Viktoria Langjahr Coaching

Viktoria Langjahr Coaching Ich helfe Erwachsenen und Kindern Ängste, Depressionen, Zwänge etc.

und psychosomatische körperliche Beschwerden in nur wenigen Sitzungen zu lösen – online oder in meiner Praxis –

07/03/2026

Diese Frage eines Therapeuten kann verständlicherweise nerven.

Doch dahinter steckt eine wichtige Grundlage: Gefühle und Emotionen leben im Körper. Sie sind Teil der Arbeit unseres Nervensystems.
Und die Qualität unserer Gefühle bestimmt auch die Qualität unseres Lebens.

Wenn jemand sagt: „Ich weiß nicht, was ich fühle“, dann ist das nicht nur eine Art Betäubung gegen Schmerz.

Oft bedeutet es auch, dass Freude, Lebendigkeit und Genuss gleichzeitig gedämpft werden.
Unser Gefühlssystem ist eine wichtige Signalanlage.
Es lohnt sich, sie zu respektieren und zu verstehen, wie sie funktioniert.

Und übrigens: Genervt sein ist auch ein Gefühl.

07/03/2026

Das Leben kommt nicht mit einer Gebrauchsanweisung.
Stattdessen haben wir eine Mama. 🙏🏻

Und davon, wie eine Mama ihr Kind begleitet, unterstützt und stärkt, hängt sehr viel für die Zukunft des Kindes ab.

06/03/2026

Der Rat „Sprich doch einfach mit deinen Eltern“ kommt meistens von Menschen, bei denen Gespräche mit den Eltern überhaupt möglich sind.

Bei vielen sieht die Realität aber ganz anders aus:
Du versuchst ruhig und ohne Vorwürfe über deine Gefühle zu sprechen — und als Antwort bekommst du entweder einen emotionalen Ausbruch, Schweigen oder Sätze wie:
„Das bildest du dir nur ein.“
„So etwas hat es nie gegeben.“
„Du bist einfach zu empfindlich.“

Und das passiert nicht, weil du dich schlecht ausdrückst.
Es gibt einen Begriff dafür: emotional unreife Menschen.
Und manchmal gehören auch Eltern dazu.

Der eine wird sofort von seinen eigenen Gefühlen überflutet und lenkt das Gespräch direkt wieder auf sich selbst.
Der andere weicht aus, schweigt, macht Witze darüber oder sagt: „Stell dich nicht so an.“

Was passiert dann mit dir?
Du fängst wieder an, dich anzupassen, die Situation zu beruhigen, alles zu glätten — und gehst am Ende mit dem Gefühl, dass es besser gewesen wäre, gar nichts zu sagen.

Am Ende bekommst du kein Verständnis, sondern nur eine Bestätigung des alten inneren Gefühls:
„Mich hört sowieso niemand.“
Ein wichtiger Gedanke dabei:
Du bist nicht dafür verantwortlich, deine Eltern zu heilen.
Und du musst auch nicht immer wieder dorthin gehen, wo deine Gefühle keinen Platz haben.

Manchmal ist der wichtigste Schritt, aufzuhören von Menschen etwas zu erwarten, was sie emotional einfach nicht geben können. 🤍

06/03/2026

05/03/2026

Wenn du dich an nichts aus deiner Kindheit erinnerst,
bedeutet das nicht, dass dort nichts war.

Manchmal funktioniert unsere Psyche genau so.
Die Erinnerung kann sich abschalten,
wenn etwas zu schmerzhaft oder zu beschämend war.

Das ist ein Schutzmechanismus der Seele.
Er hilft uns, weiterzufunktionieren, wenn eine Situation emotional zu überwältigend war.

Doch hinter diesen Schutzmechanismen verstecken sich oft starke, unverarbeitete Gefühle – Angst, Scham, Trauer oder Hilflosigkeit. Diese Emotionen bleiben im Unterbewusstsein gespeichert und können Menschen noch viele Jahre später beeinflussen.

In den Sitzungen bei mir gehen wir sehr behutsam durch diese Schutzmechanismen hindurch. Wenn man weiß, wie das Nervensystem und das Unterbewusstsein funktionieren, ist es möglich, diese inneren Barrieren sanft zu öffnen.

So können die tief sitzenden Emotionen, die sich dahinter verstecken, bewusst wahrgenommen und Schritt für Schritt gelöst werden. Dadurch verliert das alte Erlebnis seine emotionale Macht über dein Leben.

05/03/2026

Eine Mutter überfordert ihr Kind emotional. Das Kind reagiert darauf mit starken Gefühlen – vielleicht mit Wut, Weinen oder Protest.

Danach wird genau diese Reaktion des Kindes als „unangemessen“, „aggressiv“ oder „hysterisch“ bezeichnet.

Warum passiert das?
Weil so der Fokus vom eigentlichen Problem weggeht. Nicht mehr das Verhalten der Mutter steht im Mittelpunkt, sondern die Reaktion des Kindes.

Auf diese Weise muss die Mutter sich nicht mit ihrem eigenen Verhalten auseinandersetzen und kann stattdessen sagen, dass das Kind das Problem ist. Dabei ist die Reaktion des Kindes oft nur eine Antwort auf emotionale Überforderung.

04/03/2026

Wie unsere Ängste weitergegeben werden
Wir erklären unsere Ängste oft ganz logisch:
„So wurde ich erzogen“, „Ich mache mir einfach viele Sorgen“, „Das ist mein Charakter“.

Doch viele Ängste haben mit unserem Charakter oder unserer Erziehung gar nicht so viel zu tun.
Sie entstehen viel früher – zu einer Zeit, als wir noch gar nicht auf der Welt waren.

Wenn eine Mutter während der Schwangerschaft in ständiger Angst lebt, unter Druck steht oder sich permanent im „Überlebensmodus“ befindet, produziert ihr Körper dauerhaft Stresshormone wie Cortisol.

Und dieses Cortisol wirkt auch auf das ungeborene Kind.
Das Nervensystem des Babys passt sich dieser Umgebung an.
Noch bevor es das Licht der Welt sieht, wird sein Gehirn bereits auf Gefahr und Wachsamkeit eingestellt.

In meiner Arbeit sehe ich das immer wieder.
Solche Kinder wachsen oft sehr sensibel auf.
Sie sind aufmerksam, tief fühlend, oft sehr klug und talentiert – aber ihre innere Alarmanlage ist schneller aktiv als bei anderen.
Sie möchten vertrauen, doch ihr Nervensystem bleibt angespannt.

Viele tragen deshalb lange dieses Gefühl in sich:
„Irgendetwas stimmt mit mir nicht.“
Dabei stimmt sehr viel mit ihnen.
Nur ein Teil ihrer Ängste gehört eigentlich gar nicht zu ihnen.

Viele Menschen versuchen dann, das Problem über Motivation zu lösen:
mehr Selbstliebe, mehr positives Denken, mehr Selbstvertrauen.

Doch das ist ein bisschen so, als würde man ein Haus neu streichen, schöne Möbel hineinstellen und Lichterketten aufhängen – während das Fundament bereits Risse hat.

Die Psyche funktioniert ähnlich.
Wenn wir aufhören wollen, mit fremden Ängsten zu leben, reicht Inspiration oft nicht aus.
Dann braucht es eine tiefere Veränderung im Denken und im Nervensystem.

Und wenn du spürst, dass dich Ängste schon lange begleiten und du verstehen möchtest, wo sie wirklich herkommen, dann nutze gerne mein kostenloses 20-minütiges Analysegespräch am Telefon.

In diesem Gespräch schauen wir gemeinsam auf deine Situation und ich zeige dir erste Wege, wie du diese Ängste lösen kannst – damit sich in deinem Leben und auch in deiner Familie etwas verändern darf. 🤍

04/03/2026

Mama zu sein – das ist eine große Aufgabe.
Mama zu sein – das ist eine echte Superkraft.

Ich wünsche mir, dass jede Mama in ihrem Mama-Sein glücklich ist.

Dass jede Frau Freude daran hat und diese besondere Rolle genießen kann.
Ja, manchmal ist es wirklich schwer.
Aber ausweglose Situationen gibt es nicht.

Man kann immer etwas verändern, neu hinschauen, dazulernen
und die Beziehung zu seinem Kind Schritt für Schritt verbessern.

Und genau das kannst du im SOS-Elternkurs lernen, der bald für dich verfügbar ist. ✨

03/03/2026

Ein Kind nimmt aus solchen Situationen nicht das Ereignis selbst mit, sondern das Gefühl: Meine Gefühle waren nicht wichtig.

Wenn ein Erwachsener laut wird, das Kind vor anderen zurechtweist oder beschämt, erlebt es weniger körperlichen Schmerz – sondern Scham, Angst und Ohnmacht. Öffentlichkeit verstärkt das, weil zum Stress noch Demütigung kommt.

In solchen Momenten kann sich unbewusst ein innerer Glaubenssatz bilden:
Mein Nein zählt nicht. Liebe bekomme ich nur, wenn ich funktioniere. Ich muss still sein und aushalten.
So entsteht nicht „Charakter“, sondern die Gewohnheit zu schweigen.

Deshalb ist es wichtig, kurz innezuhalten:
Erziehe ich gerade – oder reagiere ich aus meinem eigenen Stress, meiner Scham oder Überforderung?
Veränderung beginnt mit dieser Pause. Wenn Erwachsene sich selbst regulieren, muss das Kind nicht mit seiner Sicherheit dafür bezahlen.

01/03/2026

Kümmere dich und schreibe mir und buche ein 20 Minuten kostenlose Beratung, und ich zeige dir wege Symptomen vorzubeugen

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Rhoder Weg 4
Olpe
57462

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Montag 15:00 - 20:00
Dienstag 15:00 - 20:00
Mittwoch 15:00 - 20:00
Donnerstag 15:00 - 20:00
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