Selbst in Führung

Selbst in Führung Hier findest du Skills für einen souveränen Umgang mit starken Gefühlen, innerer Anspannung und impulsivem Verhalten.

Ich arbeite seit vielen Jahren als DBT-Skill-Trainerin und begeistere mich für die Arbeit mit Menschen, die unter den Folgen einer emotionalen Instabilität leiden. Ich möchte euch Mut machen und inspirieren, auf eine radikal andere Weise als ihr sie bisher kennt mit euch in Kontakt zu gehen. Was du hier lernen kannst?
- Achtsamer und sorgsamer mit dir umgehen
- Krisen und Stress bewältigen
- Gefühle erkennen und einen Umgang damit finden
- Selbstschädigende Denk- und Verhaltensmuster abbauen
- Beziehungen wirkungsvoll gestalten

Unser Nervensystem ist kein isoliertes System. Es steht permanent in Resonanz mit anderen. Über Stimme, Blickkontakt, Kö...
11/02/2026

Unser Nervensystem ist kein isoliertes System. Es steht permanent in Resonanz mit anderen. Über Stimme, Blickkontakt, Körperhaltung, Atem und unsere innere Haltung wird Sicherheit oder Bedrohung vermittelt – oft subtiler, als wir es bewusst steuern könnten.

Gerade in der therapeutischen Begleitung ist deshalb nicht nur entscheidend, was wir sagen, sondern in welchem Zustand wir sind.

Wenn mein eigenes Nervensystem unbemerkt in Alarm geht – vielleicht weil mich starke Emotionen an alte, eigene Erfahrungen berühren, weil Hilflosigkeit auftaucht oder ein innerer Leistungsanspruch aktiviert wird – verändert sich meine Präsenz.

Meine Stimme wird angespannter. Mein Atem flacher. Mein Blick wacher, enger. Mein System organisiert sich in Richtung Kontrolle, Rückzug oder Überanpassung.
Und genau das wird vom Gegenüber wahrgenommen.

Viele Klient:innen haben in ihrer frühen Entwicklung verinnerlicht:
Ich bin zu viel.
Meine Gefühle sind gefährlich.
Ich überfordere andere.

Ihre Nervensysteme reagieren deshalb hochsensibel auf kleinste Signale von Irritation, Überforderung oder innerer Distanz bei uns Begleitenden. Nicht, weil sie „schwierig“ sind – sondern weil ihr Organismus gelernt hat, Beziehung permanent auf Sicherheit zu scannen.

Deshalb ist unser eigenes Zustandsmanagement keine Nebensache.
Es ist Grundlage professioneller Wirksamkeit.
Schwingungsfähig zu bleiben bedeutet:

wahrzunehmen, wenn Aktivierung entsteht,
zu bemerken, wenn kindliche Anteile in uns berührt werden,
zu registrieren, wann unser System enger wird –
und all das ohne Bewertung zu erforschen.

Je gelassener wir unsere eigenen inneren Bewegungen wahrnehmen können, desto offener bleibt unser Organismus. Desto weniger müssen wir unbewusst kontrollieren, beschwichtigen oder retten. Und desto mehr entsteht echte Co-Regulation.

Ein reguliertes Nervensystem wirkt nicht durch Technik.
Es wirkt durch verkörperte Sicherheit.

Erst dort, wo ausreichend Sicherheit entsteht – im Nervensystem, in der Beziehung und im inneren Zustand beider Seiten – wird nachhaltige Veränderung möglich.

10/02/2026

Kostenfreies Webinar für Therapeut:innen und Sozialpädagog:innen

13.03.2026 · 18–20 Uhr · live via Zoom

Du arbeitest mit Klient:innen, die schnell von ihren Gefühlen und massiven Spannungszuständen überflutet werden?

Dissoziation, Rückzug, emotionale Verstrickung oder suizidalen Krisen gehören zu deinem Berufsalltag?

Du wünscht dir, dich sicherer und gelassener in diesen Situationen zu fühlen und deine Klientinnen aus diesen Mustern zu begleiten.

In diesem kostenfreien Webinar teile ich meine langjährige Praxiserfahrung aus der Arbeit mit emotional instabilen und traumatisierten Menschen und gebe dir einen praxisnahen Einblick in zentrale Themen meiner Arbeit:

• wie du mit Dissoziation, Selbstverletzungen, Rückzug und Suizidalität in der Begleitung umgehen kannst

• wie Selbst- und Co-Regulation konkret wirksam werden in deiner Begleitung

• warum bindungsorientiertes Arbeiten auf Strukturebene aus meiner Erfahrung entscheidend für Stabilität und Veränderung ist

• und wie meine Weiterbildung für Fachkräfte inhaltlich und konzeptionell aufgebaut ist

Mir ist es wichtig,

die Selbstregulation und Wirksamkeit der Klient:innen zu stärken

und gleichzeitig die Haltung, Sicherheit und Selbsterfahrung der Fachpersonen zu vertiefen.

Der Ansatz ist ganzheitlich und praxisnah –körper- und nervensystemorientiert, fachlich fundiert und klar in der Umsetzung.

Kostenfrei anmelden.

https://www.selbst-in-fuehrung.de/landingpage-workshop-fuer-fachkraefte-im-therapeutischen-bereich-2026-03/

Viele denken, Selbstwirksamkeit sei Glückssache oder Persönlichkeit.Ist sie nicht.Psychologisch bedeutet Selbstwirksamke...
01/12/2025

Viele denken, Selbstwirksamkeit sei Glückssache oder Persönlichkeit.

Ist sie nicht.

Psychologisch bedeutet Selbstwirksamkeit:

„Ich erlebe an mir selbst, dass mein Handeln etwas verändert.“

Es geht nicht um angeborene Stärke, sondern um Erfahrungswissen.

Und diese Erfahrung entsteht, wenn du immer wieder kleine, machbare Schritte gehst – in einem Rahmen, der dich stützt und fördert, aber nicht überfordert.

Mir melden meine Clients so oft rück, wie gut die Beständigkeit und dieses gemeinsame Forschen und Ausprobieren tut. Alleine wäre sie da nicht dran gekommen und geblieben.

Je öfter du spürst:

„Wenn ich etwas tue, verändert sich wirklich etwas“,

desto leichter fällt dir der nächste Schritt.

Selbstwirksamkeit wächst durch Erfahrung. Und uns diese machen zu lassen braucht die innere Bereitschaft mehr zu werden als die Hilflosigkeit.

Täglich – in kleinen, gut verdaulichen Dosen. In meinem Training "emotionale Selbstführung" begleite ich dich mit Videos, Audios und Livecoaching auf genau diesem Weg.

26/11/2025

Wir vergessen oft, wie sehr unser Nervensystem bestimmt, wie wir fühlen, denken und handeln.

Viele emotionale Krisen würden sich nach ein paar Minuten Bewegung tatsächlich spürbar verändern – nicht, weil das Problem verschwindet, sondern weil du wieder Zugang zu Hirnarealen hast, aus denen du verbunden mit deinen Werten und Zielen handeln kannst.

Wenn dein Nervensystem zu lange gestresst ist, frierst du eher ein, im Denken und auch körperlich.

Du willst etwas tun – aber innerlich geht nichts vorwärts.

Das ist kein persönliches Versagen. Das ist ein Schutzmechanismus: dein System versucht, Energie zu sparen und Gefahr zu reduzieren.

Bewegung hilft, wieder aus dieser Erstarrung herauszukommen.

Sie bringt Aktivierung, Wärme, Kontakt zu deinem Körper – und oft genau die Menge Mobilisierung, die dein Nervensystem braucht, um wieder in einen regulierteren Zustand zu kommen.

Deshalb üben wir in meinen Trainings nicht „mehr Disziplin“, sondern zuerst Zugang:

über Bewegung, Berührung, den Atem, die Sinne.

Erst wenn dein Nervensystem etwas mehr Sicherheit spürt, bekommst du wieder Zugang zu Klarheit, Überblick und deinen inneren Ressourcen.

Und das Schöne ist:

Je öfter du die Erfahrung machst „okay, mein Körper hilft mir wirklich – ich kann herausfordernde Zustände begleiten und halten“, desto schneller und leichter gelingt es dir beim nächsten Mal.

Wenn du lernen willst, wie du dein Nervensystem Schritt für Schritt stärkst:

Komm in mein Jahrestraining " Emotionale Selbstführung".

Liebe Sandra, auch an dich ein großes Dankeschön für deine Einschätzung. Das hilft mir und Interessentinnen sehr weiter....
19/05/2025

Liebe Sandra, auch an dich ein großes Dankeschön für deine Einschätzung. Das hilft mir und Interessentinnen sehr weiter. Ihr dürft gerne auch immer Verbesserungswünsche an mich senden:;)

Lies hier, was Sandra schreibt: " Liebe Annalena, dein Kurs war genau das Richtige für mich. Schon echt fordernd, aber ich habs geschafft und bin echt stolz auf mich. Das ich das mal sage, hätte ich nicht gedacht...." (Weiter gehts im Post, der Platz reicht dort oft nicht aus...)

✨ Warum es wichtig ist, die Botschaft deiner Gefühle zu erkennen ✨Unangenehme Emotionen fühlen sich oft wie Hindernisse ...
12/02/2025

✨ Warum es wichtig ist, die Botschaft deiner Gefühle zu erkennen ✨

Unangenehme Emotionen fühlen sich oft wie Hindernisse und Ballast an – dabei sind sie wertvolle Botschafter. Sie zeigen dir, was du brauchst und wo Veränderung möglich ist.

💡 Jede Emotion hat eine Funktion:

Wut → fordert dich auf, dich abzugrenzen.
Schuld → lädt dich ein, Verantwortung zu übernehmen oder Dinge zu klären.
Angst → warnt dich vor Gefahren oder signalisiert dir, dass du Schutz suchst.
Neid → zeigt dir, was du dir insgeheim für dich selbst wünschst.

🌿 Statt Emotionen zu verdrängen, kannst du sie achtsam wahrnehmen und hinterfragen:
👉 Sind meine Gedanken über diese Situation gerechtfertigt? Oder entspringt sie alten Erfahrungen?
👉 Ist mein Impuls, zu handeln, langfristig hilfreich?
👉 Kann ich meine Emotion mit Neugier und Freundlichkeit betrachten?

Gefühle sind keine Feinde – sie sind Wegweiser. Du kannst lernen, sie zu verstehen und bewusst für dich zu nutzen!

💛 Mehr zu emotionaler Selbstführung findest du auf www.selbst-in-fuehrung.de.

Gründe, wieso deine Skills (noch) nicht wirken – Part 2𝟱. 𝗗𝘂 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘀𝘁 𝗶𝗻 𝘀𝗰𝗵ä𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗨𝗺𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗲𝗻Manche Umstände machen es n...
19/01/2025

Gründe, wieso deine Skills (noch) nicht wirken – Part 2

𝟱. 𝗗𝘂 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘀𝘁 𝗶𝗻 𝘀𝗰𝗵ä𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗨𝗺𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗲𝗻
Manche Umstände machen es nahezu unmöglich, zu wachsen und zu heilen. Als Erwachsener können wir ungesunde Beziehungen, Lebens- und Arbeitsbedingungen verlassen und verändern. Viele von uns stecken jedoch in der als Kind erlernten Hilflosigkeit fest und setzen sich Umständen aus, die sie instabil machen.

𝟲. 𝗗𝘂 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵ä𝗳𝘁𝗶𝗴𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗻𝘂𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗳ü𝗵𝗹𝗲𝗻.
Das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, wird mehr. Doch kreist du in der Therapie anschließend fortwährend um das, was schwierig ist und nicht geht, hältst du das Problem aufrecht. Manche Menschen entwickeln eine regelrechte Sucht nach unangenehmen Gefühlen und Drama. In der Ruhe, Normalität und Gelassenheit spüren sie sich nicht und angenehme Zustände erlauben sie sich nicht, weil sie es nicht verdient haben.

𝟳. 𝗗𝘂 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗼𝗵𝗹𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝘂 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲𝗿 𝗯𝗶𝘀𝘁
Viele Menschen erleben in einem Coaching oder der Therapie erstmals ein wohlwollendes, wertschätzendes und zugewandtes Gegenüber. Eine tiefe Sehnsucht erfüllt sich, der Organismus kann zur Ruhe kommen. Es entsteht eine sehr nachvollziehbare Angst, diesen Zustand nicht mehr erleben zu können, wenn man auf die Hilfe nicht mehr angewiesen ist. Unbewusst bleiben Überforderung und emotionaler Schmerz da, um den Kontakt nicht zu verlieren.

𝟴. 𝗗𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗸ö𝗿𝗽𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝘂 𝘄𝗶𝗹𝗹𝘀𝘁
Viele Klientinnen versuchen, rein auf der gedanklichen Ebene zu arbeiten und Veränderungen herbeizuführen. Alles dreht sich um Analysieren, Nachdenken, Verstehen. Doch wonach sehnen wir uns alle? Sicherheit, Geborgenheit, Verbundenheit, Lebendigkeit, Kraft, Liebe, Intuition etc. – All das erleben wir durch unseren Körper. Wenn der nicht im Boot der Wahrnehmung ist, kannst du diese Zustände kaum erleben.

Wir sind oft selbst unsere schärfsten (und unfairsten) Kritiker*innen. Nimm deshalb Abstand von dem, was die negative St...
17/01/2025

Wir sind oft selbst unsere schärfsten (und unfairsten) Kritiker*innen. Nimm deshalb Abstand von dem, was die negative Stimme in deinem Kopf sagt, und versuche mehr Raum für eine positive, liebevolle Stimme zu schaffen.

Es kann verschiedene Gründe haben, wieso deine Skills (noch) nicht wirken. 𝟭. 𝗗𝘂 𝘀𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗦𝗸𝗶𝗹𝗹𝘀 𝗲𝗶𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝘂 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗿...
15/01/2025

Es kann verschiedene Gründe haben, wieso deine Skills (noch) nicht wirken.

𝟭. 𝗗𝘂 𝘀𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗦𝗸𝗶𝗹𝗹𝘀 𝗲𝗶𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝘂 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗶𝘀𝗲 𝘂𝗻𝗱/𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝗦𝘁𝗿𝗲𝘀𝘀 𝗯𝗶𝘀𝘁.
Viele meiner Klient*innen tendieren dazu, Selbstwahrnehmung und Skills nur im Ernstfall zu praktizieren - in Krisen oder enormen Stresssituationen. Im Nachgang erscheint diese Krisensituation dann trotzdem absolut erschreckend und anstrengend und die Klient*innen deshalb das Gefühl, der Skill habe nicht geholfen.

𝟮. 𝗗𝘂 𝗳𝗼𝗸𝘂𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝘀𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲ß𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗿𝗲𝘀𝘀-𝗦𝗸𝗶𝗹𝗹𝘀
Die Stress-Skills bieten in einer Krise Ablenkung. Wenn du aber nicht auch daran arbeitest, dich selbst und deine Bedürfnisse wahrzunehmen und dein Nervensystem zu regulieren, bleibt das, was deine Krise auslöst, im Verborgenen – und es braucht nur einen kleinen Reiz und die Spannung ist wieder da.

𝟯. 𝗗𝘂 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝘇𝘂 𝗵𝗼𝗵𝗲 𝗘𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗶𝗯𝘀𝘁 𝘇𝘂 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 𝗮𝘂𝗳
Viele meiner Klient*innen sind perfektionistisch und denken, wenn sie einmal etwas verstanden haben, müssten sie es auch umsetzen können. Kommt es dann zu Rückfällen, rutschen sie in alte Glaubensmuster „Nichts hilft”, „Ich werde da eh nie rauskommen”. Um sich vor dieser Enttäuschung zu schützen, versuchen sie es lieber nicht mehr oder springen weiter zum nächsten Coach oder zur nächsten Methode.

𝟰. 𝗗𝘂 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗴𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻
Wenn sich im Coaching lange nichts vorwärts bewegt, lohnt sich die Frage, ob denn wirklich eine Entscheidung zur Veränderung getroffen wurde. Veränderung macht Angst. Das ist menschlich. Und deshalb halten wir oft an Altbekanntem fest. Mich entlastet es dann zu sagen, „dann drehe ich halt noch eine Runde, weil ich einfach noch nicht entscheiden oder loslassen kann. Radikale Akzeptanz.” Mich hat das in die Selbstverantwortung gebracht. Ich treffe in meinem Leben Entscheidungen und ich erlebe die Konsequenzen.

Was sind deine go to-Skills?Achtsamkeitsübungen, Stresstoleranz-Skills, Übungen zur Nervensystemregulation oder Emotions...
12/01/2025

Was sind deine go to-Skills?

Achtsamkeitsübungen, Stresstoleranz-Skills, Übungen zur Nervensystemregulation oder Emotionsregulation - die Auswahl an Skills ist groß. Doch mich interessiert: Welche Skills empfindest du im Alltag wirklich als hilfreich und praktikabel? Und was sind Skills, die du gerne in Zukunft einführen möchtest?

An dieser Stelle auch noch eine Bitte von Herzen: Lasst euch nicht von der "New year, new me"- Euphorie auf Social Media unter Druck setzen! Ja, der Januar, oder gar der 1.1., ist ein toller Startpunkt für Veränderungen - aber so ist es auch jeder andere Tag oder Monat im Jahr. Also geht Schritt für Schritt in eurem eigenen Tempo in die für euch richtige Richtung. Und lasst euch nicht von den (angeblichen) Routinen anderer verunsichern.

"Wie du dich im Winter stärkst und Erschöpfung vorbeugst 🌙❄️"Der Winter – die Zeit des Yin und der inneren RuheDie Natur...
18/12/2024

"Wie du dich im Winter stärkst und Erschöpfung vorbeugst 🌙❄️"

Der Winter – die Zeit des Yin und der inneren Ruhe

Die Natur zeigt uns, wie wichtig Rückzug und Regeneration sind. Oben scheint alles still, doch tief in der Erde sammelt sich neue Energie für das Leben, das kommen wird.

Hier sind 6 Tipps, wie du im Winter dein Yin stärken kannst, um Kraft zu tanken:

Wärmende Ernährung:
Suppen, Eintöpfe und nährende Lebensmittel wie Wurzelgemüse und Hülsenfrüchte stärken dein Yin.

Sanfte Bewegung:
Mache kleine Spaziergänge, probiere Yin Yoga, Qigong oder Tai Chi aus, um deinen Energiefluss zu harmonisieren. Wenn ich keine Kurse besuchen will, nutze ich Youtube-Videos.;)

Ausreichend Schlaf:
Gönne dir genug Ruhe – der Winter ist die perfekte Zeit, um neue Energie zu sammeln. Ich spüre das deutlich, ich bin müder tagsüber und schlafe länger als sonst.

Streichel deine Sinne:
Düfte, warmes Licht, umschmeichelnde Öle, Kuscheln. All das stärkt dein Yin und kann dein Nervensystem beruhigen, wenn du es achtsam wahrnimmst.

Nach innen lauschen:
Frage dich regelmäßig: Was brauche ich jetzt? Wie kann ich gut für mich sorgen?

Prioritäten setzen:
Lass Überflüssiges los und konzentriere dich auf das, was wirklich wichtig ist.

Chaos durch Planung vorbeugen:
Eine klare und einfache Struktur hilft dir, innere Ruhe zu finden und Stress zu vermeiden. Viele meiner Klientinnen fallen in ein emotionales Loch, wenn so gar keine Struktur mehr da ist. Wie ist es bei dir?

Liebevoll und stärkende Kontakte
Mit wem fühle ich mich wohl? Wer gibt mir Kraft und Zuversicht? Und wer nicht? Dann auf ein Minimum reduzieren…

Der Winter ist nicht Stillstand – er ist die Zeit der Vorbereitung und des Sammelns. Genauso wie die Natur darfst auch du  in dich hineinspüren, um gestärkt in die nächste Phase zu starten.

Wie sorgst du im Winter für dich? Ich freue mich auf deine Gedanken! 🌙

Annalena

Lies hier, was meine Gruppenteilnehmerin Isabel schreibt: Ich bin Isabel, 26 Jahre und leide an Borderline. Annalena wur...
13/12/2024

Lies hier, was meine Gruppenteilnehmerin Isabel schreibt: Ich bin Isabel, 26 Jahre und leide an Borderline. Annalena wurde mir durch eine Freundin wärmstens empfohlen. Daraufhin habe ich mich dann in ihrem Training angemeldet.
Und ich bin wirklich begeistert davon. Es ist total schön im Austausch zu sein und mit anderen zu sprechen, welchen es ähnlich geht.

Adresse

Nuremberg
90408

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