22/05/2026
Wochenendgruß zum 22. Mai 2026
An alle Freunde und Bekannten.
Pfingsten in spiritueller Deutung.
Vor vier Jahren hatte ich schon einmal meine Gedanken und mein Wissen zu dem Thema geäußert. Ich verspüre Seelenschmerz, wenn ich in die immer rauer wendende Welt sehe, die Welt der Kriege, die Welt der Machterhaltung, die Welt der Ausbeutung von Mensch und Natur, die Welt der Geldanhäufung, die empathielose Welt der sozialen Kälte, die Welt, in der zahllose Menschen Angst vor der Zukunft haben.
Von daher möchte ich den geisteswissenschaftlichen Aspekt, dem daraus resultierenden Wissen, das immer mehr verlorengeht, in Verbindung mit dem Pfingstthema noch einmal aufgreifen. Vor allen Dingen auch deswegen, weil unsere Kirchen die wichtigsten religiösen Aspekte darüber verschweigen. Warum nur, haben sie Bedenken, oder gar Angst davor, die religiös kirchliche Macht zu verlieren?
Erzählt wird uns vom Wunder der Ausgießung des Heiligen Geistes. Wie Lukas ‚erzählt‘, hatten sich die Jünger Jesu am Pfingsttag in Jerusalem im Haus der Jünger versammelt.
„Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“
Die verschwiegene Wahrheit ist, dass Jesu Jünger seinerzeit mit der Kraft des Bewusstseins ausgestattet wurden, Jesu Aufgabe weiterzutragen und die Menschen in all ihren Sprachen über das wahre Leben diesseits und jenseits zu belehren. Das war und ist die Aufgabe eines Jüngers. Seine Aufgabe ist es auch, weitere Jünger, ganz viele Jünger, unzählige Jünger zu initiieren. In diesem Sinne könnten und sollten wir alle Jünger sein.
Aber wessen Jünger sind wir? Eventuell die des Geldes, des Chefs, des Mainstreams, der Politiker….
Geistiges Wissen, geistige Erfahrungen wollen nicht konsumiert, sondern geteilt werden. Ein Jünger teilt. Warum nur enthalten uns unsere Kirchen so wichtiges Wissen vor, warum teilen sie nicht?
Und dann gibt es auch die Situation, dass geteilt wird, aber der Empfänger der Info sie nicht wissen will. Eine geistige Informantin sagte mir so etwas, was viele nicht wissen möchten:
„Wir sind entschlossen, die Entscheidung des Schöpfers zur Neugestaltung eurer Erde, die von euch sogenannte Transformation, ins Wirken zu bringen. Und weil wir wissen, mit welchen Ängsten die Unwissenden dieses Ereignis erleben werden, ist das für uns schrecklich. Wir können das dadurch tragen, weil wir wissen, dass auch der Unwissende den Gesetzen von Gottes Gerechtigkeit unterliegt. Es ist wie bei einem irdischen Chirurgen, der Schmerzen bereiten muss, damit es gut werden kann.
Würden wir nicht auf Geheiß des Schöpfers, das sich zum vorbestimmten Zeitpunkt in einem Wort von Jesus Christus manifestiert, die Transformation eurer Erde ins Wirken bringen, so würdet ihr Erdenmenschen die Erde vernichten.
Die Liebe des Schöpfers kennt keine Vernichtung, nur Weiterentwicklung durch Umwandlung.
Gottes Wille ist der alles tragende Faktor. Und als Jüngerin Gottes kann ich nichts anderes tun, als im Sinn göttlicher Evolution zu wirken.“ --Zitatende—
Das sind geteilte Worte einer geistigen Persönlichkeit, die vom Heiligen Geist erfüllt ist.
Erst wenn ich frage und an einer Antwort interessiert bin, kann ich mein Spektrum erweitern.
Nun ist es klar: Das Leben kann man erst verstehen, wenn man verstanden hat, was Tod eigentlich ist. Erst dann kann man unter anderem die essenzielle Frage beantworten: woher komme ich und wohin gehe ich. Denn wenn ich nicht weiß, woher ich komme und wohin ich gehe, dann kann ich auch nicht wissen, wer ich bin und warum ich bin.
Um diese Lücke zu schließen, muss man nicht mit dem Suchen beginnen, sondern man muss eine Sehnsucht danach haben, finden zu wollen.
In diesem Sinn wünschen wir Euch Freude am und im Leben, und beim Finden.
Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.
Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.
Shanti - Shanti - Shantii
Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.
Sei du – mach dein Ding.
Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.
Herzlich-t-e Grüße von Seele zu Seele und Frieden über alle Grenzen
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