05/02/2026
Time to talk day – auch wir wollen reden! 🗣️
In einer stetig anspruchsvolleren, schnelleren und lauteren Berufswelt passiert es oft ganz leise und unbemerkt: Stress, Anspannung und körperliche Stresssymptome nehmen zu - Erholungsphasen werden immer kürzer.
Wir nehmen es vielleicht unterschwellig wahr, sprechen es aber nicht aus, weil wir denken: „Über mentale Gesundheit spricht man am Arbeitsplatz doch nicht.“ Oder: „Wenn ich über meine Anspannung spreche, zeige ich Schwäche.“
Und wenn wir irgendwann unausweichlich kommunizieren müssen, dass unsere Belastungsgrenze erreicht ist, ist es vielleicht schon zu spät. Psychische Erkrankungen wie Burnout können entstehen.
Genau hier setzt der time to talk day an. 💬
Er erinnert uns daran: Über mentale Gesundheit darf und sollte man am Arbeitsplatz sprechen. Und: Wer darüber spricht, zeigt keine Schwäche, sondern echte Stärke. 💪
Dieser Tag ermutigt uns, das Thema zu enttabuisieren und zu einem selbstverständlichen Gesprächsthema zu machen. Denn so kann Stigmatisierung wirksam abgebaut werden.
Wenn wir körperliche Beschwerden haben, die mit der Arbeit zusammenhängen, zögern wir doch auch nicht, darüber zu sprechen – oder?
Mentale Gesundheit sollte mit derselben Offenheit und Selbstverständlichkeit behandelt werden wie körperliche Gesundheit.
Wir alle können dazu beitragen, mentale Gesundheit zu einem selbstverständlichen Teil der Unternehmenskultur zu machen – indem wir offen darüber sprechen, oder und betriebliche Maßnahmen wie eine psychische Gefährdungsbeurteilung unterstützen. 📊
Auch wir haben letztes Jahr im Zuge einer psychischen Gefährdungsbeurteilung wertvolle Erkenntnisse gewonnen. Die wichtigste Botschaft dabei war: Uns allen liegt mentale Gesundheit am Herzen – und wir wollen offen darüber sprechen. Allein dieses Signal wirkt sich bereits spürbar positiv auf das Arbeitsklima und das Miteinander aus. 🤍
👉 Haben Sie schon mal etwas von der psychischen Gefährdungsbeurteilung gehört? Oder haben Sie sogar schon mal eine in Ihrem Unternehmen durchgeführt?