Lichtquelle, Raum für spirituelle Begegnung

Lichtquelle, Raum für spirituelle Begegnung Alternative und ganzheitliche Medizin

14/11/2025

Wochenendgruß zum 14. November 2025

An alle Freunde und Bekannten.

Wenn es in unserer Gesellschaft eine Vorstellung von etwas gibt, was zu ganz vielen Missverständnissen bis hin zu massiven Ängsten führen kann, dann ist es der Umgang mit dem Tod, mit dem Sterben. Ulrich Peters hat das Thema auf seine angenehme Art und Weise aufgearbeitet:

„Das Märchen vom Ginkgoblatt.

Könnte auch das vom Buchen-, Eichen-, Birken-, oder Weidenbaumblatt, usw. sein

Leiser Regen fiel auf den alten Wald und wusch den Sommer von den Bäumen. Das Laub erglühte jetzt in allen erdenklichen Farben. Ein sanfter Wind sang dem Wald das Lied der letzten Stunden und ein matter Seidensonnenschimmer spiegelte sich in einer Regenpfütze. Es wurde Herbst.

Mitten im Wald wurde ein kleines Blatt, das sich nicht verfärben wollte, melancholisch: „Einen Sonnenkreis habe ich gelebt, und nun soll ich also sterben!“ Das Blatt erinnerte sich an seine erste Begegnung mit dem Licht und träumte vom Duft des Frühlings.

Jetzt, unter den Regentränen des Herbstes, sah alles ganz anders aus. Eine verzweifelte Angst schnürte es ein und hielt es gefangen. All seine Lebenskraft und Lebensfreude hatte das Blatt verloren und konnte weder leben noch sterben. „Was für einen Sinn hat mein Leben gehabt, wenn es jetzt alles aus sein soll?“ schluchzte das kleine Blatt und klammerte sich verzweifelt an seine fahlgrüne Farbe. Mit dem Verfärben begann das Sterben, das wusste es wohl. Sein Schluchzen hörte ein Blatt vom Nachbarbaum. „Warum weinst du, kleines Blatt?“ „Ach, mir ist so elend! Einen Sonnenkreis habe ich gelebt, und nun muss ich sterben. Alles soll mit einem Mal aus sein. Ich habe solche Angst vor dem Tod.“

„Hab keine Angst, du gehst nicht verloren! Spürst du den sanften Wind? Der Tod ist immer schon da in unserem Leben. Er umspielt uns so sanft wie der Wind. Wenn unsere Zeit erfüllt ist, nimmt er uns zu sich. Es ist, als ob er eine reife Frucht pflückt. Nein, vor dem Tod brauchst du keine Angst zu haben – in ihm ist das Leben.“

Das konnte das kleine Blatt nicht verstehen. Die Vorstellung von einem zärtlichen, ja liebenden Tod, in dem obendrein das Leben sein soll, war ihm gänzlich fremd. Der Tod war immer etwas Starkes und Furchterregendes für das kleine Blatt gewesen. Überhaupt, wie konnte dieses Blatt so vermessen daherreden? Es lebt doch selber noch und konnte wohl kaum mitreden. Doch gelassen und sicher, als hole es die Gedanken von weit her, antwortete das Nachbarblatt: „Man darf den Tod und das Leben nicht voneinander trennen, als ob sie nichts miteinander zu tun hätten und verschiedenen Wirklichkeiten angehörten. Leben und Tod sind auf geheimnisvolle Weise eins. Unser ganzes Leben ist ein einziges Einüben ins Sterben. Sterben heißt, sich loslassen. Jeder ist allein das, was er von sich weitergibt. Man nennt dies die Weisheit des Alters, kleines Blatt. Erst im Herbst unseres Lebens haben wir gelernt, alle Farben des Lichts an die Welt weiterzugeben. Nur deshalb sind wir im Herbst so farbenprächtig, weil wir begriffen haben: alles ist Geschenk, das es weiter zu schenken gilt. Wer loslassen kann, was er geschenkt bekam, der kann schließlich auch sich selbst loslassen. Hab also keine Angst vor dem Sterben – es muss sehr befreiend sein. Wer aber Angst hat zu sterben, der bekommt auch Angst, richtig zu leben. Er beginnt sein Leben abzusichern und sperrt es damit ein. Der Tod kann lebensgefährlich sein, wenn er einem Angst macht. Wer aber dem Leben vertrauen kann, wird keine Angst vor dem Tod haben. Er wird es wagen können und nur dem, der es wagt, wird es bunt, lebendig und reich.“ – Das kleine Blatt war über diese Gedanken ganz still geworden. Viele Tage schwiegen die beiden miteinander und es war ein gutes Beisammensein. In der Stille reifen die wirklich großen Dinge.

In dem kleinen Blatt entfaltete sich in den letzten Tagen ein großer Glaube. Es lernte leben, weil es sterben musste. Das kleine Blatt begann sich selbst und die Farben seines Lebens an die Welt zu verschenken. Es hielt sich nicht länger krampfhaft fest, sondern hatte die Freiheit gewonnen. Äußerlich war das daran zu erkennen, dass es sich mehr und mehr verfärbte. Am siebten Tag schließlich leuchtet es in den schönsten Farben, von denen es nie geahnt hatte, sie alle in sich zu tragen. So lernte es im Geben und Verschenken den Reichtum seines Lebens kennen.

Zum Blatt am Nachbarbaum sagte es: “Danke, ich habe viel von dir gelernt. Du hast mir vom Sterben erzählt und es wurde eine Geschichte vom Leben. Solange ich hier am Baum lebe, nehme ich das Licht der Sonne auf und gebe es wieder ab. Je mehr ich davon abgebe, desto schöner werde ich. Ich glaube, der Tod hat gar nichts mit dem Sterben zu tun, so wie es die Welt versteht. Er ist vielmehr eine Art von Wachstum. Das Wesentliche an mir ist nicht meine jetzige Gestalt, denn sie ist wandelbar und ständig im Wachsen begriffen.

Das Wesentliche an mir ist vielmehr das einzigartige Leben, das in mir wohnt. Mein Leben ist das Licht. Mit jedem Tag nimmt es größeren Raum in mir ein und erfüllt mich mehr. Es wächst und reift, bis meine Blattgestalt, die Wohnung meines Lebens, schließlich zu klein ist. Mein kleines Lebenshaus steht der ganzen Fülle im Wege und ich wachse gewissermaßen darüber hinaus, ziehe in eine unendliche Wohnung ein und werde schließlich zu dem, wozu ich bestimmt bin: Licht. Warum ich darauf nicht früher gekommen bin, weiß ich nicht. Aber ich bin dankbar, dass es mir geschenkt wurde. Es ist so einfach: man braucht nur wesentlich zu werden.“

Als einige Tage später der sanfte Tod kam und das Blatt mit sich nahm, sagte es noch diesen Satz: „Trauere nicht um mich, Welt. Wenn du wüsstest, wo ich jetzt hingehe, würdest du nicht weinen. Was du den Tod nennst, ist nicht das Ende, sondern allein die Vollendung.“ Zitatende

Ulrich Peters, Quelle: Verlag am Eschbach, Reihe: Eschbacher Mini’s, 2. Aufl. 2008

Bei uns Menschen ist das so: Das Leben trennt sich beim Tod vom Körper, aber es kann nicht ausgelöscht werden, denn das Leben ist kein materieller Stoff, keine materielle Energie, sondern das ewige Erbe Gottes.

Fazit: Wir können das Hinübergehen dadurch erleichtern, dass wir unserer Seele keinen Schrecken einjagen, sondern ihr erklären, wie wunderbar der Einzug ins geistige Reich ist und wie glücklich man dort sein kann. Und vor allen Dingen, dass wir dort einer unvorstellbaren Liebe begegnen werden, keiner Verurteilung oder einer sonst wie gearteten Bestrafung. Die Weiterexistenz im Jenseits beginnt zunächst im so genannten Sommerland. Dort kann die Seele die irdischen Dinge, auch die eventuellen zum Tod geführten Krankheiten und sonstigen Eingrenzungen hinter sich lassen, bzw. aufarbeiten. Die Seele lernt nie aus ~ und es ist gut, das schon auf Erden erkannt zu haben und zu wissen.

Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres und lichtvolleres Haus und es bereitet keinerlei Schmerzen.

Und für einen Umzug braucht man keine Sterbebegleitung, sondern Umzugshelfer............ oder eine Wegbegleitung.
Wir wünschen ein herbstlich besinnliches und erholsames Wochenende.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti – Shantii - Shanti - Shanti – Shantii - Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

Sei du, lasse es Dir gutgehen und ‚mache dein Ding‘.

Herzlich-t-e und herbstlich-t-e Grüße und Frieden über alle Grenzen

Sul inat it nis oten

Peace across all borders
跨越国界的和平
Fred på tværs af alle grænser
Rauha yli kaikkien rajojen
La paix au-delà de toutes les frontières
Ειρήνη σε όλα τα σύνορα
Pace attraverso tutti i confini
国境を越えた平和
Vrede over alle grenzen heen
Pokój ponad wszystkimi granicami
Мир через все границы
Fred över alla gränser
Paz en todas las fronteras
Tüm sınırların ötesinde barış
Мир через усі кордони
السلام عبر كل الحدود
alsalam eabr kuli alhudud

senden Jürgen & Karin.

Lichtquelle ~ Raum für spirituelle Begegnung
Spirituelle Lebensschule ~ Reikischule ~ Versandbuchhandlung
Karin & Jürgen Schluch ~ Osterstr. 43 ~ D 26506 Norden
04931 95 79 22 ~ E-Mail: info@lichtquelle.de ~ Internet: www.lichtquelle.de

Wer unsere Arbeit gerne fördern möchte, hier unser Spendenkonto:
Volksbank 26506 Norden, IBAN: DE 14 2836 1592 0306 6665 00
Kontoinhaber: Schluch

07/11/2025

An alle Freude und Bekannten.

Diesen Wochenendgruß habe ich schon einmal im November 2024 versendet. Ich finde, dass man ihn gut noch einmal lesen kann.

Herbst - Zeit der Ruhe, der Besinnung, auch der Seelen-Ernte.

"Es ist eine Zeit, für das zu danken, was die Natur euch gibt.
Es ist eine Zeit, über das Leben nachzudenken, euch zu besinnen,
was ihr alles an Möglichkeiten habt, wer ihr seid, wo ihr steht,
und welche Möglichkeiten ihr nützt,
um euch in Harmonie und Ausgleich zu bringen,
um eure Seele wachsen zu lassen."
Geronimo

Die Sonne reduziert ihr wärmendes Licht. Die fallenden buntgefärbten Blätter erzählen uns, dass sich das Jahr dem Ende neigt. Warum bringt die dunklere Jahreszeit, die Zeit, in der Besinnung und Ruhe in die Menschen hineinkommen soll, für viele eine Traurigkeit mit sich? Oder ist es eine Melancholie? Woher kommt dies? Hat das eventuell damit zu tun, dass die Zeit der Aktivitäten zu einem gewissen Ende kommt, und dass der Wechsel deswegen schwierig ist zu durchleben, weil wir es nicht mehr gewohnt sind, in die Ruhe hineinzugehen? Und, war der Alltag zu sehr von belastenden Nachrichten, Hektik und Zeitstress, und für andere da sein, geprägt?

Hat diese Traurigkeit möglicherweise mit einem Ereignis zu tun, das traurig macht? Könnte die bedrückte Stimmung auch damit zu tun haben, dass eine Unzufriedenheit mit unserem Leben, mit der derzeitigen Lebenssituation aufkeimt?

Oder ist es eine Zeit, die sich als ein natürlicher Lebenskreislauf zeigt? Darf die Ruhephase auch damit verbunden sein, über das Loslassen, über das Gehen, evtl. auch über das Sterben nachzudenken. Darf die dunklere Jahreszeit auch eine Phase sein, in der dann neue Gedanken und bisher vernachlässigte Gefühle wieder mehr Raum bekommen?

Die Herbstzeit bedeutet ja auch, dass es eine Zeit ist, in der die Natur sich in den Rückzug begibt, sich vorbereitet auf den Winter, um dann wieder neue Kraft zu haben für das Frühjahr, in dem das Leben wieder in einer aktiven Form aufkeimt. Der Wechsel dieser Zeiten entspricht ja auch dem Zyklus des menschlichen Lebens in gewisser Weise. In der Zeit der Jugend und Reife, in der Zeit des Arbeitens und in der Zeit des Ruhens und des Älter werden, und in der Zeit des Winters, in der sich das symbolische Wort Sterben zeigt. Das heißt, dass es nicht das Sterben im allgemein gebräuchlichen Sinn ist, sondern in der Art und Weise, dass ein Jahreskreislauf sich erfüllt hat. Dass etwas gehen muss, damit etwas Neues entstehen kann und dass das, was gegangen ist, in einem anderen Zyklus, in einer anderen Lebensform wieder dafür sorgt, dass es weiter geht. Und dass die Seelen, die ins geistige Reich hinübergegangen sind, sich wieder in eine andere Entwicklungsstufe hineinbegeben, eine Zeit lang im geistigen Reich sich weiterentwickeln und dann möglicherweise eine Inkarnation auf der Erde planen, um in diesen Bereichen weiter zu lernen.

Versuchen wir, unseren Alltag so zu gestalten, dass wir auch ein wenig Ruhe haben, dass wir uns Zeiten nehmen können, in denen wir in die Harmonie mit uns selbst gehen können, und versuchen wir dann noch achtsam mit uns zu sein, in dem wir uns nicht mit zusätzlichen Energien beschallen, die uns aus dieser Ruhe wieder herausbringen. Sicherlich ist unser Arbeitsalltag, der Alltag insgesamt nicht davon geprägt, in den Rhythmus des Jahres zu gehen. Aber es ist sicherlich möglich, sich eine Nische zu schaffen, um ein wenig innezuhalten, mit sich zu sein und das Leben zu überdenken, oder einfach nur da zu sein und Musik zu hören, oder einfach nur zu sitzen und die Ruhe und das, was um uns herum ist, zu genießen.

In diesem Sinn wünschen wir einen farbenfrohen Herbst der aktiven Ruhe und Besinnung.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti – Shantii - Shanti - Shanti – Shantii - Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

Sei du, lasse es Dir gutgehen und ‚mache dein Ding‘.

Herzlich-t-e und herbstlich-t-e Grüße und Frieden über alle Grenzen

Sul inat it nis oten

Peace across all borders
跨越国界的和平
Fred på tværs af alle grænser
Rauha yli kaikkien rajojen
La paix au-delà de toutes les frontières
Ειρήνη σε όλα τα σύνορα
Pace attraverso tutti i confini
国境を越えた平和
Vrede over alle grenzen heen
Pokój ponad wszystkimi granicami
Мир через все границы
Fred över alla gränser
Paz en todas las fronteras
Tüm sınırların ötesinde barış
Мир через усі кордони
السلام عبر كل الحدود
alsalam eabr kuli alhudud

senden Jürgen & Karin.

Lichtquelle ~ Raum für spirituelle Begegnung
Spirituelle Lebensschule ~ Reikischule ~ Versandbuchhandlung
Karin & Jürgen Schluch ~ Osterstr. 43 ~ D 26506 Norden
04931 95 79 22 ~ E-Mail: info@lichtquelle.de ~ Internet: www.lichtquelle.de

Wer unsere Arbeit gerne fördern möchte, hier unser Spendenkonto:
Volksbank 26506 Norden, IBAN: DE 14 2836 1592 0306 6665 00
Kontoinhaber Schluch

31/10/2025

Wochenendgruß zum 31. Oktober 2025

An alle Freunde und Bekannten.

Herbstbetrachtungen.

An sich wollte ich mir heute Gedanken zum Reformationstag machen. Ich hatte mit Konzentration die 95 Thesen gelesen, die Luther 1517 an die Kirche in Wittenberg angeschlagen hat. In mir ist die Auffassung gereift, dass die Reformation dringend eine Reformation benötigt. Deswegen werde ich anregend in einigen Wochen auf unserer Homepage eine spirituelle Modifikation zu den 95 Luther-Thesen veröffentlichen. Das Thema war mir für einen Wochenendgruß zu groß.

Deshalb reifte in mir der Entschluss, für heute Worte von Wolf Dieter Storl, die mir gestern in mein Postfach gelegt worden sind, zu veröffentlichen. Weil man aus den Worten auch eine kleine Reformation herauslesen kann, allerdings eine individuell persönliche.

„Im Herbst zieht sich die Lebenskraft – die mit der Sonne verbundenen ätherischen Bildekräfte – langsam zurück. Kräuter welken, das Laub verfärbt sich wie verblühte Blumen, fällt zu Boden und wird von Pilzen und Kleinlebewesen verdaut. Der Abbau ist voll im Gang – und für die Pilze beginnt ihre hohe Zeit: Sie heben ihre bunten Fruchtkörper über den modrigen Boden empor und entlassen ihre Sporen zum Hochzeitsflug.

Wenn dann der Nebelmonat November anbricht, endet für mich die Arbeit in der äußeren Welt. Nach einem geschäftigen Jahr voller Termine tut es gut, sich zurückzuziehen – ähnlich wie der Bär, der seine Höhle aufsucht. Ich sehne mich nach der stillen Jahreszeit, nach Schnee, nach dem Einstieg in die Traumzeit, nach den Göttern, die in den Winterweihnächten so nahe kommen. Für die Kelten war dies die Zeit des Jahresendes – nach Samhain, wenn die Schleier zur Anderswelt dünn werden und die Totengeister umgehen.

Auch in unserer heutigen Zeit hat der November seine Botschaft:
Diesem unseligen Zeitgeist kann man sich anpassen, darin gar gute Karriere machen oder, anderseits, das Notwendige – das „Not wendende“ – tun, indem man der Erde und dem Leben treu bleibt:

• Artgerechte Tierhaltung, biologische Landwirtschaft unterstützen; lokal und jahreszeitgemäß einkaufen; wo möglich, selbst anbauen, auch wenn es ein kleiner Garten ist oder gar ein Balkon; das eigene Saatgut züchten.
• Auf die Gesundheit achten, die eigene und die der Familie und Freunde; sich mit natürlichen Heilmitteln – Sonne, Wasser, Erde und der Fülle heilender Kräuter – bewusst und vorbeugend behelfen, anstatt sich den „Gesundheits-“Konzernen ausliefern.
• Netzwerke mit Freunden und Familie aufbauen, anstatt sich dem Staat oder staatlich sanktionierten Konzernen überantworten, so dass Kinder Schutz und liebvolle Führung genießen und die Alten von ihren Familien betreut werden können.

Es ist Zeit unser Leben wieder in unsere eigenen Hände zu nehmen. Und während man das tut, sollte man weder die Macht des Karmas (Tatenverkettung) vergessen, noch dass in unseren Herzen ein göttliches Selbst lebt, dass – wenn wir es zulassen – uns die notwendige Kraft gibt.

Das sind die Gedanken, die mir im Herbst kommen, wenn es ruhiger wird – Gedanken, die auch den Jahreskreis und seine Pflanzen begleiten.“ Zitatende

Ich denke auch, dass es nun eine Zeit sein sollte, in der der Rückzug zu sich selbst angesagt ist. Die schrille, laute und wenig friedvolle Außenwelt sollte draußen bleiben. Kraft können wir nur in der Stille schöpfen. Und die Stille brauchen wir auch für die Selbstreflexion. Was alles ist gut in meinem Leben, und wo habe ich Veränderungsbedarf, und vor allen Dingen, was möchte meine Seele von mir.

Versuchen wir, unseren Alltag so zu gestalten, dass wir uns Zeiten nehmen, in denen wir in die Harmonie mit uns selbst gehen können, um ein wenig innezuhalten, mit sich zu sein und das Leben zu überdenken, oder einfach nur da zu sein und Musik zu hören, oder einfach nur zu sitzen und die Ruhe und das, was um uns herum ist, zu genießen.

Wir wünschen Euch allen ein ruhiges und erholsames Herbstwochenende.

Das Beste, was wir für die Welt tun können, ist, dass wir für unsere Seele das Beste tun.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.-

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

Herzlich-t-e Grüße und Frieden über alle Grenzen

Sul inat it nis oten.

Peace across all borders
跨越国界的和平
Fred på tværs af alle grænser
Rauha yli kaikkien rajojen
La paix au-delà de toutes les frontières
Ειρήνη σε όλα τα σύνορα
Pace attraverso tutti i confini
国境を越えた平和
Vrede over alle grenzen heen
Pokój ponad wszystkimi granicami
Мир через все границы
Fred över alla gränser
Paz en todas las fronteras
Tüm sınırların ötesinde barış
Мир через усі кордони
السلام عبر كل الحدود
alsalam eabr kuli alhudud

senden Jürgen & Karin.

Lichtquelle ~ Raum für spirituelle Begegnung
Spirituelle Lebensschule ~ Reikischule ~ Versandbuchhandlung
Karin & Jürgen Schluch ~ Osterstr. 43 ~ D 26506 Norden
04931 95 79 22 ~ E-Mail: info@lichtquelle.de ~ Internet: www.lichtquelle.de

Wer unsere Arbeit gerne fördern möchte, hier unser Spendenkonto:
Volksbank 26506 Norden, IBAN: DE 14 2836 1592 0306 6665 00

24/10/2025

Wochenendgruß zum 24. Oktober 2025

An alle Freunde und Bekannten.

Bewusstseinslos?

Nein, ich habe mich nicht verschrieben. Ich meine tatsächlich nicht bewusstlos, sondern Bewusstseinslos. Dieses Wort hat sich mir förmlich aufgedrängt, als ich eine Expertenanalyse über die Weltlage im Fernsehen gesehen habe.

Ich habe den Begriff Bewusstseinslos im digitalen Duden als Suchbegriff eingegeben und bekam folgende Antwort: „Meinten Sie Bewusstsein, bewusstlos oder Bewusstseinsbildung?“ Nein, nichts von dem meinte ich. Es gab also keinen Eintrag zu diesem Wort im Duden.

Die sogenannte KI (künstliche Intelligenz) kannte es auch nicht und hatte folgende Erklärung für die gleiche Nachfrage: „Bewusstlosigkeit bedeutet, dass eine Person nicht mehr ansprechbar ist und ihre natürlichen Schutzreflexe wie Husten oder Schlucken fehlen, was sie in akute Lebensgefahr bringt. Sie kann ersticken, weil Flüssigkeiten oder die Zunge die Atemwege blockieren können.“ Künstlich intelligent ist diese Antwort nicht, schon gar nicht hilfreich.

Es erstaunt mich, dass es dieses Wort nicht gibt. Und es bestärkt meine Wahrnehmung davon, dass offensichtlich der größte Teil der Erdenmenschen bewusstseinslos ist, und dann ist es auch logisch, dass es dieses Wort offiziell nicht gibt.

Die geistige Entwicklung unserer Erde hat viel mit Kriegen zu tun. Menschen haben sich zu allen Zeiten, in die uns der Einblick möglich ist, mit der Planung und Durchführung von Kriegen beschäftigt. Sie haben so nach und nach die Möglichkeit geschaffen, dass das Negative Macht über sie bekommt. Gleichzeitig wundern sie sich, dass sie in einer feindlichen Welt leben. Sie übersehen dabei, dass sie seit etlichen Inkarnationen an der Gestaltung dieser Welt mit ihren kriegerischen Auseinandersetzungen mitgewirkt haben. Ist das ein Verhalten aufgrund von Bewusstseinslosigkeit, oder wie ich Eingangs gesagt habe, ist dies Bewusstseinslos?

Das Bewusstsein, das ich meine, ist das Bewusstsein von sich selbst, dass ich weiß, dass ich bin. Und in Erweiterung davon auch, warum ich bin, wer ich bin, woher ich komme, wohin ich gehe, was ist der Sinn meines Lebens, warum ist mein Leben so, wie es ist, warum sehe ich so aus, wie ich aussehe, was will mir meine Krankheit sagen, so ich denn einmal krank bin, was habe ich an Belastungen in dieses Leben mitgebracht, was habe ich mit all dem Schönen oder Unguten in meinem Umfeld zu tun, usw. In diesem Bewusstsein sind auch die Naturgesetze, die man auch die göttlichen Gesetze nennt, verankert. Wir finden sie zu einem wichtigen Teil auch in den „sieben Hauptgeboten“ und den „sieben Forderungen“ wieder.

Das alles und noch viel, viel mehr sind bestmögliche ‚Werkzeuge‘ zur eigengestalterischen geistig-seelischen Entwicklung. Das birgt allerdings auch das Geschenk der Eigenverantwortung in sich. Wenn wir hinter all dem den Plan des Schöpfers erkennen, ist das die beste Voraussetzung für ein Leben der Seelenreifung und -entwicklung, und damit dem Aufwachen aus der Bewusstseinslosigkeit.

Dieses Bewusstsein ist unauslöschlich in unserer Geistseele hinterlegt, verankert. Bewusstseinslos können wir demzufolge eigentlich nicht werden. Aber so, wie Menschen das Gewissen unterdrücken können, und es demzufolge so aussieht, als wenn sie keines hätten, so ist es auch mit dem Bewusstsein. Unterdrücken ja, so dass es scheinbar nicht vorhanden ist, aber auslöschen, bewusstseinslos werden, geht nicht.

Die Bewusstseinslosigkeit findet sich jedoch nicht nur in den großen, von mir beschriebenen Situationen, sondern auch in unserem individuellen täglichen Leben. Es ist beispielsweise für zwei Menschen, die miteinander leben, sehr schwierig, wenn das eine Individuum Bewusstseinslos ist, und das andere mit Bewusstsein für die zuvor von mir beschriebenen Aspekte durchs Leben schreitet. Schwierig deswegen, weil die bewusst spirituell lebende Persönlichkeit aufgrund seelischen Wissens erfassen kann, was dem anderen nicht möglich ist zu leben, weil die Bewusstseinslosigkeit waltet. Eine große Toleranz ist dann vonnöten.

Eine andere alltägliche Form der Bewusstseinslosigkeit erlebte ich erst kürzlich in einem Kloster in der Lüneburger Heide. Auf meine Frage, wie sich im Klosterleben Spiritualität ausdrückt, wurde mir erklärt: „Unter anderem durch tägliches Beten.“ Wie ich erfuhr, traf man sich des Morgens um 5 Uhr zum ersten Gebet. Um dabei dem Einschlafen übermüdeter Nonnen entgegenzuwirken, fand das Gebet so statt: die Nonnen und die Äbtissin standen in einem, ich nenne das mal, Stehstuhl. Die Unterarme stützten sich auf einer Lehne auf. Schlief eine Nonne ein, so rutschte sie auf eine Sitzklappe die kurz zuvor mit lautem Getöse herunterfiel. So war nicht nur die betroffene Nonne wach, sondern alle anderen waren durch den Schreck ebenfalls hellwach. Diese Form des Betens hat für mich wenig mit spirituellem Bewusstsein zu tun, es ist eher Bewusstseinslos.

Der irdische Tod löst zwar die Kopplung des Bewusstsein von unserem Körper, aber er löscht keines von beiden aus! Der Weg, den die Materie nimmt, ist uns vertraut. Sinneswahrnehmungen, Gefühle und Bewusstsein behalten ihre Ankopplung an Geist und Seele. Das findet nicht im physischen Körper, nicht im Kopf statt, sondern das sind Vorgänge, die von der Materie vollständig unabhängig sind. Sie sind rein geistig-seelischer Natur.

Es ist nicht die Materie, die den Geist oder geistige Funktionen hervorbringt. Es ist entgegengesetzt. Der Geist formt die Materie. Man könnte auch sagen, hinter den Formen steckt der Geist. Hier wird einmal mehr der Schöpferaspekt deutlich. Die Forscher könnten aufhören, das Bewusstsein, das Denken oder den Geist im Gehirn zu suchen, sie werden dies dort nicht finden können. Die Suche nach dem Gewissen hat ja auch nicht zu einem Ergebnis geführt, trotzdem wissen wir, dass wir eines haben.

Was alles an Unsäglichem der Jetztzeit würde nicht mehr passieren können, wenn das von mir beschriebene Bewusstsein wieder bewusst wäre.

Ich möchte gerne ein Beispiel geben für das, was in unser aller Bewusstsein manifestiert oder hinterlegt ist:
„Schädige keinen Mitmenschen, weder an Leib oder Seele noch im Ansehen oder an seinen selbst erarbeiteten Gütern. Schädige ihn nicht an seiner Entwicklung, weder in seiner Liebe noch in seiner Freiheit, sondern hilf ihm alle Zeit in allen diesen Dingen, ohne auf Dank zu warten. Doch leiste deinen Beitrag zur Wahrheit und zur Erhaltung aller Einrichtungen, die dein Leben, deine Gesundheit und deine geistige und seelische Entwicklung fördern.“ (Quelle: die sieben Hauptgebote, so wie sie am Berg Sinai Moses übergeben worden sind.

Ich gestehe meine Sehnsucht danach, dass dies nach der Transformation unserer Erde wieder im Bewusstsein aller sein wird und schließe den heutigen Wochenendgruß mit einer afrikanischen Lebensweisheit, die besagt:
Der Weg zur Quelle führt gegen den Strom.

Wir wünschen Euch allen ein ruhiges und erholsames Herbstwochenende.

Das Beste, was wir für die Welt tun können, ist, dass wir für unsere Seele das Beste tun.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.-
Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

Herzlich-t-e Grüße und Frieden über alle Grenzen

Sul inat it nis oten

Peace across all borders
跨越国界的和平
Fred på tværs af alle grænser
Rauha yli kaikkien rajojen
La paix au-delà de toutes les frontières
Ειρήνη σε όλα τα σύνορα
Pace attraverso tutti i confini
国境を越えた平和
Vrede over alle grenzen heen
Pokój ponad wszystkimi granicami
Мир через все границы
Fred över alla gränser
Paz en todas las fronteras
Tüm sınırların ötesinde barış
Мир через усі кордони
السلام عبر كل الحدود
alsalam eabr kuli alhudud

senden Jürgen & Karin.

Lichtquelle ~ Raum für spirituelle Begegnung
Spirituelle Lebensschule ~ Reikischule ~ Versandbuchhandlung
Karin & Jürgen Schluch ~ Osterstr. 43 ~ D 26506 Norden
04931 95 79 22 ~ E-Mail: info@lichtquelle.de ~ Internet: www.lichtquelle.de

Wer unsere Arbeit gerne fördern möchte, hier unser Spendenkonto:
Volksbank 26506 Norden, IBAN: DE 14 2836 1592 0306 6665 00

17/10/2025

An alle Freunde und Bekannten.

Die Perfektionismusfalle.

Vor einigen Jahren bekamen wir einen Lehrsatz unserer spirituellen Lehrer mit auf unseren Lebensweg, der lautete:

Perfektionismus ist die Abwesenheit der Liebe zu sich selbst.

Sich dessen bewusst zu sein, hat schon so manche Lebenssituation in einem anderen Licht erscheinen lassen. Bei Anselm Grün fanden wir dazu die nachfolgenden Gedanken:

„Schritte aus der Perfektionismusfalle. (Aus Anselm Grün: Das kleine Buch vom wahren Glück)

Gelassenheit, Freiheit, Selbstwertgefühl, Glück – das ist nicht vereinbar mit der Angst, die hinter dem Perfektionismus steckt; mit der tiefen Angst vor der Wertlosigkeit. Warum möchte ich denn eigentlich perfekt sein? Fühle ich mich nur wertvoll, wenn ich keine Fehler mache? Steckt dahinter die Angst, dass ich nur wertvoll bin, wenn ich etwas leiste, wenn ich eben fehlerfrei bin?

Es gibt einen Weg aus der Perfektionismusfalle: Nur zwei Schritte sind letztlich nötig, um diesen Weg zu gehen:

Der erste Schritt ins Freie kann nur sein, diese Angst zu entlarven. Erst, wenn die Angst durchschaut ist, kann ich die frohe Botschaft vernehmen, die heißt: Du bist wertvoll, weil du bist. Und nicht nur dann, wenn du perfekt bist.

Der zweite Schritt wird sein: Nachzuforschen, warum es mir so viel ausmacht, einen Fehler zu begehen.

Was ist die Grundangst? Weil der Fehler so schlimm ist? Oder ist es die Angst vor dem Urteil der Menschen? Habe ich solch ein Idealbild von mir selbst, dass ich ohne es gar nicht leben kann? Was geschieht denn, wenn ich den Fehler eingestehe? Ich muss zwar von manchen Illusionen Abschied nehmen; doch wäre vielleicht gerade dies der Weg zur inneren Freiheit. Was ist eigentlich meine tiefste Sehnsucht, wenn ich fehlerfrei sein möchte? Und weiter: Wenn ich einen Fehler begehe, ist es denn so schlimm? Was geht denn dann zu Bruche? Nur meine Illusion? Oder die übertriebene Erwartung der anderen? Aber muss ich denn die Erwartungen erfüllen?“ Zitatende

Und dann fand ich das noch bei einem leider mir unbekannten Verfasser:
Leben.
Leben ist nicht funktionieren.
Leben ist nicht perfekt sein.
Leben ist Vollkommenheit erbitten,
alles geben und in der Vollkommenheit die Unvollkommenheit annehmen.
Leben ist nicht auf alte bewährte Muster zurückgreifen
und vermeintlich sichergehen.
Leben ist stetiges Vorwärtsschreiten,
Dir Weite geben, damit Du in die Unendlichkeit eintauchen kannst.
Leben ist zu Dir zu stehen,
zum Ursprung in Dir, zu Deinem Göttlichen Licht.
Leben ist, wenn es sein muss,
den Mut zu haben, Dich frontal gegen bestehende Lehrmeinungen zu richten
und so zu handeln, wie es aus Dir aufsteigt.
Willst Du wahrhaft lebendig werden,
bleibt Dir nichts, als Deiner Intuition zu gehorchen.
Leben ist schöpferisch sein,
und Schöpfung geschieht, wenn Du alles mit Hingabe tust,
die Spannung erträgst, bis der Funken der Liebe die Pole verbindet,
so, dass es fließt, Du selbst Fluss bist.
Zitatende

Wir wünschen Euch allen wie immer ein ruhiges und erholsames Wochenende, lasst alle Fünfe auch mal gerade sein, seid liebevoll zu euch selbst, auch dann, wenn mal etwas nicht so richtig funktioniert hat.

Das Beste, was wir für die Welt tun können, ist, dass wir für unsere Seele das Beste tun.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

Herzlich-t-e Grüße und Frieden über alle Grenzen

Sul inat it nis oten

Peace across all borders
跨越国界的和平
Fred på tværs af alle grænser
Rauha yli kaikkien rajojen
La paix au-delà de toutes les frontières
Ειρήνη σε όλα τα σύνορα
Pace attraverso tutti i confini
国境を越えた平和
Vrede over alle grenzen heen
Pokój ponad wszystkimi granicami
Мир через все границы
Fred över alla gränser
Paz en todas las fronteras
Tüm sınırların ötesinde barış
Мир через усі кордони
السلام عبر كل الحدود
alsalam eabr kuli alhudud

senden Jürgen & Karin.

Lichtquelle ~ Raum für spirituelle Begegnung
Spirituelle Lebensschule ~ Reikischule ~ Versandbuchhandlung
Karin & Jürgen Schluch ~ Osterstr. 43 ~ D 26506 Norden
04931 95 79 22 ~ E-Mail: info@lichtquelle.de ~ Internet: www.lichtquelle.de

Wer unsere Arbeit gerne fördern möchte, hier unser Spendenkonto:
Volksbank 26506 Norden, IBAN: DE 14 2836 1592 0306 6665 00

Adresse

OsterStr. 43
Norden
26506

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Lichtquelle, Raum für spirituelle Begegnung erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Lichtquelle, Raum für spirituelle Begegnung senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram