Guttempler in Bayern und Thüringen

Guttempler in Bayern und Thüringen Die Guttempler sind eine Gemeinschaft alkoholfrei lebender Menschen. Wir genießen das Leben alkoholfrei. Wer macht mit?

Wir laden zum Mitmachen ein bei unserer Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen mit Alkohol- und anderen Suchtproblemen und ihren Angehörigen. Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten liegt derzeit in Franken, in der Oberpfalz und in Südthüringen. Im Regierungsbezirk Niederbayern (Moosburg) wurde eine Kontaktstelle eingerichtet. Auch in anderen Regionen würden wir gerne mit neuen Guttempler-Initiativen star

ten. Unser Motto:
Alkohol- und drogenfrei leben. Für persönliches und soziales Wohlbefinden. Aus Datenschutzgründen bieten wir keine Beratung über Facebook. Bitte kontaktieren Sie uns direkt via E-Mail oder Telefon

19/04/2026

Alkoholbedingte Schäden sind eines der größten und zugleich am meisten übersehenen Gesundheitsprobleme in Großbritannien. Die Auswirkungen sind nicht nur in Krankenhäusern und Kliniken zu spüren, sondern auch in den Familien, an Arbeitsplätzen und in den Gemeinden.

Die Kosten sind erschütternd hoch und werden allein in England auf über 27 Milliarden Pfund pro Jahr geschätzt, bedingt durch die Belastung des staatlichen Gesundheitsdienstes (NHS), der Sozialfürsorge, der Kriminalität und Produktivitätsverluste.

Am schwersten trifft es die am stärksten benachteiligten Bevölkerungsgruppen, wodurch sich die gesundheitliche Kluft zwischen den Reichsten und den Ärmsten weiter vergrößert.

Eine Gruppe von Expert*innen aus Wissenschaft, Therapie, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Familienhilfegruppen, Kommunalverwaltung, Politik und Gesundheitswesen hat eine gemeinsame Vision, drei klare Ziele und acht evidenzbasierte politische Prioritäten für das nächste Jahrzehnt entwickelt.

Das Projekt gibt allen, die sich für die Verringerung alkoholbedingter Schäden einsetzen, eine gemeinsame Richtung vor.

👉 https://www.alkoholpolitik.de/aktuell/europa-und-eu/grossbritannien/1357-langfristige-strategie-zur-bekämpfung-alkoholbedingter-schäden-in-großbritannien

18/04/2026

Ellidy schaut auf dem Weg zum Abendessen mit Freunden kurz im Getränkehandel vorbei. Sie sieht sich mit einer Reihe ausdrucksstarker Etiketten konfrontiert, die mit Grafiken, Bildern und Symbolen das Wesen und den Stil der angebotenen Getränke zum Ausdruck bringen.

Sie grenzt die Auswahl nach Rebsorte ein, sucht etwas aus der Region und in ihrer Preisklasse. Sie schwankt zwischen zwei auffälligen Etiketten: einem mit leuchtend rosa Blumen und einem anderen, auf dem das Gesicht einer jungen Frau zu sehen ist, das von Wolken verdeckt wird.

Sie nimmt eines, von dem sie glaubt, dass es der Gruppe, die sie besuchen wird, etwas bedeuten wird.

Ellidy ist eine fiktive Kundin. Die Etiketten, mit denen sie konfrontiert wird, sind jedoch reale Beispiele aus einer Untersuchung darüber, wie Alkoholetiketten gestaltet werden, um Frauen anzusprechen.

👉 https://www.alkoholpolitik.de/aktuell/aus-aller-welt/1348-sex,-pink-und-empowerment-werden-genutzt-um-alkohol-an-frauen-zu-verkaufen-das-gefällt-ihnen-nicht-immer

18/04/2026

Eine Frankfurter Studie zeigt: Vorurteile durch medizinisches Personal halten Menschen mit Suchterkrankungen von medizinischer Hilfe ab. Abwertende Blicke, Sprache und Strukturen im Gesundheitssystem wirken dabei wie Barrieren.

Dieses sogenannte »professionelle Stigma« betrifft nicht nur die Suchtmedizin, sondern stellt ein Risiko für die Patientensicherheit in allen Bereichen der Gesundheitsversorgung dar – von der Notaufnahme bis zur hausärztlichen Praxis.

Die Berichte der Betroffenen legen die Mechanismen offen: Suchterkrankungen werden als moralisches Versagen interpretiert, körperliche Beschwerden bagatellisiert und ein offener Umgang mit der Sucht wird mit Ablehnung quittiert.

Patient*innen mit Abhängigkeitserkrankungen fühlen sich auf ihre Sucht reduziert, schämen sich und befürchten schlechte Erfahrungen – oft zu Recht.

👉 https://www.alkoholpolitik.de/aktuell/deutschland/1359-wenn-stigmatisierung-krank-macht

14/04/2026
14/04/2026

»Was ein Schluck Bier im Gehirn eines 14-Jährigen auslöst – und warum die Folgen bleiben:

Das jugendliche Gehirn ist kein verkleinertes Erwachsenengehirn. Es befindet sich mitten in einem hochsensiblen Entwicklungsprozess – und Alkohol stört diesen Prozess auf zellulärer Ebene. Thomasius erklärt: Alkohol verursacht auf Chromosom 1 eine chemische Veränderung, die sogenannte Hypermethylierung. Dadurch wird die Myelinisierung gehemmt – der Vorgang, bei dem Nervenzellen mit einer isolierenden Schutzschicht ummantelt werden, die für die Signalübertragung im Gehirn essenziell ist. Wer als Jugendlicher regelmäßig trinkt, habe in der Folge messbar weniger funktionsfähige Hirnmasse – hauptsächlich im Frontalhirn, das Impulse kontrolliert, Entscheidungen steuert und vorausschauendes Denken ermöglicht.

›Die epigenetischen Einwirkungen führen zu psychischen Belastungen bei den Jugendlichen, wie einem erhöhten Maß an Impulsivität, Depressivität und Ängstlichkeit. Das Lernen wird behindert‹, sagte Thomasius in der Apotheken-Umschau. Dazu kommt ein erhöhtes Abhängigkeitsrisiko: Das jugendliche Gehirn reagiert empfindlicher auf Alkohol als das eines Erwachsenen, weil die Kontrollmechanismen in der Pubertät noch nicht vollständig ausgereift sind.«



https://www.merkur.de/verbraucher/begleitetes-trinken-vor-dem-aus-suchtexperte-nennt-konkrete-alkohol-gefahren-fuer-jugendliche-zr-94243702.html

06/04/2026
24/03/2026

Gemeinsam für mehr Gesundheit!

Die DAK-Gesundheit in Hamm unterstützt die Arbeit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) mit über 100.000 Euro. Die Förderung fließt in die Finanzierung der bundesweiten Aktionswoche Alkohol 2026. Die DAK-Gesundheit fördert neben der Aktionswoche Alkohol für Erwachsene mit ihrer Präventionskampagne „bunt statt blau“ zudem die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über die Risiken von Alkoholmissbrauch.

Christina Rummel, DHS Geschäftsführerin: „Die Förderung durch die DAK-Gesundheit ermöglicht es uns, Informationsangebote weiterzuentwickeln, neue Zielgruppen zu erreichen und die bundesweite Sichtbarkeit des Themas Alkoholprävention nachhaltig zu stärken. Die Aktionswoche Alkohol lebt von der breiten Beteiligung vor Ort und der engen Vernetzung unterschiedlicher Akteure.“

Timo Dietrich, Leiter der DAK-Gesundheit in Hamm: „Alkohol ist im gesellschaftlichen Alltag verankert. Gerade deshalb brauchen wir kontinuierliche und sachliche Aufklärung. Mit der Förderung der Aktionswoche Alkohol unterstützen wir eine Initiative, die Menschen informiert und konkrete Hilfsangebote sichtbar macht.“
Die Förderung ist Teil des umfassenden Präventionsengagements der DAK-Gesundheit. Mit der Jugendkampagne „bunt statt blau“ setzt die Krankenkasse bereits seit 17 Jahren auf frühe Aufklärung gegen Rauschtrinken. Gemeinsam mit der Aktionswoche Alkohol entsteht so ein Präventionsansatz, der unterschiedliche Altersgruppen anspricht und langfristige Verhaltensänderungen fördern soll.

Wir danken der DAK-Gesundheit herzlich für die großzügige finanzielle Förderung der Aktionswoche Alkohol 2026!

02/01/2026

Alkohol hat die vernichtendste Bilanz aller Drogen. Ich bin seit über vierzig Jahren in der Notfallmedizin tätig und habe die Schnauze voll von Alkohol. Er macht uns extrem viel unangenehme Arbeit, hat die meisten Abhängigen, verursacht die meisten Krankenhauseinweisungen, tötet die meisten Menschen.

25/12/2025
22/11/2025

Aufpassen diese Mail ist Fake!

20/11/2025

Adresse

Pillenreuther Str. 46
Nuremberg
90459

Telefon

+4991199447211

Webseite

http://www.impuls-selbsthilfe.de/

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Guttempler ... Selbsthilfe und mehr!

Seit dem 1. Januar 2020 heißt unser internationaler Zusammenschluss nicht mehr sondern Die Idee hinter diesem Namen Movendi ist die Kombination des lateinischen Ausdrucks ›modus vivendi‹, der wörtlich übersetzt Modus oder Lebensweise bedeutet. Oder Lebensart. Also im Grunde genommen Lebensstil. Und so bieten wir in Deutschland als Guttempler eine Plattform für alle Menschen, die sich für ein alkoholfreies und/oder drogenfreies Leben entscheiden. Auf dieser Basis engagieren uns für eine alkoholfreie Gesellschaft. Wir helfen Menschen, die durch ihren Alkoholkonsum Probleme bekommen (haben), sowie Angehörigen durch Beratung und Unterstützung. Wir fördern ein gesundheitsbewusstes suchtmittelfreies Leben.