen in der Skin-Clinic der Mbarara University of Science and Technology.
Hilfe zur Selbsthilfe und die dermatologische Versorgung in Uganda nachhaltig zu verbessern, sind die erklärten Ziele der Arbeitsgemeinschaft Uganda, die, getragen vom Verein „International Society of Dermatology in the Tropics“, die erste und einzige Hautklinik in Uganda unterstützt. Die Skin-Clinic in Mbarara behandelt monatlich etwa 1000 Patienten mit verschiedensten Hautkrankheiten, von Pilzinfektionen bis zu schweren Erkrankungen im Zusammenhang mit HIV/AIDS. Dr. Claudia El Gammal ist Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten im Medizinischen Versorgungszentrum Jung-Stilling in Siegen. Regelmäßig reist sie nach Uganda, um die Assistenzärzte vor Ort zu schulen und nach internationalen Standards auszubilden. In ihrem Vortrag berichtet sie von den großen Herausforderungen im Alltag der Klinik, dem Mangel an medizinischem Material sowie der besonderen Bedeutung der Hilfe zur Selbsthilfe und des Wissenstransfers.

Die Veranstaltung bietet einen spannenden Einblick in die Arbeit vor Ort und die Zusammenarbeit zwischen deutschen und ugandischen Dermatologen. Die Ärztin lädt Interessierte dazu ein, mehr über diese wichtige internationale medizinische Partnerschaft zu erfahren und sich über Möglichkeiten des Engagements zu informieren.

Organisiert wird das Siegener Forum Gesundheit von der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich: per E-Mail an selbsthilfe@diakonie-sw.de oder unter Tel. 0271/500 31 31.

24/10/2025

👍❤️

11/10/2025

Mit Demenz umgehen lernen

Kursangebot der Diakonie in Südwestfalen vom 16. bis 18. Oktober

Siegen. Wie äußert sich Demenz? Wie kann ich Erkrankten helfen? Was muss ich bei der Pflege beachten? Solche und andere Fragen werden im Pflegekurs „Mit Demenz umgehen lernen“ behandelt, der von Donnerstag bis Samstag, 16. bis 18. Oktober, am Fortbildungszentrum (Virchowstraße 13 in Siegen) der Diakonie in Südwestfalen angeboten wird. Der Kurs richtet sich an Angehörige sowie Interessierte.

Viele Menschen werden zu Hause von Angehörigen oder Freunden gepflegt. Eine Demenzerkrankung stellt die Pflegenden indes vor spezielle Herausforderungen. Diese Last muss niemand allein tragen: Der Kurs vermittelt entsprechendes Wissen über die Erkrankung und bietet Hilfestellungen beim Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen. Zudem werden Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie sie etwa Pflegenetzwerke oder Pflegekassen bieten. Auch bleibt Zeit für den gemeinsamen Austausch von Erfahrungen.

Die Kursleitung übernimmt Christel Hahn vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kurszeiten sind am Donnerstag und Freitag, 16. und 17. Oktober, von 16 bis 19.30 Uhr und am Samstag, 18. Oktober, von 9 bis 12.30 Uhr.

Infos zum kostenlosen Angebot gibt es unter Telefon 0271/ 333 64 81 oder per E-Mail an fortbildung@diakonie-sw.de. Dort ist auch die Anmeldung möglich.

Hüfte und Schulter: „Neue Gelenke – neues Leben“Infoabend der VR-Bank Freudenberg-Niederfischbach in Kooperation mit dem...
26/09/2025

Hüfte und Schulter: „Neue Gelenke – neues Leben“

Infoabend der VR-Bank Freudenberg-Niederfischbach in Kooperation mit dem Förderverein Diakonie Klinikum Bethesda am 8. Oktober

Freudenberg. Ob aufgrund von Gelenkverschleiß oder wegen eines Unfalls: Lässt die Funktion der Hüfte oder Schulter nach und sind konservative Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft, kann ein Gelenkersatz Abhilfe schaffen. Wie genau und wann welches Implantat zum Einsatz kommt, erläutern die Experten Dr. Birgit Schulz und Dr. Bernhard Schulte am Mittwoch, 8. Oktober, 17 Uhr, bei der Veranstaltung „Neue Gelenke – neues Leben“. Die Chefärzte der Orthopädischen Klinik im Diakonie Klinikum Bethesda referieren im Veranstaltungsraum der VR-Bank Freudenberg-Niederfischbach (Bahnhofstraße 27, Freudenberg). Ausgerichtet wird der Vortragsabend von der VR-Bank in Kooperation mit dem Förderverein des Freudenberger Krankenhauses.

Implantationen künstlicher Hüft- oder Schultergelenke sind zu Routineeingriffen geworden. Im Laufe der Zeit haben sich sowohl die Operationstechniken als auch die Art der Implantate weiterentwickelt. Auch unter dem Begriff Endoprothesen bekannt, ersetzen künstliche Gelenke entweder Teile oder das komplette Gelenk. Ziel ist es, beschädigte Strukturen zu ersetzen, Betroffene von Schmerzen zu befreien und maximale Mobilität zu erzielen. Dr. Birgit Schulz und Dr. Bernhard Schulte informieren über modernste Operationsverfahren und verschiedene Endoprothesen-Arten. Zudem stehen sie für Fragen der Besucher bereit. Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist nicht erforderlich.

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Zum Bild:
Die Chefärzte Dr. Bernhard Schulte und Dr. Birgit Schulz sind Experten für Hüfte und Schulter und informieren am 8. Oktober in der VR-Bank Freudenberg-Niederfischbach über den künstlichen Gelenkersatz.

Adresse

Konrad-Adenauer-Str. 148
Niederfischbach
57572

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