Ernährung in Balance

Ernährung in Balance Praxis für Ernährungsberatung und Diättherapie in der Offenburger Oststadt

Viele glauben, sie müssten ihr komplettes Leben umstellen,um ihr Essverhalten zu verändern.Das stimmt nicht.Große Veränd...
20/04/2026

Viele glauben, sie müssten ihr komplettes Leben umstellen,
um ihr Essverhalten zu verändern.

Das stimmt nicht.

Große Veränderungen setzen unser Gehirn unter Stress.

Und genau das führt oft dazu, dass wir wieder in alte Muster zurückfallen.

Dein Gehirn liebt Sicherheit.

Und es liebt kleine Schritte.

Deshalb funktionieren sogenannte Mikro-Interventionen so gut.
Sie greifen genau dort an, wo dein Verhalten entsteht –
im Alltag, im Moment, im Automatismus.

Drei einfache Impulse für heute:

1️⃣ Iss nicht nebenbei.
Setz dich hin. Gib deinem Gehirn ein klares Signal.

2️⃣ Nimm dir 3 tiefe Atemzüge vor dem ersten Bissen.
Das beruhigt dein Nervensystem.

3️⃣ Benenne ehrlich, was gerade los ist:
„Ich habe keinen Hunger – ich bin müde / gestresst.“

Das verändert mehr, als du denkst.
Denn Veränderung passiert nicht durch Druck,
sondern durch Wiederholung im Kleinen.

Kleine Schritte geben deinem Gehirn Sicherheit.
Und genau das durchbricht den Ess-Autopiloten.
Welche dieser Strategien probierst du heute aus?

1, 2 oder 3?
Schreib es in die Kommentare

Stress verändert dein Essverhalten.Wenn dein Cortisolspiegel erhöht ist, kann das:> Heißhunger fördern> Appetit steigern...
16/04/2026

Stress verändert dein Essverhalten.

Wenn dein Cortisolspiegel erhöht ist, kann das:

> Heißhunger fördern
> Appetit steigern
> Sättigung stören

Das ist keine fehlende Disziplin - das ist Biologie.

🎧 Im Podcast mit der AOK erkläre ich dir, was wirklich dahinter steckt und wie du damit umgehen kannst.

Spotify-Podcast:

https://open.spotify.com/episode/3o22eGhD68csb3qa9ziS2c?si=Ng4y8uuJRaGE6RhHLpkoaQ&nd=1&dlsi=25a4edd9651440d8

Apple-Podcast:

https://podcasts.apple.com/de/podcast/gesundnah/id1582628544?i=1000752958538

Hunger… oder „Ich brauche das jetzt“?Das fühlt sich oft gleich an – ist es aber nicht.Körperlicher Hunger kommt langsam....
13/04/2026

Hunger… oder „Ich brauche das jetzt“?

Das fühlt sich oft gleich an – ist es aber nicht.

Körperlicher Hunger kommt langsam.
Er baut sich auf.

Und er lässt dir noch eine Wahl.

Emotionaler Hunger ist anders.

👉 Er kommt plötzlich.
👉 Er ist laut.
👉 Und er will genau diese eine Sache – jetzt.

Das Problem:
Wir haben verlernt, unseren Körper richtig zu lesen.

Wir verwechseln:
• Durst
• Müdigkeit
• Stress
• Traurigkeit
…mit Hunger.

Das nennt man fehlende Interozeption –
also die Wahrnehmung für das, was im Körper wirklich passiert.

Und genau hier beginnt Veränderung.

Ein einfacher Impuls:
Frag dich beim nächsten „Ich brauche das jetzt“-Moment:

„Könnte ich jetzt auch einen Apfel essen?“

Wenn die Antwort NEIN ist, st es kein Hunger.

Es ist ein Gefühl, das gesehen werden will.

Speichere dir diese Frage
für deinen nächsten Heißhunger-Moment.

Gestern Abend bei der Rheumaliga in Offenburg 🙏Ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt: Darm in BalanceDer Darm ist...
10/04/2026

Gestern Abend bei der Rheumaliga in Offenburg 🙏

Ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt:
Darm in Balance

Der Darm ist kein isoliertes Organ – er reagiert auf Stress, Schlaf, Bewegung, Medikamente und unseren gesamten Lebensstil.

Genau darüber haben wir gesprochen – und vor allem darüber, was man im Alltag konkret verändern kann.

Besonders schön war der offene Austausch und die vielen interessierten Fragen im Anschluss.

Das zeigt mir immer wieder:
Gesundheit beginnt nicht mit Verzicht, sondern mit Verständnis.

Was glaubst du – was beeinflusst deine Darmgesundheit aktuell am meisten?

Kennst du das?Du hattest eigentlich keinen Hunger –und plötzlich ist die Schokolade offen oder die Chips sind leer.Und d...
10/04/2026

Kennst du das?

Du hattest eigentlich keinen Hunger –
und plötzlich ist die Schokolade offen oder die Chips sind leer.

Und danach kommt oft dieser Gedanke:
„Warum habe ich das jetzt gemacht?“

Die meisten glauben, es liegt an fehlender Disziplin.
Aber das stimmt so nicht.

In meinem neuen Video erkläre ich dir,
was wirklich hinter emotionalem Essen steckt –
und was dabei in deinem Gehirn passiert.

Du wirst verstehen:
✔️ warum Heißhunger oft nichts mit Hunger zu tun hat
✔️ warum gerade Süßes so „anziehend“ ist
✔️ und warum du dir weniger Vorwürfe machen solltest

Das Video ist jetzt online (Link in Bio)

Schreib mir gerne in die Kommentare:

Kennst du solche Momente?

„Ich bin zuckersüchtig.“Diesen Satz höre ich in der Beratung sehr oft.Aber stimmt das wirklich?Oder ist dein System einf...
07/04/2026

„Ich bin zuckersüchtig.“

Diesen Satz höre ich in der Beratung sehr oft.

Aber stimmt das wirklich?

Oder ist dein System einfach nur am Limit?

Wir sprechen schnell von „Sucht“,
doch häufig steckt etwas anderes dahinter:

👉 ein Gehirn, das nach Entlastung sucht
👉 ein Alltag voller „Müssen“
👉 zu wenig echte Pausen
👉 zu wenig echte Highlights

Dein Gehirn will kein Zuckerproblem lösen –
es will sich besser fühlen.

Und Essen ist oft der schnellste Weg dahin.

Das bedeutet nicht, dass du „schwach“ bist.

Und auch nicht, dass du „krank“ bist.

Oft geht es um etwas anderes:
emotionale Regulation.

Du nutzt Essen als Werkzeug für:
• Stress
• Einsamkeit
• Überforderung
• innere Leere

Die Lösung beginnt nicht mit Verzicht.
Sondern mit Verständnis.

Fang an, deine Trigger zu beobachten,
statt dich selbst zu verurteilen.

Und stell dir eine ehrliche Frage:

Was ist dein echtes „Highlight“ im Alltag –
außer Essen?
Schreib es mir gerne in die Kommentare

Kennst du das?Du greifst zur Schokolade –und merkst erst danach, dass du eigentlich gestresst bist.Das ist kein Zufall.U...
05/04/2026

Kennst du das?

Du greifst zur Schokolade –
und merkst erst danach, dass du eigentlich gestresst bist.

Das ist kein Zufall.

Und vor allem: kein Versagen.

Dein Gehirn liebt Effizienz.
Wenn du über längere Zeit Stress mit Essen „gelöst“ hast, entsteht ein Automatismus:

Trigger → Handlung → kurzfristige Erleichterung

Das läuft wie auf Autopilot.

Die gute Nachricht:
Dein Gehirn ist veränderbar.
Kleine Unterbrechungen können diesen Kreislauf durchbrechen.

Zum Beispiel:
Nimm dir einen Moment Pause.
Atme einmal bewusst ein, bevor du automatisch handelst.

Das klingt simpel –
ist aber neurobiologisch extrem wirksam.

Du trainierst damit deine „innere Kontrolle“ neu.
Und genau da beginnt echte Veränderung.

Schreib CHECK in die Kommentare,
wenn du deinen Autopiloten heute schon ertappt hast.

Erst Kaffee, dann nichts?Das könnte dein Schlafproblem sein.Viele starten ihren Tag genau so:Kaffee. Funktionieren. Durc...
28/03/2026

Erst Kaffee, dann nichts?

Das könnte dein Schlafproblem sein.

Viele starten ihren Tag genau so:
Kaffee. Funktionieren. Durchhalten.
Doch was kurzfristig hilft, hat oft einen Preis –
und den zahlst du abends im Bett.

Kaffee auf nüchternen Magen ist für deinen Körper Stress.
Er pusht dein Cortisol künstlich nach oben.
Dein System denkt: Alarmzustand.

Das Problem?

Dieser „Stress-Start“ begleitet dich durch den Tag:
• innere Unruhe
• Energieabfälle
• Heißhunger (vor allem abends!)
• schlechter Schlaf

Die unterschätzte Ursache:

Nicht dein Abend ist das Problem.
Dein Morgen ist es.
Wenn du deinem Körper keine echte Energie gibst,
holt er sie sich später zurück – oft mit Zinsen.

Mein Rat für dich:

Starte nicht nur mit Kaffee, sondern mit Substanz:

✔️ Eiweißreiches Frühstück
(z. B. Quark, Eier, Skyr oder ein guter Shake)
✔️ stabile Energie statt Achterbahn
✔️ weniger Heißhunger am Abend
✔️ besserer Schlaf in der Nacht

Das Signal an deinen Körper:

„Ich bin versorgt.
Ich muss nicht kämpfen.“

Und genau das bringt dein Nervensystem runter.

Bist du Team

„Kaffee pur“

oder

„Ich frühstücke bewusst“?

Schreib es mir in die Kommentare 👇








Schläfst du schlecht – oder startest du einfach falsch in den Tag?Viele suchen die Lösung für besseren Schlaf am Abend.D...
24/03/2026

Schläfst du schlecht – oder startest du einfach falsch in den Tag?
Viele suchen die Lösung für besseren Schlaf am Abend.
Doch die Wahrheit ist:

Dein Schlaf beginnt am Morgen.

Wenn du nach dem Aufwachen im Halbdunkeln bleibst, direkt zum Handy greifst oder nur künstliches Licht nutzt, fehlt deinem Körper das wichtigste Signal:
Tageslicht.

Und genau das hat Folgen:
• Dein Schlafhormon Melatonin wird nicht richtig reguliert
• Dein innerer Rhythmus gerät durcheinander
• Du bist abends wach – und morgens müde

Die Lösung ist simpel – aber extrem wirksam:
5–10 Minuten echtes Tageslicht am Morgen.
Balkon. Garten. Fenster.
Auch bei Wolken.

Denn:
Natürliches Licht ist tausendfach stärker als jede Lampe.
Und noch wichtiger:
Es sorgt dafür, dass dein Körper abends überhaupt erst wieder müde werden kann.








Warum du ausgerechnet um 3 Uhr wach wirstZwischen 2 und 4 Uhr beginnt dein Körper, sich auf den Morgen vorzubereiten.Cor...
18/03/2026

Warum du ausgerechnet um 3 Uhr wach wirst

Zwischen 2 und 4 Uhr beginnt dein Körper, sich auf den Morgen vorzubereiten.
Cortisol steigt langsam an.
Blutzucker wird mobilisiert.
Das Nervensystem fährt hoch.

Wenn dein System stabil ist, schläfst du weiter.

Wenn es sensibel reagiert –
durch Stress, Perimenopause oder instabilen Blutzucker –
wirst du wach.

3 Uhr ist kein Zufall.

Es ist der Moment, in dem dein Körper testet,
wie belastbar dein System gerade ist.

Deshalb fühlt sich dieses Erwachen oft anders an:
klarer Kopf, inneres Ziehen, Gedankenschleife.

Die Frage ist also nicht:
„Warum schlafe ich schlecht?“

Sondern:
„Wie stabil ist mein Regulationssystem?“












Wechseljahre – und plötzlich wach um 3 Uhr?Du bist todmüde.Aber dein Gehirn läuft auf Hochtouren.Das ist kein Zufall.In ...
14/03/2026

Wechseljahre – und plötzlich wach um 3 Uhr?

Du bist todmüde.
Aber dein Gehirn läuft auf Hochtouren.

Das ist kein Zufall.
In den Wechseljahren sinkt dein Progesteron –
dein natürliches „Beruhigungshormon“.

Fehlt es, verliert dein Nervensystem Stabilität.
Gedanken kreisen.
Der Schlaf wird leichter.
Du wachst früher auf.

Viele denken dann:
„Ich bin überlastet.“
„Ich rutsche ins Burnout.“

Doch oft ist es schlicht Biochemie.
Progesteron wirkt über das GABA-System beruhigend.

Wenn es sinkt, fehlt deinem Körper ein natürlicher Dämpfer.

Was hilft?
• Abendroutinen, die Sicherheit signalisieren
• Blutzucker stabilisieren
• Magnesium als Cofaktor für dein Nervensystem
• Konstante Schlafzeiten

Schlafprobleme in den Wechseljahren sind kein persönliches Versagen.
Sie sind ein hormoneller Übergang.
Wer kennt das 3-Uhr-wach-Phänomen?














Die Insulin-Falle: Heißhunger ist kein Disziplinproblem.Viele glauben, sie hätten „abends einfach keine Kontrolle“.Doch ...
07/03/2026

Die Insulin-Falle: Heißhunger ist kein Disziplinproblem.
Viele glauben, sie hätten „abends einfach keine Kontrolle“.
Doch oft ist es reine Biochemie.
Bereits eine Nacht mit zu wenig Schlaf kann:
• die Insulinsensitivität deutlich reduzieren
• den Blutzuckeranstieg verstärken
• Heißhunger fördern
• die Fettverbrennung drosseln
Der Körper reagiert dann auf Zucker nicht mehr effizient –
er speichert schneller ein, statt zu verbrennen.
Heißhunger ist in diesem Moment kein Charaktermangel.
Es ist ein hormonelles Warnsignal.
Was viele unterschätzen:
Fettverbrennung findet maßgeblich im Tiefschlaf statt.
Bevor du also deine Kalorien weiter reduzierst, frage dich:

Wie steht es um deinen Schlaf?

Merkst du, dass deine Gelüste stärker sind, wenn du schlecht geschlafen hast?

„Wie viele Stunden schläfst du im Durchschnitt wirklich?“














Adresse

Im Seidenfaden 4
Offenburg
77654

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Montag 08:00 - 17:00
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