dr.radu+partner - ästhetische und plastische chirurgie nürnberg

dr.radu+partner - ästhetische und plastische chirurgie nürnberg Ästhetische und Plastische Chirurgie Nürnberg

Praxis für Ästhetische und Plastische Chirurgie
Belegabteilung - ambulante Operationen - alle Kassen
Mitglieder der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen

Im Rahmen einer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Friedensdorf International wurde durch Dr. Caius Radu am St. Therese...
20/07/2017

Im Rahmen einer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Friedensdorf International wurde durch Dr. Caius Radu am St. Theresen Krankenhaus ein 12-jähriger Junge aus Angola mit erheblichen Verbrennunsanrben an den Beinen kostenlos operiert.
Hier können Sie mehr lesen
http://www.theresien-krankenhaus.de/index.php?id=41

20 Jahre Interplast in Burma (Myanmar)Seit 20 Jahren engagiert sich Interplast - Sektion München in Burma und hat dort f...
26/06/2017

20 Jahre Interplast in Burma (Myanmar)

Seit 20 Jahren engagiert sich Interplast - Sektion München in Burma und hat dort flächendeckend im Rahmen von knapp 60 Einsätzen an die 6000 Patienten, hauptsächlich Kinder und Jugendliche, operativ versorgt.

Unser Team bestehend aus 3 Plastischen Chirurgen, einem Mund-, Kiefer-, und Gesichtschirurgen, 3 Anästhesisten, 2 Pflegekräfte und einem Studenten hatten in Sittwe einen Einsatz Ende Februar 2017.

Darüber berichtete die Nürnberger Nachrichten am 20. Juni. Den Artikel finden Sie weiter unten, ebenso eine statistische Auswertung unserer Arbeit.
An alle, die unsere Arbeit mit Spenden an Interplast unterstützt haben danke ich an dieser Stelle im Names unseres Teams.

26/07/2016

Ein 9-jähriges Mädchen aus Usbekistan kam über die Hilfsorganisation "Friedensdorf International" mit den Folgen schwerer Verbrühungen nach Nürnberg und wurde durch Dr. Radu im Theresien-Krankenhaus operiert.
Die Nürnberger Nachrichten berichteten am 11.07.2016

http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/glucklich-nach-der-op-1.5336751?searched=true

Die neunjährige Zukhro aus Usbekistan kann wieder lächeln: Nach einer Operation im St.-Theresien-Krankenhaus kann sie ihren Arm wieder bewegen. In ihrem Heimatland hatte sie schwere Verbrennungen erlitten.

Facelift und die Kunst, "natürlich" auszusehen.Ein Interview mit Dr. Radu in der Zeitschrift Inspirationenhttp://www.dr-...
10/08/2015

Facelift und die Kunst, "natürlich" auszusehen.

Ein Interview mit Dr. Radu in der Zeitschrift Inspirationen

http://www.dr-radu-partner.de/fileadmin/Presse_2015/Artikel_Dr._Radu.pdf

An allen, die den diesjährigen Interplasteinsatz unterstützt habenein herzliches Dankeschön.Ihre Spenden haben unsere Ar...
09/05/2015

An allen, die den diesjährigen Interplasteinsatz unterstützt haben
ein herzliches Dankeschön.
Ihre Spenden haben unsere Arbeit ermöglicht.

Anbei der Einsatzbericht Sittwe 2015

spendenkonto: postbank München
kto. 10 666 800, blz 700 100 80
iban: DE 16 700 100 8000 10666 800, bic: PB NK DEFF

Einsatzbericht Sittwe 2015

Wie bereits 2014 haben wir für Feb./März 2015 wieder einen Einsatz in Sittwe, im Rhakine State in Myanmar geplant. Im Großen und Ganzen war das Team wie im letzten Jahr zusammengestellt: als Operateure die Plastischen Chirurgen Andreas Schmidt und Caius Radu, als MKG-Chirurg Michael Bergermann. Als Anästhesisten mit dabei, wie auch im vergangenen Jahr, Dirk Dunkelberg und Stefanie Ruhnau, die dieses Jahr verstärkt wurden durch Herbert Bauer. Weiterhin Gerry Schmidt als OP-Schwester, Dirk Bierawski als Anästhesiepfleger, Anja Niering als zusätzliche Pflegekraft und die Medizinstudentin Alexandra Kurz aus München.
Spannend war, dass wir erneut im gleichen Einsatzgebiet tätig waren, was zum einen Vertrautheit mit der dortigen Infrastruktur bedeutet, zum anderen für die burmesischen Kollegen wiederum Kontinuität.
Über die lokalen Gesundheitsbehörden wurde auch diesmal in einem Umkreis von ca. 100 km bekannt gegeben, dass ein deutsches Interplast-Team für 14 Tage kostenlos Operationen durchführen würde, was dazu geführt hat, dass sich erneut sehr viele Pat. vorgestellt haben. Das bewährte Konzept, dass Pat. und Angehörige im naheliegenden Kloster aufgenommen wurden und dort vor und nach der Behandlung bleiben und versorgt werden konnten, hat sich wieder als sehr sinnvoll erwiesen. Sowohl Screening als auch die Nachuntersuchungen nach Entlassung aus dem Krankenhaus konnten dort durchgeführt werden.
Die Vorbereitungen auf unseren Einsatz haben sehr gut geklappt, wir konnten im Vorfeld wieder sehr viele Materialspenden sammeln. Aufgrund der neuen Gepäckregelung der Thai Airways und unserer Vielfliegermeilen, hatten wird dieses Mal keinerlei Probleme mit Übergepäck und konnten entspannt einchecken. Auch die geänderte Flugverbindung kam uns sehr entgegen, so dass wir in „einem Rutsch“ bis nach Sittwe kamen. Der Flug führte uns über Bangkok direkt nach Rangun und nach einem kurzen Zwischenstopp weiter nach Sittwe, so dass wir nach der non-stop-Reise am frühen Nachmittag im Kloster ankamen und mit der Sichtung der Patienten beginnen konnten. Einerseits sicherlich anstrengend, andererseits aber auch sehr effektiv.
Die 2. Hälfte des Teams begann mit dem Aufbau im OP. Zu unserem Erstaunen durften wir als erstes Team die neu gebauten OP-Räumlichkeiten benutzen, welche ausgezeichnet waren. Im neu gebauten OP-Trakt standen uns 2 OP-Säle zur Verfügung, einer mit 2 und einer mit 1-OP Tisch, sodass wir Dank 3 mitgereister Anästhesisten an 3 Tischen mit Vollnarkose operieren konnten.
Das Spektrum der uns vorgestellten Pat. war extrem vielfältig. Die zahlenreichste Gruppe waren erneut Pat. mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, wobei dieses Mal, zu unserer Überraschung, die Gaumenspalten zahlenmäßig dominierten. Danach kamen die Pat. mit Verbrennungskontrakturen. Es stellten sich auch mehrere Patienten mit ausgeprägten Neurofibromatosen vor, mehrere Kinder mit Klumpfüßen und etliche Weichteiltumore, etc. Bedauerlicherweise wurden uns auch unzählige Pat. vorgestellt, denen wir nicht helfen konnten. Darunter Taubstumme, Paresen der unteren Extremitäten nach Spritzenabszeßen, Hemiplegien, etc. Insgesamt wurden nach mehreren Screenings insgesamt 98 Patienten für eine Operationen vorgesehen. An diesen wurden zum Teil Mehrfacheingriffe durchgeführt, so dass wir auf insgesamt 114 Operationen kamen.
Als besondere Herausforderung erwiesen sich, aufgrund der massiven Ausdehnung im Gesichtsbereich und der erheblichen Blutungsneigung, die Pat. mit den ausgedehnten Neurofibromatosen,. Bei einem Pat. konnte die Resektion an der Stirn vollständig durchgeführt werden, bei den anderen beiden wurde eine deutliche Reduzierung der Hautüberschüsse durchgeführt. Erfreulicherweise verheilte alles ohne nennenswerte Komplikationen.
Die Patienten konnten, nach eine kurzen Nachbeobachtung im Aufwachraum, auf die HNO-Station, welche uns zur Verfügung stand, verlegt werden. Die meisten von ihnen wurden nach 1-2 Tagen ins Kloster entlassen. Die Unterstützung durch die burmesischen Kollegen, aber auch durch die Schwestern auf Station und das Pflegepersonal im OP war sehr gut, so dass die Arbeit reibungslos und sehr effizient verlief.
Nach 9 erfolgreichen OP-Tagen konnten wir bei der letzten Visite feststellen, dass wir keinerlei Nahtdehiszenzen bei den Lippen- und Gaumenoperationen hatten, die meisten Vollhauttransplantate waren gut eingeheilt, es fanden sich nur geringfügige Wundheilungsstörungen. Bei einige Patienten mit erheblichen Kontrakturen, zum Teil nach Verbrennungen, zum Teil nach Spinnenbissen, mussten die Gelenkte temporär mit Kirschner-Drähten arthrodedisiert werden. Hier und auch bei den Pattienten, bei denen Klumpfüße operiert wurden, ist die weitere Nachsorge von Bedeutung. Wir mit den Kollegen vor Ort die Nachsorge besprochen und hoffen, dass der weitere Heilungsverlauf ungestört sein wird.
Wir haben auch einige Kinder, welche wir im Vorjahr operiert haben, wieder gesehen. Bei 3 von ihnen waren Folgeoperationen erforderlich. Der spektakulärste Fall im vergangenen Jahr war ein Kind mit einer ausgedehnten, paramedianen Gesichtsspalte (Tessier Nr.3), sowie einer bilateralen Lippen-Kiefer-Gaumenspalte. Das Ergebnis war ausgezeichnet und der Junge wohlauf. Er stellte sich vor zum Verschluss der bilateralen Gaumenspalte und einer Nachkorrektur im Bereich des Augenlides.
Aufgrund der großen Fallzahl ist davon auszugehen, dass im Rhakine Staat auch weiterhin ein großer Bedarf an plastisch-rekonstruktiven Eingriffe besteht und sicherlich im nächsten Jahr wieder Teams dorthin reisen werden.
Ich möchte mich beim gesamten Team für das Engagement bedanken, welches es ermöglicht hat, viele und auch sehr komplexe Eingriffe sicher und frei von Komplikationen durchzuführen. Ebenso gilt unser Dank den burmesischen Ärzten und den Mönchen vor Ort, die uns eine Infrastruktur zur Verfügung stellten, welche uns eine reibungslose und sehr effiziente Arbeit ermöglicht haben.
Mein besonderer Dank gilt Dr. Heinz Schöneich, der uns über die Sektion München die finanziellen Mittel für diesen Einsatz zur Verfügung gestellt hat.

Dr. Caius Radu
Teamleiter

Komplexe Fehlbildung 2014. Dieses Jahr erfolgten weitere Korrekturen am Gaumen und am Auge. Der Junge ist in seinem Umfeld voll integriert und besucht die Schule.

07/03/2015

Unser Interplast Team ist seit 2 Wochen In Burma (Myanmar). Wir haben den Einsatz gestern erfolgreich beendet und 119 Operationen durchgeführt.
Hier ein Link zum Beitrag eines burmesischen Fernsehsenders.

https://www.youtube.com/watch?v=n0CdV9ajZvE

01/10/2014

Korrekturoperationen an Brust und Bauch in Folge einer Schwangerschaft sind vielerorts weiterhin tabu. Die Probleme der Mütter werden häufig negiert oder im stillen Kämmerlein "wegdiskutiert".

Dr. Radu versucht mit seinem Kommentar in der September Ausgabe von Inspirationen diese dunkle Ecke etwas auszuleuchten.

http://www.dr-radu-partner.de/fileadmin/Presse_2014/Inspirationen_2_2014.pdf

Die Nürnberger Nachrichten berichtete am 16. Juni über unseren Einsatz in Sittwe.Vielen Dank an alle, die durch ihre Spe...
01/07/2014

Die Nürnberger Nachrichten berichtete am 16. Juni über unseren Einsatz in Sittwe.

Vielen Dank an alle, die durch ihre Spenden an Interplast solche Einsätze überhaupt ermöglichen.

http://www.dr-radu-partner.de/presse/2014.html

"Burmesische Tage"Ein Bericht über den Interplast Einsatz in Burma 2014 in der Zeitschrift Inspirationen by Kuhnle.http:...
24/06/2014

"Burmesische Tage"

Ein Bericht über den Interplast Einsatz in Burma 2014 in der Zeitschrift Inspirationen by Kuhnle.

http://www.dr-radu-partner.de/fileadmin/Presse_2012-2014/Artikel_Burma.pdf

Hier eine Mail von Frau Grau, die das Interplast Team während des Aufenthaltes in Sitte besucht hat, und einige Wochen s...
02/04/2014

Hier eine Mail von Frau Grau, die das Interplast Team während des Aufenthaltes in Sitte besucht hat, und einige Wochen später eine Patientin, die wir operiert haben, in ihrem Dorf besucht hat.

Hallo und guten Tag Herr Dr. Radu,
wie geht es Ihnen und Ihrer Familie? Haben sich alle wieder an den deutschen Alltag gewoehnt?
Ich bin inzwischen wieder in Thailand und da hier, im Gegensatz zu Myanmar, die Internetverbindungen super funktionieren, kann ich Ihnen eine kleine oder auch grosse
Ueberraschung mailen.
Ich bin auf dem Weg nach Yangon in Ngapali fuer einige Tage in der Laguna Lodge gewesen und habe dort in einem Dorf Ihre Patientin mit den Gesichtsverbrennungen besucht und dabei (mit deren Einverstaendnis) einige Fotos gemacht. Eines davon maile ich Ihnen, Mutter und Tochter auf der Veranda ihres Hauses, damit sie sich ueber den Fortschritt der Patientin schon mal freuen koennen, sie sieht echt gut aus, der Mund war zu dem Zeitpunkt noch vernaeht, ist aber inzwischen in Yangon geoeffnet worden, das teilte mir Oliver heute per mail mit, und sie ist darueber total gluecklich.
Der Besuch bei der Familie war fuer mich auch ein sehr schoenes Erlebnis, die Leute sind solo herzlich, aber diese Herzlichkeit erfuhr ich schon von der Tante waehrend des Krankenhausaufenthalts in Sitte. Mit einer grossen Tube Bepanthen habe ich mich dann von der Familie verabschiedet und ihnen noch 100 USD als kleine Unterstuetzung fuer den
Klinikaufenthalt in Yangon geschenkt. Alle waren und sind gluecklich, und Ihre Patientin, Mrs. Kin Mya Maw, ganz besonders.

Karin Grau

Adresse

Am Tullnaupark 8
Nuremberg
90402

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