Trigemos - Praxis für Systemische Beratung

Trigemos - Praxis für Systemische Beratung Praxis für systemische Beratung im Raum Osnabrück.

trigemos - Praxis für Systemische Beratung

Olaf Pieck
Diplom-Sozialpädagoge
Betriebswirt
System- und Familientherapeut
Resilienztrainer

Arndtstraße 29
49080 Osnabrück
Telefon: 0541 / 998 998 74
Mobil: 01577 680 54 83
E-mail: mail@trigemos.de
Web: www.trigemos.de

Abschluss – 06./07.01 – IntegrationDie Rauhnächte gehen zu Ende – dein Alltag beginnt wieder.Die Kunst ist jetzt nicht, ...
06/01/2026

Abschluss – 06./07.01 – Integration

Die Rauhnächte gehen zu Ende – dein Alltag beginnt wieder.

Die Kunst ist jetzt nicht, jeden Tag „magisch“ zu machen, sondern kleine Fäden mitzunehmen.

Frag dich heute:
• Welche 1–2 Rituale möchte ich behalten?
(z.B. wöchentliche Journaling-Frage, monatlicher Innenschau-Abend, Kerze am Morgen)
• Welche Einsicht aus den letzten Nächten soll mich 2026 begleiten?

Schreib dir einen Satz auf, der alles bündelt – und kleb ihn an einen Ort, den du täglich siehst.

Die Rauhnächte sind vorbei.
Dein bewusster Weg geht weiter. ✨




12. Rauhnacht – 5./6.1 – Vision & Werte -  die Nacht der Ausrichtung.Stell dir vor, du schaust vom Ende 2026 zurück:    ...
05/01/2026

12. Rauhnacht – 5./6.1 – Vision & Werte - die Nacht der Ausrichtung.

Stell dir vor, du schaust vom Ende 2026 zurück:
• Wie soll sich dein Leben anfühlen?
• Welche drei Werte möchtest du gelebt haben – z.B. „Mut“, „Zärtlichkeit“, „Wahrhaftigkeit“?
• Was wäre ein kleiner erster Schritt in diese Richtung?

Schreib deine drei Werte auf und häng sie sichtbar hin.
Sie sind kein Dogma, sondern ein innerer Kompass für das neue Jahr.






11. Rauhnacht – 4./5.1 – Stille & Trauer -  öffnet einen Raum für das, was weh tut: Trauer um Menschen, Wege, Versionen ...
04/01/2026

11. Rauhnacht – 4./5.1 – Stille & Trauer - öffnet einen Raum für das, was weh tut: Trauer um Menschen, Wege, Versionen von dir selbst.

Zünde eine Kerze an und setz dich für ein paar Minuten in die Stille.

Du musst nichts „bearbeiten“. Nur fühlen, was da ist.
Du kannst dir leise sagen:
• Ich darf traurig sein.
• Ich muss es nicht allein tragen.
• Trauer und Dankbarkeit dürfen gleichzeitig da sein.

Wenn du möchtest, schreibe einen Namen, ein Symbol oder ein Wort auf einen Zettel und lege ihn neben die Kerze.






10. Rauhnacht – 3./4.1 – Schattenarbeit – wir schauen liebevoll auf deine Schatten.Schatten sind keine „bösen“ Teile, so...
03/01/2026

10. Rauhnacht – 3./4.1 – Schattenarbeit – wir schauen liebevoll auf deine Schatten.

Schatten sind keine „bösen“ Teile, sondern Anteile, die du lange weggeschoben hast, weil sie nicht ins Bild gepasst haben.

Frag dich heute:
• Welches Verhalten an mir mag ich gar nicht – und wovor schützt es mich vielleicht?
• Welcher innere „Dämon“ möchte eigentlich verstanden statt bekämpft werden?

Schreib einem dieser Anteile einen kurzen Satz:
„Ich sehe dich. Danke, dass du mich bisher geschützt hast. Wir finden einen neuen Weg.“

Das ist keine Therapie – aber ein Anfang, dich mit dir etwas weniger im Krieg zu fühlen.






9. Rauhnacht – 2./3.1 – Loslassen – Zeit, Ballast zurückzugeben.Schreib heute drei Dinge auf, die du nicht mit nach 2026...
02/01/2026

9. Rauhnacht – 2./3.1 – Loslassen – Zeit, Ballast zurückzugeben.

Schreib heute drei Dinge auf, die du nicht mit nach 2026 nehmen möchtest:
Verhaltensmuster, Glaubenssätze, Rollen, Erwartungen …

Ritual-Idee:
• Schreib jedes Thema auf einen Zettel.
• Zerreiß oder verbrenn ihn (sicher!) oder wirf ihn in fließendes Wasser.
• Atme tief aus und spüre: Wie fühlt es sich an, wenn es ein bisschen weniger schwer ist?

Loslassen heißt nicht vergessen.
Es heißt, dass du nicht mehr alles allein tragen musst.





8. Rauhnacht – 1./2.1 –  erinnert dich daran: Du bist kein Dauer-„On“-Projekt, sondern ein zyklisches Wesen.Beobachte he...
01/01/2026

8. Rauhnacht – 1./2.1 – erinnert dich daran: Du bist kein Dauer-„On“-Projekt, sondern ein zyklisches Wesen.

Beobachte heute deinen Rhythmus:
• Wann fühlst du dich natürlich wach?
• Wann wirst du jedes Mal müde – egal, was du willst?
• Wo zwingst du dich regelmäßig über deine Grenze?

Schreib dir eine kleine Anpassung auf, die du 2026 ausprobieren möchtest:
früher schlafen, Pausen zwischen Terminen, monatlicher „Offline-Abend“ …
Dein Körper ist nicht das Problem. Oft ist es nur der Takt, der nicht zu dir passt.






Ein neues Jahr beginnt.Nicht mit lauten Vorsätzen, sondern mit leisen Entscheidungen.Zeit. Ruhe. Mut. Liebe. Me-Time. Si...
31/12/2025

Ein neues Jahr beginnt.

Nicht mit lauten Vorsätzen, sondern mit leisen Entscheidungen.

Zeit. Ruhe. Mut. Liebe. Me-Time. Sinn. Energie.
Nicht alles auf einmal – aber vielleicht eines davon ein bisschen mehr.

Wem gibst du in 2026 mehr Raum?















7. Rauhnacht – 31.12/1.1 – statt Vorsätze erstmal Würdigung.Bevor du dir vornimmst, „besser“ zu sein, schau auf deine Er...
31/12/2025

7. Rauhnacht – 31.12/1.1 – statt Vorsätze erstmal Würdigung.

Bevor du dir vornimmst, „besser“ zu sein, schau auf deine Ernte 2025:
• Was hast du innerlich geerntet – an Reife, Klarheit, Mut, auch durch Krisen?
• Welche unscheinbare Entwicklung ist wichtig, auch wenn sie niemand sieht?

Schreib eine kleine Ernteliste:
mindestens 5 Dinge, die du nicht mehr kleinreden möchtest.
Und dann wähle eine Qualität für 2026: z.B. „Sanftmut“, „Klarheit“, „Tiefe“.
Nicht: „10 Kilo weniger“. Sondern: Wie will ich mich in meinem Leben fühlen?





6. Rauhnacht – 30./31.12 – bevor der Jahreswechsel kommt, schauen wir auf deine Grenzen.Vielleicht kennst du das: zu oft...
30/12/2025

6. Rauhnacht – 30./31.12 – bevor der Jahreswechsel kommt, schauen wir auf deine Grenzen.

Vielleicht kennst du das: zu oft „Ja“ gesagt, weil du niemanden enttäuschen wolltest.
Grenzen sind kein Liebesentzug, sondern Klarheit darüber, wie Nähe überhaupt möglich wird.

Heute darfst du dir drei Sätze aufschreiben, die dir 2026 helfen können:
• „Ich brauche gerade …“
• „Heute kann ich das nicht übernehmen.“
• „Ich mag dich – und ich brauche hier eine Pause.“

Such dir einen Satz aus, den du wirklich benutzen willst – und leg ihn dir sichtbar hin für den Jahreswechsel.






5. Rauhnacht – 29./30.12 – Zeit für Sinnlichkeit und leise Lebensfreude.Nicht als Leistung, nicht als „ich muss noch sch...
29/12/2025

5. Rauhnacht – 29./30.12 – Zeit für Sinnlichkeit und leise Lebensfreude.

Nicht als Leistung, nicht als „ich muss noch schnell genießen“, sondern als zarte Erinnerung: Dein Körper ist ein lebendiger Teil von dir, kein Funktionierapparat.

Heute eine Mini-Übung:
• Wähle einen Sinn: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken oder Fühlen.
• Widme ihm 5 Minuten volle Aufmerksamkeit.
• Kein Multitasking. Nur dieser eine Sinn.

Was verändert sich, wenn du nicht über deinen Körper nachdenkst, sondern mit ihm bist?





4. Rauhnacht – 28./29.12 –  im Fokus steht dein Beziehungsgeflecht.Wir sind keine Einzelwesen, sondern immer Teil eines ...
28/12/2025

4. Rauhnacht – 28./29.12 – im Fokus steht dein Beziehungsgeflecht.

Wir sind keine Einzelwesen, sondern immer Teil eines Netzes aus Nähe, Distanz, Loyalität und Sehnsucht.

Nimm dir heute Zeit für zwei Fragen:
• In wessen Gegenwart fühlst du dich wirklich gesehen?
• Welche Beziehung braucht 2026 mehr Ehrlichkeit oder klare Grenzen?

Stell dir deine wichtigsten Menschen im Raum vor:
Wer steht dir ganz nah? Wer ganz weit weg? Wer steht „dazwischen“?
Schon das innere Bild erzählt oft eine Menge.

Vielleicht magst du einer Person, die dir viel bedeutet, heute einen Satz der Wertschätzung schicken. Ohne Erklärung, einfach so.





3. Rauhnacht – 27./28.12 – die Nacht des herzhaften Mutes.In vielen Geschichten sind die Held:innen nicht unverwundbar. ...
27/12/2025

3. Rauhnacht – 27./28.12 – die Nacht des herzhaften Mutes.

In vielen Geschichten sind die Held:innen nicht unverwundbar. Sie lieben, zweifeln, verlieren – und gehen trotzdem einen Schritt weiter.

Heute schaust du auf deine leisen mutigen Momente 2025:
• Wann warst du ehrlich, obwohl es unbequem war?
• Wo hast du „Nein“ gesagt – zu etwas, das nicht mehr stimmte?
• Welche Verletzlichkeit hast du gezeigt?

Schreib deinem zukünftigen Ich am Ende von 2026 einen kurzen Mut-Brief:
„Ich hoffe, du bist stolz auf dich, weil du …“
Beschreibe 2–3 Situationen, in denen du mutiger warst.
Mut heißt nicht, keine Angst zu haben.
Mut heißt, trotz Angst präsent zu bleiben. 🔥






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