19/01/2026
Warum mehr Bildschirmzeit für autistische Kinder okay – und manchmal sogar hilfreich – sein kann
➡️ (Sorry an Alle, die Bildschirme verteufeln 😬)
Für viele autistische Kinder ist Bildschirmzeit nicht „zu viel“,
sondern eine wichtige Form der Selbstregulation.
Sie kann helfen, weil sie:
• Sicherheit und Vorhersehbarkeit bietet
• beim Runterkommen regulierend wirkt
• eine Pause von Reizüberflutung ermöglicht
• Struktur gibt, wenn der Tag chaotisch oder unvorhersehbar war
Und ja – sie kann sogar sehr wertvoll sein, weil sie:
• Kontrolle vermittelt, wenn sich sonst alles überwältigend anfühlt
• Stabilität schafft, die im Alltag oft fehlt
• hilft, Emotionen zu ordnen und zu regulieren
Bildschirmzeit ist nicht automatisch Rückzug.
Manchmal ist sie Schutz, Pause und Regulation.
Entscheidend ist nicht die Stoppuhr –
sondern das Bedürfnis dahinter 🤍 Und mit der richtigen Begleitung, kann es ein wichtiges Tool im Alltag sein!