Lichtquelle, Raum für spirituelle Begegnung

Lichtquelle, Raum für spirituelle Begegnung Alternative und ganzheitliche Medizin

22/05/2026

Wochenendgruß zum 22. Mai 2026

An alle Freunde und Bekannten.

Pfingsten in spiritueller Deutung.

Vor vier Jahren hatte ich schon einmal meine Gedanken und mein Wissen zu dem Thema geäußert. Ich verspüre Seelenschmerz, wenn ich in die immer rauer wendende Welt sehe, die Welt der Kriege, die Welt der Machterhaltung, die Welt der Ausbeutung von Mensch und Natur, die Welt der Geldanhäufung, die empathielose Welt der sozialen Kälte, die Welt, in der zahllose Menschen Angst vor der Zukunft haben.

Von daher möchte ich den geisteswissenschaftlichen Aspekt, dem daraus resultierenden Wissen, das immer mehr verlorengeht, in Verbindung mit dem Pfingstthema noch einmal aufgreifen. Vor allen Dingen auch deswegen, weil unsere Kirchen die wichtigsten religiösen Aspekte darüber verschweigen. Warum nur, haben sie Bedenken, oder gar Angst davor, die religiös kirchliche Macht zu verlieren?

Erzählt wird uns vom Wunder der Ausgießung des Heiligen Geistes. Wie Lukas ‚erzählt‘, hatten sich die Jünger Jesu am Pfingsttag in Jerusalem im Haus der Jünger versammelt.

„Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“

Die verschwiegene Wahrheit ist, dass Jesu Jünger seinerzeit mit der Kraft des Bewusstseins ausgestattet wurden, Jesu Aufgabe weiterzutragen und die Menschen in all ihren Sprachen über das wahre Leben diesseits und jenseits zu belehren. Das war und ist die Aufgabe eines Jüngers. Seine Aufgabe ist es auch, weitere Jünger, ganz viele Jünger, unzählige Jünger zu initiieren. In diesem Sinne könnten und sollten wir alle Jünger sein.

Aber wessen Jünger sind wir? Eventuell die des Geldes, des Chefs, des Mainstreams, der Politiker….

Geistiges Wissen, geistige Erfahrungen wollen nicht konsumiert, sondern geteilt werden. Ein Jünger teilt. Warum nur enthalten uns unsere Kirchen so wichtiges Wissen vor, warum teilen sie nicht?
Und dann gibt es auch die Situation, dass geteilt wird, aber der Empfänger der Info sie nicht wissen will. Eine geistige Informantin sagte mir so etwas, was viele nicht wissen möchten:

„Wir sind entschlossen, die Entscheidung des Schöpfers zur Neugestaltung eurer Erde, die von euch sogenannte Transformation, ins Wirken zu bringen. Und weil wir wissen, mit welchen Ängsten die Unwissenden dieses Ereignis erleben werden, ist das für uns schrecklich. Wir können das dadurch tragen, weil wir wissen, dass auch der Unwissende den Gesetzen von Gottes Gerechtigkeit unterliegt. Es ist wie bei einem irdischen Chirurgen, der Schmerzen bereiten muss, damit es gut werden kann.

Würden wir nicht auf Geheiß des Schöpfers, das sich zum vorbestimmten Zeitpunkt in einem Wort von Jesus Christus manifestiert, die Transformation eurer Erde ins Wirken bringen, so würdet ihr Erdenmenschen die Erde vernichten.

Die Liebe des Schöpfers kennt keine Vernichtung, nur Weiterentwicklung durch Umwandlung.

Gottes Wille ist der alles tragende Faktor. Und als Jüngerin Gottes kann ich nichts anderes tun, als im Sinn göttlicher Evolution zu wirken.“ --Zitatende—

Das sind geteilte Worte einer geistigen Persönlichkeit, die vom Heiligen Geist erfüllt ist.

Erst wenn ich frage und an einer Antwort interessiert bin, kann ich mein Spektrum erweitern.

Nun ist es klar: Das Leben kann man erst verstehen, wenn man verstanden hat, was Tod eigentlich ist. Erst dann kann man unter anderem die essenzielle Frage beantworten: woher komme ich und wohin gehe ich. Denn wenn ich nicht weiß, woher ich komme und wohin ich gehe, dann kann ich auch nicht wissen, wer ich bin und warum ich bin.

Um diese Lücke zu schließen, muss man nicht mit dem Suchen beginnen, sondern man muss eine Sehnsucht danach haben, finden zu wollen.

In diesem Sinn wünschen wir Euch Freude am und im Leben, und beim Finden.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

Herzlich-t-e Grüße von Seele zu Seele und Frieden über alle Grenzen
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15/05/2026

Wochenendgruß zum 15. Mai 2026

An alle Freunde und Bekannten.

Gibt es ein Leben nach dem Leben?

Antwort: Nein, gibt es nicht.

Damit keine Missverständnisse aufkommen. Ich meine damit nicht, dass es nach dem irdischen Tod keine Weiterexistenz gibt. Die gibt es. Jedoch hat alles Leben nur ein Leben. Deswegen ist es mit dem Sterben auf dieser Erde nicht beendet. Es geht ohne Unterbrechung weiter, weil es immer fortwährend ist. Nur der Lebensausdruck ist nach dem irdischen Ende ein anderer. Während der Aufenthaltszeit auf dieser Erde haben wir einen materiellen Körper mit einem Durchschnittsgewicht von ca. 62 kg. Ist die irdische Zeit abgelaufen und sind nach dem sogenannten Tod ins geistige Reich zurückgekehrt, dann hat sich unser Gewicht drastisch reduziert. Mit den irdischen Wiegemethoden ist nun kein Gewicht mehr festzustellen. Der Geistkörper, den wir dann haben, hat kein Gewicht im irdischen Sinn. Wir sind völlig leicht und beschwingt geworden. Alle diejenigen, die zu irdischen Zeiten Schmerzen in Knochen oder Gelenken hatten, erleben nun eine schmerzfreie Schwerelosigkeit. Und es kommt noch schöner, der geistige Körper ist fei von Krankheiten aller Art. Es gibt im Jenseits keinen Krebs, keine MS, keinen Bluthochdruck, keinen Alzheimer, keine Diabetes, keine Migräne, usw. Nichts mehr, was uns so wie im Irdischen eingrenzen würde.

Zitat aus dem Buch: Die Botschaft der Santiner.

„Es ist falsch zu sagen, dass ein Körper lebt. Jeder materielle Körper ist an die Gesetze der Erschaffung, das heißt an die langsame und schwere Vibration gebunden. Diese Vibrationsfrequenz ist nicht konstant, sie ändert sich unaufhörlich. Ein materieller Körper kann überhaupt nicht leben, er kann sich nur bewegen. Selbst ein ‚toter‘ organischer Körper, der Eiweißzellen enthält, kann sich noch in totem Zustand bewegen. Diesen Versuch kennt ihr durch den galvanischen Reizeffekt am Frosch. Dem Leben wird ein organisches Werkzeug zur Verfügung gestellt. Das Leben regiert dieses Werkzeug, solange es benutzbar ist. Seele und Leben sind ein Zustand. Der Stoffwechsel macht das Werkzeug, den Körper, für eine gewisse Dauer benutzbar. Wenn der Körper nicht mehr benutzbar ist, werden die Kopplungsfrequenzen voneinander getrennt und das unsterbliche Leben verliert den Kontakt mit der Materie.

Das Leben ist keine Bewegung, sondern eine Energie, welche Bewegung hervorrufen kann, ohne sich dabei zu verbrauchen, denn sie ist perpetuell. Das Leben wird nicht aus dem Haushalt der Materie gespeist. Es erhält seine perpetuelle Kraft aus dem feinstofflichen Universum, das heißt aus kosmischen Strahlungsbereichen. Das Leben ist unzerstörbar, selbst als ein individuelles Teilchen. Man kann also ein Leben nicht auslöschen, sondern nur eine Trennung zwischen Leben und Materie auslösen.“ Zitatende

Zusammenfassung:

Gott ist perpetuell – immer fortwährend – ohne Anfang und ohne Ende.

Da der Mensch ein geschaffener Teil aus Gott ist, so ist auch er perpetuell.

Fazit aus den beiden erstgenannten Punkten: Deswegen ist das Leben perpetuell, immer fortwährend mit der Seele verbunden, die ihrerseits eine untrennbare Einheit mit dem Geist bildet.

Selbst der beim Ende des irdischen Lebens zurückbleibende physische Körper existiert weiter, allerdings in einer umgewandelten Form.

Nichts verschwindet, sondern alles ist Wandlung mit dem Ziel der Entwicklung, es schwingt in seiner ihm gemäßen Form. Das ist Evolution. ~ R-evolution.

Am Ende unserer irdischen Existenz treten wir eine kleine, allerdings außerordentliche Reise an. Klein, weil das Jenseits keine Maße im Sinn von Entfernungen kennt. Es ist nur ein Schritt, jedoch in eine gewaltige Veränderung.

Wir können der Seele das Hinübergehen dadurch erleichtern, dass wir ihr keinen Schrecken einjagen, sondern erklären, wie wunderbar das göttliche geistige Reich ist und wie glücklich man dort sein kann. Die Seele lernt nie aus ~ und es ist gut, das schon auf Erden erkannt zu haben.

Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres und lichtvolleres Haus. Und, für einen Umzug braucht man keine Sterbebegleitung, sondern Umzugshelfer, oder eine Wegbegleitung.

Wir wünschen Euch allen ein schönes, möglichst sonniges Wochenende.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

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08/05/2026

Wochenendgruß zum 8. Mai 2026

An alle Freunde und Bekannten.

Der deutsche Erdüberlastungstag 2026 ist am 10. Mai 2026!!!

„Der Erdüberlastungstag beschreibt den Tag, an dem die nachhaltig nutzbaren Ressourcen von Mutter Erde eines Jahres verbraucht sind. Er wird jedes Jahr vom Global Footprint Network errechnet und verdeutlicht die ökologischen Grenzen des Planeten.“

An diesem Tag haben wir alle Ressourcen verbraucht, die uns eigentlich für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen!!! Das ich diesen Text auch schon im letzten Jahr gesendet habe, macht es nicht besser, es zeigt eher die Dringlichkeit des Themas an. Mich macht die Ignoranz gegenüber Mutter Erde sprachlos und traurig.
Dieser Zustand war im letzten Jahr am 3. Mai in Deutschland erreicht. Wie traurig ist das denn? Es hat keine Veränderung zum Besseren ergeben. Das wird auch nicht dadurch verändert, dass er dieses Jahr ein paar Tage später als im letzten Jahr eintrifft.

Es zeigt auch in diesem Jahr einmal mehr, dass die Welt redet, aber nicht in entsprechendem Maß handelt. Es gibt keinerlei positive Entwicklung in unserem Land, dieses Thema betreffend. Wir kennen den vielfach benutzten Ausdruck Klima-Schutz beinahe immer in Verbindung mit CO2 Emissionen. Ørsted erklärt: „CO2-Emissionen stammen überwiegend aus der stationären (etwa in maschinellen Anlagen) und mobilen (zum Beispiel in Fahrzeugmotoren) Verbrennung fossiler Energieträger. Sie machen weltweit über 80 Prozent aller Emissionen aus und gelten als Hauptverursacher des anthropogenen, also durch den Menschen hervorgerufenen, Treibhauseffektes.“ -Zitatende-

Aber die Ausbeutung von Mutter Erde hat doch nicht nur mir CO2-Emissionen zu tun. Ich denke, ein jeder weiß, was ich damit meine.
Wenn wir nun die derzeitigen weltweiten ‚Naturkatastrophen‘ betrachten, müssten wir feststellen, dass sich da längst etwas in eine Richtung entwickelt hat, die wir schon viel zu lange ignorieren.

Möglicherweise ist das nun der Moment des Erwachens, mit der rücksichtslosen Wirtschaftsentwicklung, den Kriegen, der Naturausbeutung und dem maroden Umweltschutz ‚aufzuräumen.‘ Aber bitte nicht mehr nur darüber reden, sondern handeln, und unbedingt über den CO2-Tellerrand hinaussehen.

Vorschlag: beginnen wir doch damit, unsere eigenen Hausaufgaben zu machen, und die begännen bei der eigenen Innenwelt. Das äußere Geschehen bekämen wir so Schritt für Schritt in den Griff. Die erledigten Hausaufgaben führen zum inneren Frieden, dem mit sich selbst. Und der fühlt sich soooo gut an. Der Mensch, der mit sich im Frieden ist, bringt den Frieden auf allen Ebenen in die äußere Welt. Mutter Erde müsste nicht mehr um Hilfe rufen. Denn das ist es, was die sogenannten ‚Naturkatastrophen‘ uns sagen sollten.

Wenn wir nicht lernen einzulenken und umzudenken, dann können wir auch einen Suizid der Natur nicht ausschließen. Und der wäre dann unumkehrbar.

Bleibt abschließend nur noch zu sagen: bei sich zu beginnen heißt auch, es sofort zu tun. Und für einen ersten Anfang ist der jetzige Moment immer der richtige. Oder es kommt so:

Erst wenn der letzte Baum gefällt,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen,
erst dann werdet ihr verstehen,
‚warum eine Armee von Regenbogenkriegern erscheinen muss, die die Welt retten werden. ’
Zitat: Ausspruch der Hopi

Nach meinem Wissen stehen die Regenbogenkrieger nach wie vor mit einem riesigen Rettungs-Equipment bereit.

Die Zeit für Veränderung ist immer jetzt.

In diesem Sinn, bleibt trotz allem zuversichtlich.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

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01/05/2026

Wochenendgruß zum 1. Mai 2026

An alle Freunde und Bekannten.

Gedanken zum 1. Mai.

Im Internetlexikon Wikipedia fand ich folgende Erklärung:
(Der) „1. Mai ist der 121. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 244 Tage bis zum Jahresende. Am 1. Mai wurde im Mittelalter in Europa überall der Frühling begrüßt. Man tanzte um den Maibaum, und Wettspiele symbolisierten den Kampf zwischen Winter und Frühling, in denen dann natürlich der Frühling siegte.

Zum Zeichen für den beginnenden Frühling zogen junge Leute in den Wald, sammelten grüne Zweige und schmückten damit ihr Dorf. Daraus entstand die Sitte des Aufstellens von Maibäumen.“
Zitatende

Was ich bei einer gestrigen Fahrradfahrt in unserem kleinen Städtchen wahrgenommen habe, hat mit diesem Gedanken rein gar nichts mehr zu tun. An unserem wunderschönen Marktplatz sollte der Tanz in den Mai gefeiert werden. Was ich jedoch gesehen und gehört habe, war ein immenser Alkoholkonsum und die sehr laute Musik klang in meinen Ohren eher wie wild gewordene Töne. Das war kein Tanz in den Mai, der die Seele hätte erbauen können.

Da ist das traditionelle Brauchtum für den heutigen Tag eher empfehlenswert. Der Spaziergang in der Natur, dabei die Natur zu beobachten, die Bäume, Pflanzen und Blumen, die sich periodisch mit Blüten, Blättern und dann mit Früchten bedecken.

Die Zeit zwischen Ostern und Pfingsten ist die Zeit, wo nach dem Sterben das Werden wieder sichtbar wird. Das zeigt eben auch die Natur. Und sie zeigt es uns in unerschütterlicher, gleichmütiger und uns Menschen liebender Haltung. Sie schenkt unermüdlich Nahrung für den Geist, für die Seele und für unseren Körper, ohne Ansicht des Standes, einer Religion, einer Hautfarbe oder eines Geschlechts. Und das macht sie mit Bewusstsein. Und da es Bewusstsein an sich und für sich allein nicht geben kann, müssen wir spätestens jetzt eingestehen, dass die Natur beseelt ist. Denn Bewusstsein ist ein seelischer Ausdruck, noch korrekter wäre es, zu sagen, ein geist-seelischer.

Danke, dass die Natur uns all das gibt, was wir für unsere Existenz, für unser Leben, benötigen. Andererseits ist es schon lange an der Zeit, auch der Natur das zu geben, was ihr gebührt.

Jimmie Begay vom Volk der Navajo sagte über die Erde mit seinen Worten:

„Wenn wir der Erde etwas wegnehmen, müssen wir ihr auch etwas zurückgeben. Die Erde und wir sollten gleichberechtigte Partner sein. Was wir der Erde zurückgeben, kann etwas so Einfaches - und sogleich so Schwieriges - wie Respekt sein.“

In uns ist auch ein Gefühl der Dankbarkeit, dass die Natur den Glauben an die Menschen noch nicht aufgeben hat und im Vertrauen ist, dass wir noch umkehren werden und ihr wieder die nötige Achtung, Wertschätzung und Liebe entgegen bringen.

Jeder Einzelne kann doch etwas dazu beitragen, dass es der Natur wieder besser geht. Es gibt in uns ein Regulationssystem, das als ein innerer Lenker Hinweise gibt, und das ist unser Gewissen. Es ‚sagt’ uns, was wir tun oder besser sein lassen sollten.

Eine sinnige Betrachtung fanden wir noch bei unserem Lieblings- Poeten Khalil Gibran:

„Die Stimmen der Natur.

Wenn die Vögel singen,
rufen sie dabei die Blumen des Feldes oder sprechen sie mit den Bäumen,
oder ist ihr Gesang nur ein Widerhall dessen, was das Bächlein murmelt?

Der Mensch mit all seiner Klugheit kann nicht verstehen,
was die Vögel sagen oder was der Bach vor sich hinmurmelt oder was die Wellen flüstern,
wenn sie langsam und sanft den Strand berühren.

Der Mensch in all seiner Klugheit kann nicht verstehen,
was der Regen spricht,
wenn er auf die Blätter in den Bäumen fällt oder wenn er aufs Fensterbrett tropft.

Er weiß nicht, was der flüchtige Wind den Blüten zu erzählen hat.

Aber das Herz des Menschen ist imstande,
die Bedeutung dieser Stimmen zu fühlen und zu begreifen.

Oftmals bedient sich die ewige Wahrheit einer geheimnisvollen Sprache.

Seele und Natur unterhalten sich miteinander,
während der Mensch abseits steht, sprachlos und verwirrt.

Und hat der Mensch nicht Tränen vergossen über diese Stimmen?
Sind seine Tränen nicht ein beredtes Zeugnis seines Verstehens?“ Zitatende

Vielleicht mögt Ihr das Wochenende mit erweitertem Bewusstsein zu einem Spaziergang in der Natur nutzen. Vielleicht mögt Ihr ihr auch für das Wirken danken. Und lauscht einmal auf die Antwort. Möglicherweise könnt ihr sie in Eurer Seele hören.

In diesem Sinne wünschen wir einen schönen ersten Mai mit reichlichem Sonnenlicht, herrlichen Blüten und viel Zeit zum Seele baumeln lassen.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

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24/04/2026

Wochenendgruß zum 24. April 2026

An alle Freunde und Bekannten,

der Mensch kommt mit zahlreichen sogenannten Grundseelenaspekten ins irdische Leben. Das bedeutet, dass die damit verbundenen Themen lebensbegleitende Prozesse sind. Das Lernen hört niemals auf, es reicht sogar über das derzeitige Leben hinaus. Eines dieser Themen ist die Geduld:

Geduld

Jede Erwartung im Leben macht sich bezahlt, wenn man die Geduld und die Gelassenheit vor seine eigenen Wünsche stellt.
Üben wir Geduld mit den Mitmenschen, sie brauchen diese. Doch zunächst ist es wichtig, um diese Geduld überhaupt ausleben zu können, auch die Geduld mit sich selbst zu entwickeln.
Geduld heißt, die innere Ruhe und den Frieden zwischen Geist und Seele zu bewahren. Nicht den Geist vorlaufen lassen und die Seele hinkt hinterher. Oder, dass die Seele versucht, diese Geduld zu leben, und der Geist sperrt sich dagegen. Wenn wir in unserem Leben etwas erreichen möchten, dann müssen wir uns Ziele setzen. Setzen wir diese in so einem Maßstab, dass sie auch die Zeit haben, sich entwickeln zu können.

Und wenn man innere Aspekte verändern möchte, so sollte man mit sich selbst Geduld haben. Und wenn man von innen her weiß, dass man Fehler oder Schattenseiten hat und diese ablegen möchte, so räumen wir uns immer wieder Zeit zur Bearbeitung ein. Setzen wir uns solch einen Zeitpunkt, der nicht ein „Unter-Druck-Setzen“ erfordert. Wenn wir uns Ziele setzen, so sollten wir nicht versuchen, uns über Nacht zu ändern. Es ist nicht möglich. Allerdings ist es wichtig, die Veränderung wirklich zu wollen und dann dafür alles zu tun.

Die Ungeduld mit anderen beginnt ungute Strukturen anzunehmen, wenn die Menschen anfangen, ihre eigenen Vorstellungen mit hineingeben, dass dieses oder jenes so oder so sein müsste. Und dass diese Person es nun so doch begriffen haben müsste, wie man es sich vorstellt. Und vielfach wird vergessen, dass jede Seele, jeder Mensch, individuell ist und eine andere Möglichkeit hat, etwas zu sehen und zu begreifen, und auch nicht mit meinen Schuhen läuft oder laufen kann. Jeder läuft in seinen eigenen Bahnen. Ja, und vielleicht auch einmal, wenn viele kleine Schritte getan sind, einen etwas größeren wagen, mit dem Vertrauen, dass dort nichts passiert. Und wenn etwas passiert, dann wieder aufstehen und weitergehen.

Wenn wir mit unseren Mitmenschen Disharmonien haben und diese bereinigen möchten, so setzen wir unser Ego an die Seite und setzen dort die Geduld hin in Verbindung mit dem Wunsch der Bereinigung. Denn von unserem Schutzengel kann nur mitgeholfen werden, wenn der tatsächliche innere Wunsch auch besteht.

Wichtig ist auch, Geduld mit seinem Partner aufzubringen. Viele Ehen in der heutigen Zeit gehen auseinander, weil man sich nicht die Zeit und die Geduld einräumt, miteinander zu sprechen, offen zu sprechen, alles auszusprechen, was einen bewegt. Es werden in den häufigsten Fällen nur die Forderungen benannt. Eine wichtige Frage am Ende eines Tages könnte lauten: „Hast du dich heute von mir angenommen und geachtet gefühlt, oder habe ich dich eingegrenzt?“ Dabei muss der Fragende das Empfinden von wirklichem Interesse vermitteln und der Befragte den Mut einer aufrichtigen Antwort aufbringen.

Wenn man versucht, einen Menschen zu verändern, ihn auf den positiven Weg zu bringen, so sollten wir auch dort Geduld mit ihm haben. Vielleicht befindet er sich gerade in einer Phase des seelischen Umbruchs, des Lernens, des Entwickelns.

Auch immer wieder darüber sprechen, einen Austausch vornehmen. Wir sollten lernen, offen über unsere eigenen Empfindungen und Gefühle zu sprechen, nicht sie im Hintergrund halten. Wichtig ist auch, die unschönen Gefühle auszusprechen, nicht nur die Glücksgefühle. Im Wort Mitteilen offenbart sich das Teilen und auch das teilhaben lassen. Nach dem Teilen ist das Geben möglich, dem Geben folgt das nehmen können. Aber immer wieder in einer Gelassenheit und Geduld.

Wenn wir merken, dass negative Gefühle zum Mitmenschen aufkommen, so sollten die fortgeschickt werden. In den Hauptfällen versucht die negative Seite etwas Positives zu stören, das ist ihr Ziel. Sie versucht, Disharmonien und negative Schwingungen hineinzubringen, oder in bestehenden disharmonischen Beziehungen dies noch weiter zu schüren, in die Gedanken hineinzugehen und noch weitere negative Gedanken hineinzulegen. Achten wir auf unsere Gedanken und behalten dort die Reinheit. Geduld ist nicht schwierig zu lernen.

Dass Liebe häufig nicht in tiefen Zuneigungen gezeigt werden kann, noch nicht gezeigt werden kann, ist ein Faktum, doch es ist angenehm zu sehen, wenn Menschen positiv miteinander umgehen und sich gegenseitig respektieren.

Wenn Menschen in unser Leben kommen, die uns nicht angenehm sind, so hinterfragen wir unsere eigenen Gefühle, suchen nach der Ursache zunächst in uns selbst. Welche Bedeutung hat dieses Zusammentreffen? Was kann ich daraus lernen? Versuchen wir immer wieder, unsere Seele aufleben zu lassen.

Scheuen wir uns nicht, Fröhlichkeit auszuleben, auch mal eine Traurigkeit zu zeigen, dann aber auch zu sagen, warum man traurig ist. Denn traurig sein ist ein Signal der Seele, um zu zeigen, hier im Inneren zwischen Geist und Seele stimmt etwas nicht. Suchen wir immer wieder Gesprächspartner zum Zwecke des Austausches darüber.

Dann gibt es mitunter einen speziellen Aspekt, der beachtet werden sollte, nämlich den, dass die Geduld auch zu geduldig sein kann. Wenn die Geduld zu geduldig ist, wie weit ist es dann eine Bequemlichkeit, die hinter der Geduld versteckt ist? Also, auch in diesem Fall gibt es keine klare Linie, sondern immer ein Abwägen, ein Betrachten. Es ist von Situation zu Situation unterschiedlich.

Sei geduldig,
aber sei auch nicht zu geduldig mit der Geduld.

Es gibt keine Rezepte für Verhalten und für Leben. Unser innerer Gewissenscomputer meldet sich allerdings, um anzuzeigen, wo der Punkt war, da die Geduld in ein Schieben übergegangen ist. Also ist Schieben nicht Geduld, sondern steht ihr gegenüber.

Wir sehen, wie viele verschiedene Aspekte sich aus dem Thema entfalten. Das kann auch gar nicht anders sein, gehört die Geduld doch mit zu den Grundseelenaspekten.

Und bei allem Philosophieren und Verändern bitte nicht vergessen:
Das Leben ist aus Freude geboren, es wird gestärkt durch die Freude, und es kehrt zur Freude zurück.

So wünschen wir Euch allen wachsende Geduld mit Euch selbst.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

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17/04/2026

Wochenendgruß zum 17. April 2026

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Hör auf zu sagen, ich will.

Etwas sehr Schönes, Stimmiges und Lehrreiches fand ich bei Meister LI Shen. Wer es gerne im Original sehen und hören möchte, der klicke sich hier ein:

https://www.facebook.com/meisterlishen/videos/h%C3%B6r-auf-zu-sagen-ich-will-und-beginne-zu-sagen-ich-empfange/1464906358339205/

Meister Li Shen: „Hör auf zu sagen, ich will.

Hör auf zu sagen, ich will, und beginne zu sagen, ich empfange.
Dieser Austausch eines einzigen Wortes verändert die Richtung deiner Energie. Es scheint so einfach, um einen Unterschied zu machen. Aber achte darauf, was in dir passiert, wenn du jedes Einzelne sagst. Wenn du „ich will“ sagst, sprichst du von etwas, dass du noch nicht hast. Das Wort trägt Distanz. Es trägt Mangel. Es trägt das Gefühl, dass das, was du dir wünschst, weit von dir entfernt ist, und dein Körper reagiert auf dieses Gefühl, nicht auf das, was du willst, sondern auf das, was du fühlst, während du willst.

Wenn du „ich empfange“ sagst, verändert sich etwas. Nicht in den Umständen, sondern in dir. Das Wort trägt Offenheit. Es trägt Bewegung. Es trägt die Haltung von jemandem, der bereits bereit ist für das, was kommt. Und wer bereit ist, mein Freund, zieht anders Energien an als derjenige, der wartet. Es geht nicht darum, den Verstand zu täuschen. Es geht darum, zu verstehen, dass die Worte, die du jeden Tag wiederholst, die Art formen, wie du dich dem Leben gegenüber positionierst und die Haltung verändert, was zu dir kommt.

Ab heute, jedes Mal, wenn du über etwas sprichst, dass du dir wünschst, ändere das Wort. Sag nicht, „Ich will Gesundheit“. Sag, „Ich empfange Gesundheit“. Sag nicht, „Ich will Wohlstand“. Sag, „Ich empfange Wohlstand“. Sag nicht, „Ich will Frieden“. Sag „Ich empfange Frieden“. Sag nicht, „Ich will geliebt werden“. Sag, „Ich empfange Liebe“. Mach das einundzwanzig Tage lang, mein Freund. Nicht als schöne Phrase, sondern als Haltung. Wie jemand, der die Hand öffnet, statt die Faust zu schließen.

Wenn du heute damit beginnst, wähle die innere Haltung: „Ich empfange, was mir gehört“. Das Universum reagiert nicht auf die Intensität des Wunsches, mein Freund. Es reagiert auf die Klarheit der Haltung. Und die Haltung beginnt mit den Worten, die du zu wiederholen wählst.

Und wenn du diesen Prozess der inneren Entwicklung vertiefen möchtest, nimm an der Reise zu dir selbst teil.“

(Die kursiv geschriebenen Worte sind meine Modifizierungen)
Bringen wir also Ordnung in unsere Gedanken und Worte, so geben wir diese Botschaft, den Impuls an jede unserer Zellen. Der daraus resultierende Kernsatz lautet:

Ich erkenne die täglichen Gedanken, Worte und Werke als meine persönliche Schöpfung an, für die ich allein die Verantwortung trage.

Dazu gibt es ergänzend, und vermutlich schon oft gehört, einen sehr schönen Sinnspruch, der dies noch einmal zusätzlich unterstreicht:

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.
Achte auf Dein Schicksal,
denn in ihm liegt der Schlüssel für den Sinn Deines Lebens!

Nur wenn wir uns selbst wertschätzen, können sich die von Meister Li Shen beschriebenen Wünsche, Sehnsüchte und Werte manifestieren.

So wünschen wir Euch allen viel Wertschätzung für Euch selbst.
Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

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